Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Neuigkeiten                                                              

April 2017

.....wenn Kinder den Osterhasen entdecken.

Fröhliches Osterfest

 

....nochmals etwas über den Inhalt des christlichen Osterfestes nachdenken, um dann ganz im Sinne von Johann Wolfgang von Goethe vielleicht festzustellen:

 

"Zufrieden jauchzet Groß und Klein:

Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein"!

letzte beiden Zeilen aus:: Osterspaziergang, Faust I, Vor dem Tor

 

 

 

Ein fröhliches Osterfest wünschen

 

Wilfried Rühle        Ralf Bartoniek        Antonia Pietsch

- Vorstand -

 

 

Zunderschwamm- ein Zankapfel par exellence

Der Arbeitsschwerpunkt 6, einen Beitrag zur Aufklärung des internationalen Lebensmittelskandals leisten zu wollen, wird mit einer weiteren Veröffentlichung als Wissenstransfer in die Gesellschaft auf den Weg gebracht.

www.european-news-agency.de/special_interest/zunderschwamm_ein_zankapfel_par_excellence-67379/

 

März 2017

Neuerscheinung nunmehr im Buchhandel erhältlich

unter ISBN: 9783741895609

Die Zusammenfassung der Erkenntnisse zum Zunderschwamm, speziell zum Beta1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex, war und ist deshalb so bedeutsam, weil das Interesse an dem großen Potential für verschiedene Wrtschaftszweige enorm wächst. Das Forschungsinstitut war und ist hier nach wie vor federführend. Die ebenfalls nach wie vor an uns herangetragenen Fragen zum Zunderschwamm, auch aus dem Ausland, haben wir versucht zu beantworten, um umfassend Auskunft zu geben.

Auch als notwendigen und gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft.

Es sind Erkenntnisse, die sich ebenfalls aus den bereits veröffentlichten Beiträgen zu den 10 durchgeführten Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien  ergeben haben. Die Grundlagen dafür wurden geschaffen, indem sich  das Forschungsinstitut seit 2004  tiefgründig auch mit der Analyse des Naturkomplexes beschäftigte.  Erstmalig wurde die Analyse zum Hauptbestandteil 2006/2007 veröffentlicht im Zusammenhang mit der Darstellung dieses unikalen Naturkomplexes als eine Hohlfaser mit eben diesen klar definierten Zusamenensetzungen. Die Möglichkeiten seiner Anwendungen wurden für die Allgemeinheit dokumentiert und veröffentlicht.

Es sind Innovationen für die Kreativwirtschaft, die sich aus diesem nachwachsenden Rohstoff ergeben, der abfallfrei vom Forschungsinstitut Biopol aufbereitet werden kann. Daraus resultieren die sich wiederholenden Fragen. Dieses umfangreiche Wissen, akkumuliert im Forschungsinstitut, bilden die Grundlagen für die Beantwortung der Fragen, auch zum Detail.

Insbesondere für den Bereich der Gesundheitswirtschaft werden die Fragen akzentuiert beantwortet, wobei der unterhaltsame Charakter dieser Publikation zu unterstreichen wäre. Es geht folglich  nicht nur um das Aneinandereihen von wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Mit dieser Veröffentlichung der wissenschaftlichen Erkenntnisse sollen gleichzeitig wiederum Impulse für die Kreativwirtschaft gegeben werden.

Natürlich werden auch die Fragen zu den skurrilen Verfälschungen gestreift, die gegenwärtig noch vorhanden sind, beispielsweise zum sogenannten Novel Food mit 70% Chitin als  Hauptbestandteil, der aus dem Zunderschwamm mit Geheimtechnologien hergestellt werden soll, aber bekanntlich so nicht aus der natürlichen Biomasse Pilz stammen kann. Dies gehört auch zur Thematik und ist Bestandteil der Klarheit und Eindeutigkeit, die für eine Anwendung im Gesundheitsbereich die grundlegende Voraussetzung ist und bleibt.

 

Der Erlös kommt der Forschungsförderung zu Gute.

Rd.

 

Zunderschwamm - ein nachwachsender Rohstoff mit Pfiff

Ein journalistischer Beitrag als Wissenstransfer in die Gesellschaft:http://www.european-news-agency.de/special_interest/zunderschwamm_ein_nachwachsender_rohstoff_mit_pfiff-67211/

Rd.

Januar 2017

Schwerpunkte der gemeinnützigen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit im Jahre 2017  

1.Wissenstransfer in die Gesellschaft

Vorbereitung des 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium 2017

Es ist schon eine gute Tradition, die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der nachwachsendern Rohstoffe, speziell der Medizinalpilze, öffentlichkeitswirksam darzustellen und den Wissenstransfer in die Gesellschaft zu gewährleisten.

Am 9. November werden sich wieder im Innovationspark Wuhlheide, Berlin namhafte Wissenschaftler zu Wort melden, wenn es wieder heißt:

 

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide.

 

2.Forschungen und Entwicklungen als Wirtschaftsimpuls zum  Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex aus dem ZunderschwammAuch hier wird die Tradition fortgesetzt, auf den erreichten Ergebnissen aufbauend, die weitergehende Forschung praxiswirksam zu gestalten.

Zur Ausgangsposition stellen wir fest, dass der Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm als eine Hohlfaser vom  Forschungsinstitut Biopol eindeutig determiniert ist. Die Erschließung der Nutzung dieses Komplexes in der Kombination mit Extrakten sowie anderen Naturwirkstoffen und konventionellen Werk- und Wirkstoffen für innovative Produkte ist Schwerpunkt unserer Arbeit.

 

3. Die Mikronisierung des Betaglucankomplexes bleibt ebenfalls ein besonderer Schwerpunkt in der Katalogisierung einzelner Mikronisierungsstufen, auch beispielsweise in der Kombination mit Extrakten aus dem Zunderschwamm selbst, wie auch anderen Medizinalpilzen für die Entwicklung spezifischer und passgerechter Anwendungseigenschaften.

