Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

 

Wissenstransfer in die Gesellschaft auf hohem Niveau, 50.801 Besucher 2015

 

Unsere Homepages wurden 2015 von insgesamt 50.801 Interessenten besucht.

Die veröffentlichten Inhalte der letzten Forschungssymposien werden dabei nicht nur besucht, sondern auch größtenteils kopiert sowie vielfach hinterfragt.

Wir bemühen uns weiterhin, alle Fragen und Hinweise schnellstmöglich zu beantworten, verweisen aber auf „Dialog“. Dort werden ebenfalls zusammen-

gefasst Fragen beantwortet.

Wir bitten um Verständnis, dass aus gegebenem Anlass der Hinweis gestattet sein sollte, dass bei weiterer Verwendung unserer Dokumentationen oder sonstiger Veröffentlichungen das Urheberrecht zu beachten ist.

 

Dankend für das Interesse und die ausgezeichnete Zusammenarbeit im Jahre 2015,  erbitten wir weiterhin Ihre Anfragen, Hinweise, Forschungsergebnisse und Ratschläge, auch bereits unter Beachtung der Vorbereitung unseres 10. Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium am 03. November 2016 im Innovationspark Wuhlheide, Berlin.

Rufen Sie uns einfach an!

Auf gute Zusammenarbeit auch 2016!

 

Vorstand

 

 

Dezember 2015

Bei unserem Nachbarn - das Weihnachtssingen

Beim 1. FC Union Berlin - das besondere Weihnachtsfest. Freude und Besinnlichkeit. (Foto Katja Lehmann)

Aus 28.500 Kehlen erklangen am 23.12.2015 im "Stadion an der Alten Försterei" die Weihnachtslieder - eine Faszination. Die ergänzenden Worte des Pfarrers a.D. Peter Müller und die vorgetragene Weihnachtsgeschichte ergaben die Besinnlichkeit für ein friedliches Weihnachten.

Wir möchten uns den Worten von Peter Müller "....Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen" anschließen und ein

frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen.

 

Vorstand

 

 

 

Neues im letzten Monat des Jahres

 

1. I-GAP Medien Round Table- Gespräch am 04.12. in Wien

Präventionsmedizin Quo Vadis

Die Ausgangspositionen sind auch im Impulsbeitrag des Herrn Prof. Dr. Muss zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium enthalten, der deshalb bereits in voller Länge  veröffentlicht ist. Wir bitten, dass dieser Beitrag nicht nur gelesen, sondern studiert wird. Es verdeutlicht die übergroße Dimension der Präventionsmedizin. Allein die Tatsache, dass die über 65-85 Jährigen  bereits mehr als 38 % der Gesundheitkosten beanspruchen, der Anteil an chronischen Erkrankungen darüber hinaus enorm steigt u.a.m. läßt die Brisanz erkennen, die auf die Gesundheitswirtschaft zukommt. Auch deshalb unser Anliegen, einen eigenständigen Beitrag zur Nationalen Strategie der Gesundheitsprävention gemeinnützig leisten zu wollen und leisten zu können.

Das Forschungsinstitut hatte die Gelegenheit der Teilnahme am Round Table und auch zum TV-Interviev. Die wichtigsten Aussagen werden in der Presseinformation zusammengefasst, die in den nächsten Tagen veröffentlicht wird. Das TV-Interviev wird ebenfalls auf unserer Homepages veröffentlicht.

 

2. Resonanzen zum Forschungssymposium

  • Alle Beiträge werden sukzessiv veröffentlicht. Können aber auch per email bereits jetzt bestellt werden, die dann als pdf-Datei vollständig zu erhalten sind. Es ist einer unser gemeinnützigen Beiträge zum Wissenstransfer in die Gesellschaft.
  • Die Zunderschwammausstellung wird weiterhin diskutiert. Nach wie vor ist das Interesse sehr hoch. Die Anregung aus den Diskussionen wird aufgegriffen und um Diskussion gebeten, das Forschungssymposium 2016 auch zu nutzen, um für Nov. 2017 eine Weltkonferenz zur Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes "Zunderschwamm" in den verschiedenen Anwendungsbereichen einzuberufen. Ein Ziel soll es sein, die Darstellung der abfallfreien Herstellungstechnologie zur Produktion unterschiedlicher Werk - und Wirkstoffe mit Alleinstellungsmerkmalen als Wirtschaftsimpulse zu mobilisieren.

         (Eine Weltkonferenz erscheint uns etwas hoch gegriffen, aber als eine

           internationale Konferenz wäre dies durchaus denkbar. - Anmerkung der 

          Redaktion)

 

3. Arbeitsprogramm 2016

Wir erbitten bis Jahresende wieder Vorschläge und Hinweise, um im Januar 2016 das neue Arbeitsprogramm beschließen zu können.

 

Rd.

November 2015

Zum 1. Advent

Beispiel für Saatgutbehandlung

Blumenziebeln werden im 20%igem Lucosanbad behandelt. Hier beträgt die Behandlungsdauer 20 min.

Saatgutbehandlung - Frühlingsblüher

Wir wiederholen die Versuche wie im Vorjahr. Danach wird ein Teil des Saatgutes mit Lucosan (20%) behandelt. Im Frühjahr werden wir wieder die Ergebnisse auswerten. Die Blumenzwiebeln wurden in der 48.KW in die Erde verbracht. Unter anderem wird im Vergleich das Ausbringen an Biomasse bewertet als Teil unserer Forschungs- und Entwicklungsaufgabe.

Rd.

Gebrauchsmuster eingereicht

In Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des 9. Forschungssymposiums wurden 2 Gebrauchsmuster als Ergebnis praxisorientierter Forschung entwickelt und zur Anmeldung beim Deutschen Patent- und Markenamt München eingereicht. Weitere Mosaiksteine im akkumulierten Wissen, um die Anwendungsberatung als Wirtschaftsimpuls und Wissenstransfer in die Gesellschaft weiterhin offensiv gestalten zu können.

Rd.

10. Forschungssymposium "in spe" am 03. November 2016

Die Anfragen, Hinweise und Meinungen zu Fragen der Gesundheitsprävention und der Möglichkeit der Nutzung von Medizinalpilzen haben einen erfreulich steigenden Umfang erhalten. Das Bedürfnis, wissenschaftlich fundierte Aussagen zur Wirkungsweise und auch zum Nachweis der Analytik bzw. generell der Qualitätsparameter haben zu wollen und zu müssen, ist sehr stark ausgeprägt-

Wir versuchen wesentliche Inhalte zu bündeln und auch zu kanalisieren mit dem Ziel, einen deutlichen Schritt nach vorn bis zum 10. Forschungssymposium am 3. November 2016 forschungsseitig ausgestalten zu können.

Dankend für das Interesse  verbunden mit der Bitte noch enger zusammen zu rücken, wenn es gilt das aktuellste, wissenschaftlich fundierte Wissen auch aus diesem Forschungssymposium breit gefächert in die Gesellschaft zu transferieren. Gemeinnützig und zukunftsorientiert.

 

Vorstand

Danksagung

Akzente: Das 9. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium setzt Akzente.

Dies ist in erster Linie dadurch gelungen, dass mit der flankierenden und einmaligen Zunderschwammausstellung der rote Faden von der Steinzeit in das Heute so im Symposium aufgegriffen wurde, dass mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Darstellung des Machbaren und der notwendigen nachfolgenden und auch zukünftigen Arbeitschritte erkannt werden konnten:

  • für die nachhaltige Gesundheitsprävention,
  • Naturwirkstoffe für die Prophylaxe und Therapie,
  • Lebensqualität im höheren Alter,
  • Dämpfung der Kostenprogression im Gesundheitsbereich.

Wir sagen Dank unserem Sponsor, der IMG GmbH, Geschäftsführerin Frau Carola Reiblich.

Wir sagen Dank unseren Referenten.

Wir sagen Dank den Ausstellern wie

  • "Rennsteigmuseum Neustadt" mit Herrn Kastner und seinem Team und "natur-for-men" mit Herrn Theiß,
  • der Kunsthochschule Weissensee mit Frau Fabert,
  • der Zunderschwamm- Produkte GmbH und weiteren.

Wir bedanken uns bei den ehrenamtlichen Akteuren, die unermüdlich ihre Freizeit in den Dienst des Wissenstransfers stellen.

 

Unser besonderer Dank gilt dem Bundespräsidenten Herrn Gauck für seine Erfolgswünsche und unserer Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel für Ihre Überzeugung, dass "ein zukunftsweisendes Symposium mit breiter Außenwirkung gelingen wird" (Zitat).

