Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Weitere Nachschlagwerke des 20. Jahrhunderts

Weitere Nachschlagwerke des 20.Jh.

Ob REAL-ENZYKLOPÄDIE der GESAMTEN PHARMAZIE (5. Band, Seite 1324) von 1905 , oder das HAGERS HANDBUCH DER PHARMAZEUTISCHEN PRAXIS von 1938 Seite 409/410, geben die gleichen Inhalten an, wie bereits in den vorherigen Dokumenten, veröffentlicht.

Interessant ist, dass unterschiedliche Veröffentlichungen über die Jahrhunderte immer daruf verweisen, dass der Zunderschwamm eine heilende und gesundheitsfördernde Wirkung besitzt.

Neben dem Wundschwamm in unterschiedlichen Anwendungsbreiten, werden die Extrakte für die Therapie und auch Prophylaxe benannt. Füssigextrakte, auch Zähflüssigkeitsextrakte und Tinkturen weisen darauf hin, dass der Zunderschwamm mit einer geringen Füssigkeitsmenge angestzt bzw. produziert wurde. Verhältnisse 1:1 bis 1:3 scheinen zu dominieren ( Zunderschwamm:Flüssigkeitsmenge). Ein besonders guter Tropfen schien ein alkoholischer Extrakt zu sein.

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Forschungsinstitut BIOPOL e.V.