 

 4. Beiträge zur Klarheit in der Identifikation der Medizinalpilze, ihrer Inhaltsstoffe zuwie der Qualitätsparameter in der Technologie und Anwendung sind  Schwerpunkte im Wissenstransfer in die Gesellschaft

 

5. Impulse für die Kreativwirtschaft verstärken

Die Förderung von Neugründungen auf der Grundlage der vertraglichen Nutzung unserer Dokumentationen wie beispielsweise der Zunderschwamm Produkte GmbH, bleibt ein weiterer Schwerpunkt.

Der erfolgreiche Start der seta-vital GmbH als Ergebnis einer 12- jährigen Mitwirkung bei der Erforschung des Naturkomplexes und deren praxiswirksamen Anwendungen in der Kreativwirtschaft ist  ebenfalls ein weiteres Beispiel für die Bedeutung nachwachsender Rohstoffe und der Sinnhaftigkeit der gemeinnützigen Forschung als Wirtschaftsimpuls.

 

6. Beitrag zum Abschluß der Aufklärung des Lebensmittelskandals

Dazu gehören die  Betrugsszenarien zum Zunderschwamm, die von der Ukraine bis in die EU Staaten reichen und dem damit verbundenen und etablierten internationalen Lebensmittelskandal. Das betrifft das sogenannte GFPower als Novel Food  mit den 70% Chitin als Hauptbestandteil angeblich aus dem Zunderschwamm gemäß Behördeninfo, wie auch seine Wurzeln in der Ukraine mit der abschließende internationalen Aufklärung.    

Dezember 2016

Weihnacht 2016

 

Erklingt

 

"STILLE NACHT, HEILIGE NACHT"

 

halten wir inne, um Hoffnung zu schöpfen.

 

 

Friedliche Weihnacht.

 

Wilfried Rühle

Vorsitzender des Vorstandes

 

Ein Paukenschlag zum Jahresende

Heilende Pilze

Eine Publikation, die geradezu eine sensationelle Bedeutung hat. Das wird auch dadurch akzentuiert, dass Frau Prof. Dr. Ulrike Lindequist, Institut der Pharmazie der Uni Greifswald, das Vorwort schrieb (Auszug):

 

"Traditionelle Erfahrungen und eine zunehmende Anzahl wissenschaftlicher, präklinischer und klinischerUntersuchungen zeigen, das zweifelsohne vorhandene Potential höherer Pilze für eine medizinische Anwendung. Auf der anderen Seite gaukeln vor allem im Internet verbreitete unlautere Werbeaussagen Heilversprechen vor, die der seriösen Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Heilpilze und deren Anwendung eher Schaden zufügen. Das vorliegende Buch behandelt nach einem einführendenTeil sehr umfassend und objektiv verschiedenste Aspekte der relevanten Pilzarten, unter anderem Geschichte, Chemie der bioaktiven Inhaltsstoffe und Anwendungen".

 

Es ist dargestellte Wissenschaft zum Lernen und  ein absolut einmaliger Ausgangspunkt, das eigene Verständnis zu den Medizinalpilzen erkennen und vertiefen zu können. Diese Publikation zu studieren, ist zweifellos ein unbedingtes  "Muß", wenn wir auf breitester Front für die erfolgreiche Anwendung der Medizinalpilze eintreten wollen.

Wir möchten dieses Werk  umfassend empfehlen.

 

Unsere Gratulation und Hochachtung gilt dem Autor

Herrn Dipl.- Ing. Jürgen Guthmann.

 

Wilfried Rühle

Vorstand

 

November 2016

Der Zunderschwamm (Foto Rd. Forschungsinstitut Biopol) hat als nachwachsender Rohstoff Einzug in die Kreativwirtschaft gehalten. Es war und ist unsere gemeinnützige Aufgabe dafür unser Wissen auf vertraglicher Grundlage zur Verfügung zu stellen.

 

Der bayerische Finanz- und Heimatminister, Markus Söder zeichnete am 24. November die Zunderschwamm Naturprodukte GmbH mit dem Unternehmerpreis 2016 aus. 

Zum 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium wurden die innovativen Erzeugnisse in der vorgelagerten Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

"Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide Berlin".

 

Umsomehr freuen wir uns, dass die breite Anerkennung dieser Leistungen durch den Unternehmerpreis gekrönt wurde.

Wir gratulieren ganz herzlich.

 

Vorstand

27. November - 1. Advent

Halten wir  einen Moment inne und denken an das Vergangene, das Heute und das Morgen, um mit frischem Elan in die Vorweihnachtszeit zu starten.

Eine gute und besinnliche Vorweihnachtszeit wünschen

 

Wilfried Rühle     Ralf Bartoniek      Antonia Pietsch

 Vorstand

 

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide Berlin

Die Resonanz zeigt, dass diese praxisorientierte Forschung auf dem Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe, speziell Pilze, bereits vielfältig  in der Gesundheits- und Kreativwirtschaft ihren Niederschlag findet. Den Wissenstransfer in die Gesellschaft sehen wir deshalb als eine der wichtigsten  Aufgaben der nächsten Zeit. Die Presseveröffentlichung

unter http://www.health.en-a.eu/wirtschaft_und_finanzen/medizinalpilze_fuer_die_gesundheit_und_kreativwirtschaft_-66290/ wie auch die nachfolgenden Publikationen dienen gemeinnützig diesem Ziel.

 

Wilfried Rühle

Vorgelagerte Ausstellung: Herr Kastner - rechts - (Rennsteigmuseum Neustadt) erläutert das Kulturgut "Zunderschwamm". Weiter von rechts nach links: Bezirksbürgermeister Herr Igel, Frau Reiblich, Herr Rühle.

10. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium - Danksagung -

Die vorgelagerte Ausstellung gab den Einblick über das Neueste aus der Kreativwirtschaft, ohne den Ursprung des Wissens zu vergessen, wenn es um Erzeugnisse aus dem Zunderschwamm geht - das Rennsteigmuseum Neustadt. Mit der Teilnahme des Rennsteigmuseums an der vorgelagerten Ausstellung war es möglich, wieder den Bogen der Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes Zunderschwamm vom Gestern in das Heute und auch Morgen zu spannen.

Bezirksbürgermeister Berlin, Treptow- Köpenick, Herr Oliver Igel, eröffnet das Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium.

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet nachwachsender Rohstoffe, speziell Medizinalpilze, wurden vorgetragen und diskutiert. Der sensationelle Charakter von Dokumentationen und Exponaten durchzog das Symposium.

Sehr erfolgreich schloß das Symposium in den späten Abendstunden ab.

- Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide -

Den Erfolg verdanken wir den vielen ehrenamtlichen Helfern, den  Wissenschaftlern und den Sponsoren. Ihnen gilt unser aller Dank. Ganz besonders erwähnen wir die Geschäftsführerin der IPW mbH, Frau Carola Reiblich, für die stete Unterstützung.

Es war  die  konstruktive Mitwirkung und Teilnahme des Bezirksbürgermeister von Berlin Treptow- Köpenick,  Herrn Oliver Igel - ganz im Sinne:

 

Wissenschaft und Politik - Hand in Hand -  für den Menschen.

 

Wilfried Rühle       Ralf Bartoniek       Antonia Pietsch

Vorstand

 

Das Schwämmklopferteam in Neustadt. Ihre jährlichen Vorführungen der Technologie zur Verarbeitung des Zunderschwammes gestalten sich stets zu einem Volksfest.

Zur Vorbereitung des Symposiums

Eine Ausstellung der besonderen Art begleitet das Symposium. Wiederum gilt es, den Bogen vom Gestern in das Heute zu spannen, wenn es beispielsweise um den Zunderschwamm geht, der Zunderschwamm als ein besonderes Kulturgut, eben ein Bestandteil der Evolutionsgeschichte der Menschheit. Ganz herzlich begrüßen wir die Delegation des Rennsteigmuseum Neustadt, wo der Zunderschwamm seine museale Heimat hat. Bestandteil der Ausstellung ist auch die Datenbank, die tatsächlich das Museum als " Zentrum des Wissens um den Zunderschwamm" werden läßt. Eine Datenbank, die auch dokumentiert, wie weiter an diesem nachwachsenden Rohstoff geforscht wird und wie neue innovative Produkte das Licht der Welt erblicken.

Wir freuen uns auf diesen Glanzpunkt unserer Ausstellung. Wir sagen schon jetzt: "Herzlich willkommen".

Rd.

Oktober 2016

Zur Vorbereitung des Forschungssymposiums

Es war mehr als die Verteidigung einer Dissertation am 26.10. 2016 im Institut für Pharmazie der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald. Es mag übertrieben klingen zu sagen, dass neue Horizonte eröffnet wurden. Aber die Tatsache, aufzuzeigen und wissenschaftlich dokumentieren zu können, welches Resorvoir die Natur, am konkreten Beispiel ausgewählter Pilze, für die Pharmazie bereit hält, genießt sehr  hohe Anerkennung.

Wir freuen uns, Herrn Dr. Simon Merdivan zum Forschungssymposium begrüßen zu können zu seinem Beitrag "Antiallergische Wirkungen einheimischer Pilze".

 

Zunächst unsere Gratulation zum Abschluß mit "magna cum laude".

 

Rd.

Zur Vorbereitung - 10. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium

Im Vorbereitungsgesprächen mit Herrn Gareis zu seinem Vortrag " Renaissance des Zunderschwamm – vom Zunderlappen zu neuen innovativen Wirkstoffen gegen Hauterkrankungen" haben wir feststellen können, dass das Ausgangsmaterial für die Produkte aus dem Zunderschamm handverlesen und in der Kooperation mit der Forstwirtschaft Bayerns gesichert wird. Das ist der Weg, der unbedingt zu begrüßen ist. Das schafft Vertrauen, das bietet die Transparenz zu Produkten mit tatsächlichen Alleinstellungmerkmalen. Wir dürfen auf die Aussagen zum Forschungssymposium gespannt sein.
Dazu nachfolgend das Video, das uns dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt wurde.
Rd.

Das Manfred von Ardenne Haus (Foto) im Innovationspark Berlin erwartet in ein paar Wochen die Besucher.

1o. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

Neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Forschung sowie Produktentwicklungen

werden vorgetragen und diskutiert.

Bereits im Vorfeld werden viele Fragen an uns gerichtet, die wir auch bereits beantwortet haben und sehr gern weiter beantworten wollen, wie:

1. Institut für Pharmazie der Uni Greifwald

Frau Prof. Dr. Lindequist versetzt uns in den neuesten Erkenntnisstand zu Medizinalpilzen

Der Promortionsabschluss zun Thema "Antiallergische Wirkungen" findet am 26. Oktober statt.Wir freuen uns auf diese Veranstaltung und werden dabei sein, wenn Herr Merdivan seinen Doktortitel überreicht bekommt. Unser Forschungssymposium wird diese neuesten Erkenntnisse in die Gesellschaft transferieren.

 

2. Frau Fabert bereitet schon intensiv ihren Vortrag vor.

Flankiert werden ihre Vorbereitungen von der Ausstellung (siehe Flyer). Wir werden gesondert darüber berichten. Wir freuen uns, dass wir Frau Fabert mit ihrem Vortrag und Ausstellung begrüßen können.

 

3. Herr Gareis wird die bedeutsamen Erkenntnisse gegen Hauterkrankungen aus Wissenschsft, Forschung sowie Produktentwicklungen vorstellen. Erstmalig werden es Produkte sein, die auch in der Kosmetik Anwendung finden. Selbstverständlich mit Sicherheitsbewertungen und Alleinstellungsmerkmalen.