 

Wir werden in erster Auswertung Folgendes veranlassen:

1. Alle Beiträge werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt,

2.alle Beiträge werden mit Inhalten der Diskussionen in einer Broschüre

" Reminiszenzen zum 9. Berlin-Brandenburgischem Forschungssymposium " zusammengefaßt und über den Buchhandel veröffentlicht.

3. Über die Zunderschwammausstellung wird ein ausführliches Video erstellt und veröffentlicht sowie ein zusammenfassendes Video zum Symposium.

4. Es ist uns Verpflichtung, unserem Bundespräsidenten und unserer Bundeskanzlerin als eine Antwort die aufbereiteten Dokumente mit unserem weiteren Aktionsprogramm zukommen zu lassen.

 

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide

 

Vorstand

 

 

Oktober 2015

Ort der Ausstellung und Veranstaltung im Innovationspark Wuhlheide

Zunder

Zunderschwamm

Zunderschwammausstellung

Noch liegt das Manfred von Ardenne – Haus im Innovationspark am 27.10. in der Idylle des Goldenen Herbstes.  Doch schon in 9 Tagen ist es der Mittelpunkt mit der Zunderschwammaustellung. Einmalig für Deutschland, einmalig für Europa, einmalig in der Welt.

 Allein vom Rennsteigmuseum Neustadt sind gegenwärtig schon 120! Exponate verpackt   Aus Rumänien sind die Exponate bereits eingetroffen. Man wird den gespannten Bogen von der Steinzeit bis in das Heute konkret erleben. Gut zu wissen, dass darüber hinaus im Anschluß an die Ausstellung Herr Prof. Muss darlegt, weshalb und wie, heute und morgen die Gesundheitsprävention deutlich aktiviert werden  muß, um dann von Frau Prof. Dr. Lindequist die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Medizinalpilzen auch unter Einbeziehung des Weltkongresses zur  Kenntnis nehmen zu können. Dann geht es weiter, Schlag auf Schlag. Wissenschaftliche Erkenntnisse – praxiswirksam – und als Wissenstransfer in die Gesellschaft - konkret.

Seien Sie unsere Gäste – wenn es am 5.11. ab 11.00 Uhr heisst:

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide

"Fomes fomentarius,

Dekonstruktion eines Parasiten“

 

Das Thema  der Masterarbeit der Nina Fabert Kunsthochschule Weissensee, Textil- und Material Design. Die Verteidigung dieser Masterarbeit am 13. Oktober wurde mit der Note "1" abgeschlossen. Wir gratulieren herzlichst (Foto Rd. Forschungsinstitut)! Ein neues Kapitel der innovativen Anwendung des Zunderschwammes wird aufgeschlagen. Nahezu beispielhaft verschmilzt die Wissenschaft mit der Kunst zu diesen innovativen Produkten, die der breiten Öffentlichkeit auch am  05.11. 2015 zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium zugängig gemacht wird. Wir erleben Kreativität der besonderen Güte. Erleben Sie mit uns diese Kreativität, die Masterarbeit als Bestandteil unserer Ausstellung:

"Der Zunderschwamm - von der Steinzeit bis in das Heute".

 

9. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium im Innovationspark

Wir laden ein:

 

9. Berlin – Brandenburgisches

Forschungssymposium, 5.November 2015

im Innovationspark Wuhlheide,Köpenicker Str.325, in 12555 Berlin (Manfred von Ardenne Haus, Haus 40)

 

Ausgewählte Naturwirkstoffe für die Prophylaxe und Therapie

 

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Gestaltungsfeldern „Life Sciences“, speziell aus dem Komplex der Medizinalpilze sowie der Mineralkomposite werden aufgegriffen und deren praxiswirksame Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Es ist das Ziel, die Potenzen aufzuzeigen, die durch die Wissenschaft erschlossen sind, um sie zielgerichtet in die Praxis einführen zu können.  Es gilt gleichsam zu akzentuieren, wie mit vertretbarem Aufwand weitere Impulse für die Gesundheitsprävention gegeben werden können. Letztlich auch im Bestreben, die Lebensqualität für das „länger Leben- gesund und fit“ erreichen zu können, wie auch einen Beitrag zum Ausbremsen der Kostenprogression im Gesundheitswesen leisten zu wollen und zu können.

Mit der Vorveranstaltung Ausstellung zum Zunderschwamm werden erstmalig von der Steinzeit bis in das Heute und Morgen Technologien und Anwendungen dokumentiert und demonstriert.

Es ist unser Anliegen, dem  Slogan: „Wissenschaft und Politik, Hand in Hand, für den Menschen“, ebenfalls einen weiteren Impuls zu geben.

 

Ausgewählte Naturwirkstoffe für die Prophylaxe und Therapie
Beiträge zur „Nationalen Strategie der Prävention“
 

Uhrzeit

Vortrag

11.00

Vorveranstaltung

„Der Zunderschwamm“

Ausstellung zum Zunderschwamm

Anwendungen von der Steinzeit bis in das Heute

Dokumentationen und Anwendungsdemonstrationen

 

14.00

Eröffnung des 9. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

 

Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Vorstand Forschungsinstitut Biopol e.V.

 

14.05

Impulsvortrag

Aktuelle Aspekte der Präventionsmedizin für

unser Gesundheitssystemunter dem Aspekt der

demographischen Entwicklungstendenzen

 

Assoc Prof.Dr.med.Dr.habil Claus Muss Ph.D

International Society of Applied Preventive Medicine,  Wien

 

 

14: 25

Medizinalpilze – Möglichkeiten und Trends ihrer Anwendung in der Prophylaxe und Therapie

 

Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Lindequist
Institute of Pharmacy, Ernst-Moritz-Arndt-University Greifswald

 

15.00 

 

Der Einsatz von Heilpilzen bei Diabetes Mellitus

 

Dr. rer. med. Dorothee Bös

MykoTroph AG

Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde

 

15.35

Der Zunderschwamm in der Evolutionsgeschichte der Menschheit - Anmerkungen zur Ausstellung des Forschungsinstitutes

 

Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Vorstand Forschungsinstitut Biopol e.V.

 

15. 50

Pause ( Kaffee und Getränke vor Ort)
 

16.10

Mineralkomposite und ihre Anwendungen


Dozent Dr. rer. nat. habil. Wolf- Dieter Jülich, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Pharmazie, Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie,
Doz. Dr. rer.nat. habil. Dieter Schmidt, Purmin GmbH

 

 

 

16.40

Medizinalpilze kontra Hauterkrankungen - Renaissance alten Heilwissens durch aktuelle Wissenschaft und Biotechnologie

Dipl.-Ing. Daniel Gareis 

Geschäftsführer der Zunderschwamm-Produkte GmbH

Dr. Andreas Jesper

Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin und ambulante Operationen

Lüdenscheid

 

17.10

Schlussbemerkungen zu weiteren Arbeitsschritten


Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Forschungsinstitut Biopol e.V.

 

17.15- 19.00

Come Together

Diskussionen und Erfahrungsaustausch bei Heilpilzverkostung und „Heilgetränken“

 

Hinweise:

1. Die Teilnahme ist gemäß unserer gemeinnützigen Wissensvermittlung kostenfrei. Aus Kapazitätsgründen sind aber rechtzeitige Anmeldungen und deren Bestätigung über forschungsinstitut-bp@web.de notwendig. Als Teilnahmebestätigung erhalten Sie den Veranstaltungsflyer.

2. Die Beteiligung an einer Posterausstellung ist ebenfalls kostenfrei. Bitte auch hier eine rechtzeitige Anmeldung vornehmen.

3. Die Diskussionen können anschließend bei der Verkostung von Heilpilzen in interessanter Zubereitung und mit entsprechenden "Heilgetränken" im anschließenden Come together weiter geführt werden.

4. Im Restaurant,  neben dem Tagungsraum, besteht ab 12.00 Uhr die Möglichkeit Mittag zu essen.

5. Fragen bitte an das Org. Büro unter: forschungsinstitut-bp@web.de, oder nutzen Sie die Hotline "01577 1744932".

6. Die Vorveranstaltung zum Forschungssymposium "Zunderschwammausstellung von der Steinzeit bis in das Heute" kann ab 11.00Uhr im Foyer des Manfred von Ardenne Haus (Haus 40) im Innovationspark, 12555 Berlin, Köpenicker Str. 325

besucht werden.

Rd.

 

 

 

Forschung vertiefen

Unverzichtbar für die Wissenschaft ist die Mikroskopie, auch für die Weiterentwicklung von Finalerzeugnissen auf der Grundlage des Basisproduktes Beta 1,3/1,6D Glucan- Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm. Ein triftiger Grund sich mit der TH Wildau zu verbinden. Die TH Wildau ist nicht nur für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ein unverzichtbarer Wissenschafts- und Wirtschaftsfaktor, sondern genießt zu Recht einen beachtlichen internationalen Ruf.

