Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

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Das 10. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium am 03. November 2016 mit der vorgelagerten Ausstellung zu Finalerzeugnissen aus dem nachwachsenden Rohstoff  "Pilz"

Veranstalter:      Forschungsinstitut Biopol e.V.,

                                 Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin,

                                 Innovationspark Wuhlheide   

                                 Managementgesellschaft mbH.

 

Ort:                         Innovationspark Wuhlheide,
                                 Köpenicker Strasse 325, 12555 Berlin, Haus 40
 

Datum:                     03.November 2016

 

Zeit:                        13.00 – 17.30 Uhr

 

 

Ausgewählte Naturwirk-und werkstoffe für die Prophylaxe und Therapie sowie der Kreativwirtschaft

 

 

Ablauf

Uhrzeit

                                                 Vortrag

13.00

Vorveranstaltung

Ausstellung zu Finalerzeugnisse aus dem nachwachsendem Rohstoff „Pilze“

14.00

Eröffnung des 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium

Bürgermeister des Stadtbezirks Treptrow /Köpenick

und

Dipl.-Ing. Carola Reiblich, Geschäftsführerin der IMG GmbH

 

14. 10

Impulsbeitrag

 

Neue Erkenntnisse zu Medizinalpilzen

 

Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Lindequist
Institute of Pharmacy, Ernst-Moritz-Arndt-University Greifswald

14.40 

 

 

Antiallergische Wirkungen einheimischer Pilze

 

Dipl.-Pharm. Simon Merdivan

Institute of Pharmacy, Ernst-Moritz-Arndt-University Greifswald

15.10

 

Innovative Materialentwicklung aus dem Zunderschwamm im Kontext von Design und Forschung

 

Frau Nina Fabert (MA) in Weiterführung ihrer Masterarbeit,  Kunsthochschule Weissensee, Berlin

15. 40

Pause ( Kaffee und Getränke vor Ort)

16.00

Die Renaissance des Zunderschwamm – vom Zunderlappen zu neuen innovativen Wirkstoffen gegen Hauterkrankungen

 

Dipl.-Ing. Daniel Gareis 

Geschäftsführer der Zunderschwamm-Produkte GmbH

16.30

 

 

 

 

 

Die adaptogene und entgiftende Wirkung von Heilpilzen.

Erklärt an der Multisymptom-Erkrankung Fibromyalgie.

 

Franz Schmaus

MykoTroph AG
Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde

17.10

 

Pflanzenstärkung mit fungizider Wirkung


Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Forschungsinstitut Biopol e.V.

 

17.30- 19.00

 

Schlussbemerkungen zu weiteren Arbeitsschritten

Vorstand

Come Together

Diskussionen und Erfahrungsaustausch bei Heilpilzverkostung und „Heilgetränken“

 

 

Das 9. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium am 05. November 2015 mit der vorgelagerten Austellung zum Zunderschwamm - eine Zeitreise.

Ausgewählte Naturwirkstoffe in der Prophylaxe und Therapie
Beiträge zur „Nationalen Strategie der Prävention“


 

Ablauf

Uhrzeit

                                                 Vortrag

11.00

Vorveranstaltung

„Der Zunderschwamm“

Ausstellung zum Zunderschwamm

Anwendungen von der Steinzeit bis in das Heute - eine Zeitreise

 

 

 

14.00

Eröffnung des 9. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

 

Dipl-Ing. Carola Reiblich, Geschäftsführerin der IMG GmbH

Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Vorstand Forschungsinstitut Biopol e.V.

 

14.05

Impulsbeitrag

Aktuelle Aspekte der Präventionsmedizin für unser

Gesundheitssystem unter dem Aspekt

der demographischen Entwicklungstendenzen

 

Assoc Prof.Dr.med.Dr.habil Claus Muss Ph.D

International Society of Applied Preventive Medicine,  Wien

 

14: 25

Medizinalpilze – Möglichkeiten und Trends ihrer Anwendung in der Prophylaxe und Therapie

 

Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Lindequist
Institute of Pharmacy, Ernst-Moritz-Arndt-University Greifswald

15.00 

 

Der Einsatz von Heilpilzen bei Diabetes Mellitus

 

Dr. rer. med. Dorothee Bös

MykoTroph AG

Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde

 

15.35

Der Zunderschwamm in der Evolutionsgeschichte der Menschheit - Anmerkungen zur Ausstellung des Forschungsinstitutes

 

Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Vorstand Forschungsinstitut Biopol e.V.