4. Ganz besonders gespannt sind wir auf Herrn Schmaus Myko Troph AG. Darüber hinaus wird er eine Produktausstellung  präsentieren.

5. Dass ein besonderer Extrakt aus dem Zunderschwamm Effekte bei der Bekämpfung von Mehltau zeitigt, wird von Herrn Rühle dargestellt.

 

Interessant sind aber auch weitere Fragen wie:

  • zur Dekontamination radionuklider Wässer mit unserem Biosorbenten,
  •  Geschichte der Förderung der Optimierung der Produktion von Biopolymeren aus nachwachsenden Rohstoffen als innovative Technologie 2004-2005,
  •  wie der Name "Aglycon Mycoton Group" zu stande kommt, ja sogar zu den Entwicklungen Schneelawinenschutzanlage und Windkraftanlagen als ingenieur-technische Leistungen vergangener Jahre,

die wir gern unter Dialog http://www.aglycon-mycoton.net/25.html beantworten. Wir fangen schon heute an.

 

Wir freuen uns über die Breite inhaltlicher Fragen und erbitten um weitere Anfragen, auch für die Referenten, die dann zum Symposium veantwortet werden.

Rufen Sie an -  auch unter 015752021820.

 

Es dankt für das Interesse -  die Rd.

September 2016

10.

Berlin - Brandenburgisches Forschungssymposium 3.November im Innovationspark

 

Ausgewählte Naturwirkstoffe und Werkstoffe für die Prophylaxe und Therapie sowie Kreativwirtschaft.

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide, Berlin

 

Wir laden ein.

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Parkplätze vorhanden - ebenfalls gebührenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Melden Sie sich jetzt an unter: forschungsinstitut- bp@web.de

 

Wir sagen schon jetzt - ein herzliches Willkommen.

 

Vorstand

Kontra Mehltau !

Ökosignal für Winzer zeigt jetzt auf grün

10. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium am 03.Nov.

 

Vielfach haben wir bereits auf die Alternative aufmerksam machen können, über die unsere Forschung verfügt.

In Vorbereitung des Forschungssymposium haben wir deshalb eine Veröffentlichung vorgenommen unter dem Aspekt des Wissenstransfer unserer gemeinnützigen Forschungs- und Entwicklungsergebnisse:

http://www.health.en-a.eu/wirtschaft_und_finanzen/kosignal_fuer_winzer_zeigt_jetzt_auf_gruen-65579/

 

Wilfried Rühle

Besuch bei unseren Nachbarn in der Wendenschloßstraße

125 Jahre Segel-Club Fratenias 1891 e.V. und die  7. Bürgermeister-Regatta

Ein Jubiläum, was auch umittelbar mit der sehr interessanten Geschichte der Sozialdemokratie verbunden ist. Bezirksbürgermeister Herr Oliver Igel Stadtbezirk Treptow-Berlin gehört zu den Gratulanten. Es ist deshalb auch verständlich, dass der Bezirksbürgermeister  in den Gesprächen auf diesen Zusammenhang verweist und die Bezugspunkte zur heutigen Lokalpolitik aufzeigt.

Hier im Gespräch zur 7. Bürgermeister-Regatta am 3. September und in der Beantwortung von Fragen zur Lokalpolitik. Siehe http://www.health.en-a.eu/lokale_nachrichten/125_jahre_das_jubilaeum__fraternitas_0309_-65607/

August 2016

Vorbereitung des 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium - Erklärung des Vorstandes

Natürlich hat die Zahl „10“ in diesem Sinne eine symbolische Wirkung. Wir sehen es als eine bedeutsame und sehr erfolgreiche Entwicklung seit 2004 die natürlichen, technischen, organisatorischen und geistig-wissenschaftlichen Ressourcen aufzuzeigen, die in den nachwachsenden Rohstoffen stecken.

Es ist zweifellos das Verdienst der vielen Wissenschaftler und Forscher aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unsere Arbeit inbegriffen, die hier mit ihren Beiträgen in den Forschungssymposien Maßstäbe setzen. Die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung darzustellen und als akkumuliertes Wissen in die Gesellschaft zu transformieren, ist und bleibt deshalb eine Schwerpunktaufgabe unserer gemeinnützigen Tätigkeit.

Wir sehen, dass durch diese Impulse Firmen entstanden, Arbeitsplätze geschaffen sind.

Dies ist nur möglich, indem unser Slogan „Wissenschaft und Politik – Hand in Hand – für den Menschen“ praktizierte Realität ist und bleibt.

Es ist deshalb im Rückblick und in Vorbereitung auf das 10. Berlin – Brandenburgische Forschungssymposium uns ein Bedürfnis, den Mitstreitern aus der Wissenschaft, Forschung und Entwicklung unsere Anerkennung auszusprechen. Ebenso der Landesregierung Brandenburg, die seit 2004 diesen Wissenstransfer als Impuls für die Wirtschaftspolitik forciert hat.

Besonders möchten wir die unermüdlichen und unterstützenden Aktivitäten des Bezirksbürgermeisters von Berlin Treptow-Köpenick, Herrn Oliver Igel, betonen, gleichsam für die stets erneuernde Vermittlung dieses gegenständlichen Wissens als einen Beitrag zum Wohle unserer Gesellschaft. Gut zu wissen, dass in diesem Bestreben das Management des Innovationsparkes fest verankert ist.

