Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Januar 2017

Schwerpunkte der gemeinnützigen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit im Jahre 2017  

1.Wissenstransfer in die Gesellschaft

Vorbereitung des 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium 2017

Es ist schon eine gute Tradition, die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der nachwachsendern Rohstoffe, speziell der Medizinalpilze, öffentlichkeitswirksam darzustellen und den Wissenstransfer in die Gesellschaft zu gewährleisten.

Am 9. November werden sich wieder im Innovationspark Wuhlheide, Berlin namhafte Wissenschaftler zu Wort melden, wenn es wieder heißt:

 

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide.

 

2.Forschungen und Entwicklungen als Wirtschaftsimpuls zum  Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex aus dem ZunderschwammAuch hier wird die Tradition fortgesetzt, auf den erreichten Ergebnissen aufbauend, die weitergehende Forschung praxiswirksam zu gestalten.

Zur Ausgangsposition stellen wir fest, dass der Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm als eine Hohlfaser vom  Forschungsinstitut Biopol eindeutig determiniert ist. Die Erschließung der Nutzung dieses Komplexes in der Kombination mit Extrakten sowie anderen Naturwirkstoffen und konventionellen Werk- und Wirkstoffen für innovative Produkte ist Schwerpunkt unserer Arbeit.

 

3. Die Mikronisierung des Betaglucankomplexes bleibt ebenfalls ein besonderer Schwerpunkt in der Katalogisierung einzelner Mikronisierungsstufen, auch beispielsweise in der Kombination mit Extrakten aus dem Zunderschwamm selbst, wie auch anderen Medizinalpilzen für die Entwicklung spezifischer und passgerechter Anwendungseigenschaften.

 

 4. Beiträge zur Klarheit in der Identifikation der Medizinalpilze, ihrer Inhaltsstoffe zuwie der Qualitätsparameter in der Technologie und Anwendung sind  Schwerpunkte im Wissenstransfer in die Gesellschaft

 

5. Impulse für die Kreativwirtschaft verstärken

Die Förderung von Neugründungen auf der Grundlage der vertraglichen Nutzung unserer Dokumentationen wie beispielsweise der Zunderschwamm Produkte GmbH, bleibt ein weiterer Schwerpunkt.

Der erfolgreiche Start der seta-vital GmbH als Ergebnis einer 12- jährigen Mitwirkung bei der Erforschung des Naturkomplexes und deren praxiswirksamen Anwendungen in der Kreativwirtschaft ist  ebenfalls ein weiteres Beispiel für die Bedeutung nachwachsender Rohstoffe und der Sinnhaftigkeit der gemeinnützigen Forschung als Wirtschaftsimpuls.

 

6. Beitrag zum Abschluß der Aufklärung des Lebensmittelskandals

Dazu gehören die  Betrugsszenarien zum Zunderschwamm, die von der Ukraine bis in die EU Staaten reichen und dem damit verbundenen und etablierten internationalen Lebensmittelskandal. Das betrifft das sogenannte GFPower als Novel Food  mit den 70% Chitin als Hauptbestandteil angeblich aus dem Zunderschwamm gemäß Behördeninfo, wie auch seine Wurzeln in der Ukraine mit der abschließende internationalen Aufklärung.    

Dezember 2016

Weihnacht 2016

 

Erklingt

 

"STILLE NACHT, HEILIGE NACHT"

 

halten wir inne, um Hoffnung zu schöpfen.

 

 

Friedliche Weihnacht.

 

Wilfried Rühle

Vorsitzender des Vorstandes

 

Ein Paukenschlag zum Jahresende

Heilende Pilze

Eine Publikation, die geradezu eine sensationelle Bedeutung hat. Das wird auch dadurch akzentuiert, dass Frau Prof. Dr. Ulrike Lindequist, Institut der Pharmazie der Uni Greifswald, das Vorwort schrieb (Auszug):

 

"Traditionelle Erfahrungen und eine zunehmende Anzahl wissenschaftlicher, präklinischer und klinischerUntersuchungen zeigen, das zweifelsohne vorhandene Potential höherer Pilze für eine medizinische Anwendung. Auf der anderen Seite gaukeln vor allem im Internet verbreitete unlautere Werbeaussagen Heilversprechen vor, die der seriösen Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Heilpilze und deren Anwendung eher Schaden zufügen. Das vorliegende Buch behandelt nach einem einführendenTeil sehr umfassend und objektiv verschiedenste Aspekte der relevanten Pilzarten, unter anderem Geschichte, Chemie der bioaktiven Inhaltsstoffe und Anwendungen".

 

Es ist dargestellte Wissenschaft zum Lernen und  ein absolut einmaliger Ausgangspunkt, das eigene Verständnis zu den Medizinalpilzen erkennen und vertiefen zu können. Diese Publikation zu studieren, ist zweifellos ein unbedingtes  "Muß", wenn wir auf breitester Front für die erfolgreiche Anwendung der Medizinalpilze eintreten wollen.

Wir möchten dieses Werk  umfassend empfehlen.

 

Unsere Gratulation und Hochachtung gilt dem Autor

Herrn Dipl.- Ing. Jürgen Guthmann.

 

Wilfried Rühle

Vorstand

 

November 2016

Der Zunderschwamm (Foto Rd. Forschungsinstitut Biopol) hat als nachwachsender Rohstoff Einzug in die Kreativwirtschaft gehalten. Es war und ist unsere gemeinnützige Aufgabe dafür unser Wissen auf vertraglicher Grundlage zur Verfügung zu stellen.

 

Der bayerische Finanz- und Heimatminister, Markus Söder zeichnete am 24. November die Zunderschwamm Naturprodukte GmbH mit dem Unternehmerpreis 2016 aus. 

Zum 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium wurden die innovativen Erzeugnisse in der vorgelagerten Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

"Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide Berlin".

 

Umsomehr freuen wir uns, dass die breite Anerkennung dieser Leistungen durch den Unternehmerpreis gekrönt wurde.

Wir gratulieren ganz herzlich.

 

Vorstand

27. November - 1. Advent

Halten wir  einen Moment inne und denken an das Vergangene, das Heute und das Morgen, um mit frischem Elan in die Vorweihnachtszeit zu starten.

Eine gute und besinnliche Vorweihnachtszeit wünschen

 

Wilfried Rühle     Ralf Bartoniek      Antonia Pietsch

 Vorstand

 

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide Berlin

Die Resonanz zeigt, dass diese praxisorientierte Forschung auf dem Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe, speziell Pilze, bereits vielfältig  in der Gesundheits- und Kreativwirtschaft ihren Niederschlag findet. Den Wissenstransfer in die Gesellschaft sehen wir deshalb als eine der wichtigsten  Aufgaben der nächsten Zeit. Die Presseveröffentlichung

unter http://www.health.en-a.eu/wirtschaft_und_finanzen/medizinalpilze_fuer_die_gesundheit_und_kreativwirtschaft_-66290/ wie auch die nachfolgenden Publikationen dienen gemeinnützig diesem Ziel.

 

Wilfried Rühle

Vorgelagerte Ausstellung: Herr Kastner - rechts - (Rennsteigmuseum Neustadt) erläutert das Kulturgut "Zunderschwamm". Weiter von rechts nach links: Bezirksbürgermeister Herr Igel, Frau Reiblich, Herr Rühle.

10. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium - Danksagung -

Die vorgelagerte Ausstellung gab den Einblick über das Neueste aus der Kreativwirtschaft, ohne den Ursprung des Wissens zu vergessen, wenn es um Erzeugnisse aus dem Zunderschwamm geht - das Rennsteigmuseum Neustadt. Mit der Teilnahme des Rennsteigmuseums an der vorgelagerten Ausstellung war es möglich, wieder den Bogen der Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes Zunderschwamm vom Gestern in das Heute und auch Morgen zu spannen.

Bezirksbürgermeister Berlin, Treptow- Köpenick, Herr Oliver Igel, eröffnet das Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium.

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet nachwachsender Rohstoffe, speziell Medizinalpilze, wurden vorgetragen und diskutiert. Der sensationelle Charakter von Dokumentationen und Exponaten durchzog das Symposium.

Sehr erfolgreich schloß das Symposium in den späten Abendstunden ab.

- Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide -

Den Erfolg verdanken wir den vielen ehrenamtlichen Helfern, den  Wissenschaftlern und den Sponsoren. Ihnen gilt unser aller Dank. Ganz besonders erwähnen wir die Geschäftsführerin der IPW mbH, Frau Carola Reiblich, für die stete Unterstützung.

Es war  die  konstruktive Mitwirkung und Teilnahme des Bezirksbürgermeister von Berlin Treptow- Köpenick,  Herrn Oliver Igel - ganz im Sinne:

 

Wissenschaft und Politik - Hand in Hand -  für den Menschen.

 

Wilfried Rühle       Ralf Bartoniek       Antonia Pietsch

Vorstand

 

Das Schwämmklopferteam in Neustadt. Ihre jährlichen Vorführungen der Technologie zur Verarbeitung des Zunderschwammes gestalten sich stets zu einem Volksfest.

Zur Vorbereitung des Symposiums

Eine Ausstellung der besonderen Art begleitet das Symposium. Wiederum gilt es, den Bogen vom Gestern in das Heute zu spannen, wenn es beispielsweise um den Zunderschwamm geht, der Zunderschwamm als ein besonderes Kulturgut, eben ein Bestandteil der Evolutionsgeschichte der Menschheit. Ganz herzlich begrüßen wir die Delegation des Rennsteigmuseum Neustadt, wo der Zunderschwamm seine museale Heimat hat. Bestandteil der Ausstellung ist auch die Datenbank, die tatsächlich das Museum als " Zentrum des Wissens um den Zunderschwamm" werden läßt. Eine Datenbank, die auch dokumentiert, wie weiter an diesem nachwachsenden Rohstoff geforscht wird und wie neue innovative Produkte das Licht der Welt erblicken.

Wir freuen uns auf diesen Glanzpunkt unserer Ausstellung. Wir sagen schon jetzt: "Herzlich willkommen".

Rd.

Oktober 2016

Zur Vorbereitung des Forschungssymposiums

Es war mehr als die Verteidigung einer Dissertation am 26.10. 2016 im Institut für Pharmazie der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald. Es mag übertrieben klingen zu sagen, dass neue Horizonte eröffnet wurden. Aber die Tatsache, aufzuzeigen und wissenschaftlich dokumentieren zu können, welches Resorvoir die Natur, am konkreten Beispiel ausgewählter Pilze, für die Pharmazie bereit hält, genießt sehr  hohe Anerkennung.

Wir freuen uns, Herrn Dr. Simon Merdivan zum Forschungssymposium begrüßen zu können zu seinem Beitrag "Antiallergische Wirkungen einheimischer Pilze".

 

Zunächst unsere Gratulation zum Abschluß mit "magna cum laude".

 

Rd.

Zur Vorbereitung - 10. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium

Im Vorbereitungsgesprächen mit Herrn Gareis zu seinem Vortrag " Renaissance des Zunderschwamm – vom Zunderlappen zu neuen innovativen Wirkstoffen gegen Hauterkrankungen" haben wir feststellen können, dass das Ausgangsmaterial für die Produkte aus dem Zunderschamm handverlesen und in der Kooperation mit der Forstwirtschaft Bayerns gesichert wird. Das ist der Weg, der unbedingt zu begrüßen ist. Das schafft Vertrauen, das bietet die Transparenz zu Produkten mit tatsächlichen Alleinstellungmerkmalen. Wir dürfen auf die Aussagen zum Forschungssymposium gespannt sein.
Dazu nachfolgend das Video, das uns dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt wurde.
Rd.

Das Manfred von Ardenne Haus (Foto) im Innovationspark Berlin erwartet in ein paar Wochen die Besucher.

1o. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

Neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Forschung sowie Produktentwicklungen

werden vorgetragen und diskutiert.

Bereits im Vorfeld werden viele Fragen an uns gerichtet, die wir auch bereits beantwortet haben und sehr gern weiter beantworten wollen, wie:

1. Institut für Pharmazie der Uni Greifwald

Frau Prof. Dr. Lindequist versetzt uns in den neuesten Erkenntnisstand zu Medizinalpilzen

Der Promortionsabschluss zun Thema "Antiallergische Wirkungen" findet am 26. Oktober statt.Wir freuen uns auf diese Veranstaltung und werden dabei sein, wenn Herr Merdivan seinen Doktortitel überreicht bekommt. Unser Forschungssymposium wird diese neuesten Erkenntnisse in die Gesellschaft transferieren.

 

2. Frau Fabert bereitet schon intensiv ihren Vortrag vor.

Flankiert werden ihre Vorbereitungen von der Ausstellung (siehe Flyer). Wir werden gesondert darüber berichten. Wir freuen uns, dass wir Frau Fabert mit ihrem Vortrag und Ausstellung begrüßen können.

 

3. Herr Gareis wird die bedeutsamen Erkenntnisse gegen Hauterkrankungen aus Wissenschsft, Forschung sowie Produktentwicklungen vorstellen. Erstmalig werden es Produkte sein, die auch in der Kosmetik Anwendung finden. Selbstverständlich mit Sicherheitsbewertungen und Alleinstellungsmerkmalen.

4. Ganz besonders gespannt sind wir auf Herrn Schmaus Myko Troph AG. Darüber hinaus wird er eine Produktausstellung  präsentieren.

5. Dass ein besonderer Extrakt aus dem Zunderschwamm Effekte bei der Bekämpfung von Mehltau zeitigt, wird von Herrn Rühle dargestellt.