Für uns ist die Mikroskopie unter Prof. Dr. sc. hum.Marcus Frohme der Schlüssel zum Erfolg, für die Entwicklung innovativer Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen - als Wirtschaftsimpuls.

Für die weitergehende Gestaltung der Wirksamkeitspakete oder auch die technische Anwendung beispielsweise als Hohlfaserreaktor oder auch die Kombination mit konventionellen Werkstoffen ist diese Forschung eine der Grundvoraussetzungen.

(Fotos: Prof. Dr. M. Frohme, Beta 1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex als Hohlfaser)

Rd.

September 2015

Zunder
Zunderschwamm

Zunderschwammausstellung

 

Die Einmaligkeit im Innovationspark Wuhlheide, Berlin.
 

Gib ihm Zunder!
Brennt wie Zunder!


Redewendungen, die sich über die Jahrhunderte gehalten haben.
Grund genug, die Lupe darauf zu richten und in die Geschichte der Menschheit einzusteigen. Warum? Wir betonen stets, dass dieser Zunderschwamm die Evolutionsgeschichte der Menschheit begleitet hat und weiterhin begleiten wird.
Deshalb unsere Zunderschwammausstellung in Kooperation als Vorveranstaltung zum 9. Forschungssymposium am 5. November 2015, 11.00 Uhr mit folgenden Highlights:

• Es bleibt schon in der ersten Phase der Ausstellung - der Rückblick in die Steinzeit – die Hochachtung vor unseren Ahnen, die mit einer beispielhaften Kreativität bei der Verwendung des Zunderschwammes unterwegs waren.
Herr Theiss wird diese Zeit etwas belichten, indem er die Ausstellungsstücke durch seine Demonstration zum Leben erweckt. Natürlich gehört das "Feuerschlagen" ebenfalls dazu.

• Ausstellungsstücke aus dem „Neustädter Rennsteigmuseum“, insbesondere von Herrn Schaub demonstrieren die handwerklichen Fertigkeiten zur Produktion von Gebrauchsgegenständen vielfältigster Art. Die „Schwämmklopfer“ kommen, zeigen in ihrer Tracht die Verarbeitung des Zunderschwamms, eine demonstrierte Verarbeitung des Zunderschwammes mit den entsprechenden Werkzeugen und Ausrüstungen. Einmalig! Es ist ein besonderes Kulturgut, was hier präsentiert wird.

• Diese Verarbeitungsfähigkeiten zum Zunderschwamm sind in Rumänien nach wie vor sehr ausgeprägt, wie die dargestellte Erzeugnispalette unter Beweis stellen wird.

• Wenn die Wissenschaft feststellt, dass Otzi vor über 5000 Jahren mit dem Zunderschwamm „seine Reiseapotheke“ bei sich führte, ist es nur logisch, die „pharmazeutischen Anwendungen seit der Steinzeit in das Heute zu begleiten und auch die historischen pharmazeutischen Dokumentationen zu bemühen. Es bleibt eine einfache Logik, die damit zum Ausdruck gebracht werden wird, auch für die Weiterentwicklung der Erkenntnisse und Produkte: Wenn der Zunderschwamm mit seiner heilenden Wirkung damals schon für die Menschheit existenziell bedeutsam war, kann diese Eigenschaft zwischenzeitlich nicht unter gegangen sein, sondern mit der Biotechnologie sich exponential erweitern.

• Eine Auswahl von Beratungsmustern aus dem Zunderschwamm des Forschungsinstitut Biopol der letzten 11 Jahre werden als Ergebnisse einer praxiswirksamen Forschung im Wissenschafts- und Forschungsverbund Deutschlands dargestellt.

• Die Kreativität der besonderen Güte ist zweifellos die Masterarbeit der Nina Fabert von der Kunsthochschule Weissensee, Textil- und Material Disign, „Fomes fomentarius, Dekonstuktion eines Parasiten“, die der breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht wird. Ein neues Kapitel der innovativen Anwendung wird aufgeschlagen.

• Firmen aus der Kreativwirtschaft nutzen die Möglichkeiten, die Anwendungen des Zunderschwammes in Finalprodukten mit Alleinstellungsmerkmalen darzustellen mit der erkennbaren Eröffnung zukunftsorientierter Horizonte auch für die Gesundheitswirtschaft.

Wir laden Sie ein, diese einmalige Ausstellung zu besuchen: 12555 Berlin, Köpenicker Str.325, Foyer Manfred von Ardenne Haus ( Haus 40)
Melden Sie sich an unter: forschungsinstut-bp@web.de

Zunderschwamm -  Ausstellung am 5. Nov. 2015 zum Forschungssymposium in Berlin, Innovationspark Wuhlheide

Die Zunderschwammausstellung unseres Forschungsinstitutes, die wir zum 9.Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium am 5. November 2015  durchführen, dürfte einmalig sein.

Der Zunderschwamm hat als nachwachsender Rohstoff ein ständig steigendes  Potenzial in der Kreativwirtschaft.

In den Publikationen und in verschiedenen Beiträgen wurden immer wieder die Anwendungen des Zunderschwammes seit der späten Steinzeit betont. Ein Pilz, der in seiner vielfältigen Anwendung die Evolutionsgeschichte der Menschheit begleitet hat und begleiten wird.

Erstmalig wird dieser Bogen von der Steinzeit bis in das Heute durch diese Zunderschwammausstellung gespannt. Die Beteiligung der Fachexperten mit ihren Erzeugnissen aus dem Zunderschwamm gibt auch die Möglichkeit das vertiefende Fachgespräch zu führen. Natürlich wird auch dargestellt und demonstriert, wie man mit Zunder Feuer machen kann. Es ist das Konkrete im Leben, was Verständnis schafft; auch zur Kreativität unserer Vorfahren.

Es sind einfach diese konkreten Erzeugnisse, die wir auch mit den historischen Hintergründen  Leben einhauchen wollen.

Es wird eine besondere Ausstellung mit Alleinstellungsmerkmal und Wissenstransfer in die Gesellschaft konkret und  „zum Anfassen“.

Rd.

August 2015

Neuentwicklungen im Pflegebereich

Im Test

In Kooperation wurden Kosmetika weiterentwickelt. Das betrifft die Kombination von Naturwirkstoffen, die zielgerichtet zur Anwendung kommen. So ist die Kombination mit AloeVera und Granatapfelkernöl sowie die Anwendung des geschützten Anti-Aging- Komplexes Bestandteil dieser 3 Neuentwicklungen in der Kooperation.

Gleichzeitig wurde ein Spray für den Tierpflegebereich entwickelt, mit dem Schwerpunkt der schnellen Pflege von Haut und Fell. Das dürfte insbesondere für die Pferdesportler sehr interessant werden.

Der Vertrieb dieser Neuentwicklungen wird nach Lizenzvergabe an entsprechende Firmen in der nächsten Zeit vereinbart.

Rd.

SAVE THE DATE ! 9. Forschungs-symposium Berlin-Brandenburg, 5.Nov.2015

Ausgewählte Naturwirkstoffe für die Prophylaxe und Therapie

Am 5. November findet das 9. Forschungssymposium Berlin-Brandenburg des Forschungsinstitutes Biopol im Innovationspark Berlin, Köpenickerstraße 325, statt.

Wir werden wiederum die bedeutsamsten Forschungsergebnisse  als Wissenstranfer in die Gesellschaft bündeln und praxisorientierte Beispiele präsentieren, wenn es wieder heißt:

 

„Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide“.

 

5. November 13.00 Uhr- 17.45  

 

anschließend:

 

Come Together

Diskussionen und Erfahrungsaustausch bei Heilpilzverkostung und „Heilgetränken“

 

Der Ablaufplan wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

 

Vorbereitungsteam

Juli 2015

Schwämmklopferfest in Neustadt am Rennsteig

Es war eine erlebte Rarität par excellence.

Der Zunderschwamm – in einer Verarbeitung und in der Tradition - in Neustadt am Rennsteig!

In einer schmucken Bekleidung wurden von den ehrenamtlichen Helfern des Vereins die Technologien zur Fertigung des Zunders und weiterer Anwendungen demonstriert. Hat doch der Zunderschwamm die Evolutionsgeschichte der Menschheit von der späten Steinzeit bis in das Heute in der vielfältigsten Form begleitet. Bis in die 20ziger Jahre wurden Erzeugnisse aus dem Zunderschwamm in dieser Region gefertigt. Doch auch noch heute werden Produkte aus dem Zunderschwamm gefertigt, die Herr Theiß den Besuchern offerieren kann. Herr Wolf-Dietrich Theiß kann sein Können demonstrieren (Foto-Rd.Biopol). Aus einem einzigen Zunderschwamm wurde die Fläche "gezogen"- für Taschen, Hüte und Weiteres.

