Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
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Naturwirkstoffe in Kosmetika - Cosmeceuticals

Entsprechend der demographischen Entwicklung ist das Problem des gesund alterns nicht nur ein Problemkreis in unserer Arbeit, sondern auch der Bestandteil unserer Philosophie, dass Naturwirkstoffe zwar den Alterungsprozeß nicht verhindern, aber zumindest in einer solchen Form abgefedert werden kann, dass Wohlfühleffekte, auch im Alter, zu einer Selbstverständlichkeit werden. Das wollen wir mit unserer Arbeit unterstützend tun.

FI Biopol; Außendurchmesser 5,37µm

 

Für Kosmetika empfehlen wir den Beta 1,3/1,6 D Glucan- Naturkomplex mit Melanin und Chitin mit einem Gehalt von ca. 42,7- 90%. des bioaktiven Beta 1,3/1,6 D Glucans, gewonnen aus dem Fomes fomentarius als eine Hohlfaser.

 

Diese Hohlfaser (Durchmesser hier 5,37 µm) - sehr gut zu erkennen - kann auch durch bestimmte technologische Verfahren des Forschungsinstitutes mit weiteren Wirkstoffen gefüllt werden, die sukzessiv an die Zellen abgegeben werden.

 

Stets ist aber die gewählte Kombination mit anderen Naturwirkstoffen zu beachten - wir bündeln durch diese Kombination synergetisch Effekte mit absoluten Alleinstellungsmerkmalen für die entwickelten Erzeugnisse.

Wir verweisen aber immer darauf, eine spezielle Zerkleinerungstechnologie zu verwenden, um nicht die Hohlfaser zu zerstören. Mit der Zerstörung der Faser tendiert der Anteil des bioaktiven Betaglucans gegen Null (siehe auch- unser Beitrag zur Mikronisierung des Naturwirkstoffes).

 

 

Unser Know-How

In einem speziellen technologischem High-tech- Verfahren wird dieser Wirkstoff naturbelassen produziert. Das Institut verfügt über das Know-how, diesen Wirkstoff zu produzieren und mit anderen zielgerichtet zu kombinieren (ACI = activ cosmeceutical incredients). Auch hier sind weitere Gebrauchsmuster (kleine Patente) in der Umsetzung. und damit verdeutlichen wir, die Nase vorn behalten zu können.

Die Produktionslizenzen werden allerdings gegenwärtig noch nicht vergeben.

 

Die Effekte ( Auszug aus der Dokumentation)

Das zweite Beispiel zur geschützten Anwendung des Naturkomplexes (geschützt als CHM Anti- Aging- Komplex).

 

Auch hier sind drei unterschiedliche Wirkstoffe -Naturkomplex des Forschungsinstitutes (Beta 1,3/1,6 D Glucan) mit Hyaluron und Myoxinol -in einem abgestimmten Verhältnis - ebenfalls mit jeweils völlig unterschiedlichen Wirkungsmechanismen auf ein gemeinsames Ziel gerichtet, der optimalen Hautpflege, gezielte Verzögerung der Hautalterung.

 

Diese gemeinsame synergetische Wirksamkeit, gepaart mit einer höheren Bioverfügbarkeit für die Haut, schafft die einmaligen Effekte.
Gerade auch die internationale Wissenschaftslektüre bestätigt uns immer wieder in der Auffassung, dass die Kombination von Naturwirkstoffen, ob Vitamine , Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe u.a.m., wie auch in der von uns gewählten Kombination, ausgezeichnete Ergebnisse bringen. Warum das Gesamtpaket von Naturwirkstoffen wesentlich wirksamer ist als jede einzeln isolierte Substanz, ist bislang nicht eindeutig geklärt.


Sicher scheint auf jeden Fall die Feststellung, dass sich die verschiedenen Naturwirkstoffe in Sachen Bioverfügbarkeit ganz wesentlich und zwar positiv beeinflussen. Die Stärkung des lokalen Immunsystems bleibt dabei die wichtige Basis für weitere Pflegeeffekte. De fakto ist das auch das Geheimrezept in Punkto der absoluten Wirksamkeit der Kosmetika. Das speziell für Kosmetika aufbereitete Beta 1,3/1,6 D Glucan im Komplex mit Melanin und Chitin erhält schon im technologischen Herstellungsprozeß Aktivierungsenergie, die unmittelbar mit dem Auftragen bzw. Anwenden die einmaligen Pflegeeffekte zeitigt, wie zum Beispiel auch, gegen Herpes simplex, also gegen Viren.