 

Interessant sind aber auch weitere Fragen wie:

  • zur Dekontamination radionuklider Wässer mit unserem Biosorbenten,
  •  Geschichte der Förderung der Optimierung der Produktion von Biopolymeren aus nachwachsenden Rohstoffen als innovative Technologie 2004-2005,
  •  wie der Name "Aglycon Mycoton Group" zu stande kommt, ja sogar zu den Entwicklungen Schneelawinenschutzanlage und Windkraftanlagen als ingenieur-technische Leistungen vergangener Jahre,

die wir gern unter Dialog http://www.aglycon-mycoton.net/25.html beantworten. Wir fangen schon heute an.

 

Wir freuen uns über die Breite inhaltlicher Fragen und erbitten um weitere Anfragen, auch für die Referenten, die dann zum Symposium veantwortet werden.

Rufen Sie an -  auch unter 015752021820.

 

Es dankt für das Interesse -  die Rd.

September 2016

10.

Berlin - Brandenburgisches Forschungssymposium 3.November im Innovationspark

 

Ausgewählte Naturwirkstoffe und Werkstoffe für die Prophylaxe und Therapie sowie Kreativwirtschaft.

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide, Berlin

 

Wir laden ein.

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Parkplätze vorhanden - ebenfalls gebührenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Melden Sie sich jetzt an unter: forschungsinstitut- bp@web.de

 

Wir sagen schon jetzt - ein herzliches Willkommen.

 

Vorstand

Kontra Mehltau !

Ökosignal für Winzer zeigt jetzt auf grün

10. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium am 03.Nov.

 

Vielfach haben wir bereits auf die Alternative aufmerksam machen können, über die unsere Forschung verfügt.

In Vorbereitung des Forschungssymposium haben wir deshalb eine Veröffentlichung vorgenommen unter dem Aspekt des Wissenstransfer unserer gemeinnützigen Forschungs- und Entwicklungsergebnisse:

http://www.health.en-a.eu/wirtschaft_und_finanzen/kosignal_fuer_winzer_zeigt_jetzt_auf_gruen-65579/

 

Wilfried Rühle

Besuch bei unseren Nachbarn in der Wendenschloßstraße

125 Jahre Segel-Club Fratenias 1891 e.V. und die  7. Bürgermeister-Regatta

Ein Jubiläum, was auch umittelbar mit der sehr interessanten Geschichte der Sozialdemokratie verbunden ist. Bezirksbürgermeister Herr Oliver Igel Stadtbezirk Treptow-Berlin gehört zu den Gratulanten. Es ist deshalb auch verständlich, dass der Bezirksbürgermeister  in den Gesprächen auf diesen Zusammenhang verweist und die Bezugspunkte zur heutigen Lokalpolitik aufzeigt.

Hier im Gespräch zur 7. Bürgermeister-Regatta am 3. September und in der Beantwortung von Fragen zur Lokalpolitik. Siehe http://www.health.en-a.eu/lokale_nachrichten/125_jahre_das_jubilaeum__fraternitas_0309_-65607/

August 2016

Vorbereitung des 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium - Erklärung des Vorstandes

Natürlich hat die Zahl „10“ in diesem Sinne eine symbolische Wirkung. Wir sehen es als eine bedeutsame und sehr erfolgreiche Entwicklung seit 2004 die natürlichen, technischen, organisatorischen und geistig-wissenschaftlichen Ressourcen aufzuzeigen, die in den nachwachsenden Rohstoffen stecken.

Es ist zweifellos das Verdienst der vielen Wissenschaftler und Forscher aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unsere Arbeit inbegriffen, die hier mit ihren Beiträgen in den Forschungssymposien Maßstäbe setzen. Die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung darzustellen und als akkumuliertes Wissen in die Gesellschaft zu transformieren, ist und bleibt deshalb eine Schwerpunktaufgabe unserer gemeinnützigen Tätigkeit.

Wir sehen, dass durch diese Impulse Firmen entstanden, Arbeitsplätze geschaffen sind.

Dies ist nur möglich, indem unser Slogan „Wissenschaft und Politik – Hand in Hand – für den Menschen“ praktizierte Realität ist und bleibt.

Es ist deshalb im Rückblick und in Vorbereitung auf das 10. Berlin – Brandenburgische Forschungssymposium uns ein Bedürfnis, den Mitstreitern aus der Wissenschaft, Forschung und Entwicklung unsere Anerkennung auszusprechen. Ebenso der Landesregierung Brandenburg, die seit 2004 diesen Wissenstransfer als Impuls für die Wirtschaftspolitik forciert hat.

Besonders möchten wir die unermüdlichen und unterstützenden Aktivitäten des Bezirksbürgermeisters von Berlin Treptow-Köpenick, Herrn Oliver Igel, betonen, gleichsam für die stets erneuernde Vermittlung dieses gegenständlichen Wissens als einen Beitrag zum Wohle unserer Gesellschaft. Gut zu wissen, dass in diesem Bestreben das Management des Innovationsparkes fest verankert ist.

 

Vorstand

 

Die Nasenspitze vorn im Innovationspark Wuhlheide Berlin- neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung für die Praxis

 

10. Berlin - Brandenburgisches Forschungssymposium

 

Naturwirkstoffe und Werkstoffe für die Prophylaxe und Therapie sowie der Kreativwirtschaft

 

Ausstellung zu Finalerzeugnissen aus dem nachwachsendem Rohstoff "Pilz"

Ablaufplan siehe "Symposium"

 

Organisatorische Hinweise:

 

Datum: 03. November 2016

Ort: Innovationspark Wuhlheide, Köpenicker Straße 325, 12555 Berlin

         Haus 40, Manfred von Ardenne Haus

Beginn: 13.00 Uhr Vorveranstaltung
Ausstellung zu Finalerzeugnissen aus dem nachwachsendem Rohstoff "Pilz"

                14.00 Uhr Beginn des Forschungssymposiums

Anmeldung:  erforderlich unter: forschungsinstitut-bp@web.de

Eintritt: kostenfrei

 

Vor der Veranstaltung besteht die Möglichkeit im Restaurant des Manfred von Ardenne Haus ab 12.00 Uhr ein Mittagessen einzunehmen

 

Wir danken dem Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick Herrn Oliver Igel für die stete Unterstützung.

Wir danken unserem Sponsor, der IMG GmbH, Geschäftsführerin Frau Carola Reiblich.

Die 12. Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft hinterlässt deutliche Spuren.

 

10. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium, 03.November 2016

– Impulse –

 

Naturwirk- und werkstoffe für die Prophylaxe und Therapie sowie Kreativwirtschaft

 

Wieder werden die Medizinalpilze akzentuiert. Geht es doch darum, die großen Potentiale für die Volksgesundheit nutzbar zu gestalten und darüber hinaus richtungsweisende Impulse zur Anwendungen des bedeutsamen nachwachsenden Rohstoffes „Pilz“ in der Kreativwirtschaft geben zu können. Unser eingeschlagene Weg, die aktuellsten wissenschaftlichen Dokumentationen und  Aussagen zu bündeln und als Wissenstransfer der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen, ist richtig. Insbesondere auch für die  Klarheit der Aussagen zu den Medizinalpilzen, ihren Wirkungen und analytischen Bestimmtheit  sowie Qualitätsparametern mit Eindeutigkeit und Transparenz,  um das konkrete Diskutieren zur Sache. Das ist ebenfalls eine Schlussfolgerung aus der 12. Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock, wenn im nächsten Jahr das Problem „Wissenschaft und Praxis“ unter dem Aspekt akzentuiert wird, schneller  Erkenntnisse für die Gesellschaft nutzbar machen zu können.

In diesem Sinne  sollen zum 10. Forschungssymposium wiederum - Impulse aus dem Innovationspark Berlin - ausgehen, wenn wir zur nachfolgenden Tagesordnung einladen:

 

 

  1. Medizinalpilze

Mit dem Beitrag von Frau Prof. Dr. Ulrike Lindequist, Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, Institut für Pharmazie,  „Neue Erkenntnisse zu Medizinalpilzen" werden Aussagen  wissenschaftlich vertieft und  Fortschritte aufgezeigt, die uns die Wissenschaft und Forschung auf den Weg gibt

 

      2. Allergien

Allergien – sind aus mehreren Gründen auf dem Vormarsch. Möglichkeiten zu finden, wie man dieser Menschheitsplage wirksam entgegen treten kann, sind mehr denn je gefragt. Dipl.-Pharm Simon Merdivan, Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, Institut für Pharmazie, wird uns „Antiallergische Wirkungen einheimischer Pilze".darlegen. In seiner Dissertation, die im September verteidigt wird, erhalten  wir die Möglichkeit ganz aktuell diese wissenschaftlichen Erkenntnisse mit Praxisbezug vorgetragen zu bekommen.

 

    3. Hauterkrankungen

Herr Dipl-Ing. Daniel Gareis, Geschäftsführer der Zunderschwamm-Produkte GmbH wird neueste Forschungen auswerten, die bei Nutzung des Pilzes Zunderschwamm gegen Hauterkrankungen  nachgewiesen wurden. Aktuell und praxiswirksam erhalten wir die bedeutsamen Erkenntnisse: „Die Renaissance des Zunderschwamm – vom Zunderlappen zu neuen innovativen Wirkstoffen gegen Hauterkrankungen“

 

    4. Innovative Produkte aus dem Zunderschwamm

Design, Forschung und Produktentwicklung kennzeichnen den Vortrag der Frau Nina Fabert  in Weiterführung ihrer Masterarbeit  Kunsthochschule Weissensee, Berlin, wenn sie uns mit ihrer Präsentation überraschen wird. „Innovative Materialentwicklung aus dem Zunderschwamm im Kontext von Design und Forschung“.

 

    5. Medizinalpilze in der Anwendung

Konkret geht es um Erkenntnisse  in Anwendung von Medizinalpilzen mit adaptogenen Wirkungen, die von Herrn Franz Schmaus, Vorstand, Mykotroph AG, vorgetragen werden:

"Die adaptogene und entgiftende Wirkung von Heilpilzen".

Erklärt an der Multisymptom-Erkrankung Fibromyalgie

 

 

    6. Zunderschwamm für den ökologischen Landbau

Es besteht die Notwendigkeit, Möglichkeiten zu identifizieren, um  ökologisch sauber für Mensch und Umwelt den ökologischen Landbau zu unterstützen. Alternativ  - die Möglichkeiten zur "Pflanzenstärkung  mit fungizider Wirkung", dokumentiert Herr Dipl.-Ing. Wilfried Rühle, Forschungsinstitut Biopol e.V..

 

 

Im angenehmen und schon traditionellen, anschließenden Come Together wird bei einem Pilz gefachsimpelt.

Der konkrete Zeitplan und Anmeldungsadresse werden in der 33. Woche veröffentlicht.

Wie immer - kostenfreie Teilnahme.

 

Wir freuen uns, Sie zum "10." zu begrüßen.

-Vorstand-

 

 

 

Juli 2016

12. Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft 2016 - Die Gesundheitswirtschaft in der Digitalen Welt.

Die kräftigen Impulse für das Heute und das Morgen.

Auf Einladung des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern Herrn Erwin Sellering, kamen 900 Teilnehmer aus der Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik aus dem In und Ausland zur zweitägigen Konferenz nach Postock.

Die digitale Welt verändert bereits als Realität unser Leben mit den sich daraus ergebenden Chancen und Risiken.

In Impulsreferaten, thematischen Fachforen und verschiedenen Talks, abgerundet durch ein sehr interessantes Rahmenprogramm incl. der nationalen und internationalen Fachausstellungen, ist es gelungen, dieses komplexe Feld für die Gesundheitswirtschaft zu bündeln als wissenschaftliche Bestandsaufnahme und Grundlage für die Herausarbeitung der Entwicklungstendenzen als Aufgabenstellungen für Politik und Wirtschaft. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen, Fragen und Lösungsansätze wurden diskutiert und nach zwei Kongreßtagen zusammengefaßt für die Bundesregierung zur Gestaltung dieser rasant vorwärts drängende Digitalisierung.

Auch für uns ergeben sich eine Vielzahl von richtungsweisenden Aufgaben, die wir versuchen,  in das 10. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium am 3. Novenber einfließen zu lassen.

Wir werden eine umfassende Auswertung in der 30.KW vornehmen.

Rd.

Deutsches Patent- und Markenamt

Kleines Patent ( Gebrauchsmuster) - Schutzrechte niedergelegt

Das Gebrauchsmuster schließt eine Etappe in der Erforschung des Beta1,3/1,6 D Glucan -Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm ab.

Die Schutzrechte beziehen sich auf die Inhaltsstoffe des Zunderschwamm als Biokomposit. Die entsprechende Urkunde des Deutschen Patent- und Markenamtes  München wurde am 01.07.2016 ausgehändigt.

Weitere Infos abfordern unter: forschungsinstitut -bp@web.de  oder info@forschungsinstitut-biopol.de

Rd.

Wir bewerben uns im Verbund - eine Weiterentwicklung der Anwendung des mikronisierten Beta1,3/1,6 D Glucan-Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm in speziellen Hygieneprodukten

Erstmalig kommt das weiterentwickelte  mikronisierte Betaglucan zum Einsatz. Das Forschungsinstitut Biopol verfügt über das alleinige Know-how für die Mikronisierung unter Beibehaltung der Konsistenz als Hohlfaser mit unikalen Eigenschaften - Alleinstellungsmerkmal. Das mikronisierte Pulver hat durchschnittlich eine Partikelgröße von 2d (d= Außendurchmesser des Beta 1,3/1,6 D Glucan- Naturkomplexes als Hohlfaser).

Weitere Infos abfordern  unter:  readaktion.biopol@aim.com

Rd.

Juni 2016

Zunderschwamm - ein Zentrum des Wissens

Wenn in diesem Jahr wieder das "Schwämmklopferfest" in Neustadt am Rennsteig vom 15.-17. Juli  stattfindet, ist das nicht nur Bestandteil einer lebenden Traditionspflege zu einem besonderen Kulturgut, sondern ist in diesem Jahr auch Schauplatz  einer großartigen Leistung:


Das Rennsteigmuseum – Zentrum des Wissens um den Zunderschwamm.

