Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Produktneuentwicklung

Zunderschwamm - CGM Medical Wellness-Kur

erfolgreiche Pflege der stark strapazierten Haut, auch von Neurodermitis-Patienten.

Entwickelt und auf Wirksamkeit getestet wurde das Produkt durch das Netzwerk Biotechnologie bestehend aus der Ernst-Moritz-Arndt Universität, dessen Spin-Off Purmin GmbH und dem Forschungsinstitut BIOPOL. 

 

Der fördernde Effekt auf Hautzellen wurde im Arbeitskreis der Universität Greifswald an in-vitro-Zellmodellen wissenschaftlich nachgewiesen.

 

 

Wirkungen des Immobilisations-Peeling auf der Haut

 

Symptom Effekt der Kur
Trockenheit, Rauheit, kleine Risse

Mit den wasserhaltigen Kolloiden wird Feuchtigkeit  zugeführt. Die Haut wird geglättet.

 

Elektrolytmangel

Die gute Haftung auf der Haut verbessert die Versorgung mit Elektrolyten und Spurenelementen. Die vitalisierenden natürlichen Biominerale, Elektrolyte und Spuren- elemente fördern die Regeneration der Hautzellen.

 

Hautalterung

Die Mikroporenstruktur des Mineral- komposits nimmt endogene, durch entzündungsvermittelnde Zellen gebildete Radikale auf.
Durch die verminderte Konzentration von freien Radikalen wird der Alterungsprozess verlangsamt.

 

 spannende Haut

 Die Haut wird elastischer

 lose Hautschuppen  Die Schuppen werden gebunden
Juckreiz sofort einsetzende starke Linderung auch nach Insektenstichen. Präparate können sogar zur Linderung der Symptome bei Neurodermitis Patienten eingesetzt werden.

Zellbiologische Effekte

 

  • Die Mikroporenstruktur des Mineralkompositsnimmt endogene, durch entzündungsvermittelnde Zellen gebildete Radikale auf.
  • Durch die verminderte Konzentration von freien Radikalen wird der Alterungsprozess verlangsamt.
  • nachgewiesene Inaktivierung der freien Sauerstoffeadikale beträgt etwa 40 %.
  • Steigerung des Energiestoffwechsels von Bindegewebsfibroblasten führt zu einer verbesserten Zellregenration und Vitalität

Immobilisationspeelings bisher

Bei den bisher üblichen Mitteln wird die oberste Schicht der Haut mechanisch (durch abrasiv wirkende Reibekörper) oder chemisch (durch Denaturierung von Einweißen z.B. durch Salicylsäure oder Fruchtsäuren) entfernt.

Danach braucht die Haut Zeit bis zur Abheilung – bei einem mitteltiefen Peeling etwa eine Woche. Die Hornhaut ist aber eine wichtige Barriere des Körpers gegen Umwelteinflüsse, die auch kurzfristig nicht geschädigt werden sollte. Abrasive Prozeduren stören die Barrierefunktion der Haut und führen in der Folge zu Hautschäden, sind daher allenfalls nur in größeren Zeitabständen anwendbar

 

Alleinstellungsmerkmale gegenüber konventionellem Peeling

Die besonderen Eigenschaften der granulären Materialien ermöglichen eine Kombination von Hautreinigung und Pflege auf einer völlig neuen Grundlage. Das Mittel enthält keine Reibekörper. Der durch die besondere Verarbeitung bedingte hohe Anteil von kolloidalem bzw. amorphem Silizium macht es so weich, dass die Hornhaut oder gar tiefer liegende Hautschichten nicht geschädigt werden können.

Die kolloidalen Anteile bewirken eine Hautreinigung ohne den Hydrolipidfilm zu stören. Hautdrüsensekrete, lockere Hornzellen, Schmutz sowie Reste kosmetischer Produkte werden dabei fest an das Mineralkomposit gebunden, dadurch immobilisiert.

 

Komplexe Wirksamkeit mit der nachfolgenden Feuchtigkeitscreme

Die notwendig und ergänzende Behandlung erfüllt die CGM®- Feuchtigkeitscreme mit dem Beta 1,3/1,6 D Glucan- Naturkomplex  in Kombination (Aloe-Vera-Vital), natürlich ohne Parabene, ebenfalls entwickelt vom Forschungsinstitut Biopol.

 

So gestaltet sich die Anwendug zur Kur.

 

 

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