 

Vorstand

 

Die Nasenspitze vorn im Innovationspark Wuhlheide Berlin- neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung für die Praxis

 

10. Berlin - Brandenburgisches Forschungssymposium

 

Naturwirkstoffe und Werkstoffe für die Prophylaxe und Therapie sowie der Kreativwirtschaft

 

Ausstellung zu Finalerzeugnissen aus dem nachwachsendem Rohstoff "Pilz"

Ablaufplan siehe "Symposium"

 

Organisatorische Hinweise:

 

Datum: 03. November 2016

Ort: Innovationspark Wuhlheide, Köpenicker Straße 325, 12555 Berlin

         Haus 40, Manfred von Ardenne Haus

Beginn: 13.00 Uhr Vorveranstaltung
Ausstellung zu Finalerzeugnissen aus dem nachwachsendem Rohstoff "Pilz"

                14.00 Uhr Beginn des Forschungssymposiums

Anmeldung:  erforderlich unter: forschungsinstitut-bp@web.de

Eintritt: kostenfrei

 

Vor der Veranstaltung besteht die Möglichkeit im Restaurant des Manfred von Ardenne Haus ab 12.00 Uhr ein Mittagessen einzunehmen

 

Wir danken dem Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick Herrn Oliver Igel für die stete Unterstützung.

Wir danken unserem Sponsor, der IMG GmbH, Geschäftsführerin Frau Carola Reiblich.

Die 12. Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft hinterlässt deutliche Spuren.

 

10. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium, 03.November 2016

– Impulse –

 

Naturwirk- und werkstoffe für die Prophylaxe und Therapie sowie Kreativwirtschaft

 

Wieder werden die Medizinalpilze akzentuiert. Geht es doch darum, die großen Potentiale für die Volksgesundheit nutzbar zu gestalten und darüber hinaus richtungsweisende Impulse zur Anwendungen des bedeutsamen nachwachsenden Rohstoffes „Pilz“ in der Kreativwirtschaft geben zu können. Unser eingeschlagene Weg, die aktuellsten wissenschaftlichen Dokumentationen und  Aussagen zu bündeln und als Wissenstransfer der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen, ist richtig. Insbesondere auch für die  Klarheit der Aussagen zu den Medizinalpilzen, ihren Wirkungen und analytischen Bestimmtheit  sowie Qualitätsparametern mit Eindeutigkeit und Transparenz,  um das konkrete Diskutieren zur Sache. Das ist ebenfalls eine Schlussfolgerung aus der 12. Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock, wenn im nächsten Jahr das Problem „Wissenschaft und Praxis“ unter dem Aspekt akzentuiert wird, schneller  Erkenntnisse für die Gesellschaft nutzbar machen zu können.

In diesem Sinne  sollen zum 10. Forschungssymposium wiederum - Impulse aus dem Innovationspark Berlin - ausgehen, wenn wir zur nachfolgenden Tagesordnung einladen:

 

 

  1. Medizinalpilze

Mit dem Beitrag von Frau Prof. Dr. Ulrike Lindequist, Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, Institut für Pharmazie,  „Neue Erkenntnisse zu Medizinalpilzen" werden Aussagen  wissenschaftlich vertieft und  Fortschritte aufgezeigt, die uns die Wissenschaft und Forschung auf den Weg gibt

 

      2. Allergien

Allergien – sind aus mehreren Gründen auf dem Vormarsch. Möglichkeiten zu finden, wie man dieser Menschheitsplage wirksam entgegen treten kann, sind mehr denn je gefragt. Dipl.-Pharm Simon Merdivan, Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, Institut für Pharmazie, wird uns „Antiallergische Wirkungen einheimischer Pilze".darlegen. In seiner Dissertation, die im September verteidigt wird, erhalten  wir die Möglichkeit ganz aktuell diese wissenschaftlichen Erkenntnisse mit Praxisbezug vorgetragen zu bekommen.

 

    3. Hauterkrankungen

Herr Dipl-Ing. Daniel Gareis, Geschäftsführer der Zunderschwamm-Produkte GmbH wird neueste Forschungen auswerten, die bei Nutzung des Pilzes Zunderschwamm gegen Hauterkrankungen  nachgewiesen wurden. Aktuell und praxiswirksam erhalten wir die bedeutsamen Erkenntnisse: „Die Renaissance des Zunderschwamm – vom Zunderlappen zu neuen innovativen Wirkstoffen gegen Hauterkrankungen“

 

    4. Innovative Produkte aus dem Zunderschwamm

Design, Forschung und Produktentwicklung kennzeichnen den Vortrag der Frau Nina Fabert  in Weiterführung ihrer Masterarbeit  Kunsthochschule Weissensee, Berlin, wenn sie uns mit ihrer Präsentation überraschen wird. „Innovative Materialentwicklung aus dem Zunderschwamm im Kontext von Design und Forschung“.

 

    5. Medizinalpilze in der Anwendung

Konkret geht es um Erkenntnisse  in Anwendung von Medizinalpilzen mit adaptogenen Wirkungen, die von Herrn Franz Schmaus, Vorstand, Mykotroph AG, vorgetragen werden:

"Die adaptogene und entgiftende Wirkung von Heilpilzen".

Erklärt an der Multisymptom-Erkrankung Fibromyalgie

 

 

    6. Zunderschwamm für den ökologischen Landbau

Es besteht die Notwendigkeit, Möglichkeiten zu identifizieren, um  ökologisch sauber für Mensch und Umwelt den ökologischen Landbau zu unterstützen. Alternativ  - die Möglichkeiten zur "Pflanzenstärkung  mit fungizider Wirkung", dokumentiert Herr Dipl.-Ing. Wilfried Rühle, Forschungsinstitut Biopol e.V..

 

 

Im angenehmen und schon traditionellen, anschließenden Come Together wird bei einem Pilz gefachsimpelt.

Der konkrete Zeitplan und Anmeldungsadresse werden in der 33. Woche veröffentlicht.

Wie immer - kostenfreie Teilnahme.

 

Wir freuen uns, Sie zum "10." zu begrüßen.

-Vorstand-

 

 

 

Juli 2016

12. Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft 2016 - Die Gesundheitswirtschaft in der Digitalen Welt.

Die kräftigen Impulse für das Heute und das Morgen.

Auf Einladung des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern Herrn Erwin Sellering, kamen 900 Teilnehmer aus der Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik aus dem In und Ausland zur zweitägigen Konferenz nach Postock.