 

Das Rennsteigmuseum hat mit seinen ehrenamtlichen Kräften die wohl umfassenste Datenbank zum Zunderschwamm errichtet, die der Allgemeinheit jetzt zur Verfügung steht.

Das "lebende" Museum mit der Einmaligkeit  "Zentrum des Wissens um den Zunderschwamm" zu sein - ein Mittelpunkt - auch für die Wissenschaft, eine Datenbank, die es in sich hat. 

Rd.

Nebenbei, Herr Rühle, Vorstand des Forschungsinstitutes, ist stolzes Ehrenmitglied des Rennsteigvereins.

Impulsgebung zum Sommerfest im TGS Berlin

Nichts ist bedeutsamer als der Austausch von Ideen und Erfahrungen für die kreative Arbeit.

So war das Sommerfest im TGS Berlin nicht nur ein Treffen der " kreativen Geister" , das flankiert war von der EM- Übertragung sowie ausgezeichneten Speisen und Getränken, sondern einTreffen für neue Ideen und Kooperationen in einer sehr aufgeschlossenen Atmosphäre. Auch wir werden noch im Ergebnis ein Projekt zum "Innovationspreis Berlin-Brandenburg" einreichen.

 

Wir sagen "danke" den Organisatoren - das war einfach super.

 

Rd.

Die Hochschule Niederrhein eröffnete am 15. Juni das Kompetenzzentrum

für Angewandte Mykologie und Umweltstudien - KAMU

(siehe Neuigkeiten April 2016)

Es ist eine einmalige Glanzleistung, die Entwicklung der Mykologie und deren praxiswirksame Anwendung in einem Kompetenzzentrum zu konzentrieren.   Den Zug der Zeit verstehend, werden hier Akzente mit einer starken Ausstrahlungskraft gesetzt. Erstmalig werden wir schon  zu unserem Forschungssymposium am 03.11. 2016 davon profitieren können.

Unsere Hochachtung gilt dem Team um  den Hochschulpräsidenten Herrn Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg in Mönchengladbach und ganz besonders Herrn Prof. Dr. Lelley.

Dass eine solche Notwendigkeit bestand,  wurde auch von unserer Seite stets betont. Das dies nun Realität ist, gleicht einer Sensation. Wir haben in unserer übergebenen  Grußbotschaft dies wie folgt hervorgehoben:

 

 
   

              Kompetenzzentrum

             für angewandte Mykologie und Umweltstudien

             an der Hochschule Niederrhein

             Sprecher des KAMU

             Herrn Prof. Dr. Hambitzer

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hambitzer,

 

mit großer Hochachtung begrüßen wir die Gründung des Kompetenzzentrums für angewandte Mykologie und Umweltstudien.

Wir teilen voll und ganz Ihre Auffassung, dass die Anwendung von Medizinalpilzen nachhaltig und breitenwirksam für die Volksgesundheit nur dann zu mobilisieren ist, wenn die Klarheit und Eindeutigkeit  zu den Inhaltsstoffen und Wirksamkeiten sowie die Identifikation und Durchsetzung entsprechender Qualitätsparameter auf wissenschaftlicher Grundlage vollzogen wird.

In diesem Sinne sehen wir die Gründung dieses Kompetenzzentrums als eine sehr bedeutsame und einmalige Möglichkeit, das Wissenschaftspotential interdisziplinär so wirksam zu bündeln, dass entscheidende Impulse gesetzt und praxiswirksam werden können.

Wir gestatten uns, Ihnen zur Gründung des Kompetenzzentrums unseren Glückwunsch zu übermitteln und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

Mit besten Grüßen

 

Wilfried Rühle

im Auftrage des Vorstandes

 

 

Dass der Insektenflug erhalten bleibt.......für eine gesunde Umwelt.....trotz Klimawandel.

Natürlich wissen wir, dass bereits heute der Klimawandel Spuren hinterläßt.

Es ist auch klar, dass Schadorganismen und Krankheitserreger immer stärker Präsenz zeigen.

Dass Pilzkrankheiten auf dem Vormarsch sind, ist auch eine Binsenweisheit.

Wir betrachten es als unsere Aufgabe, auch hier mit unserem Wissen einen Beitrag zu leisten, indem wir unsere Entwicklungen gegen pathogene Pilze vertiefen und als Wissenstransfer in die Gesellschaft bringen.

"Lucosan" als Pflanzenstärkungsmittel mit fungiziden Wirkungen - beispielsweise gegen Mehltau - für den ökologischen Landbau. Auch in diesem Jahr sind bereits die erreichten Ergebnisse so, dass man sagen kann: wir haben eine Alternative in der Bekämpfung. Wirksam und umweltverträglich. Es ist ein kleiner Beitrag für die gesunde Umwelt im  Klimawandel.

Rd.

Fotos Rd. Forschungsinstitut Biopol

Mai 2016

Tokyo Kirsche in der Blüte ( Foto Fi Biopol Rühle)

Ein freudiges Pfingstfest

 

Es bleibt eines der schönsten Pfingstgedichte, zitiert aus Reinike Fuchs, 1794 von Wolfgang von Goethe

 

"Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten
Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
Jede Wiese sproßte von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde".

 

In diesem Sinne - ein freudiges Pfingstfest mit dem Blick auf ein erfolgreiches Werden

 

wünscht

 

der Vorstand

April 2016

Zunderschwamm - Wegbegleiter der Menscheit

Zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium wurde eine vorgelagerte Ausstellung zum Zunderschwamm durchgeführt.

Wichtige Bestandteile dieser Ausstellung sind im folgenden Video zusammengefaßt, auch veröffentlicht über youtube. Wir danken Frau Anne Eger für die Fertigung dieses Videos.

Reminiszenzen zum 9. Berlin - Brandenburgischen Forschungssymposium, 05. November 2015

Auf 107 Seiten haben wir versucht, den Erkenntniszuwachs zu determinieren und als  Wissenstransfer bereits in die Gesellschaft zu realisieren.

Die Verbindung mit der vorgelagerten und einmaligen Zunderschwammausstellung von der Steinzeit bis in das Heute und auch Morgen, war  wie ein frischer Wind, der das gesamte Symposium kreativ erfaßte und berechtigt hervorgehoben werden kann:
 

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide, Berlin

 

Rd.

Das Werk kann ab 15.04.2016 im Buchhandel erworben werden.

Die dazu erforderlichen Daten werden unter "Literatur/Medien" veröffentlicht.

März 2016

 Bild in Originalgröße anzeigen

Kompetenzzentrum für Angewandte Mykologie und Umweltstudien - KAMU

 

Es ist zweifellos eine Sternstunde für die Anwendung von Medizinalpilzen in der Prophylaxe und Therapie, wenn am 15.06.2016  in der Hochschule Niederrhein dieses Kompetenzzentrum eröffnet wird.

 

Unsere Anerkennung und Gratulation gilt schon heute dem Team um Herrn Prof. Dr. Dr. Prange.

 

In der Ankündigung hebt Prof. Dr. Dr. Alexander Prange hervor:

 

„Die angewandte Pilzforschung blickt am Niederrhein auf eine langjährige und erfolgreiche Tradition zurück.1973 wurde die Versuchsanstalt für Pilzanbau, unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Jan I. Lelley in Krefeld aufgebaut und etablierte sich auf dem Gebiet der angewandten mykologischen Forschung.

Um den Ausbau der Pilzforschung voranzutreiben und die Vernetzung von Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis zu verbessern, lag die Gründung eines Kompetenzzentrums nahe, welches aus dem Förderprogramm FH-Struktur des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.

Wir sind davon überzeugt, dass die Kommunikation sensorischer, ernährungsphysiologischer oder gesundheitlicher Vorteile von Pilzen nachhaltig nur auf der Basis von belastbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen und professionellem Qualitätsmanagement entlang der gesamten Wertschöpfungskette gelingen kann.

Dabei setzten wir auf die Fachkompetenz aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen.

Die Experten unseres Kompetenzzentrums:

Prof. Dr. Reinhard Hambitzer –  Lebensmitteltechnologie mit den Schwerpunkten Produktenwicklung, Lebensmitteltechnologie, Sensorik

Prof. Dr. Dr. Dr. Alexander Prange – Mikrobiologie und Hygiene mit den Schwerpunkten Nebengruppenelemente, Antibiotische Wirkstoffe, Hygiene

Prof. Dr. Sabine Ellinger – Ernährungswissenschaft mit den Schwerpunkt Analytik, Nährstoffe, funktionelle Wirkstoffe

Prof. Dr. Dr. h.c. Jan I. Lelley – Angewandte Mykologie mit den Schwerpunkten Kulturtechnik, Mykotherapie, Umweltstudien

 

Das Forschungsinstitut begrüßt diesen außerordentlichen  Schritt, da wir nunmehr davon ausgehen können, dass mehr denn je die Sachkompetenz  auf diesem bedeutsamen und zukunftsträchtigen Gebiet dominieren wird.

 

Wir freuen uns, auf  der Eröffnungsveranstaltung präsent sein zu können.

 

Vorstand

 

Zunderschwamm - die Neuerscheinung

Eine besondere Neuerscheinung ist für uns so wichtig, sie unter "Neuigkeiten" zu veröffentlichen. Eine einzigartige Beschreibung des Zunderschwammes ist dem Autor Hans Schaub gelungen. Die handwerkliche  Aufbereitung des Zunderschwammes und die Details der Verarbeitungsmöglichkeiten haben tatsächlich den Charakter der Einmaligkeit. Dieses Werk ist durchaus geeignet, eine Ergänzung zu sein, zur Bewahrung des Kulturgutes zum Zunderschwamm als Wegbegleiter der Menschheit. In diesem Sinne wird dieses Werk aufgenommen in die "Taditionspflege Zunderschwamm" und wird sicher auch die bedeutsame Dokumentensammlung zum Zunderschwamm im Rennsteigmuseum Neustadt bereichern können.

Wir danken dem Autor Hans Schaub.

Rd-

Zunderschwamm - im Focus - ein besonderes Naturereignis

Bereits genau vor einem Jahr haben wir den Zunderschwamm im Öko-System der Natur auch mit dem Zunderschwammkäfer Bolitophagus reticulatus vorgestellt      (siehe auch http://aglycon-mycoton.net/3.html Monat März 2015). Ein Käfer, der fast nur im Zunderschwamm existiert. Natürlich bleibt die Problematik Bestandteil unserer Forschung. Wir freuen uns, den sehr seltenen massenhaften Frühlingsaufbruch dieser kleinen Tierchen fotografisch festgehalten zu haben. 

Im Sonnenschein, bei frühlingshaften Wetter gelingt schon mal folgende Beobachtung ( Foto- Rühle, Forschungsinstitut Biopol) siehe auch Presseinfo http://www.health.en-a.eu/special_interest/zunderschwamm_ein_naturereignis_im_fruehling-64362/:

Rd.

Februar 2016

Paradigmenwechsel in der Medizin?

Demographischer Wandel und die Ausgaben für deren Finanzierung.

Unsere Arbeit.

Aus den veröffentlichten Beiträgen zu den Gesundheitsausgaben der nächsten Jahre im Zusammenhang mit der demographischen Entwicklung wird immer wieder die Frage zu deren Finanzierung gestellt, die nicht beantwortet werden kann. Die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsel in der Medizin ist daher eminenter Bestandteil der diskutierten Lösungsstrategien. Naturwirkstoffe für die Prophylaxe und Therapie sind bereits jetzt feste Bausteine auch, wenn es um die Prävention geht. Unsere Forschungssymposien belegen, dass gerade auf diesem Sektor der wissenschaftliche Erkenntnispegel nur schwer praxiswirksam umzusetzen ist. Hier schneller voranzukommen ist nicht nur die Frage einer partiellen Ausbremsung der Kostenprogression bei den Gesundheitsausgaben, sondern kann auch die Frage der Absicherung einer akzeptablen Lebensqualität im höheren Alter beantworten helfen. Hier einen Schritt voran zu kommen, ist ein Schwerpunkt in Vorbereitung des 10. Berlin –Brandenburgischen Forschungssymposium. Das betrifft auch die Klarheit in der Aussage zur Identität von Naturwirkstoffen, zur Analyse und zur Wirksamkeit als die entscheidenden Voraussetzungen dafür, dass auch beispielsweise die Medizinalpilze in der Prophylaxe und Therapie breitenwirksam für die Volksgesundheit eingesetzt werden können. Dazu das Beispiel unserer Arbeit in der Kooperation zur Analyse des Betaglucankomplexes im Zunderschwamm, vorgetragen von Dr. Wetzel, Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung Potsdam-Golm zum 8. Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium:
 

Wir danken Frau Anne Eger für die Video-Aufbereitung des Symposiums.

Die Präsentation ist vollständig veröffentlicht unter:

 

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

 

Reminiszenzen zum 8.Berlin Brandenburgischem Forschungssymposium 2014

bzw. als pdf-Datei kostenfrei zu beziehen.

Rd.

 

 

 

Januar 2016

Gratulation - Frau Fabert erhält ein Stipendium

Zur Weiterführung der Masterarbeit erhält Frau Fabert ein Stipendium.

"Fomes fomentarius, Dekonstruktion eines Parasiten“

 

war das Thema  der Masterarbeit der Nina Fabert Kunsthochschule Weissensee, Textil- und Material Design. Die Verteidigung dieser Masterarbeit wurde am 13. Oktober wurde mit der Note "1" abgeschlossen. Nach wie vor gilt Frau Fabert die uneingeschränkte Förderung auch durch das Forschungsinstitut, um zum 10. Forschungssymposium am 03.11.2016 neueste Erkenntnisse und Arbeiten unseren Gästen vorstellen zu können.