Herr Wolf-Dietrich Theiß kann sein Können demonstrieren (Foto-Rd.Biopol). Aus einem einzigen Zunderschwamm wurde die Fläche "gezogen"- für Taschen, Hüte und Weiteres.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie war ebenfalls vertreten und machte mit einer Ausstellung vor Ort mit frisch gesammelten Pilzen „Furore“. Die sachkundige Erklärung der Pilze durch diese Pilzexperten war sicher der Grund für die vielen angeregten Gespräche und die Vertiefung des Wissens der Besucher zum Ökosystem „Natur“. Sehr interessant auch der Flyer von Frau Dr. Lüder „Gemeinsam mit den Kindern das Reich der Pilze entdecken!". Zeigt der Flyer doch, dass die Nachwuchsarbeit nicht vergessen ist, sondern engagiert versucht wird, das Leben im Einklang mit der Natur auch für die Kinder erlebbar zu gestalten. Dicht umlagert waren die Stände.

Die Nachfahren der "Schwämmklopfer" im Hintergrund. Im Vordergrund versucht sich der Nachwuchs. Links noch etwas zu sehen, der Kessel mit den kochendem Zunderschwamm.

Sich selbst beim „Schwämmklopfen“ zu versuchen, war bei den Kindern sehr erstrebenswert.

Unbedingt  muss Herr Staub erwähnt werden, der seine bewundernswerte und einmalige Sammlung zum Zunderschwamm dem "Rennsteig-Museum" angedeihen lässt.

Auch deshalb hat das „Rennsteig-Museum" den Charakter der Alleinstellung und ist somit ein absolutes „Muß“ für jeden Touristen und für uns ein sicherer Hort der Traditionspflege.

Es bleibt dem „Thüringer Rennsteigverein e.V." 98701 Neustadt a.R. und den vielen ehrenamtlichen Helfern um Herrn Manfred Kastner für diese engagierte und einmalige Initiative zu danken.

 

Für uns Verpflichtung, im Kontakt zu bleiben.

Wir verknüpfen so unsere Entwicklungen aus dem Zunderschwamm heute einschließlich der wissenschaftlichen Dokumentationen in Weiterführung der Tradition - für die Allgemeinheit.

Rd.

11.Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft

11. Nationale Branchenkonferenz am 15. und 16. Juli in Rostock

 

Schon mit der Eröffnung durch Prof. Dr. Dr. h.c. (multi) Horst Klinkmann und dem Ministerpräsidenten Herrn Erwin Sellering MdL ( Foto, Rd.Biopol) war deutlich, dass inhaltlich Akzente gesetzt  werden.

Bemerkenswert, wenn festgestellt wurde, dass die bereits 2006 von der Branchenkonferenz ausgehenden Impulse teils vollständig, zwar mit einem erheblichen Verzögerungsfaktor, im Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG,10. Juli 2015 im Bundesrat ),  erscheinen.

Es ist nur folgerichtig, dass auch zu dieser Branchenkonferenz von den Experten und resultierend aus den Diskussionen, Akzente für das Jetzt und das Morgen eindeutig gesetzt wurden, wie in der Zusammenfassung durch Herrn Prof. Klinkmann als Empfehlung für die Arbeit der Bundesregierung klar zum Ausdruck kam.

 

Prof. Klinkmann (Foto - rechts) in der Diskussion mit Herrn Rühle (Foto - links)

In zahlreichen Gesprächen, wie mit Prof. Klinkmann (Foto), war es möglich, auch unsere Aktivitäten als eigenständigen Beitrag einzubringen.

Wir werden zu ausgewählten Schwerpunkten gesondert berichten, da wir uns als gemeinnütziges Forschungsinstitut verpflichtet fühlen, zu diesem bedeutsamen Wissenstranfer in die Gesellschaft – auch mit unseren schlussfolgernden Aktivitäten - einen Beitrag zu leisten.

Rd.

Besucherstatistik für das 1. Halbjahr

 

 

Auswertung der Besucherstatistik

 

Im 1. Halbjahr 2015 haben wir insgesamt 24.473 Besucher auf unserer Hompages.

Wir vernehmen, dass das Gesamtinteresse an Heilpilzen rasant gestiegen ist, ebenso wie die Anwendung nachwachsender Rohstoffe in der Technik und im ökologischen Landbau.

Wo lagen die Schwerpunkte:

Ausgangspunkte waren in vielfacher Hinsicht die wissenschaftlichen Unterlagen der Forschungssymposien wie:

1.Fragen der Qualität der Medizinalpilze (Vortrag der Frau Prof. Dr. Lindequist),

2.Analysen durch Fraunhofer-Institut Angewandte Polymerforschung,

3. Praktische Anwendungen, Vorträge von Prof. Dr. Lelley, Herrn Borgwald, Herrn Dr. Jülich.

Wir verzeichnen zwischenzeitlich ein ganz anderes Herangehen an die Notwendigkeit der Durchsetzung der Qualitätsparameter bei Medizinalpilzen.

In diesem Zusammenhang wurde auch die analytische Zusammensetzung des Betaglucan-Naturkomplex immer wieder hinterfragt.

Wir können auch feststellen, dass sich nunmehr diese von uns immer wieder dargestellte Zusammensetzung des Beta 1,3/1,6D-Glucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm sich selbst bei den hartnäckigen Gegnern wissenschaftlicher Aussagen durchgesetzt hat. Ein Erfolg unserer Arbeit und der Mitwirkung zahlreicher Experten und  Interessenten - für das Gemeinwohl. Ein besonderer Dank an das Institut für Pharmazie der Uni Greifswald und das Fraunhofer Institutes für Angewandte Polymerforschung.

Ein zusammenfassendes Statement wird noch veröffentlicht.

4.Technische Anwendungsfragen zur Hohlfaser

Die Adsorption von Schwermetallen und Radionukliden über unseren Biosorbenten BSX

hält die Spitze.

5. Pflanzenstärkungsmittel Lucosan

Bedeutsam für den ökologischen Landbau und deshalb großes Interesse für die konkreten Ergebnisreihen der Anwendung. Das betrifft Saatgut wie auch die Wirksamkeit gegen pilzliche Pathogene.

 

Zum Ausland

An der Spitze steht die USA mit weitem Abstand, gefolgt von China und England.

 

Fazit:

Das Interesse an unseren dokumentierten wissenschaftlichen Aussagen  ist ungebrochen und nimmt stetig zu.

Eines unserer gemeinnützigen Ziele - Wissenstransfer in die Gesellschaft - wird damit erfüllt.

Dieser Wissenstransfer ist aber noch nicht ausreichend, weil er von Entscheidungsträgern aus verschiedenen Gründen nicht ausreichend erfasst wird. Einer unserer Ansatzpunkte, diesem Phänomen auf den Grund zu gehen und unsere Öffentlichkeitsarbeit zu verstärken. Mehr noch

den Schulterschluss mit der Politik zu suchen im Sinne unseres Slogans:

 

Wissenschaft und Politik - Hand in Hand – für den Menschen.

Rd.

Juni 2015

Innovationspreis 2015 Berlin Brandenburg

Mit zwei Entwicklungen haben wir uns beworben. 

Beide Projekte beinhalten die Anwendung unseres Basisproduktes Beta 1,3/1,6 D Glucan- Naturkomplexes in der bekannten Zusammensetzung für die Prophylaxe und Therapie, einschließlich der adjuvanten Krebstherapie. Für beide Projekte bestehen Schutzrechte. Funktionsmuster werden zum Forschungssymposium am 5.Nov. 2015 vorgestellt.

Wir betrachten beide Projekte als einen konkreten Beitrag zur "Nationalen Strategie der Prävention".

Nähere Infos abfragen unter forschungsinstitut-bp@web.de .

 

 

Mai 2015

Wir trauern tief bewegt.

- Herr Prof. Dr. Karl Heilscher -

 

unser langjähriges Vorstandsmitglied, zuverlässiger Mitstreiter und guter Freund ist nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.

 

Ein beispielhafter Wissenschaftler ist von uns gegangen, der mit seiner außerordentlichen Sachkenntnis, gepaart mit einem überzeugenden Engagement wesentlich auch unsere gemeinnützige Forschungs-und Entwicklungsarbeit prägte.