Die digitale Welt verändert bereits als Realität unser Leben mit den sich daraus ergebenden Chancen und Risiken.

In Impulsreferaten, thematischen Fachforen und verschiedenen Talks, abgerundet durch ein sehr interessantes Rahmenprogramm incl. der nationalen und internationalen Fachausstellungen, ist es gelungen, dieses komplexe Feld für die Gesundheitswirtschaft zu bündeln als wissenschaftliche Bestandsaufnahme und Grundlage für die Herausarbeitung der Entwicklungstendenzen als Aufgabenstellungen für Politik und Wirtschaft. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen, Fragen und Lösungsansätze wurden diskutiert und nach zwei Kongreßtagen zusammengefaßt für die Bundesregierung zur Gestaltung dieser rasant vorwärts drängende Digitalisierung.

Auch für uns ergeben sich eine Vielzahl von richtungsweisenden Aufgaben, die wir versuchen,  in das 10. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium am 3. Novenber einfließen zu lassen.

Wir werden eine umfassende Auswertung in der 30.KW vornehmen.

Rd.

Deutsches Patent- und Markenamt

Kleines Patent ( Gebrauchsmuster) - Schutzrechte niedergelegt

Das Gebrauchsmuster schließt eine Etappe in der Erforschung des Beta1,3/1,6 D Glucan -Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm ab.

Die Schutzrechte beziehen sich auf die Inhaltsstoffe des Zunderschwamm als Biokomposit. Die entsprechende Urkunde des Deutschen Patent- und Markenamtes  München wurde am 01.07.2016 ausgehändigt.

Weitere Infos abfordern unter: forschungsinstitut -bp@web.de  oder info@forschungsinstitut-biopol.de

Rd.

Wir bewerben uns im Verbund - eine Weiterentwicklung der Anwendung des mikronisierten Beta1,3/1,6 D Glucan-Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm in speziellen Hygieneprodukten

Erstmalig kommt das weiterentwickelte  mikronisierte Betaglucan zum Einsatz. Das Forschungsinstitut Biopol verfügt über das alleinige Know-how für die Mikronisierung unter Beibehaltung der Konsistenz als Hohlfaser mit unikalen Eigenschaften - Alleinstellungsmerkmal. Das mikronisierte Pulver hat durchschnittlich eine Partikelgröße von 2d (d= Außendurchmesser des Beta 1,3/1,6 D Glucan- Naturkomplexes als Hohlfaser).

Weitere Infos abfordern  unter:  readaktion.biopol@aim.com

Rd.

Juni 2016

Zunderschwamm - ein Zentrum des Wissens

Wenn in diesem Jahr wieder das "Schwämmklopferfest" in Neustadt am Rennsteig vom 15.-17. Juli  stattfindet, ist das nicht nur Bestandteil einer lebenden Traditionspflege zu einem besonderen Kulturgut, sondern ist in diesem Jahr auch Schauplatz  einer großartigen Leistung:


Das Rennsteigmuseum – Zentrum des Wissens um den Zunderschwamm.

 

Das Rennsteigmuseum hat mit seinen ehrenamtlichen Kräften die wohl umfassenste Datenbank zum Zunderschwamm errichtet, die der Allgemeinheit jetzt zur Verfügung steht.

Das "lebende" Museum mit der Einmaligkeit  "Zentrum des Wissens um den Zunderschwamm" zu sein - ein Mittelpunkt - auch für die Wissenschaft, eine Datenbank, die es in sich hat. 

Rd.

Nebenbei, Herr Rühle, Vorstand des Forschungsinstitutes, ist stolzes Ehrenmitglied des Rennsteigvereins.

Impulsgebung zum Sommerfest im TGS Berlin

Nichts ist bedeutsamer als der Austausch von Ideen und Erfahrungen für die kreative Arbeit.

So war das Sommerfest im TGS Berlin nicht nur ein Treffen der " kreativen Geister" , das flankiert war von der EM- Übertragung sowie ausgezeichneten Speisen und Getränken, sondern einTreffen für neue Ideen und Kooperationen in einer sehr aufgeschlossenen Atmosphäre. Auch wir werden noch im Ergebnis ein Projekt zum "Innovationspreis Berlin-Brandenburg" einreichen.

 

Wir sagen "danke" den Organisatoren - das war einfach super.

 

Rd.

Die Hochschule Niederrhein eröffnete am 15. Juni das Kompetenzzentrum

für Angewandte Mykologie und Umweltstudien - KAMU

(siehe Neuigkeiten April 2016)

Es ist eine einmalige Glanzleistung, die Entwicklung der Mykologie und deren praxiswirksame Anwendung in einem Kompetenzzentrum zu konzentrieren.   Den Zug der Zeit verstehend, werden hier Akzente mit einer starken Ausstrahlungskraft gesetzt. Erstmalig werden wir schon  zu unserem Forschungssymposium am 03.11. 2016 davon profitieren können.

Unsere Hochachtung gilt dem Team um  den Hochschulpräsidenten Herrn Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg in Mönchengladbach und ganz besonders Herrn Prof. Dr. Lelley.

Dass eine solche Notwendigkeit bestand,  wurde auch von unserer Seite stets betont. Das dies nun Realität ist, gleicht einer Sensation. Wir haben in unserer übergebenen  Grußbotschaft dies wie folgt hervorgehoben:

 

 
   

              Kompetenzzentrum

             für angewandte Mykologie und Umweltstudien

             an der Hochschule Niederrhein

             Sprecher des KAMU

             Herrn Prof. Dr. Hambitzer

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hambitzer,

 

mit großer Hochachtung begrüßen wir die Gründung des Kompetenzzentrums für angewandte Mykologie und Umweltstudien.

Wir teilen voll und ganz Ihre Auffassung, dass die Anwendung von Medizinalpilzen nachhaltig und breitenwirksam für die Volksgesundheit nur dann zu mobilisieren ist, wenn die Klarheit und Eindeutigkeit  zu den Inhaltsstoffen und Wirksamkeiten sowie die Identifikation und Durchsetzung entsprechender Qualitätsparameter auf wissenschaftlicher Grundlage vollzogen wird.