 

Wir danken der Vergabekommission für die Bereitstellung des Stipendiums und wünschen Frau Fabert viel Erfolg.

 

Vorstand

 

Stressmedizin

Eine der Fragen aus dem letzten Forschungssymposiom bezogen sich auf den "Stress" und wir freuen uns, in Vertiefung der Fragenbeantwortung auf die I-gap Veranstaltung zu verweisen:

"Stressmedizin",

Meilensteine in der Stressforschung und ihre Folgen für Diagnostik, Prävention und Therapie

 

Wir möchten auf die Beantwortung der Frage zur Prävention und Therapie hinlenken, auf die wir weiterführend auch im 10. Forschungssymposium am 3. Nov. eingehen werden.

Rd.

Stressmedizin.pdf
PDF-Dokument [682.3 KB]

Wissenstransfer in die Gesellschaft auf hohem Niveau, 50.801 Besucher 2015

 

Unsere Homepages wurden 2015 von insgesamt 50.801 Interessenten besucht.

Die veröffentlichten Inhalte der letzten Forschungssymposien werden dabei nicht nur besucht, sondern auch größtenteils kopiert sowie vielfach hinterfragt.

Wir bemühen uns weiterhin, alle Fragen und Hinweise schnellstmöglich zu beantworten, verweisen aber auf „Dialog“. Dort werden ebenfalls zusammen-

gefasst Fragen beantwortet.

Wir bitten um Verständnis, dass aus gegebenem Anlass der Hinweis gestattet sein sollte, dass bei weiterer Verwendung unserer Dokumentationen oder sonstiger Veröffentlichungen das Urheberrecht zu beachten ist.

 

Dankend für das Interesse und die ausgezeichnete Zusammenarbeit im Jahre 2015,  erbitten wir weiterhin Ihre Anfragen, Hinweise, Forschungsergebnisse und Ratschläge, auch bereits unter Beachtung der Vorbereitung unseres 10. Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium am 03. November 2016 im Innovationspark Wuhlheide, Berlin.

Rufen Sie uns einfach an!

Auf gute Zusammenarbeit auch 2016!

 

Vorstand

 

 

Dezember 2015

Bei unserem Nachbarn - das Weihnachtssingen

Beim 1. FC Union Berlin - das besondere Weihnachtsfest. Freude und Besinnlichkeit. (Foto Katja Lehmann)

Aus 28.500 Kehlen erklangen am 23.12.2015 im "Stadion an der Alten Försterei" die Weihnachtslieder - eine Faszination. Die ergänzenden Worte des Pfarrers a.D. Peter Müller und die vorgetragene Weihnachtsgeschichte ergaben die Besinnlichkeit für ein friedliches Weihnachten.

Wir möchten uns den Worten von Peter Müller "....Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen" anschließen und ein

frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen.

 

Vorstand

 

 

 

Neues im letzten Monat des Jahres

 

1. I-GAP Medien Round Table- Gespräch am 04.12. in Wien

Präventionsmedizin Quo Vadis

Die Ausgangspositionen sind auch im Impulsbeitrag des Herrn Prof. Dr. Muss zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium enthalten, der deshalb bereits in voller Länge  veröffentlicht ist. Wir bitten, dass dieser Beitrag nicht nur gelesen, sondern studiert wird. Es verdeutlicht die übergroße Dimension der Präventionsmedizin. Allein die Tatsache, dass die über 65-85 Jährigen  bereits mehr als 38 % der Gesundheitkosten beanspruchen, der Anteil an chronischen Erkrankungen darüber hinaus enorm steigt u.a.m. läßt die Brisanz erkennen, die auf die Gesundheitswirtschaft zukommt. Auch deshalb unser Anliegen, einen eigenständigen Beitrag zur Nationalen Strategie der Gesundheitsprävention gemeinnützig leisten zu wollen und leisten zu können.

Das Forschungsinstitut hatte die Gelegenheit der Teilnahme am Round Table und auch zum TV-Interviev. Die wichtigsten Aussagen werden in der Presseinformation zusammengefasst, die in den nächsten Tagen veröffentlicht wird. Das TV-Interviev wird ebenfalls auf unserer Homepages veröffentlicht.

 

2. Resonanzen zum Forschungssymposium

  • Alle Beiträge werden sukzessiv veröffentlicht. Können aber auch per email bereits jetzt bestellt werden, die dann als pdf-Datei vollständig zu erhalten sind. Es ist einer unser gemeinnützigen Beiträge zum Wissenstransfer in die Gesellschaft.
  • Die Zunderschwammausstellung wird weiterhin diskutiert. Nach wie vor ist das Interesse sehr hoch. Die Anregung aus den Diskussionen wird aufgegriffen und um Diskussion gebeten, das Forschungssymposium 2016 auch zu nutzen, um für Nov. 2017 eine Weltkonferenz zur Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes "Zunderschwamm" in den verschiedenen Anwendungsbereichen einzuberufen. Ein Ziel soll es sein, die Darstellung der abfallfreien Herstellungstechnologie zur Produktion unterschiedlicher Werk - und Wirkstoffe mit Alleinstellungsmerkmalen als Wirtschaftsimpulse zu mobilisieren.

         (Eine Weltkonferenz erscheint uns etwas hoch gegriffen, aber als eine

           internationale Konferenz wäre dies durchaus denkbar. - Anmerkung der 

          Redaktion)

 

3. Arbeitsprogramm 2016

Wir erbitten bis Jahresende wieder Vorschläge und Hinweise, um im Januar 2016 das neue Arbeitsprogramm beschließen zu können.

 

Rd.

November 2015

Zum 1. Advent

Beispiel für Saatgutbehandlung

Blumenziebeln werden im 20%igem Lucosanbad behandelt. Hier beträgt die Behandlungsdauer 20 min.

Saatgutbehandlung - Frühlingsblüher

Wir wiederholen die Versuche wie im Vorjahr. Danach wird ein Teil des Saatgutes mit Lucosan (20%) behandelt. Im Frühjahr werden wir wieder die Ergebnisse auswerten. Die Blumenzwiebeln wurden in der 48.KW in die Erde verbracht. Unter anderem wird im Vergleich das Ausbringen an Biomasse bewertet als Teil unserer Forschungs- und Entwicklungsaufgabe.

Rd.

Gebrauchsmuster eingereicht

In Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des 9. Forschungssymposiums wurden 2 Gebrauchsmuster als Ergebnis praxisorientierter Forschung entwickelt und zur Anmeldung beim Deutschen Patent- und Markenamt München eingereicht. Weitere Mosaiksteine im akkumulierten Wissen, um die Anwendungsberatung als Wirtschaftsimpuls und Wissenstransfer in die Gesellschaft weiterhin offensiv gestalten zu können.

Rd.

10. Forschungssymposium "in spe" am 03. November 2016

Die Anfragen, Hinweise und Meinungen zu Fragen der Gesundheitsprävention und der Möglichkeit der Nutzung von Medizinalpilzen haben einen erfreulich steigenden Umfang erhalten. Das Bedürfnis, wissenschaftlich fundierte Aussagen zur Wirkungsweise und auch zum Nachweis der Analytik bzw. generell der Qualitätsparameter haben zu wollen und zu müssen, ist sehr stark ausgeprägt-

Wir versuchen wesentliche Inhalte zu bündeln und auch zu kanalisieren mit dem Ziel, einen deutlichen Schritt nach vorn bis zum 10. Forschungssymposium am 3. November 2016 forschungsseitig ausgestalten zu können.

Dankend für das Interesse  verbunden mit der Bitte noch enger zusammen zu rücken, wenn es gilt das aktuellste, wissenschaftlich fundierte Wissen auch aus diesem Forschungssymposium breit gefächert in die Gesellschaft zu transferieren. Gemeinnützig und zukunftsorientiert.

 

Vorstand

Danksagung

Akzente: Das 9. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium setzt Akzente.

Dies ist in erster Linie dadurch gelungen, dass mit der flankierenden und einmaligen Zunderschwammausstellung der rote Faden von der Steinzeit in das Heute so im Symposium aufgegriffen wurde, dass mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Darstellung des Machbaren und der notwendigen nachfolgenden und auch zukünftigen Arbeitschritte erkannt werden konnten:

  • für die nachhaltige Gesundheitsprävention,
  • Naturwirkstoffe für die Prophylaxe und Therapie,
  • Lebensqualität im höheren Alter,
  • Dämpfung der Kostenprogression im Gesundheitsbereich.

Wir sagen Dank unserem Sponsor, der IMG GmbH, Geschäftsführerin Frau Carola Reiblich.

Wir sagen Dank unseren Referenten.

Wir sagen Dank den Ausstellern wie

  • "Rennsteigmuseum Neustadt" mit Herrn Kastner und seinem Team und "natur-for-men" mit Herrn Theiß,
  • der Kunsthochschule Weissensee mit Frau Fabert,
  • der Zunderschwamm- Produkte GmbH und weiteren.

Wir bedanken uns bei den ehrenamtlichen Akteuren, die unermüdlich ihre Freizeit in den Dienst des Wissenstransfers stellen.

 

Unser besonderer Dank gilt dem Bundespräsidenten Herrn Gauck für seine Erfolgswünsche und unserer Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel für Ihre Überzeugung, dass "ein zukunftsweisendes Symposium mit breiter Außenwirkung gelingen wird" (Zitat).

 

Wir werden in erster Auswertung Folgendes veranlassen:

1. Alle Beiträge werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt,

2.alle Beiträge werden mit Inhalten der Diskussionen in einer Broschüre

" Reminiszenzen zum 9. Berlin-Brandenburgischem Forschungssymposium " zusammengefaßt und über den Buchhandel veröffentlicht.

3. Über die Zunderschwammausstellung wird ein ausführliches Video erstellt und veröffentlicht sowie ein zusammenfassendes Video zum Symposium.

4. Es ist uns Verpflichtung, unserem Bundespräsidenten und unserer Bundeskanzlerin als eine Antwort die aufbereiteten Dokumente mit unserem weiteren Aktionsprogramm zukommen zu lassen.

 

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide

 

Vorstand

 

Oktober 2015

Ort der Ausstellung und Veranstaltung im Innovationspark Wuhlheide

Zunder

Zunderschwamm

Zunderschwammausstellung

Noch liegt das Manfred von Ardenne – Haus im Innovationspark am 27.10. in der Idylle des Goldenen Herbstes.  Doch schon in 9 Tagen ist es der Mittelpunkt mit der Zunderschwammaustellung. Einmalig für Deutschland, einmalig für Europa, einmalig in der Welt.

 Allein vom Rennsteigmuseum Neustadt sind gegenwärtig schon 120! Exponate verpackt   Aus Rumänien sind die Exponate bereits eingetroffen. Man wird den gespannten Bogen von der Steinzeit bis in das Heute konkret erleben. Gut zu wissen, dass darüber hinaus im Anschluß an die Ausstellung Herr Prof. Muss darlegt, weshalb und wie, heute und morgen die Gesundheitsprävention deutlich aktiviert werden  muß, um dann von Frau Prof. Dr. Lindequist die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Medizinalpilzen auch unter Einbeziehung des Weltkongresses zur  Kenntnis nehmen zu können. Dann geht es weiter, Schlag auf Schlag. Wissenschaftliche Erkenntnisse – praxiswirksam – und als Wissenstransfer in die Gesellschaft - konkret.

Seien Sie unsere Gäste – wenn es am 5.11. ab 11.00 Uhr heisst:

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide

"Fomes fomentarius,

Dekonstruktion eines Parasiten“

 

Das Thema  der Masterarbeit der Nina Fabert Kunsthochschule Weissensee, Textil- und Material Design. Die Verteidigung dieser Masterarbeit am 13. Oktober wurde mit der Note "1" abgeschlossen. Wir gratulieren herzlichst (Foto Rd. Forschungsinstitut)! Ein neues Kapitel der innovativen Anwendung des Zunderschwammes wird aufgeschlagen. Nahezu beispielhaft verschmilzt die Wissenschaft mit der Kunst zu diesen innovativen Produkten, die der breiten Öffentlichkeit auch am  05.11. 2015 zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium zugängig gemacht wird. Wir erleben Kreativität der besonderen Güte. Erleben Sie mit uns diese Kreativität, die Masterarbeit als Bestandteil unserer Ausstellung:

"Der Zunderschwamm - von der Steinzeit bis in das Heute".

 

9. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium im Innovationspark

Wir laden ein:

 

9. Berlin – Brandenburgisches

Forschungssymposium, 5.November 2015

im Innovationspark Wuhlheide,Köpenicker Str.325, in 12555 Berlin (Manfred von Ardenne Haus, Haus 40)

 

Ausgewählte Naturwirkstoffe für die Prophylaxe und Therapie

 

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Gestaltungsfeldern „Life Sciences“, speziell aus dem Komplex der Medizinalpilze sowie der Mineralkomposite werden aufgegriffen und deren praxiswirksame Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Es ist das Ziel, die Potenzen aufzuzeigen, die durch die Wissenschaft erschlossen sind, um sie zielgerichtet in die Praxis einführen zu können.  Es gilt gleichsam zu akzentuieren, wie mit vertretbarem Aufwand weitere Impulse für die Gesundheitsprävention gegeben werden können. Letztlich auch im Bestreben, die Lebensqualität für das „länger Leben- gesund und fit“ erreichen zu können, wie auch einen Beitrag zum Ausbremsen der Kostenprogression im Gesundheitswesen leisten zu wollen und zu können.

Mit der Vorveranstaltung Ausstellung zum Zunderschwamm werden erstmalig von der Steinzeit bis in das Heute und Morgen Technologien und Anwendungen dokumentiert und demonstriert.

Es ist unser Anliegen, dem  Slogan: „Wissenschaft und Politik, Hand in Hand, für den Menschen“, ebenfalls einen weiteren Impuls zu geben.