 

In großer Dankbarkeit und tiefer Trauer gedenken wir

Herrn Prof. Dr. Karl Heilscher

 

Wir verneigen uns im ehrenden Gedenken.

 

Mai, 2015

                                   -    Vorstand  -

                       

Wilfried Rühle      Ralf Bartoniek      Antonia Pietsch

 

25. Jahre Innovationspark

Der Innovationspark Wuhlheide ist als erstes Technologie- und Gründerzentrum in den neuen Bundesländern gestartet. Am 27. Mai 2015 wurde das 25-jährige Jubiläum  mit einer Festveranstaltung und einem Tag der offenen Tür begangen.

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin (Foto) würdigte in der Festansprache die erfolgreiche Entwicklung des Innovationsparks, der auf 32 Hektar Campusgelände 1.600 Beschäftigte in verschiedenen technologischen Bereichen beherbergt.

Für uns selbstverständlich, sich an der Festausstellung zu beteiligen, um die neuesten Forschungsergebnisse und Produktentwicklungen vorzustellen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Öffentlichkeit zu transferieren.

 So beispielsweise die "Medizinische Textilie", in der der Betaglucan-Naturkomplex imanenter Bestandteil ist.

Oder der Biosorbent SBX zur Dekontamination  von Radionukliden aus wässrigen Lösungen, bereits erfolgreich vom Kurchatow-Institut Moskau getestet. Neu- und Weiterentwicklungen, die sich in die dargestellten wissenschaftlichen Leistungen einfügten.

Die Broschüre

"Der Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm"

vom Autorenkollektiv des Forschungsinstuts, wurde als Sonderdruck zum 25. Jubiläum kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Expertengespräche zu neuesten Forschungsergebnissen im Rahmen der Festveranstaltung am Stand des Forschungsinstituts. (Foto - Fotoprojekt Richter-links Herr Bartoniek, Mitte Herr Rühle). Im Vordergrund der überdimentionale Zunderschwamm (16kg) zu ersehen.
Ralf Bartoniek (Vorstand) - Bildmitte - erläutert in Fachgesprächen am Stand die praxisorientierten Forschungsergebnisse

8.Mai 2015 - 70 Jahre - wir halten heute den Atem an

70. Jahre danach,  ein privat errichtetes Denkmal an der Oder - für die Allgemeinheit

- unser Gedenken -

(übernommen als offene Publikation von Wilfried Rühle, Buchautor und Journalist (Ident-No17-22-10924)

Begibt man sich an die Oder, in das kleine Dorf Mescherin, rund 90 km östlich von Berlin, kann man den Hauch des Grauens verspüren, der diese Gegend als einstige Hauptkampflinie im April 1945 überzog.

Es fehlt zu diesem Grauen einfach die Phantasie, nach zu empfinden, welche Tragödien sich tatsächlich hier abspielten. Sicher gibt es eine Vielzahl von Dokumentationen, gerade auch aus jenen Tagen, die uns als Folgegeneration nach wie vor erschauern lassen.

Die Einzelschicksale sind es aber, die uns innerlich und nachhaltig bewegen. Man taucht aus der Anonymität des Grauens auf und sieht den Augenblick des 19.-25. April plakativ vor Augen. Das Denkmal in Mescherin.

Es ist ein Denkmal, das Herr Günter Höppner auf seinem Grundstück, Obere Dorfstraße 9, in 16307 Mescherin, angrenzend an die Straße, errichtete.

Es ist ein Denkmal, das diesen konkreten Augenblick der Zeit aufleben lässt.

Sein Haus und der Keller waren im April 1945 Hauptgefechtsstand. Die Unmittelbarkeit dieses Ortes und die eigenen Erinnerungen an die schweren und schicksalsreichen Tage haben ihn veranlasst, ein Denkmal auf eigene Kosten zu errichten, um die Erinnerung im mahnenden Gedenken  aufrecht zu erhalten - im 70igsten Jahr der Bedingungslosen Kapitulation und des Neubeginns.

 

Jeder, der vor dem Denkmal steht, lässt in diesen mahnendem Gedenken seinen Blick auf den damaligen Hauptgefechtsstand und heutiges Wohnhaus streifen, dann auf die Oder und  auf die Uferböschung, die nach wie vor die Spuren der Stellungsgräben  und Bunker erkennen lassen.

Aber es ist auch die Tatsache des Todes von flamischen  Schülern aus Belgien, in SS-Uniformen noch im März 1945 gepresst, die hier ihr Leben verloren.

Auf Weisung des Waffen-SS-Generals Steiner wurden diese Schüler  als „Jugendbataillons Langemarck“ der 27. SS-Freiwilligen-Panzergrenadierdivision “Langemarck“ nach einer kurzen Ausbildung im März 1945 nach Mescherin beordert. Diese 3 Kompanien des Jugendbataillons mußten ab 13.04.1945 etwa 1.500m der Hauptkampflinie an der Oder übernehmen.

 

Nun beginnt die Geschichte der letzen Tage dieser Schülersoldaten, aufgeschrieben von Herrn Günter Höppner. Akribisch recherchiert und von den Zeitzeugen dokumentiert, seine eigenen Erlebnisse inbegriffen.

Konkrete Namen der Schüler und ihrer militärischen Vorgesetzten tauchen auf, die Kampfhandlungen werden skizziert.

 

Nunmehr namenlos erinnert die Gedenktafel an die Gefallenen. Auch an die 260 flamischen Schülersoldaten, deren Leben hier in Mescherin beendet wurde.

Das Leben einer heranwachsenden Jugend, die keine wurde.

Besucher haben Tränen in den Augen.

 

Nachdenklich verlässt man diesen Ort.

 

70 Jahre - wir gedenken der Opfer.

Wilfried Rühle

Buchautor und Journalist (Ident-No17-22-10924)

April 2015

Ökologischer Landbau - Fragen zum Lucosan

Mit der Veröffentlichung im März wurden Fragen an uns herangetragen, die wie folgt beantwortet werden:

Zur Erinnerung: Lucosan wird aus dem Zunderschwamm hergestellt. Dieses Lucosan ist absolut als Naturprodukt nicht toxisch sowie umweltverträglich und hat als Pflanzenstärkungsmittel auch fungizide Wirkungen ( ein Schwerpunkt in unseren Arbeitspaketen) und dürfte in naher Zukunft für den Ökologischen Landbau sehr interessant sein:

1. Frühlingsblüher

Im Spätherbst wurden die entsprechenden Blumenzwiebel behandelt / unbehandelt in gleiche vorbereitete Dosen a´ 300 ml verbracht und im Boden versenkt, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten (Foto Rd. Biopol). Einfach konnten die separaten Pflanzen im Frühjahr aus dem Erdreich zur Analyse gehoben werden.

Die Wirksamkeit der Behandlung mit Lucosan erscheint von den ersten Ergebnissen ausgehend, sensationell ( siehe nachfolgende Tb.5) zu sein, müssen aber wiederholt werden, um einen Zufall auszuschließen.

Tabelle 5

 Erreichte Durchschnittswerte

 

 

Pflanzengewicht /g

Blattmasse (ohne Blüten*)/g

Zwiebelgewicht /g

mit Lucosan

45

5

48

ohne Lucosan

29

3

32

*Alle Pflanzen hatten die gleiche Anzahl von Blüten = 4

 

2.Keimversuche

Analoge Ergebnisse wurden wie bereits bei Bohnen und Erbsen dargestellt, mit Zuchinisamen erzielt.

Die Effekte, behandelt/unbehandelt, sind gut erkennbar.

Die Samen wurden mit einer 20%igen Locosan -Lösung behandelt. Die Vergleichsprobe mit Wasser.

 

 

3. Minigewächshäuser

Ziel ist es, vergleichbare Bedingungen zu haben, um durch variable Randbedingungen die Versuche zu realisieren. Die Minigewächshäuser haben ein Fassungsvermögen von 300ml mit einem verschließbaren  Deckel, der variantenfähig geöffnet/belüftet werden kann.  Zur Anwendung kommen wieder mit Lucosan behandelte Samen, verglichen mit der Vergleichsprobe.

Die Ergebnisse werden wir zeitnah darstellen.

 

4. Birnengitterrost

Das Versprühen der Lucosanlösung auf befallenes Spalierobst ist ein Versuch. Wir denken, dass durch die Mobilisierung der Pflanzenabwehrkräfte Effekte erzielt werden können.

Das Versprühen wird Ast für Ast vorgenommen und vierzehntägig wiederholt. Seit Jahren ist dieser Birnbaum mit dem wirtswechselnden, pflanzenpathogenen Pilz befallen.