15. 50

Pause ( Kaffee und Getränke vor Ort)


 

16.10

Mineralkomposite und ihre Anwendungen


Dozent Dr. rer. nat. habil. Wolf- Dieter Jülich, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Pharmazie, Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie,
Doz. Dr. rer.nat. habil. Dieter Schmidt, Purmin GmbH

16.40

Medizinalpilze kontra Hauterkrankungen - Renaissance alten Heilwissens durch aktuelle Wissenschaft und Biotechnologie

 

Dipl.-Ing. Daniel Gareis 

Geschäftsführer der Zunderschwamm-Produkte GmbH

Dr. Andreas Jesper

Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin und ambulante Operationen

Lüdenscheid

 

17.10

Schlussbemerkungen zu weiteren Arbeitsschritten


Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Forschungsinstitut Biopol e.V.

17.15- 19.00

Come Together

Diskussionen und Erfahrungsaustausch bei Heilpilzverkostung und „Heilgetränken“

 

 

8. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium am 30.Oktober 2014

Öffentliche Veranstaltung im Innovationspark Wuhlheide im Rahmen der Health- Week Berlin-Brandenburg - Anmeldung unter forschungsinstitut-bp@web.de erforderlich.

  • Ergebnisse einer praxisorientierten Forschung auf dem Gebiet der Naturwirkstoffe,
  • ein weiterer Mosaikstein in der "Nationalen Strategie der Prävention",
  • Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide.

 Themen siehe unter Neuigkeiten.

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide in Berlin

 

Veranstalter:           Forschungsinstitut Biopol e.V.,

                                 Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin,

                                 Innovationspark Wuhlheide   

                                 Managementgesellschaft mbH.

 

Ort:                           Innovationspark Wuhlheide,
                                 Köpenicker Strasse 325, 12555 Berlin, Haus 40
 

Datum:                      30.Oktober 2014

 

Zeit:                           13.00 – 17.10 Uhr

 

Naturwirkstoffe in der Prophylaxe und Therapie
Beiträge zur Nationalen Strategie der Prävention

 

Uhrzeit

Vortrag

13.00

Eröffnung

Prof. Dr. sc. techn. Karl Heilscher, Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Vorstand Forschungsinstitut Biopol e.V.
 

13.05

Die demografische Entwicklung im Bezirk Treptow-Köpenick im Gestaltungsfeld der Kommunalpolitik
Frau Ines Feierabend, Bezirksstadträtin für Arbeit, Soziales und Gesundheit und Stellv. Bezirksbürgermeisterin Treptow-Köpenick

 

13:30

Stellenwert der Präventionsmedizin für unser Gesundheitssystem unter dem Aspekt der demographischen Entwicklungstendenzen

Assoc Prof.Dr.med.Dr.habil Claus Muss Ph.D

International Society of Applied Preventive Medicine (i-gap) e.V.

 

14:00

Qualitätsanforderungen an gesundheitsfördernde Pilzprodukte – Stand und Perspektiven

Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Lindequist
Institute of Pharmacy, Ernst-Moritz-Arndt-University Greifswald

 

14:30

Polysaccharid – Zusammensetzung  des Betaglucan-Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm (Fomes fomentarius)
Dr. Hendrik Wetzel, Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP, Division Biopolymers, Department Starch/Biotechnological Processes

 

15:00

Pause ( Kaffee und Getränke vor Ort)
 

15.30

Antivirale und antibakterielle Wirkungen von Medizinalpilzen
Prof. Dr. Dr h.c. Jan Ivan Lelley,
Gesellschaft für angewandte Mykologie und Umweltstudien GmbH (GAMU), Institut für Pilzforschung

 

16:00

Darmsanierung - Wie uns Medizinalpilze helfen, gesund zu bleiben

Mario Borgwald,
Naturheilpraktiker, 14959 Trebbin, Bahnhofstr. 50

 

16:30

Gesundheitsfördernde polymere Naturmineralien
Dozent Dr. rer. nat. habil. Wolf- Dieter Jülich, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Pharmazie, Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie,
Doz. Dr. rer.nat. habil. Dieter Schmidt, Purmin GmbH

 

17:00

Schlussbemerkungen zu weiteren Arbeitsschritten
Dipl.-Ing. Wilfried Rühle, Prof. Dr. sc. techn. Karl Heilscher,  Forschungsinstitut Biopol e.V.