 

Ausgewählte Naturwirkstoffe für die Prophylaxe und Therapie
Beiträge zur „Nationalen Strategie der Prävention“
 

Uhrzeit

Vortrag

11.00

Vorveranstaltung

„Der Zunderschwamm“

Ausstellung zum Zunderschwamm

Anwendungen von der Steinzeit bis in das Heute

Dokumentationen und Anwendungsdemonstrationen

 

14.00

Eröffnung des 9. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

 

Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Vorstand Forschungsinstitut Biopol e.V.

 

14.05

Impulsvortrag

Aktuelle Aspekte der Präventionsmedizin für

unser Gesundheitssystemunter dem Aspekt der

demographischen Entwicklungstendenzen

 

Assoc Prof.Dr.med.Dr.habil Claus Muss Ph.D

International Society of Applied Preventive Medicine,  Wien

 

 

14: 25

Medizinalpilze – Möglichkeiten und Trends ihrer Anwendung in der Prophylaxe und Therapie

 

Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Lindequist
Institute of Pharmacy, Ernst-Moritz-Arndt-University Greifswald

 

15.00 

 

Der Einsatz von Heilpilzen bei Diabetes Mellitus

 

Dr. rer. med. Dorothee Bös

MykoTroph AG

Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde

 

15.35

Der Zunderschwamm in der Evolutionsgeschichte der Menschheit - Anmerkungen zur Ausstellung des Forschungsinstitutes

 

Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Vorstand Forschungsinstitut Biopol e.V.

 

15. 50

Pause ( Kaffee und Getränke vor Ort)
 

16.10

Mineralkomposite und ihre Anwendungen


Dozent Dr. rer. nat. habil. Wolf- Dieter Jülich, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Pharmazie, Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie,
Doz. Dr. rer.nat. habil. Dieter Schmidt, Purmin GmbH

 

 

 

16.40

Medizinalpilze kontra Hauterkrankungen - Renaissance alten Heilwissens durch aktuelle Wissenschaft und Biotechnologie

Dipl.-Ing. Daniel Gareis 

Geschäftsführer der Zunderschwamm-Produkte GmbH

Dr. Andreas Jesper

Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin und ambulante Operationen

Lüdenscheid

 

17.10

Schlussbemerkungen zu weiteren Arbeitsschritten


Dipl.-Ing. Wilfried Rühle

Forschungsinstitut Biopol e.V.

 

17.15- 19.00

Come Together

Diskussionen und Erfahrungsaustausch bei Heilpilzverkostung und „Heilgetränken“

 

Hinweise:

1. Die Teilnahme ist gemäß unserer gemeinnützigen Wissensvermittlung kostenfrei. Aus Kapazitätsgründen sind aber rechtzeitige Anmeldungen und deren Bestätigung über forschungsinstitut-bp@web.de notwendig. Als Teilnahmebestätigung erhalten Sie den Veranstaltungsflyer.

2. Die Beteiligung an einer Posterausstellung ist ebenfalls kostenfrei. Bitte auch hier eine rechtzeitige Anmeldung vornehmen.

3. Die Diskussionen können anschließend bei der Verkostung von Heilpilzen in interessanter Zubereitung und mit entsprechenden "Heilgetränken" im anschließenden Come together weiter geführt werden.

4. Im Restaurant,  neben dem Tagungsraum, besteht ab 12.00 Uhr die Möglichkeit Mittag zu essen.

5. Fragen bitte an das Org. Büro unter: forschungsinstitut-bp@web.de, oder nutzen Sie die Hotline "01577 1744932".

6. Die Vorveranstaltung zum Forschungssymposium "Zunderschwammausstellung von der Steinzeit bis in das Heute" kann ab 11.00Uhr im Foyer des Manfred von Ardenne Haus (Haus 40) im Innovationspark, 12555 Berlin, Köpenicker Str. 325

besucht werden.

Rd.

 

 

 

Forschung vertiefen

Unverzichtbar für die Wissenschaft ist die Mikroskopie, auch für die Weiterentwicklung von Finalerzeugnissen auf der Grundlage des Basisproduktes Beta 1,3/1,6D Glucan- Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm. Ein triftiger Grund sich mit der TH Wildau zu verbinden. Die TH Wildau ist nicht nur für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ein unverzichtbarer Wissenschafts- und Wirtschaftsfaktor, sondern genießt zu Recht einen beachtlichen internationalen Ruf.

Für uns ist die Mikroskopie unter Prof. Dr. sc. hum.Marcus Frohme der Schlüssel zum Erfolg, für die Entwicklung innovativer Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen - als Wirtschaftsimpuls.

Für die weitergehende Gestaltung der Wirksamkeitspakete oder auch die technische Anwendung beispielsweise als Hohlfaserreaktor oder auch die Kombination mit konventionellen Werkstoffen ist diese Forschung eine der Grundvoraussetzungen.

(Fotos: Prof. Dr. M. Frohme, Beta 1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex als Hohlfaser)

Rd.

September 2015

Zunder
Zunderschwamm

Zunderschwammausstellung

 

Die Einmaligkeit im Innovationspark Wuhlheide, Berlin.
 

Gib ihm Zunder!
Brennt wie Zunder!


Redewendungen, die sich über die Jahrhunderte gehalten haben.
Grund genug, die Lupe darauf zu richten und in die Geschichte der Menschheit einzusteigen. Warum? Wir betonen stets, dass dieser Zunderschwamm die Evolutionsgeschichte der Menschheit begleitet hat und weiterhin begleiten wird.
Deshalb unsere Zunderschwammausstellung in Kooperation als Vorveranstaltung zum 9. Forschungssymposium am 5. November 2015, 11.00 Uhr mit folgenden Highlights:

• Es bleibt schon in der ersten Phase der Ausstellung - der Rückblick in die Steinzeit – die Hochachtung vor unseren Ahnen, die mit einer beispielhaften Kreativität bei der Verwendung des Zunderschwammes unterwegs waren.
Herr Theiss wird diese Zeit etwas belichten, indem er die Ausstellungsstücke durch seine Demonstration zum Leben erweckt. Natürlich gehört das "Feuerschlagen" ebenfalls dazu.

• Ausstellungsstücke aus dem „Neustädter Rennsteigmuseum“, insbesondere von Herrn Schaub demonstrieren die handwerklichen Fertigkeiten zur Produktion von Gebrauchsgegenständen vielfältigster Art. Die „Schwämmklopfer“ kommen, zeigen in ihrer Tracht die Verarbeitung des Zunderschwamms, eine demonstrierte Verarbeitung des Zunderschwammes mit den entsprechenden Werkzeugen und Ausrüstungen. Einmalig! Es ist ein besonderes Kulturgut, was hier präsentiert wird.

• Diese Verarbeitungsfähigkeiten zum Zunderschwamm sind in Rumänien nach wie vor sehr ausgeprägt, wie die dargestellte Erzeugnispalette unter Beweis stellen wird.

• Wenn die Wissenschaft feststellt, dass Otzi vor über 5000 Jahren mit dem Zunderschwamm „seine Reiseapotheke“ bei sich führte, ist es nur logisch, die „pharmazeutischen Anwendungen seit der Steinzeit in das Heute zu begleiten und auch die historischen pharmazeutischen Dokumentationen zu bemühen. Es bleibt eine einfache Logik, die damit zum Ausdruck gebracht werden wird, auch für die Weiterentwicklung der Erkenntnisse und Produkte: Wenn der Zunderschwamm mit seiner heilenden Wirkung damals schon für die Menschheit existenziell bedeutsam war, kann diese Eigenschaft zwischenzeitlich nicht unter gegangen sein, sondern mit der Biotechnologie sich exponential erweitern.

• Eine Auswahl von Beratungsmustern aus dem Zunderschwamm des Forschungsinstitut Biopol der letzten 11 Jahre werden als Ergebnisse einer praxiswirksamen Forschung im Wissenschafts- und Forschungsverbund Deutschlands dargestellt.

• Die Kreativität der besonderen Güte ist zweifellos die Masterarbeit der Nina Fabert von der Kunsthochschule Weissensee, Textil- und Material Disign, „Fomes fomentarius, Dekonstuktion eines Parasiten“, die der breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht wird. Ein neues Kapitel der innovativen Anwendung wird aufgeschlagen.

• Firmen aus der Kreativwirtschaft nutzen die Möglichkeiten, die Anwendungen des Zunderschwammes in Finalprodukten mit Alleinstellungsmerkmalen darzustellen mit der erkennbaren Eröffnung zukunftsorientierter Horizonte auch für die Gesundheitswirtschaft.

Wir laden Sie ein, diese einmalige Ausstellung zu besuchen: 12555 Berlin, Köpenicker Str.325, Foyer Manfred von Ardenne Haus ( Haus 40)
Melden Sie sich an unter: forschungsinstut-bp@web.de

Zunderschwamm -  Ausstellung am 5. Nov. 2015 zum Forschungssymposium in Berlin, Innovationspark Wuhlheide

Die Zunderschwammausstellung unseres Forschungsinstitutes, die wir zum 9.Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium am 5. November 2015  durchführen, dürfte einmalig sein.

Der Zunderschwamm hat als nachwachsender Rohstoff ein ständig steigendes  Potenzial in der Kreativwirtschaft.

In den Publikationen und in verschiedenen Beiträgen wurden immer wieder die Anwendungen des Zunderschwammes seit der späten Steinzeit betont. Ein Pilz, der in seiner vielfältigen Anwendung die Evolutionsgeschichte der Menschheit begleitet hat und begleiten wird.

Erstmalig wird dieser Bogen von der Steinzeit bis in das Heute durch diese Zunderschwammausstellung gespannt. Die Beteiligung der Fachexperten mit ihren Erzeugnissen aus dem Zunderschwamm gibt auch die Möglichkeit das vertiefende Fachgespräch zu führen. Natürlich wird auch dargestellt und demonstriert, wie man mit Zunder Feuer machen kann. Es ist das Konkrete im Leben, was Verständnis schafft; auch zur Kreativität unserer Vorfahren.

Es sind einfach diese konkreten Erzeugnisse, die wir auch mit den historischen Hintergründen  Leben einhauchen wollen.

Es wird eine besondere Ausstellung mit Alleinstellungsmerkmal und Wissenstransfer in die Gesellschaft konkret und  „zum Anfassen“.

Rd.

August 2015

Neuentwicklungen im Pflegebereich

Im Test

In Kooperation wurden Kosmetika weiterentwickelt. Das betrifft die Kombination von Naturwirkstoffen, die zielgerichtet zur Anwendung kommen. So ist die Kombination mit AloeVera und Granatapfelkernöl sowie die Anwendung des geschützten Anti-Aging- Komplexes Bestandteil dieser 3 Neuentwicklungen in der Kooperation.

Gleichzeitig wurde ein Spray für den Tierpflegebereich entwickelt, mit dem Schwerpunkt der schnellen Pflege von Haut und Fell. Das dürfte insbesondere für die Pferdesportler sehr interessant werden.

Der Vertrieb dieser Neuentwicklungen wird nach Lizenzvergabe an entsprechende Firmen in der nächsten Zeit vereinbart.

Rd.

SAVE THE DATE ! 9. Forschungs-symposium Berlin-Brandenburg, 5.Nov.2015

Ausgewählte Naturwirkstoffe für die Prophylaxe und Therapie

Am 5. November findet das 9. Forschungssymposium Berlin-Brandenburg des Forschungsinstitutes Biopol im Innovationspark Berlin, Köpenickerstraße 325, statt.

Wir werden wiederum die bedeutsamsten Forschungsergebnisse  als Wissenstranfer in die Gesellschaft bündeln und praxisorientierte Beispiele präsentieren, wenn es wieder heißt:

 

„Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide“.

 

5. November 13.00 Uhr- 17.45  

 

anschließend:

 

Come Together

Diskussionen und Erfahrungsaustausch bei Heilpilzverkostung und „Heilgetränken“

 

Der Ablaufplan wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

 

Vorbereitungsteam

Juli 2015

Schwämmklopferfest in Neustadt am Rennsteig

Es war eine erlebte Rarität par excellence.

Der Zunderschwamm – in einer Verarbeitung und in der Tradition - in Neustadt am Rennsteig!

In einer schmucken Bekleidung wurden von den ehrenamtlichen Helfern des Vereins die Technologien zur Fertigung des Zunders und weiterer Anwendungen demonstriert. Hat doch der Zunderschwamm die Evolutionsgeschichte der Menschheit von der späten Steinzeit bis in das Heute in der vielfältigsten Form begleitet. Bis in die 20ziger Jahre wurden Erzeugnisse aus dem Zunderschwamm in dieser Region gefertigt. Doch auch noch heute werden Produkte aus dem Zunderschwamm gefertigt, die Herr Theiß den Besuchern offerieren kann. Herr Wolf-Dietrich Theiß kann sein Können demonstrieren (Foto-Rd.Biopol). Aus einem einzigen Zunderschwamm wurde die Fläche "gezogen"- für Taschen, Hüte und Weiteres.

Herr Wolf-Dietrich Theiß kann sein Können demonstrieren (Foto-Rd.Biopol). Aus einem einzigen Zunderschwamm wurde die Fläche "gezogen"- für Taschen, Hüte und Weiteres.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie war ebenfalls vertreten und machte mit einer Ausstellung vor Ort mit frisch gesammelten Pilzen „Furore“. Die sachkundige Erklärung der Pilze durch diese Pilzexperten war sicher der Grund für die vielen angeregten Gespräche und die Vertiefung des Wissens der Besucher zum Ökosystem „Natur“. Sehr interessant auch der Flyer von Frau Dr. Lüder „Gemeinsam mit den Kindern das Reich der Pilze entdecken!". Zeigt der Flyer doch, dass die Nachwuchsarbeit nicht vergessen ist, sondern engagiert versucht wird, das Leben im Einklang mit der Natur auch für die Kinder erlebbar zu gestalten. Dicht umlagert waren die Stände.