In diesem Sinne sehen wir die Gründung dieses Kompetenzzentrums als eine sehr bedeutsame und einmalige Möglichkeit, das Wissenschaftspotential interdisziplinär so wirksam zu bündeln, dass entscheidende Impulse gesetzt und praxiswirksam werden können.

Wir gestatten uns, Ihnen zur Gründung des Kompetenzzentrums unseren Glückwunsch zu übermitteln und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

Mit besten Grüßen

 

Wilfried Rühle

im Auftrage des Vorstandes

 

 

Dass der Insektenflug erhalten bleibt.......für eine gesunde Umwelt.....trotz Klimawandel.

Natürlich wissen wir, dass bereits heute der Klimawandel Spuren hinterläßt.

Es ist auch klar, dass Schadorganismen und Krankheitserreger immer stärker Präsenz zeigen.

Dass Pilzkrankheiten auf dem Vormarsch sind, ist auch eine Binsenweisheit.

Wir betrachten es als unsere Aufgabe, auch hier mit unserem Wissen einen Beitrag zu leisten, indem wir unsere Entwicklungen gegen pathogene Pilze vertiefen und als Wissenstransfer in die Gesellschaft bringen.

"Lucosan" als Pflanzenstärkungsmittel mit fungiziden Wirkungen - beispielsweise gegen Mehltau - für den ökologischen Landbau. Auch in diesem Jahr sind bereits die erreichten Ergebnisse so, dass man sagen kann: wir haben eine Alternative in der Bekämpfung. Wirksam und umweltverträglich. Es ist ein kleiner Beitrag für die gesunde Umwelt im  Klimawandel.

Rd.

Fotos Rd. Forschungsinstitut Biopol

Mai 2016

Tokyo Kirsche in der Blüte ( Foto Fi Biopol Rühle)

Ein freudiges Pfingstfest

 

Es bleibt eines der schönsten Pfingstgedichte, zitiert aus Reinike Fuchs, 1794 von Wolfgang von Goethe

 

"Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten
Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
Jede Wiese sproßte von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde".

 

In diesem Sinne - ein freudiges Pfingstfest mit dem Blick auf ein erfolgreiches Werden

 

wünscht

 

der Vorstand

April 2016

Zunderschwamm - Wegbegleiter der Menscheit

Zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium wurde eine vorgelagerte Ausstellung zum Zunderschwamm durchgeführt.

Wichtige Bestandteile dieser Ausstellung sind im folgenden Video zusammengefaßt, auch veröffentlicht über youtube. Wir danken Frau Anne Eger für die Fertigung dieses Videos.

Reminiszenzen zum 9. Berlin - Brandenburgischen Forschungssymposium, 05. November 2015

Auf 107 Seiten haben wir versucht, den Erkenntniszuwachs zu determinieren und als  Wissenstransfer bereits in die Gesellschaft zu realisieren.

Die Verbindung mit der vorgelagerten und einmaligen Zunderschwammausstellung von der Steinzeit bis in das Heute und auch Morgen, war  wie ein frischer Wind, der das gesamte Symposium kreativ erfaßte und berechtigt hervorgehoben werden kann:
 

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide, Berlin

 

Rd.

Das Werk kann ab 15.04.2016 im Buchhandel erworben werden.

Die dazu erforderlichen Daten werden unter "Literatur/Medien" veröffentlicht.

März 2016

 Bild in Originalgröße anzeigen

Kompetenzzentrum für Angewandte Mykologie und Umweltstudien - KAMU

 

Es ist zweifellos eine Sternstunde für die Anwendung von Medizinalpilzen in der Prophylaxe und Therapie, wenn am 15.06.2016  in der Hochschule Niederrhein dieses Kompetenzzentrum eröffnet wird.

 

Unsere Anerkennung und Gratulation gilt schon heute dem Team um Herrn Prof. Dr. Dr. Prange.

 

In der Ankündigung hebt Prof. Dr. Dr. Alexander Prange hervor:

 

„Die angewandte Pilzforschung blickt am Niederrhein auf eine langjährige und erfolgreiche Tradition zurück.1973 wurde die Versuchsanstalt für Pilzanbau, unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Jan I. Lelley in Krefeld aufgebaut und etablierte sich auf dem Gebiet der angewandten mykologischen Forschung.

Um den Ausbau der Pilzforschung voranzutreiben und die Vernetzung von Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis zu verbessern, lag die Gründung eines Kompetenzzentrums nahe, welches aus dem Förderprogramm FH-Struktur des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.

Wir sind davon überzeugt, dass die Kommunikation sensorischer, ernährungsphysiologischer oder gesundheitlicher Vorteile von Pilzen nachhaltig nur auf der Basis von belastbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen und professionellem Qualitätsmanagement entlang der gesamten Wertschöpfungskette gelingen kann.

Dabei setzten wir auf die Fachkompetenz aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen.

Die Experten unseres Kompetenzzentrums:

Prof. Dr. Reinhard Hambitzer –  Lebensmitteltechnologie mit den Schwerpunkten Produktenwicklung, Lebensmitteltechnologie, Sensorik

Prof. Dr. Dr. Dr. Alexander Prange – Mikrobiologie und Hygiene mit den Schwerpunkten Nebengruppenelemente, Antibiotische Wirkstoffe, Hygiene

Prof. Dr. Sabine Ellinger – Ernährungswissenschaft mit den Schwerpunkt Analytik, Nährstoffe, funktionelle Wirkstoffe

Prof. Dr. Dr. h.c. Jan I. Lelley – Angewandte Mykologie mit den Schwerpunkten Kulturtechnik, Mykotherapie, Umweltstudien

 

Das Forschungsinstitut begrüßt diesen außerordentlichen  Schritt, da wir nunmehr davon ausgehen können, dass mehr denn je die Sachkompetenz  auf diesem bedeutsamen und zukunftsträchtigen Gebiet dominieren wird.