 

17:10

Come Together

Diskussionen und Erfahrungsaustausch bei Heilpilzverkostung und „Heilgetränken“

7. Symposium am 1.11.2013

Zeit: 01. November 2013, 10.30 – 13.00 Uhr

Ort: Innovationspark Wuhlheide, Haus 40, Konferenzsaal, Köpenickerstraße 325, 12555 Berlin

 

Agenda

9.30 Uhr Einlass

 

10.30 Begrüßung durch Herr Dipl.-Ing. Wilfried Rühle, Forschungsinstitut Biopole.V., Vorsitzender des Vorstandes

 

10.35 Gesundheitsförderung im Bezirk Treptow/

Köpenick, Frau Ines Feierabend, Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Arbeit, Soziales und Gesundheit Treptow/Köpenick

 

10.50 Arthrose- ein Volksleiden?Dipl.-Geograph, Heilpraktiker Herr Mario Borgwald

Forschungsinstitut Biopol e.V. 

 

11.50 Ausstellung - Natur tut gut –Forschungsergebnisse für das Gesundwerden und das Gesundbleiben, Naturprodukte für die Prophylaxe, Therapie und Ernährung - direkt aus der Forschung für die Praxis.

Herr Prof. Dr. Karl Heilscher, Forschungsinstitut Biopol e.V.

 

12.00 Bio - Gesundheitsaspekte - Länger leben - gesund und fit.
Das Öko-Wellness –Konzept.

Herr Reinhardt Stefan Tomek, Wien /Österreich
Ecowellness Gruppe, Integrated Art Holding AG

 

12.25 Mit Genuß und gesund essen - Speisezubereitung und Verkostungen vor Ort, 

Frau Dipl. oec. Andrea Mrosko, Kräuterpädagogin, Kräuterkate Glau

 

13.30 Schlußbemerkungen

Vorstand

 

verbindliche Anmeldung an: willert@ipw-berlin.de

Anfahrtsskizze: www.ipw-berlin.de

6.Symposium am 25.10.2012

 „Ausgewählte Naturwirkstoffe in der Prophylaxe und Therapie“

 

Leitlinie:

Die „Nationale Strategie der Prävention“ ist mehr als eine Herausforderung nur im Gesundheitsbereich. Sie umfasst die Komplexität des gesellschaftlichen Seins und führt im Besonderen gezielt auf einige Aspekte der Prophylaxe und Therapie von ausgewählten Naturwirkstoffen mit dem Ausgangspunkt der nachwachsenden Rohstoffe. Das Forschungsinstitut sieht es dabei als seine Aufgabe an, eigene und gemeinsame Forschungsergebnisse so zu bündeln, sodass ein Impuls im Sinne der Realisierung der „Nationalen Strategie der Prävention“ gegeben werden kann. 

 

An den Beispielen des Betaglucans, der Mineralkomposite und des Sanddorns konnten die Ansatzpunkte für die Prophylaxe und Therapie dargestellt und erkennbar werden, welche Möglichkeiten einer wirksamen Anwendung sich bereits heute ergeben.

 

 

Vorträge: 

 

Die Ausführungen von Frau Prof. Dr. Lindequist, Institut für Pharmazie der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald im Vortrag: „Betaglucane - ihre Nutzung in der Prophylaxe und Therapie“ verdeutlichten beeindruckend, welche immensen Möglichkeiten zur Verfügung stehen und genutzt werden könnten, von der Senkung des Cholosterolspiegels bis hin zur Einflussnahme auf die Vermeidung kanzerogener Erkrankungen.


Wie zum Beispiel auch die Aussagen zur Immunmodulation = biological response modifier – BMR :

  • Verbindungen, die Immunreaktionen modulieren,
  • Verbesserung der körpereigenen Tumorabwehr,
  • Verhinderung der Metastasierung,
  • Verbesserung der Lebensqualität,
  • Wirkung abhängig von Dosis, Applikationsart, -zeitpunkt,
  • Ausgangslage des Organismus etc

 

Gesundheitsförderung durch Mineralkomposite vorgetragen von Dozent Dr. rer. nat. habil. Wolf- Dieter Jülich, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Pharmazie, Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie, vermittelte, wie ein ausgeprägtes wissernschaftliches Know-how zielstrebig für die Gesundheitsförderung nutzbar ist.