Die Nachfahren der "Schwämmklopfer" im Hintergrund. Im Vordergrund versucht sich der Nachwuchs. Links noch etwas zu sehen, der Kessel mit den kochendem Zunderschwamm.

Sich selbst beim „Schwämmklopfen“ zu versuchen, war bei den Kindern sehr erstrebenswert.

Unbedingt  muss Herr Staub erwähnt werden, der seine bewundernswerte und einmalige Sammlung zum Zunderschwamm dem "Rennsteig-Museum" angedeihen lässt.

Auch deshalb hat das „Rennsteig-Museum" den Charakter der Alleinstellung und ist somit ein absolutes „Muß“ für jeden Touristen und für uns ein sicherer Hort der Traditionspflege.

Es bleibt dem „Thüringer Rennsteigverein e.V." 98701 Neustadt a.R. und den vielen ehrenamtlichen Helfern um Herrn Manfred Kastner für diese engagierte und einmalige Initiative zu danken.

 

Für uns Verpflichtung, im Kontakt zu bleiben.

Wir verknüpfen so unsere Entwicklungen aus dem Zunderschwamm heute einschließlich der wissenschaftlichen Dokumentationen in Weiterführung der Tradition - für die Allgemeinheit.

Rd.

11.Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft

11. Nationale Branchenkonferenz am 15. und 16. Juli in Rostock

 

Schon mit der Eröffnung durch Prof. Dr. Dr. h.c. (multi) Horst Klinkmann und dem Ministerpräsidenten Herrn Erwin Sellering MdL ( Foto, Rd.Biopol) war deutlich, dass inhaltlich Akzente gesetzt  werden.

Bemerkenswert, wenn festgestellt wurde, dass die bereits 2006 von der Branchenkonferenz ausgehenden Impulse teils vollständig, zwar mit einem erheblichen Verzögerungsfaktor, im Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG,10. Juli 2015 im Bundesrat ),  erscheinen.

Es ist nur folgerichtig, dass auch zu dieser Branchenkonferenz von den Experten und resultierend aus den Diskussionen, Akzente für das Jetzt und das Morgen eindeutig gesetzt wurden, wie in der Zusammenfassung durch Herrn Prof. Klinkmann als Empfehlung für die Arbeit der Bundesregierung klar zum Ausdruck kam.

 

Prof. Klinkmann (Foto - rechts) in der Diskussion mit Herrn Rühle (Foto - links)

In zahlreichen Gesprächen, wie mit Prof. Klinkmann (Foto), war es möglich, auch unsere Aktivitäten als eigenständigen Beitrag einzubringen.

Wir werden zu ausgewählten Schwerpunkten gesondert berichten, da wir uns als gemeinnütziges Forschungsinstitut verpflichtet fühlen, zu diesem bedeutsamen Wissenstranfer in die Gesellschaft – auch mit unseren schlussfolgernden Aktivitäten - einen Beitrag zu leisten.

Rd.

Besucherstatistik für das 1. Halbjahr

 

 

Auswertung der Besucherstatistik

 

Im 1. Halbjahr 2015 haben wir insgesamt 24.473 Besucher auf unserer Hompages.

Wir vernehmen, dass das Gesamtinteresse an Heilpilzen rasant gestiegen ist, ebenso wie die Anwendung nachwachsender Rohstoffe in der Technik und im ökologischen Landbau.

Wo lagen die Schwerpunkte:

Ausgangspunkte waren in vielfacher Hinsicht die wissenschaftlichen Unterlagen der Forschungssymposien wie:

1.Fragen der Qualität der Medizinalpilze (Vortrag der Frau Prof. Dr. Lindequist),

2.Analysen durch Fraunhofer-Institut Angewandte Polymerforschung,

3. Praktische Anwendungen, Vorträge von Prof. Dr. Lelley, Herrn Borgwald, Herrn Dr. Jülich.

Wir verzeichnen zwischenzeitlich ein ganz anderes Herangehen an die Notwendigkeit der Durchsetzung der Qualitätsparameter bei Medizinalpilzen.

In diesem Zusammenhang wurde auch die analytische Zusammensetzung des Betaglucan-Naturkomplex immer wieder hinterfragt.

Wir können auch feststellen, dass sich nunmehr diese von uns immer wieder dargestellte Zusammensetzung des Beta 1,3/1,6D-Glucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm sich selbst bei den hartnäckigen Gegnern wissenschaftlicher Aussagen durchgesetzt hat. Ein Erfolg unserer Arbeit und der Mitwirkung zahlreicher Experten und  Interessenten - für das Gemeinwohl. Ein besonderer Dank an das Institut für Pharmazie der Uni Greifswald und das Fraunhofer Institutes für Angewandte Polymerforschung.

Ein zusammenfassendes Statement wird noch veröffentlicht.

4.Technische Anwendungsfragen zur Hohlfaser

Die Adsorption von Schwermetallen und Radionukliden über unseren Biosorbenten BSX

hält die Spitze.

5. Pflanzenstärkungsmittel Lucosan

Bedeutsam für den ökologischen Landbau und deshalb großes Interesse für die konkreten Ergebnisreihen der Anwendung. Das betrifft Saatgut wie auch die Wirksamkeit gegen pilzliche Pathogene.

 

Zum Ausland

An der Spitze steht die USA mit weitem Abstand, gefolgt von China und England.

 

Fazit:

Das Interesse an unseren dokumentierten wissenschaftlichen Aussagen  ist ungebrochen und nimmt stetig zu.

Eines unserer gemeinnützigen Ziele - Wissenstransfer in die Gesellschaft - wird damit erfüllt.

Dieser Wissenstransfer ist aber noch nicht ausreichend, weil er von Entscheidungsträgern aus verschiedenen Gründen nicht ausreichend erfasst wird. Einer unserer Ansatzpunkte, diesem Phänomen auf den Grund zu gehen und unsere Öffentlichkeitsarbeit zu verstärken. Mehr noch

den Schulterschluss mit der Politik zu suchen im Sinne unseres Slogans:

 

Wissenschaft und Politik - Hand in Hand – für den Menschen.

Rd.

Juni 2015

Innovationspreis 2015 Berlin Brandenburg

Mit zwei Entwicklungen haben wir uns beworben. 

Beide Projekte beinhalten die Anwendung unseres Basisproduktes Beta 1,3/1,6 D Glucan- Naturkomplexes in der bekannten Zusammensetzung für die Prophylaxe und Therapie, einschließlich der adjuvanten Krebstherapie. Für beide Projekte bestehen Schutzrechte. Funktionsmuster werden zum Forschungssymposium am 5.Nov. 2015 vorgestellt.

Wir betrachten beide Projekte als einen konkreten Beitrag zur "Nationalen Strategie der Prävention".

Nähere Infos abfragen unter forschungsinstitut-bp@web.de .

 

 

Mai 2015

Wir trauern tief bewegt.

- Herr Prof. Dr. Karl Heilscher -

 

unser langjähriges Vorstandsmitglied, zuverlässiger Mitstreiter und guter Freund ist nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.

 

Ein beispielhafter Wissenschaftler ist von uns gegangen, der mit seiner außerordentlichen Sachkenntnis, gepaart mit einem überzeugenden Engagement wesentlich auch unsere gemeinnützige Forschungs-und Entwicklungsarbeit prägte.

 

In großer Dankbarkeit und tiefer Trauer gedenken wir

Herrn Prof. Dr. Karl Heilscher

 

Wir verneigen uns im ehrenden Gedenken.

 

Mai, 2015

                                   -    Vorstand  -

                       

Wilfried Rühle      Ralf Bartoniek      Antonia Pietsch

 

25. Jahre Innovationspark

Der Innovationspark Wuhlheide ist als erstes Technologie- und Gründerzentrum in den neuen Bundesländern gestartet. Am 27. Mai 2015 wurde das 25-jährige Jubiläum  mit einer Festveranstaltung und einem Tag der offenen Tür begangen.

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin (Foto) würdigte in der Festansprache die erfolgreiche Entwicklung des Innovationsparks, der auf 32 Hektar Campusgelände 1.600 Beschäftigte in verschiedenen technologischen Bereichen beherbergt.

Für uns selbstverständlich, sich an der Festausstellung zu beteiligen, um die neuesten Forschungsergebnisse und Produktentwicklungen vorzustellen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Öffentlichkeit zu transferieren.

 So beispielsweise die "Medizinische Textilie", in der der Betaglucan-Naturkomplex imanenter Bestandteil ist.

Oder der Biosorbent SBX zur Dekontamination  von Radionukliden aus wässrigen Lösungen, bereits erfolgreich vom Kurchatow-Institut Moskau getestet. Neu- und Weiterentwicklungen, die sich in die dargestellten wissenschaftlichen Leistungen einfügten.

Die Broschüre

"Der Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm"

vom Autorenkollektiv des Forschungsinstuts, wurde als Sonderdruck zum 25. Jubiläum kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Expertengespräche zu neuesten Forschungsergebnissen im Rahmen der Festveranstaltung am Stand des Forschungsinstituts. (Foto - Fotoprojekt Richter-links Herr Bartoniek, Mitte Herr Rühle). Im Vordergrund der überdimentionale Zunderschwamm (16kg) zu ersehen.
Ralf Bartoniek (Vorstand) - Bildmitte - erläutert in Fachgesprächen am Stand die praxisorientierten Forschungsergebnisse

8.Mai 2015 - 70 Jahre - wir halten heute den Atem an

70. Jahre danach,  ein privat errichtetes Denkmal an der Oder - für die Allgemeinheit

- unser Gedenken -

(übernommen als offene Publikation von Wilfried Rühle, Buchautor und Journalist (Ident-No17-22-10924)

Begibt man sich an die Oder, in das kleine Dorf Mescherin, rund 90 km östlich von Berlin, kann man den Hauch des Grauens verspüren, der diese Gegend als einstige Hauptkampflinie im April 1945 überzog.

Es fehlt zu diesem Grauen einfach die Phantasie, nach zu empfinden, welche Tragödien sich tatsächlich hier abspielten. Sicher gibt es eine Vielzahl von Dokumentationen, gerade auch aus jenen Tagen, die uns als Folgegeneration nach wie vor erschauern lassen.

Die Einzelschicksale sind es aber, die uns innerlich und nachhaltig bewegen. Man taucht aus der Anonymität des Grauens auf und sieht den Augenblick des 19.-25. April plakativ vor Augen. Das Denkmal in Mescherin.

Es ist ein Denkmal, das Herr Günter Höppner auf seinem Grundstück, Obere Dorfstraße 9, in 16307 Mescherin, angrenzend an die Straße, errichtete.

Es ist ein Denkmal, das diesen konkreten Augenblick der Zeit aufleben lässt.

Sein Haus und der Keller waren im April 1945 Hauptgefechtsstand. Die Unmittelbarkeit dieses Ortes und die eigenen Erinnerungen an die schweren und schicksalsreichen Tage haben ihn veranlasst, ein Denkmal auf eigene Kosten zu errichten, um die Erinnerung im mahnenden Gedenken  aufrecht zu erhalten - im 70igsten Jahr der Bedingungslosen Kapitulation und des Neubeginns.

 

Jeder, der vor dem Denkmal steht, lässt in diesen mahnendem Gedenken seinen Blick auf den damaligen Hauptgefechtsstand und heutiges Wohnhaus streifen, dann auf die Oder und  auf die Uferböschung, die nach wie vor die Spuren der Stellungsgräben  und Bunker erkennen lassen.

Aber es ist auch die Tatsache des Todes von flamischen  Schülern aus Belgien, in SS-Uniformen noch im März 1945 gepresst, die hier ihr Leben verloren.

Auf Weisung des Waffen-SS-Generals Steiner wurden diese Schüler  als „Jugendbataillons Langemarck“ der 27. SS-Freiwilligen-Panzergrenadierdivision “Langemarck“ nach einer kurzen Ausbildung im März 1945 nach Mescherin beordert. Diese 3 Kompanien des Jugendbataillons mußten ab 13.04.1945 etwa 1.500m der Hauptkampflinie an der Oder übernehmen.

 

Nun beginnt die Geschichte der letzen Tage dieser Schülersoldaten, aufgeschrieben von Herrn Günter Höppner. Akribisch recherchiert und von den Zeitzeugen dokumentiert, seine eigenen Erlebnisse inbegriffen.

Konkrete Namen der Schüler und ihrer militärischen Vorgesetzten tauchen auf, die Kampfhandlungen werden skizziert.

 

Nunmehr namenlos erinnert die Gedenktafel an die Gefallenen. Auch an die 260 flamischen Schülersoldaten, deren Leben hier in Mescherin beendet wurde.

Das Leben einer heranwachsenden Jugend, die keine wurde.

Besucher haben Tränen in den Augen.

 

Nachdenklich verlässt man diesen Ort.

 

70 Jahre - wir gedenken der Opfer.

Wilfried Rühle

Buchautor und Journalist (Ident-No17-22-10924)

April 2015

Ökologischer Landbau - Fragen zum Lucosan

Mit der Veröffentlichung im März wurden Fragen an uns herangetragen, die wie folgt beantwortet werden:

Zur Erinnerung: Lucosan wird aus dem Zunderschwamm hergestellt. Dieses Lucosan ist absolut als Naturprodukt nicht toxisch sowie umweltverträglich und hat als Pflanzenstärkungsmittel auch fungizide Wirkungen ( ein Schwerpunkt in unseren Arbeitspaketen) und dürfte in naher Zukunft für den Ökologischen Landbau sehr interessant sein:

1. Frühlingsblüher

Im Spätherbst wurden die entsprechenden Blumenzwiebel behandelt / unbehandelt in gleiche vorbereitete Dosen a´ 300 ml verbracht und im Boden versenkt, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten (Foto Rd. Biopol). Einfach konnten die separaten Pflanzen im Frühjahr aus dem Erdreich zur Analyse gehoben werden.

