Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Offensive gegen Lebensmittelskandal

Aktuell am 17.Juli 2017

 

Wir danken für die Hinweise, Unterlagen, Dokumente und nehmen das uns anvertraute Wissen sehr bewußt auf und die damit verbundene  gemeinnützige  Pflicht für den Wissenstransfer in die Gesellschaft. Wir nehmen nach entsprechender Prüfung  unsere Verantwortung sehr ernst, indem wir  mit einem Statement die Generalstaatsanwaltschaft erneut um eine Prüfung gebeten haben.

Rd.

 

Aktuell am 13.Juli 2017

 

Dem Forschungsinstitut Biopol liegt erneut die Information von der belgischen Behörde nochmals und  bestätigend vor, dass der erneute Notifizierungsantrag der GFP zum Nahrungsergänzungsmittel nunmehr mit einer anderen analytischen Zusammensetzung als 2014 abgelehnt ist. Grund: "I can now inform you that the Superior Health Council concluded that the ingredient “Chitin glucan” as described in the last application is not substantially equivalent to the authorized Chitin-glucan from Aspergillus niger as regards its composition".

 

Eine Notifizierungsbestätigung besteht  nach wie vor für einen  Chitinstoff mit 70 % Chitin als Hauptbestandteil. Eben nur mit dieser analytischen Zusammensetzung, die es aber aus dem Zunderschwamm nicht geben kann und nicht geben wird.

 

Es liegen folglich zur gegenwärtigen Vermarktung mit der gegenwärtig angegebenen Analyse keine Zulassungen der EU -Kommission vor. Das Produkt ist als Nahrungsergänzungsmittel nicht zugelassen, besitzt keine Verkehrsfähigkeit.

Rd.

 

Aktuell am 12.Juli 2017, Kopie aus dem Internet:

 

Good Feeling Products | Das Original aus dem Zunderschwamm

www.good-feeling-products.com

Hochwertige und durch die EU zugelassene Kosmetikprodukte und Nahrungsergänzungsmittel aus dem Zunderschwamm (Fomes Fomentarius) | Top Qualität Made in Germany

 

Der etablierte Skandal im Internet und natürlich auch im Verkauf. Der Schwindel, besser der EUweite Betrug ist immer noch nicht in der Versenkung verschwunden.(siehe auch Presse info unter: http://www.european-news-agency.de/special_interest/zunderschwamm_ein_zankapfel_par_excellence-67379/

 

Die sogenannten "hochwertigen Kosmetikprodukte" - jetzt schon allgemein bekannt, haben nach Erklärung von GFP vor dem Amtsgericht Neuss 2016 den Chitinwirkstoff 70% Chitin als Hauptbestanteil. Das sei die Erfindung der Wissenschaftsabteilung von GFP. Darüber könnte man laut lachen, aber die Ernsthaftigkeit des etablierten Betruges in der EU sollte nachdenklich stimmen.

 

Rd.

 

Zur Chronologie.

 

1.Seit 2011 ist das Forschungsinstitut kriminellen Machenschaften ausgesetzt, die verhindern sollten, dass die weitere Aufdeckung des gigantischen Analysenschwindel verhindert werden soll.

Wir verkennen nicht, dass dazu mit gefälschten Dokumenten und Meineiden temporere Erfolge im internationalen Netzwerk erzielt wurden:

 

2. Anfragen im Dialog

Was war der Streitpunkt?

Das war dieser 70%ige Chitinwirkstoff: Auf Intervention von GFP beim Landgericht Düsseldorf nie etwas mit dem Chitinwirkstoff 70 % Chitin zu tun gehabt  zu haben, wurde von Landgericht auf der Grundlage der eidesstattlichen Versicherung verfügt, nicht über den Skandal berichten zu dürfen.Dass diese eidesstattliche Versicherung sich als einmutmaßlicher Meineid entpuppte, ist hinreichend bekannt.

 

3.Was ist der Hintergrund für den Schwindel?

