Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
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Der Zunderschwammskandal

 

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Vorbemerkung

1. Ein breite Anwendung in der Gesundheits- und Kreativwirtschaft setzt die Klarheit in der Analytik. Eigenschaften und Wirkungsmechanismen voraus.

2. Mit unseren wissenschaftlich fundierten Aussagen haben wir dazu die Voraussetzungen  seit 2004 sukzessiv geschaffen und ausgebaut.

3.Die große Perspektive in der Anwendungbreite hat allerdings auch Verfälschungen gezeitigt, die sich unter anderem  im ukrainisch-spanisch-deutschen-Lebens- und Arzneimittelskandal EU-weit  manifestieren.

4. Wir haben uns zu dieser ergänzenden Seite des Zunderschwammskandals entschlossen, weil es mehr denn je darum geht, mit Zivilcourage aufklärend zum internationalen Skandal aufzutreten, der sich bereits seit 2009 ! als ukrainisch-spanisch-deutscher Lebensmittelskandal etabliert hat.

5. Das ist schlicht und einfach Bestandteil unserer gemeinnützigen Aufgaben und Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft zugleich. Wir verweisen auf die Seiten:

 

1. http://www.forschungsinstitut-biopol.de/dialog/offensive-gegen-den-lebensmittelskandal/

2.www.aglycon-mycoton.net/24.html

in der Zeitreihe seit 1994

3.http://www.aglycon-mycoton.net/50.html

4.http://health.en-a.eu/politik/der_etablierte_lebensmittelskandal_in_der_eu-71728/

 

Aus der Ukraine kam ein spektakuläre Betrug. Nachdem dieser Betrug in Deutschland 2006 aufflog, ging die analytische Aussage über Spanien 2009 weiter und existiert noch heute mit der Deklaration die Marktführerschaft zu halten.

Dazu der Artikel vom 03. Januar 2019:

https://www.european-news-agency.de/special_interest/10_jahre_etablierter_lebensmittelskandal_in_der_eu-73086/

 

Der Skandal hat schon perversen Charakter angenommen, mit der wichtigen Etappe des Notifizierungsantrages der Firma 2014 in Belgien und deren Bestätigung sowie der Wiederholung der widersprüchlichen Analyse vor dem Amtsgericht Neuss 2016 durch einen  Ermittler und Rechtsanwaltes Heynert (Seite 104 der Gerichtsakte). Vor dem Amtsgericht Neuss wird die Skandalanalyse noch dadurch getoppt, dass der Wirkstoff aus dem Zunderschwamm,   70% Chitin und 20%Glucan als Bestandteil habe, sondern erweiternd - diese Erfindung,  von den Wissenschaftlern getätigt worden sei. Dieser Chitinstoff wäre in allen Produkten der GFP.

Das Kritische besteht offensichtlich darin, dass dieser Stoff  noch nie nachgewiesen wurde gemäß EU-Spezifikation.

Wir sehen in der nachhaltigen Überwindung dieses Lebensmittelskandals die Voraussetzung dafür, dass das gigantische Potential des Wirkstoffes, der Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als Hohlfaser, eine breite Anwendung als innovativer Werk-und Wirkstoff finden kann.

Nachfolgend auch die Werbeschrift  resultierend aus dem Notifizierungsantrag (kein Zulassungsantrag!) mit widersprüchlichen Analysendaten - der etablierte ukrainisch-spanisch-deutsche Lebensmittelskadal.

Rd.

Anmerkung der Redaktion zur Definition des Betrugs "Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

März 2020

Die Staatsanwaltschaft informiert das Forschungsinstitut über die Einleitung eines  entsprechenden Verfahrens.

 

Juli 2019

Unbeeindruckt zieht der Skandal seine Kreise.

1. Nach wie vor wird mit dem NovelFood geworben mit der  Analyse, die das Produkt als eine Hohlfaser  (unikaler Naturbaustein) aus dem Zunderschwamm nicht hergibt. Verkauft wird ein völlig anderes Produkt - wie gehabt.

2. Bleibt der Lebensmittelskandal ebenfalls in seiner Aktualität erhalten , die arglistige, irreführende Werbung mit NOVEL FOOD.

3. Geworben wird mit der Aussage (auch Webinar), dass das Produkt aus der deutschen Wissenschaft stammt - eben aus der 10jährigen Forschung und deshalb gut sein müßte  - das dies das Original wäre. Aber - alles nur abgeschrieben. Analog die Entwicklung des sogenannten GFP-Komplexes  siehe auch http://aglycon-mycoton.net/36.html .

 

Im August schauen wir uns die Publikationen der Frau Kalitukha an 

"Der Zunderschwamm und das Geheimnis des GFP-Komplexes".

Juni 2019 - Achtung!

 

Neues EU-Dokument aufgetaucht.

Mutmaßlicher Meineid auf der einen Seite und deren Dokumentation des Skandals auf der anderen Seite.

Auswahl der wichtigsten Dokumente zur Erkenntnisvertiefung

Die Reportage.

Unterhaltsam werden die Fragen beantwortet vom Entstehen dieses riesigen Skandals und auch welche Etappen des Etablierens des Skandals in der Gesellschaft  erfolgreich genommen wurden.

Eine Vielzahl von Dokumenten hilft die Erkenntnis zu vertiefen, welch enormer betrügerische Abgrund aufgetan wurde.

Das internationale Netz des Skandals - die Reportage.

Rd.

April 2019 - Das Aktuelle

 

Die Dreistigkeit im Betrug wird auch  2019 weitergehend  dokumentiert:

 

Sie sehen

1. Auszug aus der Versicherung an Eides Statt Punkt 3 mit der Ansage nie was von einem 70%igen Chitinstoff aus den Zunderschwamm gehört zu haben,

2. Das Dokument der EU, das eindeutig den mutmaßlichen Meineid belegt

3. Das Werbedokument, mit dem Good Feeling Power beworben wird, mit der widersprüchlichen Analytik

 

Natürlich haben die anderen Dokumente zum internationalen Skandals im Netzwerk nach wie vor ihre Gültigkeit.

 

Die Redaktion bedankt sich für die Info und leitet sie an die Staatsanwaltschaften weiter.

Der Stand des etablierten internationalen Skandals im letzten Monats des  Jahres

Trotz Ermittlungen der Staatsanwaltschaften hält sich noch die internationale Betrugsszenerie wie folgt:

 

Unser ehrenamtliches und gemeinnütziges Engagement jetzt und heute - für das zukünftig Erforderliche - für das Gemeinwohl.

 

EU-Datenschutz-Verordnung ist eminenter Bestandteil

unseres gemeinnützigen Internetauftritts

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