Die Wirksamkeit der Behandlung mit Lucosan erscheint von den ersten Ergebnissen ausgehend, sensationell ( siehe nachfolgende Tb.5) zu sein, müssen aber wiederholt werden, um einen Zufall auszuschließen.

Tabelle 5

 Erreichte Durchschnittswerte

 

 

Pflanzengewicht /g

Blattmasse (ohne Blüten*)/g

Zwiebelgewicht /g

mit Lucosan

45

5

48

ohne Lucosan

29

3

32

*Alle Pflanzen hatten die gleiche Anzahl von Blüten = 4

 

2.Keimversuche

Analoge Ergebnisse wurden wie bereits bei Bohnen und Erbsen dargestellt, mit Zuchinisamen erzielt.

Die Effekte, behandelt/unbehandelt, sind gut erkennbar.

Die Samen wurden mit einer 20%igen Locosan -Lösung behandelt. Die Vergleichsprobe mit Wasser.

 

 

3. Minigewächshäuser

Ziel ist es, vergleichbare Bedingungen zu haben, um durch variable Randbedingungen die Versuche zu realisieren. Die Minigewächshäuser haben ein Fassungsvermögen von 300ml mit einem verschließbaren  Deckel, der variantenfähig geöffnet/belüftet werden kann.  Zur Anwendung kommen wieder mit Lucosan behandelte Samen, verglichen mit der Vergleichsprobe.

Die Ergebnisse werden wir zeitnah darstellen.

 

4. Birnengitterrost

Das Versprühen der Lucosanlösung auf befallenes Spalierobst ist ein Versuch. Wir denken, dass durch die Mobilisierung der Pflanzenabwehrkräfte Effekte erzielt werden können.

Das Versprühen wird Ast für Ast vorgenommen und vierzehntägig wiederholt. Seit Jahren ist dieser Birnbaum mit dem wirtswechselnden, pflanzenpathogenen Pilz befallen.

 

Fotos - Rd.Biopol

Auswertung der Statistik

In der Zeit vom 01.01.2015 bis 31.03.2015 wurden unsere Homepages von insgesamt 13.043 Besuchern kontaktiert. Schwerpunkte waren dabei:

  • wissenschaftliche Dokumentationen aus den 6.-8. Forschungssymposien,
  • Naturwirkstoffe in der Prophylaxe und Therapie,
  • Durchsetzung notwendiger Qualitätsparameter und Analysen  als eine der Voraussetzungen für die Anwendungen,
  • Zurverfügungstellung der wissenschaftlichen Beiträge,
  • Nachfragen zu den Publikationen des Instituts.

Einzelne Beiträge wurden auf Anforderung als pdf- Datei zur Verfügung gestellt.

Das betraf vor allen Dingen die Beiträge der Frau Prof. Lindequist (Uni Greifswald), des Herrn Dr. Wetzel (Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung), des Herrn Prof. Dr. Lelley (GAMU) , Dr. Jülich (Uni Greifswald) und HerrnBorgwald(Heilpraktiker)

Hinterfragt wurden, wie die Jahre zuvor, die Anwendungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit den Fertigungstechnologien und der integrierten Analytik. Es scheint sich zu bestätigen, dass die Biotechnologie immer weiter an Attraktivität  gewinnt. Die Unternehmen erkennen zunehmend, die von der Biotechnologie sich eröffnenden Zukunftschancen. Insofern freuen wir uns, entsprechende Wirtschaftsimpulse im Sinne unserer gemeinnützigen Zielstellungen durch die Anwendungsberatung geben zu können.

 

Leider konnten die Zeitverzüge in Beantwortung der Fragen und Hinweise noch nicht wesentlich reduziert werden. Hier bitten wir um Nachsicht.

Rd.

 

 

März 2015

Saatgut behandelt - "Frühlingsblüher"

Ergänzende Info in der 14.KW auf Grund der Nachfragen zum Lucoton:

Das Lucosan wird aus dem Pilz Zunderschwamm gewonnen.

Die Entwicklung ergab sich aus den Forschungergebnissen seit 2004 und dem daraus resultierenden ganzheitlichen Verständnis der Wirkstoffe aus dem Zunderschwamm. Die Forschungsergebnisse wurden jeweils zu den Forschungssymposien dokumentiert.

Rd.

Lucosan - Effekte bei der Saatgutbehandlung

 

Unsere Arbeitspakete sehen vor, ergänzende Versuche zur Wirksamkeit von Lucosan auch für das Saatgut durchzuführen. Verschiedentlich wurden in den Forschungssymposien der Vergangenheit die Zwischenergebnisse publiziert.

Die neuen Versuchsreihen haben das Ziel darauf zu orientieren, für den ökologischen Landbau alternative, anwendungsfähige Produkte zu entwickeln. Das zum Einsatz kommende Lucosan ist eine 4,7%ige leicht alkalische Suspension, hergestellt aus Basidiomyceten, vornehmlich unserem Zunderschwamm. Versuchsreihen laufen seit 2005.

 

Im Spätherst 2014 wurden erstmalig Versuche vorbereitet, um die Wirksamkeit bei Frühlingsblühern zu testen. Das ergab sich aus den Nachfragen. Da der Versuchsaufbau unproblematisch war, haben wir das gern getan. Unser Interesse gilt der generellen Aussage zur Wirksamkeit. Weshalb dann nicht auch bei den Frühlingsblühern austesten. Wie die ersten Fotos zeigen, mit guten Ergebnissen. Foto links unbehandelt, rechts mit Lucosan behandelt. Die Auswertungen laufen erst nach den Osterfeiertagen. So lange bleibt die Blumenwiese ein angenehmer vorösterlicher Gruß.

 

Knapp 100 Zwiebeln wurden in separaten Dosen in die Erde verbracht, um die gleichen Bedingungen für eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Vorbereitet sind ähnliche Wiederholungsversuche mit Tomatensamen, Markerbsen, Bohnen und Zuchini.

 

Interessante Vergleichsbilder:

 

 

Markerbse(Pisum sativum)
Buschbohne (phaseolus vulgaris) Länge links - 7,1 cm

Meeting - Healthy Ageing Network Northern Netherlands - 19.März in Groningen

"Gesund Altern" - Es sind die Aufgabenkomplexe für 2015, die eine Forschungskooperationen in der EU zur Bündelung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Identifizieren notwendiger Arbeitsschritte vorsieht, um so auch den Wissenstransfer in die Gesellschaft zu forcieren. Hier gibt es, wie die Diskussionen zeigen, große Schnittmengen, auch unter Beachtung der zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen bedeutsamer Wissenschaftler über das Forschungsinstitut, die wir im Rahmen dieser Internationalen Kooperation zur Verfügung stellen.

(Foto Rd. Forschungsinstitut Biopol,  Prof. Dr. Gerhard Rakhorst (links), Groningen im Gespräch mit Herrn Rühle vom Forschungsinstitut und weiteren Experten). Gemeinsam für diese Zielstellung des "Gesund Alterns" das bereits vorhandene Netzwerk zu nutzen und zielstrebig auszubauen, beispielsweise durch Einbeziehung der Internationalen Gesellschaft für angewandte Präventionsmedizin e.V. mit Sitz in Wien, macht deutlich, welche Möglichkeiten für die Prävention erschlossen werden können. Zur "Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft" in Rostock gilt es, bereits im Juli die Gespräche fortzusetzen und die Erkenntnisse für die Öffentlichkeit zu publizieren. Immer unter dem Aspekt, der "Nationale Strategie der Prävention" Mosaiksteine einzusetzen.

Rd.

Prof. Dr. Rakhorst (rechts) im Gespräch mit Frau Peelen (links) und Herrn Raven (Mitte), Foto Rd. Forschungsinstitut Biopol e.V.

Schon als erste Anfragen zum Besuch bei unserem Nachbarn geben wir folgende Info. - Der Auszug aus dem sofortigen Schreiben, soll die Komplexität der Problematik zum "Gesund Altern" aufzuzeigen, gleichzeitig die damit verbundenen Ansatzpunkte unseres Zusammengehens für das Gemeinwohl verständlich gestalten:

 

Sehr geehrter Herr Rühle,


Vielen Dank für Ihre Anwesenheit auf dem Healthy Ageing Business Borrel gestern Abend. Wir hoffen Sie hatten eine interessante Zeit.

 

Im Anhang finden Sie eine kurze Beschreibung über unser Netzwerk. Und in dieser Mail, wie abgesprochen, auch weitere Informationen für die Veröffenlichung.

 

Was ist HANNN?

Die alternde Gesellschaft bringt nicht nur komplexe Herausforderungen, sondern auch großartige Chancen und wirtschaftliche Impulse mit sich. Dies ist der Grund weshalb sich dutzende Unternehmen, Wissensinstitutionen und lokale Regierungen als Healthy Ageing Network Northern Netherlands zusammengeschlossen haben. Gemeinsam wird daran gearbeitet Lösungen zu entwickeln um länger gesund zu bleiben.

 

Kooperation

Die Rolle von HANNN ist das Zusammenbringen von relevanten Komponenten und Parteien im Gebiet von Healthy Ageing. Das Ziel ist Produkte, Dienstleistungen und Konzepte zu entwickeln, die einen Beitrag an Prävention, Genesung, verbesserter Pflege und Selbst-Management leisten. Die Innovationen kommen von unseren Partnern, wobei HANNN den Prozess von Unternehmensentwicklung unterstützt, relevante Finanzierungsmöglichkeiten findet und auch nach internationalen Partnern sucht. HANNNs Aktivitäten werden durch ein Soziales und ein Internationales Programm bestimmt. Mit diesen zwei Programmen werden die Interessen der Partner gegenüber den Institutionen der Europäischen Union vertreten. Dies unterstützt die starke Position des Netzwerks. Außerdem dient HANNN als Kommunikationsmittel für das Netzwerk. Zum Beispiel diese Website, das HANNN Magazine, diverse Veranstaltungen und Newsletter werden als Plattform benutzt um über Musterlösungen und Initiativen zu informieren.

 

Aktivitäten

The Aktivitäten vom Healthy Ageing Network können in fünf Kernthemen eingeteilt werden:

  • Life Science
  • Care & Cure
  • Food & Nutrition
  • Medical Technology
  • Healthy Lifestyle

Für jedes dieser Kernaktivitäten sorgt ein Programm-Leiter dafür die richtigen Menschen in Kontakt zu bringen und Cross-overs zu ermöglichen.

 

Die HANNN-Formel

Durch das Anwenden der HANNN-Formel wird ein zusätzlicher Wert in den oben genannten Aktivitäten gewährleistet:

1. Ausschau halten nach Möglichkeiten im Netzwerk in den verschiedenen Kernthemen.

2. Organisation von Veranstaltungen

3. Business Development

4. Prozess-Begleitung von relevanten (regionalen, nationalen und internationalen) Finanzierungsmöglichkeiten

5. Realisierung von Testumgebungen

6. Kommunikation von Erfolgen

7. Angebot eines internationalem Netzwerks

 

International

Als European Reference Site for Active and Healthy Ageing, sieht HANNN es auch als Aufgabe Wissen zu teilen um grenzüberschreitende Innovation zu ermöglichen.

Internationale Zusammenarbeit findet in unterschiedlichen Formen statt:

  • Austauch von Musterlösung (Produkte, Dienstleistungen, Konzepte) im Gebiet Healthy Ageing
  • Angebot von Testumgebungen oder auch das Launchen von Platformen für die gegenseitigen Partner
  • Vermittlung von Forschern und Unternehmen
  • Austausch von Experten für Healthy Ageing Konferenzen und das Organisieren von Treffen auf regulärer Basis

 

Beratungen und Infos

Wie angekündigt, jetzt die zusätzliche Hotline-Nummer:

01575 2021820

Wir sind für Sie verstärkt im Einsatz. Wir informieren, beraten und nehmen Ihre Hinweise und Infos für den Dialog entgegen.

Rd.

Zunderschwamm- seine Bewohner

Ein Mosaikstein aus unserer Forschung - Wissenstransfer.

Bolitophagus reticulatus - ein Käfer (Foto Rühle Forschungsinstitut Biopol), ca.6mm, der unsere Aufmerksamkeit verdient. Im und vom Zunderschwamm lebend, sollten wir wissen,  wie er im Oekosystem der Natur integriert ist. Auch hier werden wir vertiefend informieren. Weit über 100  teils sensationelle Fotos unseres Forschungsinstituts werden wir dokumentierend nutzen, zumal das Interesse am Zunderschwamm  ungebrochen ist. Die Detailfragen belegen dies. Es ist unser propagierter "Einklang mit der Natur" auch über diese interessanten Details Bescheid zu wissen und weiter die Öffentlichkeit zu informieren.  Ausgangspunkt waren unsere Veröffentlichungen bereits aus dem Jahre 2013, die ständig zu Nachfragen führen.

Rd.

Februar 2015

Dokumente zum 8. Forschungssymposiums werden versandt

Der Vorstand informiert: Die Erkenntnisse aus dem Forschungssymposium vom 30. Oktober 2014 sind sehr komplex und vielschichtig und verdienen zielstrebig in die Realität umgesetzt zu werden. Das betrachten wir als unsere Aufgabe, als Bestandteil unserer Arbeitspakete 2015. In diesem Sinne berichten wir in einem Brief auch an die Bundeskanzlerin wie folgt:

 

 

 

Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin
Frau Dr. Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

           

                                                                                                                                                                                                                            27.02.2015

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

 

wir hatten Sie mit Datum des 09.10. 2014 zu unserem 8. Berlin- Brandenburgischen Forschungs-symposium eingeladen. Ging es doch darum, sich im Wissenschaftsverbund mit unserem Beitrag zur  „Nationalen Strategie der Prävention“ zu Wort zu melden. Ehrenamtlich, die Forschung und Entwicklung auf höchsten wissenschaftlichem Niveau für das Gemeinwohl wirksam zu machen, ist eine unserer Zielstellungen, die ergebniswirksam auch diese Veranstaltung kennzeichnete.