Antwort: Die Ursachen dafür sind letztlich in der Aufdeckung des Betruges zur Analyse des  Beta1,3/1,6D Glucan zum zweifelhaften 70% Chitin aus dem Zunderschwamm ( siehe auch unter  http://www.aglycon-mycoton.net/25.html, Beantwortung der Frage vom 07.12.2014) zu suchen. Diese Aktion zur Aufdeckung des Betruges war auch im Interesse der Wissenschaft und natürlich auch der Verbraucher einfach notwendig und nach wie vor richtig, bringt aber Begleiterscheinungen mit sich, denen wir uns beugen mußten, Gerichtsentscheidung auf der Grundlage einer "Eidesstattlichen Versicherung" -  Ab 1. März 2015 jedoch nicht mehr, da sich der mutmassliche  Meineidscharakter durch eine Dokumentation durch  das BVL offenbarte. Der Hintergrund zur Bestätigung des mutmaßlichen Meineides ist eben die Info der BVL zur Beantragung der Notifizierung bei der belgischen Behörde durch GFP SL 2014.

 

. An der nachhaltigen Aufklärung bleiben wir aber am Ball, auch im Interesse der Allgemeinheit und freuen uns, über jede Unterstützung.

 

4.Ergänzung in Beantwortung laufender Fragen (Jan.2016):

Natürlich hat sich die Staatsanwaltschaft mit diesem gigantischen Betrugswerk in der Biotechnologie beschäftigt. Der Generalstaatsanwalt von NRW teilte mit, dass eine Ermittlung in die Ukraine aus den derzeitig bekannten dortigen innenpolitischen Gründen zeitnah keine Ergebnisse bringe. (Das Schreiben kann als Kopie abgefordert werden).

 

5.Nochmals wiederholt, weil immer wiedert nachgefragt:

Das Verbot des Landgerichtes Düsseldorf über die Verwendung dieser betrügerische Analyse (70% Chitin,20%Glucan,10% Melanin) im Zusammenhang mit der weitergehenden Vermarktung seit 2009 zu berichten oder Meinungen zu veröffentlichen, resultiert aus der eidesstattlich Versicherung, die zwischenzeitlich sich als mutmaßlicher Meineid offenbarte.

Das Forschungsinstitut hat nicht primär die Aufgabe, weiter diesbezüglich aufklärend tätig zu sein. Deshalb wurde vom Forschungsinstitut die Fahne eingerollt, auch eingestehen zu müssen, dass die Tendenz zur Akzeptanz durch verschiedene Behörden in der Weiterführung  dieser manipulierten Analyse, einfach besteht.

 

6. Eindeutige Angaben der BVL

Zwischenzeitlich liegen aber Infos vor (zum Beispiel BVL), die diese Weiterführung der manipulierten Analyse (seit  22 Jahre) in einer NovelFood-Notifizierung von 2014 als GFPower (Hauptbestandteil 70% Chitin) bestätigt und damit einen Lebensmittelskandal der besonderen Güte. Dazu noch mal die eidesstattliche Versicherung, die mutmassliche gigantische Schwindelei. Besser gesagt, der gigantische Betrug.

Jedem sagen wir ein herzliches „Willkommen“, sich in die Aufklärung, auch des Versuches der Institutionalisierung des Betruges, einzureihen.

Rd.

 

7. Die gerade Linie

Die gerade Linie - 28.06.2016, Info des Landrates von Rhein-Kreis Neuss: "...ein entsprechendes Strafverfahren ist  noch vor dem Amtsgericht Düsseldorf in Verhandlung".

 

 8. Eine erste Gerichtsverhandlung

Als massiv Geschädigte zur Teilnahme mit Presse am Gerichtsverfahren angemeldet, wurde uns am 18.08. der Beschluß  des Amtsgerichtes Düsseldorf (bereits vom 25.07.), gezeichnet mit "Kruse", Richter am Amtsgericht, mit folgendem Wortlaut - ohne Kommentar -  zugestellt: 

 

"Das Verfahren wird nach § 153 a Abs. 2 StPO endgültig eingestellt, nachdem der Angeschuldigte die ihm gemachten Auflagen erfüllt hat".