 

Fotos - Rd.Biopol

Auswertung der Statistik

In der Zeit vom 01.01.2015 bis 31.03.2015 wurden unsere Homepages von insgesamt 13.043 Besuchern kontaktiert. Schwerpunkte waren dabei:

  • wissenschaftliche Dokumentationen aus den 6.-8. Forschungssymposien,
  • Naturwirkstoffe in der Prophylaxe und Therapie,
  • Durchsetzung notwendiger Qualitätsparameter und Analysen  als eine der Voraussetzungen für die Anwendungen,
  • Zurverfügungstellung der wissenschaftlichen Beiträge,
  • Nachfragen zu den Publikationen des Instituts.

Einzelne Beiträge wurden auf Anforderung als pdf- Datei zur Verfügung gestellt.

Das betraf vor allen Dingen die Beiträge der Frau Prof. Lindequist (Uni Greifswald), des Herrn Dr. Wetzel (Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung), des Herrn Prof. Dr. Lelley (GAMU) , Dr. Jülich (Uni Greifswald) und HerrnBorgwald(Heilpraktiker)

Hinterfragt wurden, wie die Jahre zuvor, die Anwendungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit den Fertigungstechnologien und der integrierten Analytik. Es scheint sich zu bestätigen, dass die Biotechnologie immer weiter an Attraktivität  gewinnt. Die Unternehmen erkennen zunehmend, die von der Biotechnologie sich eröffnenden Zukunftschancen. Insofern freuen wir uns, entsprechende Wirtschaftsimpulse im Sinne unserer gemeinnützigen Zielstellungen durch die Anwendungsberatung geben zu können.

 

Leider konnten die Zeitverzüge in Beantwortung der Fragen und Hinweise noch nicht wesentlich reduziert werden. Hier bitten wir um Nachsicht.

Rd.

 

 

März 2015

Saatgut behandelt - "Frühlingsblüher"

Ergänzende Info in der 14.KW auf Grund der Nachfragen zum Lucoton:

Das Lucosan wird aus dem Pilz Zunderschwamm gewonnen.

Die Entwicklung ergab sich aus den Forschungergebnissen seit 2004 und dem daraus resultierenden ganzheitlichen Verständnis der Wirkstoffe aus dem Zunderschwamm. Die Forschungsergebnisse wurden jeweils zu den Forschungssymposien dokumentiert.

Rd.

Lucosan - Effekte bei der Saatgutbehandlung

 

Unsere Arbeitspakete sehen vor, ergänzende Versuche zur Wirksamkeit von Lucosan auch für das Saatgut durchzuführen. Verschiedentlich wurden in den Forschungssymposien der Vergangenheit die Zwischenergebnisse publiziert.

Die neuen Versuchsreihen haben das Ziel darauf zu orientieren, für den ökologischen Landbau alternative, anwendungsfähige Produkte zu entwickeln. Das zum Einsatz kommende Lucosan ist eine 4,7%ige leicht alkalische Suspension, hergestellt aus Basidiomyceten, vornehmlich unserem Zunderschwamm. Versuchsreihen laufen seit 2005.

 

Im Spätherst 2014 wurden erstmalig Versuche vorbereitet, um die Wirksamkeit bei Frühlingsblühern zu testen. Das ergab sich aus den Nachfragen. Da der Versuchsaufbau unproblematisch war, haben wir das gern getan. Unser Interesse gilt der generellen Aussage zur Wirksamkeit. Weshalb dann nicht auch bei den Frühlingsblühern austesten. Wie die ersten Fotos zeigen, mit guten Ergebnissen. Foto links unbehandelt, rechts mit Lucosan behandelt. Die Auswertungen laufen erst nach den Osterfeiertagen. So lange bleibt die Blumenwiese ein angenehmer vorösterlicher Gruß.

 

Knapp 100 Zwiebeln wurden in separaten Dosen in die Erde verbracht, um die gleichen Bedingungen für eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Vorbereitet sind ähnliche Wiederholungsversuche mit Tomatensamen, Markerbsen, Bohnen und Zuchini.

 

Interessante Vergleichsbilder:

 

 

Markerbse(Pisum sativum)
Buschbohne (phaseolus vulgaris) Länge links - 7,1 cm

Meeting - Healthy Ageing Network Northern Netherlands - 19.März in Groningen

"Gesund Altern" - Es sind die Aufgabenkomplexe für 2015, die eine Forschungskooperationen in der EU zur Bündelung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Identifizieren notwendiger Arbeitsschritte vorsieht, um so auch den Wissenstransfer in die Gesellschaft zu forcieren. Hier gibt es, wie die Diskussionen zeigen, große Schnittmengen, auch unter Beachtung der zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen bedeutsamer Wissenschaftler über das Forschungsinstitut, die wir im Rahmen dieser Internationalen Kooperation zur Verfügung stellen.

(Foto Rd. Forschungsinstitut Biopol,  Prof. Dr. Gerhard Rakhorst (links), Groningen im Gespräch mit Herrn Rühle vom Forschungsinstitut und weiteren Experten). Gemeinsam für diese Zielstellung des "Gesund Alterns" das bereits vorhandene Netzwerk zu nutzen und zielstrebig auszubauen, beispielsweise durch Einbeziehung der Internationalen Gesellschaft für angewandte Präventionsmedizin e.V. mit Sitz in Wien, macht deutlich, welche Möglichkeiten für die Prävention erschlossen werden können. Zur "Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft" in Rostock gilt es, bereits im Juli die Gespräche fortzusetzen und die Erkenntnisse für die Öffentlichkeit zu publizieren. Immer unter dem Aspekt, der "Nationale Strategie der Prävention" Mosaiksteine einzusetzen.

Rd.

Prof. Dr. Rakhorst (rechts) im Gespräch mit Frau Peelen (links) und Herrn Raven (Mitte), Foto Rd. Forschungsinstitut Biopol e.V.

Schon als erste Anfragen zum Besuch bei unserem Nachbarn geben wir folgende Info. - Der Auszug aus dem sofortigen Schreiben, soll die Komplexität der Problematik zum "Gesund Altern" aufzuzeigen, gleichzeitig die damit verbundenen Ansatzpunkte unseres Zusammengehens für das Gemeinwohl verständlich gestalten:

 

Sehr geehrter Herr Rühle,


Vielen Dank für Ihre Anwesenheit auf dem Healthy Ageing Business Borrel gestern Abend. Wir hoffen Sie hatten eine interessante Zeit.

 

Im Anhang finden Sie eine kurze Beschreibung über unser Netzwerk. Und in dieser Mail, wie abgesprochen, auch weitere Informationen für die Veröffenlichung.

 

Was ist HANNN?

Die alternde Gesellschaft bringt nicht nur komplexe Herausforderungen, sondern auch großartige Chancen und wirtschaftliche Impulse mit sich. Dies ist der Grund weshalb sich dutzende Unternehmen, Wissensinstitutionen und lokale Regierungen als Healthy Ageing Network Northern Netherlands zusammengeschlossen haben. Gemeinsam wird daran gearbeitet Lösungen zu entwickeln um länger gesund zu bleiben.

 

Kooperation

Die Rolle von HANNN ist das Zusammenbringen von relevanten Komponenten und Parteien im Gebiet von Healthy Ageing. Das Ziel ist Produkte, Dienstleistungen und Konzepte zu entwickeln, die einen Beitrag an Prävention, Genesung, verbesserter Pflege und Selbst-Management leisten. Die Innovationen kommen von unseren Partnern, wobei HANNN den Prozess von Unternehmensentwicklung unterstützt, relevante Finanzierungsmöglichkeiten findet und auch nach internationalen Partnern sucht. HANNNs Aktivitäten werden durch ein Soziales und ein Internationales Programm bestimmt. Mit diesen zwei Programmen werden die Interessen der Partner gegenüber den Institutionen der Europäischen Union vertreten. Dies unterstützt die starke Position des Netzwerks. Außerdem dient HANNN als Kommunikationsmittel für das Netzwerk. Zum Beispiel diese Website, das HANNN Magazine, diverse Veranstaltungen und Newsletter werden als Plattform benutzt um über Musterlösungen und Initiativen zu informieren.

 

Aktivitäten

The Aktivitäten vom Healthy Ageing Network können in fünf Kernthemen eingeteilt werden:

  • Life Science
  • Care & Cure
  • Food & Nutrition
  • Medical Technology
  • Healthy Lifestyle

Für jedes dieser Kernaktivitäten sorgt ein Programm-Leiter dafür die richtigen Menschen in Kontakt zu bringen und Cross-overs zu ermöglichen.