 

Wir freuen uns, auf  der Eröffnungsveranstaltung präsent sein zu können.

 

Vorstand

 

Zunderschwamm - die Neuerscheinung

Eine besondere Neuerscheinung ist für uns so wichtig, sie unter "Neuigkeiten" zu veröffentlichen. Eine einzigartige Beschreibung des Zunderschwammes ist dem Autor Hans Schaub gelungen. Die handwerkliche  Aufbereitung des Zunderschwammes und die Details der Verarbeitungsmöglichkeiten haben tatsächlich den Charakter der Einmaligkeit. Dieses Werk ist durchaus geeignet, eine Ergänzung zu sein, zur Bewahrung des Kulturgutes zum Zunderschwamm als Wegbegleiter der Menschheit. In diesem Sinne wird dieses Werk aufgenommen in die "Taditionspflege Zunderschwamm" und wird sicher auch die bedeutsame Dokumentensammlung zum Zunderschwamm im Rennsteigmuseum Neustadt bereichern können.

Wir danken dem Autor Hans Schaub.

Rd-

Zunderschwamm - im Focus - ein besonderes Naturereignis

Bereits genau vor einem Jahr haben wir den Zunderschwamm im Öko-System der Natur auch mit dem Zunderschwammkäfer Bolitophagus reticulatus vorgestellt      (siehe auch http://aglycon-mycoton.net/3.html Monat März 2015). Ein Käfer, der fast nur im Zunderschwamm existiert. Natürlich bleibt die Problematik Bestandteil unserer Forschung. Wir freuen uns, den sehr seltenen massenhaften Frühlingsaufbruch dieser kleinen Tierchen fotografisch festgehalten zu haben. 

Im Sonnenschein, bei frühlingshaften Wetter gelingt schon mal folgende Beobachtung ( Foto- Rühle, Forschungsinstitut Biopol) siehe auch Presseinfo http://www.health.en-a.eu/special_interest/zunderschwamm_ein_naturereignis_im_fruehling-64362/:

Rd.

Februar 2016

Paradigmenwechsel in der Medizin?

Demographischer Wandel und die Ausgaben für deren Finanzierung.

Unsere Arbeit.

Aus den veröffentlichten Beiträgen zu den Gesundheitsausgaben der nächsten Jahre im Zusammenhang mit der demographischen Entwicklung wird immer wieder die Frage zu deren Finanzierung gestellt, die nicht beantwortet werden kann. Die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsel in der Medizin ist daher eminenter Bestandteil der diskutierten Lösungsstrategien. Naturwirkstoffe für die Prophylaxe und Therapie sind bereits jetzt feste Bausteine auch, wenn es um die Prävention geht. Unsere Forschungssymposien belegen, dass gerade auf diesem Sektor der wissenschaftliche Erkenntnispegel nur schwer praxiswirksam umzusetzen ist. Hier schneller voranzukommen ist nicht nur die Frage einer partiellen Ausbremsung der Kostenprogression bei den Gesundheitsausgaben, sondern kann auch die Frage der Absicherung einer akzeptablen Lebensqualität im höheren Alter beantworten helfen. Hier einen Schritt voran zu kommen, ist ein Schwerpunkt in Vorbereitung des 10. Berlin –Brandenburgischen Forschungssymposium. Das betrifft auch die Klarheit in der Aussage zur Identität von Naturwirkstoffen, zur Analyse und zur Wirksamkeit als die entscheidenden Voraussetzungen dafür, dass auch beispielsweise die Medizinalpilze in der Prophylaxe und Therapie breitenwirksam für die Volksgesundheit eingesetzt werden können. Dazu das Beispiel unserer Arbeit in der Kooperation zur Analyse des Betaglucankomplexes im Zunderschwamm, vorgetragen von Dr. Wetzel, Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung Potsdam-Golm zum 8. Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium:
 

Wir danken Frau Anne Eger für die Video-Aufbereitung des Symposiums.

Die Präsentation ist vollständig veröffentlicht unter:

 

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

 

Reminiszenzen zum 8.Berlin Brandenburgischem Forschungssymposium 2014

bzw. als pdf-Datei kostenfrei zu beziehen.

Rd.

 

 

 

Januar 2016

Gratulation - Frau Fabert erhält ein Stipendium

Zur Weiterführung der Masterarbeit erhält Frau Fabert ein Stipendium.

"Fomes fomentarius, Dekonstruktion eines Parasiten“

 

war das Thema  der Masterarbeit der Nina Fabert Kunsthochschule Weissensee, Textil- und Material Design. Die Verteidigung dieser Masterarbeit wurde am 13. Oktober wurde mit der Note "1" abgeschlossen. Nach wie vor gilt Frau Fabert die uneingeschränkte Förderung auch durch das Forschungsinstitut, um zum 10. Forschungssymposium am 03.11.2016 neueste Erkenntnisse und Arbeiten unseren Gästen vorstellen zu können.

 

Wir danken der Vergabekommission für die Bereitstellung des Stipendiums und wünschen Frau Fabert viel Erfolg.

 

Vorstand

 

Stressmedizin

Eine der Fragen aus dem letzten Forschungssymposiom bezogen sich auf den "Stress" und wir freuen uns, in Vertiefung der Fragenbeantwortung auf die I-gap Veranstaltung zu verweisen:

"Stressmedizin",

Meilensteine in der Stressforschung und ihre Folgen für Diagnostik, Prävention und Therapie

 

Wir möchten auf die Beantwortung der Frage zur Prävention und Therapie hinlenken, auf die wir weiterführend auch im 10. Forschungssymposium am 3. Nov. eingehen werden.

Rd.

Stressmedizin.pdf
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Dezember 2015

Bei unserem Nachbarn - das Weihnachtssingen

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