 

Dadurch kein Herpes mit den entwickelten Kosmetika. Das ist bedeutsam. Generell ist die Beantwortung der Frage nach der Schaffung der Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe der kosmetischen Produkte mit unserem Naturkomplex auf einem ausgezeichneten Weg.

Zunderschwamm - CGM Medical Wellness-Kur

Erfolgreiche Pflege der stark strapazierten Haut, auch von Neurodermitis- und Psoriasis Patienten.

Entwickelt und auf Wirksamkeit getestet wurde das Produkt durch das Netzwerk Biotechnologie bestehend aus der Ernst-Moritz-Arndt Universität, dessen Spin-Off Purmin GmbH und dem Forschungsinstitut BIOPOL. 

 

Der fördernde Effekt auf Hautzellen wurde im Arbeitskreis der Universität Greifswald an in-vitro-Zellmodellen wissenschaftlich nachgewiesen.

 

Wirkungen des Immobilisations-Peeling auf der Haut

 

SymptomEffekt der KurTrockenheit, Rauheit, kleine Risse

Mit den wasserhaltigen Kolloiden wird Feuchtigkeit  zugeführt. Die Haut wird geglättet.

 

Elektrolytmangel

Die gute Haftung auf der Haut verbessert die Versorgung mit Elektrolyten und Spurenelementen. Die vitalisierenden natürlichen Biominerale, Elektrolyte und Spuren- elemente fördern die Regeneration der Hautzellen.

 

Hautalterung

Die Mikroporenstruktur des Mineral- komposits nimmt endogene, durch entzündungsvermittelnde Zellen gebildete Radikale auf.
Durch die verminderte Konzentration von freien Radikalen wird der Alterungsprozess verlangsamt.

 

 Spannende Haut

 Die Haut wird elastischer

 lose Hautschuppen Die Schuppen werden gebundenJuckreizsofort einsetzende starke Linderung auch nach Insektenstichen. Präparate können sogar zur Linderung der Symptome bei Neurodermitis Patienten eingesetzt werden.

Zellbiologische Effekte

 

  • Die Mikroporenstruktur des Mineralkompositsnimmt endogene, durch entzündungsvermittelnde Zellen gebildete Radikale auf.
  • Durch die verminderte Konzentration von freien Radikalen wird der Alterungsprozess verlangsamt.
  • nachgewiesene Inaktivierung der freien Sauerstoffeadikale beträgt etwa 40 %.
  • Steigerung des Energiestoffwechsels von Bindegewebsfibroblasten führt zu einer verbesserten Zellregenration und Vitalität

Immobilisationspeelings bisher

Bei den bisher üblichen Mitteln wird die oberste Schicht der Haut mechanisch (durch abrasiv wirkende Reibekörper) oder chemisch (durch Denaturierung von Einweißen z.B. durch Salicylsäure oder Fruchtsäuren) entfernt.

Danach braucht die Haut Zeit bis zur Abheilung – bei einem mitteltiefen Peeling etwa eine Woche. Die Hornhaut ist aber eine wichtige Barriere des Körpers gegen Umwelteinflüsse, die auch kurzfristig nicht geschädigt werden sollte. Abrasive Prozeduren stören die Barrierefunktion der Haut und führen in der Folge zu Hautschäden, sind daher allenfalls nur in größeren Zeitabständen anwendbar

 

Alleinstellungsmerkmale gegenüber konventionellem Peeling

Die besonderen Eigenschaften der granulären Materialien ermöglichen eine Kombination von Hautreinigung und Pflege auf einer völlig neuen Grundlage. Das Mittel enthält keine Reibekörper. Der durch die besondere Verarbeitung bedingte hohe Anteil von kolloidalem bzw. amorphem Silizium macht es so weich, dass die Hornhaut oder gar tiefer liegende Hautschichten nicht geschädigt werden können.

Die kolloidalen Anteile bewirken eine Hautreinigung ohne den Hydrolipidfilm zu stören. Hautdrüsensekrete, lockere Hornzellen, Schmutz sowie Reste kosmetischer Produkte werden dabei fest an das Mineralkomposit gebunden, dadurch immobilisiert.

 

Komplexe Wirksamkeit mit der nachfolgenden Feuchtigkeitscreme

Die notwendig und ergänzende Behandlung erfüllt die CGM- Feuchtigkeitscreme mit dem Beta 1,3/1,6 D Glucan- Naturkomplex  in Kombination (Aloe-Vera-Vital), natürlich ohne Parabene, ebenfalls entwickelt vom Forschungsinstitut Biopol.

 

So gestaltet sich die Anwendug zur Kur.

 

 

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