 

Die HANNN-Formel

Durch das Anwenden der HANNN-Formel wird ein zusätzlicher Wert in den oben genannten Aktivitäten gewährleistet:

1. Ausschau halten nach Möglichkeiten im Netzwerk in den verschiedenen Kernthemen.

2. Organisation von Veranstaltungen

3. Business Development

4. Prozess-Begleitung von relevanten (regionalen, nationalen und internationalen) Finanzierungsmöglichkeiten

5. Realisierung von Testumgebungen

6. Kommunikation von Erfolgen

7. Angebot eines internationalem Netzwerks

 

International

Als European Reference Site for Active and Healthy Ageing, sieht HANNN es auch als Aufgabe Wissen zu teilen um grenzüberschreitende Innovation zu ermöglichen.

Internationale Zusammenarbeit findet in unterschiedlichen Formen statt:

  • Austauch von Musterlösung (Produkte, Dienstleistungen, Konzepte) im Gebiet Healthy Ageing
  • Angebot von Testumgebungen oder auch das Launchen von Platformen für die gegenseitigen Partner
  • Vermittlung von Forschern und Unternehmen
  • Austausch von Experten für Healthy Ageing Konferenzen und das Organisieren von Treffen auf regulärer Basis

 

Beratungen und Infos

Wie angekündigt, jetzt die zusätzliche Hotline-Nummer:

01575 2021820

Wir sind für Sie verstärkt im Einsatz. Wir informieren, beraten und nehmen Ihre Hinweise und Infos für den Dialog entgegen.

Rd.

Zunderschwamm- seine Bewohner

Ein Mosaikstein aus unserer Forschung - Wissenstransfer.

Bolitophagus reticulatus - ein Käfer (Foto Rühle Forschungsinstitut Biopol), ca.6mm, der unsere Aufmerksamkeit verdient. Im und vom Zunderschwamm lebend, sollten wir wissen,  wie er im Oekosystem der Natur integriert ist. Auch hier werden wir vertiefend informieren. Weit über 100  teils sensationelle Fotos unseres Forschungsinstituts werden wir dokumentierend nutzen, zumal das Interesse am Zunderschwamm  ungebrochen ist. Die Detailfragen belegen dies. Es ist unser propagierter "Einklang mit der Natur" auch über diese interessanten Details Bescheid zu wissen und weiter die Öffentlichkeit zu informieren.  Ausgangspunkt waren unsere Veröffentlichungen bereits aus dem Jahre 2013, die ständig zu Nachfragen führen.

Rd.

Februar 2015

<< Neues Textfeld >>

Dokumente zum 8. Forschungssymposiums werden versandt

Der Vorstand informiert: Die Erkenntnisse aus dem Forschungssymposium vom 30. Oktober 2014 sind sehr komplex und vielschichtig und verdienen zielstrebig in die Realität umgesetzt zu werden. Das betrachten wir als unsere Aufgabe, als Bestandteil unserer Arbeitspakete 2015. In diesem Sinne berichten wir in einem Brief auch an die Bundeskanzlerin wie folgt:

 

 

 

Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin
Frau Dr. Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

           

                                                                                                                                                                                                                            27.02.2015

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

 

wir hatten Sie mit Datum des 09.10. 2014 zu unserem 8. Berlin- Brandenburgischen Forschungs-symposium eingeladen. Ging es doch darum, sich im Wissenschaftsverbund mit unserem Beitrag zur  „Nationalen Strategie der Prävention“ zu Wort zu melden. Ehrenamtlich, die Forschung und Entwicklung auf höchsten wissenschaftlichem Niveau für das Gemeinwohl wirksam zu machen, ist eine unserer Zielstellungen, die ergebniswirksam auch diese Veranstaltung kennzeichnete.

Sie haben uns unter anderem viel Erfolg wünschen lassen, so dass wir uns verpflichtet fühlen, Sie über die Ergebnisse zu unterrichten, unter dem Titel:

 

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

Reminiszenzen zum 8.Berlin Brandenburgischem Forschungssymposium 2014

 

Es gehört zum Fazit dieser Veranstaltung, dass die Wissenschaften sehr große Potentiale für die Praxis erschlossen haben. Die Verbindung von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in der  Zusammenarbeit mit der Politik - Hand in Hand -  für den Menschen, soll vor allem den Wissenstransfer in die Gesellschaft für das Gemeinwohl beschleunigen. 

Es sind einfach richtungsweisende Aussagen, wie beispielsweise von Frau Prof. Dr. Lindequist zu „Qualitätsanforderungen gesundheitsfördernder Pilzprodukte – Stand und Perspektiven - die geeignet sind, zielstrebig in die Realität umzusetzen.  Es ist unser Ziel, dieses sehr komplexe und inhaltsschwere Thema  gemeinsam für dieses Jahr (9. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium am 5. November 2015) aufzugreifen, um die Fragen der Anwendung der Medizinalpilze zukunftsorientiert beantworten und akzentuieren zu können. Es geht offensichtlich darum, das traditionelle und zwischenzeitlich immens angehäufte Wissen um die Medizinalpilze offensiv zu vertiefen und auszugestalten gemäß der genannten perspektivischen wissenschaftlichen Orientierungen, auch unter dem Aspekt der „Nationalen Strategie der Prävention“.

Die Tragweite dieser  Aufgabenstellung für die Gesundheitsfürsorge und Therapie beachtend, haben wir uns zwischenzeitlich im Internet zu Wort gemeldet, um Hinweise und Ratschläge zu erbitten, wie wir uns in Einbindung breitester Interessensgruppen zuzüglich des Bundesministeriums für Gesundheit, des BVL und BfR  gemeinsam und  wie bereits betont – zukunftsorientiert - zu diesen neuen Aufgaben und Sichtweisen für eine Bewältigungsstrategie zur Erreichung der Zielstellung verständigen könnten. Transparent, wissenschaftsorientiert, bürgernah - letztlich für die Volksgesundheit.

Gemäß dem Slogan unseres Institutes „ Wissenschaft und Politik – Hand in Hand – für den Menschen“ würden wir uns freuen, diesbezüglich Ihre Aufmerksamkeit weiter in Anspruch nehmen zu dürfen.

Wir werden Sie über unsere Ergebnisse auf dem Laufenden halten.

 

Mit besten Grüßen

 

 

Wilfried Rühle                                       Ralf Bartoniek

 

Anlage:

 

Buch

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

Reminiszenzen zum 8. Berlin-Brandenburgischem Forschungssymposium 2014

 

 

Arbeitspakete 2015 - Ihre Hinweise

Arbeitsplan 2015 – unsere Bitten um Hinweise

 

Sehr wertvoll sind die eingegangenen Hinweise zu unserem Arbeitsprogramm 2015. Sie widerspiegeln ein gewisses Stimmungsbild zum Stand der Anwendung von Erzeugnissen aus den nachwachsenden Rohstoffen verbunden auch mit Bitten, verschiedentlich mit dem Wissenstransfer verstärkt in die Öffentlichkeit zu gehen. Das betrifft unter anderem unsere Dokumentationen zu:

  1. Technische Einsatzgebiete im Umweltbereich
    1. Zur Entwicklung spezieller Filter im Aerosolbereich,
    2. Dekontaminationen unterschiedlichster Art mit dem Biosorbenten,
    3. Schnelltest zur Bestimmung von Antibiotika in Böden und Wasser (Entwicklung aus den Jahren 2008-10)
    4. Hohlfaserreaktor.

 

  1. Wissenstransfer im Gesundheitsbereich

Spitzenreiter bleiben Medizialpilze mit einer faszinierenden Breite der Fragen, immer Bezug nehmend auf unser 8. Forschungssymposium (siehe auch

 

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

Reminiszenzen zum 8.Berlin Brandenburgischem Forschungssymposium 2014)

 

mit den richtungsweisenden Aussagen beispielsweise der Frau Prof. Dr. Lindequist zu „Qualitätsanforderungen gesundheitsfördernder Pilzprodukte – Stand und Perspektiven -". Dieses sehr komplexe und inhaltsschwere Thema  sollte gemeinsam für dieses Jahr aufgegriffen werden, um die Fragen der Anwendung der Medizinalpilze zukunftsorientiert beantworten und akzentuieren zu können. Es geht offensichtlich darum, das traditionelle und zwischenzeitlich immens angehäufte Wissen um die Medizinalpilze offensiv zu vertiefen und auszugestalten gemäß der genannten perspektivischen wissenschaftlichen Orientierungen, auch unter dem Aspekt der „Nationalen Strategie der Prävention“. Die Tragweite der Aufgabenstellung beachtend, erbitten wir Hinweise und Ratschläge, wie wir uns in Einbindung breitester Interessensgruppen zuzüglich des Bundesministerium für Gesundheit, des BVL und BfR  gemeinsam und  wie bereits betont – zukunftsorientiert - zu diesen neuen Aufgaben und Sichtweisen für eine Bewältigungsstrategie zur Erreichung der Zielstellung verständigen könnten.