Naturbelassene Separation von Wirkstoffen aus dem Sanddorn in der Abhängigkeit von der technologischen Beherrschbarkeit der Bioverarbeitung, war der Inhalt des Vortrages von Prof. Dr. Karl Heilscher vom Forschungsiinstitut Biopol e.V. „ Sanddorn – ein Synonym für die Heilung und Gesundheitsförderung“.


Die Bewertung von Naturwirkstoffen nach RPF, als ein Maß für die Fangkapazität von freien Radikalen, war integraler Bestandteil des Vortrages, um auch hier eine vergleichende Analyse spezifischer Effekte haben zu können. Konkret wurden auch die RPF- Bestimmungsergebnisse für Sanddorn, Aronia und Hagebutte vorgestellt, um anschließend den Kreis zur Notwendigkeit der Bioverarbeitung der Naturprodukte wieder zu schließen.

Am Beispiel der High- Tech Verarbeitung des Zunderschwammes und in Kombination mit anderen Naturwirkstoffen, wurden beachtliche Akzente in Punkto Darmkrebsprävention gesetzt. Die Präsentation zur „Funktionellen Integration von antikanzerogen wirksamen intakten Glucosinolaten und Myrosinase oder hydrolisierter Glucosinolate im Beta 1,3/1,6 D Glucan-Naturkomplex“ ordnete sich folgerichtig in diese Zielstellung ein.


Der Vortrag des Dipl.-Ing. Wilfried Rühle , Forschungsinstitut Biopol e.V., „Das Gesundheitspotential im Gesamtpaket von Betaglucan, Glucosinolate und Myrosinase“ verdeutlichten die wissenschaftlich- technischen Leistungen, die in den letzten Jahren bei der Erforschung und Anwendung naturbelassener Wirkstoffe erreicht wurden, die wiederum eine zielgerichtete Anwendung im Gesundheitsbereich erst ermöglicht.

 

Die Kombination von Naturwirkstoffen erweist sich als eine viel versprechende Richtung zur Erschließung von Synergien. Die Vermeidung von Darmkrebs mit einer gleichzeitigen Immunmodulation, war eine der getroffenen Aussagen, im Gesamtpaket der zielorientierten Kombination der Naturwirkstoffe. Ergebnisse, die nur im Forschungsverbund und durch die staatliche Förderung letztlich erst ermöglicht wurden.


Die "Applikationsbezogene Gewinnung und Verarbeitung von Pflanzeninhaltsstoffen (aktiv ingredients)" zertifizierte Produktion von Naturwirkstoffen zu gewährleisten, sich als diesbezügliche aktiver Partner der Forschung und Entwicklung darstellen zu können, wurde als eine ständige Aufgabe der Dr. Otto GmbH determiniert.

Aufgabe des Forschungssymposiums war es folglich, eine solche Komplexität darzustellen, in der wir gleichsam die Notwendigkeiten, die sich aus der Praxis ergeben, inklusive der sozialen Netzwerke, in die Zielstellung als einen Ausgangspunkt integrierten.


Die Stadträtin für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Berliner Stadtbezirkes Treptow-Köpenick, Frau Ines Feierabend, eröffnete deshalb auch das Forschungssymposium mit ihren Vortrag: „Die sozialen Netzwerke in ihrer Verantwortung“, um hier die konkreten Arbeitsergebnisse und Zielstellungen der Prävention in praxi darstellen zu können. Als Stadträtin für Arbeit, Soziales und Gesundheit kennt Frau Ines Feierabend aus der tagtäglichen Arbeit die Aufgabenstellung und Lösungsstrategien zugleich, versteht es, rechtzeitig im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Erforderliche auf den Weg bringen zu können, auch Hand in Hand mit der Wissenschaft.

Flankiert wurde das Forschungssymposium von der Ausstellung der Malerin Astrid Hardel. Die Symbiose von Kunst und Innovation war allen Anwesenden im wahrsten Sinne des Wortes augenscheinlich, haben beide Kategorien doch eines gemeinsam, die Kreativität.


Dass die Schönheiten der Kunst und Natur sich dem Menschen dann besonders erschließen, wenn er gesund bleibt, war auch ein wesentlicher Bezugspunkt zur Gesundheitsprävention. Über diesen Aspekt schließt sich der Kreis der vorgegebenen Zielstellungen der wissenschaftlichen Veranstaltung 

Unser Engagement jetzt und heute - für das zukünftig Erforderliche.

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