Sie haben uns unter anderem viel Erfolg wünschen lassen, so dass wir uns verpflichtet fühlen, Sie über die Ergebnisse zu unterrichten, unter dem Titel:

 

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

Reminiszenzen zum 8.Berlin Brandenburgischem Forschungssymposium 2014

 

Es gehört zum Fazit dieser Veranstaltung, dass die Wissenschaften sehr große Potentiale für die Praxis erschlossen haben. Die Verbindung von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in der  Zusammenarbeit mit der Politik - Hand in Hand -  für den Menschen, soll vor allem den Wissenstransfer in die Gesellschaft für das Gemeinwohl beschleunigen. 

Es sind einfach richtungsweisende Aussagen, wie beispielsweise von Frau Prof. Dr. Lindequist zu „Qualitätsanforderungen gesundheitsfördernder Pilzprodukte – Stand und Perspektiven - die geeignet sind, zielstrebig in die Realität umzusetzen.  Es ist unser Ziel, dieses sehr komplexe und inhaltsschwere Thema  gemeinsam für dieses Jahr (9. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium am 5. November 2015) aufzugreifen, um die Fragen der Anwendung der Medizinalpilze zukunftsorientiert beantworten und akzentuieren zu können. Es geht offensichtlich darum, das traditionelle und zwischenzeitlich immens angehäufte Wissen um die Medizinalpilze offensiv zu vertiefen und auszugestalten gemäß der genannten perspektivischen wissenschaftlichen Orientierungen, auch unter dem Aspekt der „Nationalen Strategie der Prävention“.

Die Tragweite dieser  Aufgabenstellung für die Gesundheitsfürsorge und Therapie beachtend, haben wir uns zwischenzeitlich im Internet zu Wort gemeldet, um Hinweise und Ratschläge zu erbitten, wie wir uns in Einbindung breitester Interessensgruppen zuzüglich des Bundesministeriums für Gesundheit, des BVL und BfR  gemeinsam und  wie bereits betont – zukunftsorientiert - zu diesen neuen Aufgaben und Sichtweisen für eine Bewältigungsstrategie zur Erreichung der Zielstellung verständigen könnten. Transparent, wissenschaftsorientiert, bürgernah - letztlich für die Volksgesundheit.

Gemäß dem Slogan unseres Institutes „ Wissenschaft und Politik – Hand in Hand – für den Menschen“ würden wir uns freuen, diesbezüglich Ihre Aufmerksamkeit weiter in Anspruch nehmen zu dürfen.

Wir werden Sie über unsere Ergebnisse auf dem Laufenden halten.

 

Mit besten Grüßen

 

 

Wilfried Rühle                                       Ralf Bartoniek

 

Anlage:

 

Buch

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

Reminiszenzen zum 8. Berlin-Brandenburgischem Forschungssymposium 2014

 

 

Arbeitspakete 2015 - Ihre Hinweise

Arbeitsplan 2015 – unsere Bitten um Hinweise

 

Sehr wertvoll sind die eingegangenen Hinweise zu unserem Arbeitsprogramm 2015. Sie widerspiegeln ein gewisses Stimmungsbild zum Stand der Anwendung von Erzeugnissen aus den nachwachsenden Rohstoffen verbunden auch mit Bitten, verschiedentlich mit dem Wissenstransfer verstärkt in die Öffentlichkeit zu gehen. Das betrifft unter anderem unsere Dokumentationen zu:

  1. Technische Einsatzgebiete im Umweltbereich
    1. Zur Entwicklung spezieller Filter im Aerosolbereich,
    2. Dekontaminationen unterschiedlichster Art mit dem Biosorbenten,
    3. Schnelltest zur Bestimmung von Antibiotika in Böden und Wasser (Entwicklung aus den Jahren 2008-10)
    4. Hohlfaserreaktor.

 

  1. Wissenstransfer im Gesundheitsbereich

Spitzenreiter bleiben Medizialpilze mit einer faszinierenden Breite der Fragen, immer Bezug nehmend auf unser 8. Forschungssymposium (siehe auch

 

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

Reminiszenzen zum 8.Berlin Brandenburgischem Forschungssymposium 2014)

 

mit den richtungsweisenden Aussagen beispielsweise der Frau Prof. Dr. Lindequist zu „Qualitätsanforderungen gesundheitsfördernder Pilzprodukte – Stand und Perspektiven -". Dieses sehr komplexe und inhaltsschwere Thema  sollte gemeinsam für dieses Jahr aufgegriffen werden, um die Fragen der Anwendung der Medizinalpilze zukunftsorientiert beantworten und akzentuieren zu können. Es geht offensichtlich darum, das traditionelle und zwischenzeitlich immens angehäufte Wissen um die Medizinalpilze offensiv zu vertiefen und auszugestalten gemäß der genannten perspektivischen wissenschaftlichen Orientierungen, auch unter dem Aspekt der „Nationalen Strategie der Prävention“. Die Tragweite der Aufgabenstellung beachtend, erbitten wir Hinweise und Ratschläge, wie wir uns in Einbindung breitester Interessensgruppen zuzüglich des Bundesministerium für Gesundheit, des BVL und BfR  gemeinsam und  wie bereits betont – zukunftsorientiert - zu diesen neuen Aufgaben und Sichtweisen für eine Bewältigungsstrategie zur Erreichung der Zielstellung verständigen könnten.

Gemäß des Slogans unseres Institutes „ Wissenschaft und Politik – Hand in Hand – für den Menschen“.

 Dankend für die  Hinweise - die Rd.

Aus dem Zunderschwamm - eine Erfindung mit Pfiff-

die neue zukunftsorientierte Erfindung

 

Der Beta 1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm in seiner Hohlfaserstruktur hat verblüffende Eigenschaften, wie in den Veröffentlichungen

  • Der Beta1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm,
  • ….bitte ein Pil(z)s!,
  • Zunderschwamm - Der Trüffel unter den Heilpilzen,
  • Medizinalpilze und polymere Naturmineralien

in der Gesundheitsfürsorge und Therapie

Reminiszenzen zum 8. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium 2014, nachgewiesen wurden.

Mit der Entwicklung von Wirksamkeitspaketen ging es darum, die Hohlfaser mit Wirkstoffen zu füllen, die nach und nach aus den verschiedenen entwickelten Produkten abgegeben werden können, bzw. mit konventionellen Werkstoffen zu kombinieren sind. Da uns bekannt ist, dass diese Hohlfaser, natürlich produziert nach den Technologien des Instituts, sehr elastisch ist, war die Grundidee, diese Elastizität so zu nutzen, dass der Innen- und Aussendurchmesser x- fach gedehnt werden kann, ohne die Hohlfaser platzen zu lassen, eben für eine umfangreichere Einlagerung.

Großartiges physikalisches Know-how gepaart mit biochemischen Wissen haben nun die prinzipielle Lösung gebracht, eröffnet damit diesem neuen Wirk- und Werkstoff (siehe Foto) völlig neue zukunftsorientierte Anwendungen. Erste mikroskopische Aufnahmen der Erweiterung mit der ursprünglichen Konsistenz werden nun veröffentlicht, zwar so, dass diese Erweiterung erkennbar ist. Dieses Know-how bleibt vorerst bis zur Marktreifeentwicklung im Verborgenen.

Rd.

Neue Veröffentlichung

Im Jahr des 10jährigen Jubiläums des Forschungsinstitutes Biopol wurde das 8. Forschungssymposium am 30. Oktober 2014 wiederum im Innovationspark Wuhlheide, Berlin durchgeführt. Das Forschungssymposium akzentuierte bedeutsame Aspekte der Gesundheitsförderung, indem neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Gestaltungsfeldern „Life Sciences“ speziell der Komplex der Heil- bzw. Medizinalpilze und Mineralkomposite aufgegriffen und deren praxiswirksame Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Das Buch beeinhaltet die Vorträge und zusammenfassende Reminiszenzen zu deren bedeutenden Inhalten.

Der Erlös kommt der Forschungsförderung zu Gute.

 

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

Reminiszenzen zum 8.Berlin Brandenburgischem Forschungssymposium 2014

ISBN 978-3-7375-3277-8

40,00€

zur Bestellung:

epubli

 

 

 

Der Innovationspark Wuhlheide begeht sein 25. Jubiläum.

Unser Forschungsbeitrag 2015 für das Gemeinwohl ist unser Gratulationsgeschenk zum Jubiläum

Schwerpunkte der Arbeit 2015

 

  1. Vorbereitung des 9. Berlin – Brandenburgischen Forschungssymposium - Naturwirkstoffe in der Prophylaxe und Therapie

Unsere Forschung konzentriert sich auf verschiedene Weiterentwicklungen des Beta 1,3/1,6D-Glucan Naturkomplexes in Vorbereitung des 9. Forschungssymposiums am 5. November 2015 im Innovationspark Berlin im Rahmen der HEALTH WEEK 2015 Berlin Brandenburg. Darüber hinaus werden die neuesten Erkenntnisse aus der praxisorientierten Forschung zu Naturwirkstoffen dokumentiert als einen weiteren wissenschaftlich fundierten Beitrag zur „Nationalen Strategie der Prävention“ als Chefsache der Bundeskanzlerin. Das gilt es der Öffentlichkeit, auch als Wissenstransfer, vorzustellen.

 

  1. Verstärkung der Anwendungsberatung für den Beta 1,3/1,6D-Naturkomplex

In den letzten 10 Jahren wurden zahlreiche Finalprodukte entwickelt, von der Zahnpasta bis zum Hohlfaserreaktor. Es zeigt sich ein verstärktes Interesse, das wir zurzeit noch nicht durch unsere Beratungsleistungen vollständig abdecken können. Da diese Beratungen aber den Charakter von Wirtschaftsimpulsen haben, werden wir eine Verstärkung vornehmen. Gleichzeitig werden wir verstärkt über das Internet unter „Dialog“ diesbezügliche Fragen beantworten, ebenfalls als Wissenstransfer in die Gesellschaft.

Wir unterstützen im verstärkten Maße die Firmen, die zur Vermarktung des Beta1,3/1,6DGlucan-Naturkomplexes in den verschiedenen Finalprodukten auf der Grundlage unserer Technologien entsprechende Zertifikate benötigen. Dieses Feld war in der Vergangenheit leider etwas vernachlässigt, sodass wir gerade in letzter Zeit mit Erscheinungen konfrontiert wurden, die eine wissenschaftlich fundierte Anwendung behindern. Das werden wir schnellstens korrigieren bzw. überwinden und bedanken uns jetzt schon bei unseren zahlreichen Unterstützern in den Instituten und Staatlichen Institutionen.

 

  1. Forschungskooperationen

Immer mehr wird die Kooperation mit anderen Forschungseinrichtungen zu einer tragenden Säule im weltweiten Know-how-Transfer. Um diesen Erfordernissen besser Rechnung zu tragen, werden schrittweise unsere Homepages in englischer, französischer und spanischer Sprache erscheinen.

 

  1. Veröffentlichungen

1. „Reminiszenzen zum 8. Forschungssymposium“ erscheint etwas zeitlich verzögert in den nächsten Tagen.

2. In diesem Jahr wird noch ein Fachbuch zum Zunderschwamm erscheinen. Das Forschungsinstitut hat die Ehre, hier mitarbeiten zu dürfen.

3. Die Inhalte zum 9. Forschungssymposium sind für die Veröffentlichung im Dez 2015 geplant und darüber hinaus in verschiedenen Fachzeitschriften.

4. Unsere Archive wurden und sind für Fachjournalisten geöffnet, die Firmengeschichten mit etwas Humor aufbereiten und uns zusätzlich Unterhaltung bieten, jeweils die Entwicklung des Zunderschwammes in irgendeiner Form betreffend.

 

  1. Unsere Bitte

Teilen Sie uns bitte mit, welche Schwerpunkte Sie gerne in unserer Arbeit sehen möchten. Ihre Hinweise sind gefragt. Am 26.02. wollen wir dann mit Ihren Hinweisen und Ratschlägen unseren Arbeitsplan 2015 bestätigen.

 

Rd.

Januar 2015

Neue Veröffentlichung

Zunderschwamm - Der Trüffel unter den Heilpilzen

Das  Jahr 2015 wird  mit der neuen Veröffentlichung von Wilfried Rühle begonnen. Das neue Buch "Zunderschwamm - Der Trüffel unter den Heilpilzen" des Forschungsinstitutes kann ab sofort über den internationalen Buchhandel, über Amazon und epubli bestellt werden. 

 

Das Werk ist ein Fragment aller bisherigen Veröffentlichungen des Forschungsinstitutes zum Zunderschwamm (Fomes fomentarius) und weiteren neuen Impulsen. In seiner Rolle als Heilpilz und kleines Naturwunder wird gewürzt mit Lyrik und Romantik dem Leser das große Potential dieses Werk- und Inhaltsstoffes vermittelt. Für uns ist heute schon klar, 2015 feiern wir das große Comeback der Heilpilze, die  einen wichtigen Bestandteil in der "Nationalen Strategie  der Prävention" einnehmen werden.Natürlich sind dafür weitere Voraussetzungen zur notwendigen Transparenz und Konformität mit den gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen zu schaffen. Auch dafür steht unsere  Forschung.

Der Erlös kommt ausschließlich der gemeinnützigen Forschung zu Gute.

 

Zunderschwamm - Der Trüffel unter den Heilpilzen

ISBN 978-3-7375-2639-5 

29,99€

zur Bestellung:

epubli

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