Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
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Das Thüringer Rennsteigmuseum - das Zentrum des Wissens um den Zunderschwamm

Das Zentrum des Wissens.

Es ist eine Einmaligkeit, die man in Neustadt im Rennsteigmuseum antrifft. Es ist nicht nur die Einmaligkeit der dargestellten Geschichte des Zunderschwamms, sondern auch die Pflege des Kulturgutes "Zunderschwamm". Es ist der Pilz, der als Wegbegleiter der Menschheit in der Vergangenheit, dem Heute und in der Zukunft stets präsent ist und sein wird.

 

Zum Schwämmklopferfest 2019 gab es  noch die Premiere der "Medialen Wissensvermittlung". (http://health.en-a.eu/mixed_news/19_koehler_und_schwaemmklopferfest_in_neustadt_ar-75367/)

Im Rennsteigmuseum wird nunmehr mit der Digitaltechnik anschaulich und themenbezogen über 7 Touchscreen-Monitore das ergänzende Wissen vermittelt. Es ist eine gelungene Synthese von Vergangenheit mit den vielfältigsten Ausstellungsstücken und Dokumenten sowie der Gegenwart, auch mit den Hinweisen geschichtsträchtiger Orte und Bauten, sowie der Wanderwege. Ein Museum, das lebt und Impulse aussenden kann.

Letztlich auch mit dem jährlich stattfindenden Schwämmklopferfest, das unter anderem die damalige Fertigungstechnologie zum Zunder  durch die konkrete Demonstration aufleben läßt.  Das jährliche Volksfest zum Zunderschwamm, die Einmaligkeit.

 

Umfangreiche Dateien unterschiedlichster Art sind im Museum verfügbar, die es ermöglichen, in den Erfahrungsschatz zum Zunderschwamm tief einzudringen. Mit viel Sachkenntnis und so mancher Arbeitstunde gewährleistet das Team um Herrn Kastner dieses einmalige und gespeicherte Wissen und behält durch das ständige Ergänzen der Ausstellungsexponete  und Dokumentationen diese  tatsächliche Einmaligkeit.

 

Es ist und bleibt eine enorme Fundgrube auch für die Forschung. Zum 9.wie auch zum 10.  Brandenburgischen- Forschungssymposium 2016 und 2017 konnte das ehrenamtliche Team als Gäste begrüßt werden, die mit ihrer Ausstellung stets die Gäste begeistern konnten.

2019 nahm das Forschungsinstitut Biopol am Schwämmklopferfest teil, um die Geradlinigkeit in der Verwendung des Zunderschwamm zu dokumentieren  - das Gestern, das Heute,  das Morgen.

Die Wurzel der Forschung - das Rennsteigmuseum.

 

Herr Kastner (Bild Mitte) demonstriert mit seinem Team zum 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium 2017 eine Rarität: die aneinandergereiten Zunderschwämme als ein Stück. Im Übrigen: Der Hut und die Mützen sind aus Zunderschwamm. Eine Handwerksku

 

Das Rennsteigmuseum, ihm gebührt unsere Anerkennung und Hochachtung .

 

Rd.

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