Gemäß des Slogans unseres Institutes „ Wissenschaft und Politik – Hand in Hand – für den Menschen“.

 Dankend für die  Hinweise - die Rd.

Aus dem Zunderschwamm - eine Erfindung mit Pfiff-

die neue zukunftsorientierte Erfindung

 

Der Beta 1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm in seiner Hohlfaserstruktur hat verblüffende Eigenschaften, wie in den Veröffentlichungen

  • Der Beta1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm,
  • ….bitte ein Pil(z)s!,
  • Zunderschwamm - Der Trüffel unter den Heilpilzen,
  • Medizinalpilze und polymere Naturmineralien

in der Gesundheitsfürsorge und Therapie

Reminiszenzen zum 8. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium 2014, nachgewiesen wurden.

Mit der Entwicklung von Wirksamkeitspaketen ging es darum, die Hohlfaser mit Wirkstoffen zu füllen, die nach und nach aus den verschiedenen entwickelten Produkten abgegeben werden können, bzw. mit konventionellen Werkstoffen zu kombinieren sind. Da uns bekannt ist, dass diese Hohlfaser, natürlich produziert nach den Technologien des Instituts, sehr elastisch ist, war die Grundidee, diese Elastizität so zu nutzen, dass der Innen- und Aussendurchmesser x- fach gedehnt werden kann, ohne die Hohlfaser platzen zu lassen, eben für eine umfangreichere Einlagerung.

Großartiges physikalisches Know-how gepaart mit biochemischen Wissen haben nun die prinzipielle Lösung gebracht, eröffnet damit diesem neuen Wirk- und Werkstoff (siehe Foto) völlig neue zukunftsorientierte Anwendungen. Erste mikroskopische Aufnahmen der Erweiterung mit der ursprünglichen Konsistenz werden nun veröffentlicht, zwar so, dass diese Erweiterung erkennbar ist. Dieses Know-how bleibt vorerst bis zur Marktreifeentwicklung im Verborgenen.

Rd.

Neue Veröffentlichung

Im Jahr des 10jährigen Jubiläums des Forschungsinstitutes Biopol wurde das 8. Forschungssymposium am 30. Oktober 2014 wiederum im Innovationspark Wuhlheide, Berlin durchgeführt. Das Forschungssymposium akzentuierte bedeutsame Aspekte der Gesundheitsförderung, indem neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Gestaltungsfeldern „Life Sciences“ speziell der Komplex der Heil- bzw. Medizinalpilze und Mineralkomposite aufgegriffen und deren praxiswirksame Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Das Buch beeinhaltet die Vorträge und zusammenfassende Reminiszenzen zu deren bedeutenden Inhalten.

Der Erlös kommt der Forschungsförderung zu Gute.

 

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

Reminiszenzen zum 8.Berlin Brandenburgischem Forschungssymposium 2014

ISBN 978-3-7375-3277-8

40,00€

zur Bestellung:

epubli

 

 

 

 
Der Innovationspark Wuhlheide begeht sein 25. Jubiläum.

Unser Forschungsbeitrag 2015 für das Gemeinwohl ist unser Gratulationsgeschenk zum Jubiläum

Schwerpunkte der Arbeit 2015

 

  1. Vorbereitung des 9. Berlin – Brandenburgischen Forschungssymposium - Naturwirkstoffe in der Prophylaxe und Therapie

Unsere Forschung konzentriert sich auf verschiedene Weiterentwicklungen des Beta 1,3/1,6D-Glucan Naturkomplexes in Vorbereitung des 9. Forschungssymposiums am 5. November 2015 im Innovationspark Berlin im Rahmen der HEALTH WEEK 2015 Berlin Brandenburg. Darüber hinaus werden die neuesten Erkenntnisse aus der praxisorientierten Forschung zu Naturwirkstoffen dokumentiert als einen weiteren wissenschaftlich fundierten Beitrag zur „Nationalen Strategie der Prävention“ als Chefsache der Bundeskanzlerin. Das gilt es der Öffentlichkeit, auch als Wissenstransfer, vorzustellen.

 

  1. Verstärkung der Anwendungsberatung für den Beta 1,3/1,6D-Naturkomplex

In den letzten 10 Jahren wurden zahlreiche Finalprodukte entwickelt, von der Zahnpasta bis zum Hohlfaserreaktor. Es zeigt sich ein verstärktes Interesse, das wir zurzeit noch nicht durch unsere Beratungsleistungen vollständig abdecken können. Da diese Beratungen aber den Charakter von Wirtschaftsimpulsen haben, werden wir eine Verstärkung vornehmen. Gleichzeitig werden wir verstärkt über das Internet unter „Dialog“ diesbezügliche Fragen beantworten, ebenfalls als Wissenstransfer in die Gesellschaft.

Wir unterstützen im verstärkten Maße die Firmen, die zur Vermarktung des Beta1,3/1,6DGlucan-Naturkomplexes in den verschiedenen Finalprodukten auf der Grundlage unserer Technologien entsprechende Zertifikate benötigen. Dieses Feld war in der Vergangenheit leider etwas vernachlässigt, sodass wir gerade in letzter Zeit mit Erscheinungen konfrontiert wurden, die eine wissenschaftlich fundierte Anwendung behindern. Das werden wir schnellstens korrigieren bzw. überwinden und bedanken uns jetzt schon bei unseren zahlreichen Unterstützern in den Instituten und Staatlichen Institutionen.

 

  1. Forschungskooperationen

Immer mehr wird die Kooperation mit anderen Forschungseinrichtungen zu einer tragenden Säule im weltweiten Know-how-Transfer. Um diesen Erfordernissen besser Rechnung zu tragen, werden schrittweise unsere Homepages in englischer, französischer und spanischer Sprache erscheinen.

 

  1. Veröffentlichungen

1. „Reminiszenzen zum 8. Forschungssymposium“ erscheint etwas zeitlich verzögert in den nächsten Tagen.

2. In diesem Jahr wird noch ein Fachbuch zum Zunderschwamm erscheinen. Das Forschungsinstitut hat die Ehre, hier mitarbeiten zu dürfen.

3. Die Inhalte zum 9. Forschungssymposium sind für die Veröffentlichung im Dez 2015 geplant und darüber hinaus in verschiedenen Fachzeitschriften.

4. Unsere Archive wurden und sind für Fachjournalisten geöffnet, die Firmengeschichten mit etwas Humor aufbereiten und uns zusätzlich Unterhaltung bieten, jeweils die Entwicklung des Zunderschwammes in irgendeiner Form betreffend.

 

  1. Unsere Bitte

Teilen Sie uns bitte mit, welche Schwerpunkte Sie gerne in unserer Arbeit sehen möchten. Ihre Hinweise sind gefragt. Am 26.02. wollen wir dann mit Ihren Hinweisen und Ratschlägen unseren Arbeitsplan 2015 bestätigen.

 

Rd.

Januar 2015

Neue Veröffentlichung

Zunderschwamm - Der Trüffel unter den Heilpilzen
 

Das  Jahr 2015 wird  mit der neuen Veröffentlichung von Wilfried Rühle begonnen. Das neue Buch "Zunderschwamm - Der Trüffel unter den Heilpilzen" des Forschungsinstitutes kann ab sofort über den internationalen Buchhandel, über Amazon und epubli bestellt werden. 

 

Das Werk ist ein Fragment aller bisherigen Veröffentlichungen des Forschungsinstitutes zum Zunderschwamm (Fomes fomentarius) und weiteren neuen Impulsen. In seiner Rolle als Heilpilz und kleines Naturwunder wird gewürzt mit Lyrik und Romantik dem Leser das große Potential dieses Werk- und Inhaltsstoffes vermittelt. Für uns ist heute schon klar, 2015 feiern wir das große Comeback der Heilpilze, die  einen wichtigen Bestandteil in der "Nationalen Strategie  der Prävention" einnehmen werden.Natürlich sind dafür weitere Voraussetzungen zur notwendigen Transparenz und Konformität mit den gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen zu schaffen. Auch dafür steht unsere  Forschung.

Der Erlös kommt ausschließlich der gemeinnützigen Forschung zu Gute.

 

Zunderschwamm - Der Trüffel unter den Heilpilzen

ISBN 978-3-7375-2639-5 

29,99€

zur Bestellung:

epubli

Druckversion Druckversion | Sitemap | Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

2015

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Forschungsinstitut BIOPOL e.V.