 

Da dies ein Problem der EU ohnehin bereits ist, informieren wir, wie die Auflagen für Deutschland ausgesehen haben und wie abschließend das Problem des internationalen  Lebensmittelskandals aus der EU/  Welt geschafft worden ist, bzw. wird. Aber,

 

   1. es ist und bleibt ein gigantischer internationaler Skandal im Netzwerk seit Jahren, erfolgreich die Menschheit getäuscht zu haben mit dem angeblichen Chitinprodukt (70%)aus dem Zunderschwamm und darüber hinaus mit chitinbasierten Heilversprechen.

 

   2. Es ist und bleibt damit ein gigantischer Lebensmittelskandal - EU-weit, der aufgeklärt werden muß.

Es ist und bleibt ein Bedürfnis der Öffentlichkeit, darüber informiert zu sein, wie und mit welchem Ergebnis die Staatsanwaltschaft Düsseldorf  diesen Skandal eliminieren wird.

 

   3. Es ist unsere Gemeinnützigkeit, diesem Bedürfnis zu entsprechen.

 

9. Stand 12.09.2016, ein  Fazit in 8 Punkten

Auf unsere Anfrage vom 10.08.2016 läßt  der Staatsanwalt Herr Ridder (Düsseldorf)  mit Schreiben vom 31.08., angekommen im Innovationspark Wuhlheide am 12.09., mitteilen, "dass das Verfahren inzwischen abgeschlossen ist". Ergebnisse bleiben uns nach wie vor verschlossen. Danach ergibt sich folgendes Bild:

 

1. Dem Forschungsinstitut Biopol bleibt es nach wie vor untersagt, personifiziert über den Lebensmittelskandal zu berichten oder Meinungen zu veröffentlichen (Landgericht Düsseldorf)

2.Die unter https://cms14.website-start.de/app/858752769/1132268/ gestellte Frage, ob dieser Vorgang eine Straftat wäre, bleibt unbeantwortet (Stand 12.09.2016)

 

3. Der Verkauf des Novel Food GFPower mit der imaginären Analyse (70% Hauptbestandteil Chitin - Behördeninfo) ist bis heute nicht anulliert. Der Lebensmittelskandal etabliert sich, wie seit Jahren, weiter  in der Gesellschaft, nicht nur in Deutschland, sondern in der EU.

4. Vor dem Amtsgericht Neuss wird im April 2016 ! nochmals rechtsanwaltlich von Lexut erklärt, dass nach wie vor dieser imaginäre 70%ige  Chitinstoff in Neuss von den dortigen "Wissenschaftlern" der GFP GmbH aus dem Zunderschwamm erfunden sei und auch in den Kosmetika als Inhaltsstoff verwendet wird. Dazu  die Deutlichkeit des Betrugs im Vergleich der Aussagen: http://aglycon-mycoton.net/41.html

 

5. Die gerade Linie des Landrates von Rhein-Kreis Neuss findet trotzdem seine Fortsetzung, indem sich das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen der Sache annimmt.

 

6. Unsere Verantwortung zu dieser Problematik nehmen wir wahr, indem wir unsere Position in einer Denkschrift dem Generalstaatsanwalt von NRW in Düsseldorf mitgeteilt haben.

 

7. Folgende Presseveröffentlichung ist verfügbar: www.european-news-agency.de/special_interest/zunderschwamm_ein_zankapfel_par_excellence-67379/

 

8. Abstimmung mit dem 1. Botschaftssekretär der Botschaft der Ukraine am 20. April 2017 zum Procedere weiterer Arbeitsschritte Richtung Ukraine, zur Wurzel des Geschehens.

Rd.

 

9. Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Informiert, dass mehrere Verfahren eingeleitet sind.

 

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