Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Archiv 2016 / 2015

Unsere Antworten in der 20.KW

8.Mai 1945-2015

Der Artikel zum 70. Jahrestag hat ein großes Echo gefunden, die Nachfragen konnten noch nicht umfassend beantwortet werden

Diese Zeitspanne vom 19. April bis 25. April befindet sich in der journalistischen Aufbereitung und wird von Herrn Höppner(Foto rechts) weiter vertieft. Es gibt deshalb auch bereits zu russischen Veteranen des Krieges Kontakte, die in diesem Frontabschnitt eingesetzt waren.

Wir bleiben auch am Ball zu den tragischen Geschehnissen der flamischen Schülersoldaten.

Es geht uns darum, ein kleines Zeitfenster zu öffnen, um aus der Anonymität des Grauens das Gedenken nachhaltig konkret für diesen Frontabschnitt gestalten zu können.

In die journalistische Aufarbeitung des Zeitgeschehens ist Herr Rühle (Foto links) integriert. Hinweise nehmen wir dankend entgegen.

Rd.

 

Zecken im Früjahr 2015 - zu ängstlichen Nachfragen des Zeckenbefalls nach dem milden Winter:

 

Nach unseren ersten Untersuchungen erscheint der Zeckenbefall im gleichen Umfang wie im vergangenen Jahr. Es sei trotzdem darauf verwiesen, die Gefährlichkeit der Zeckenbisse nicht zu unterschätzen.

Das Foto (Redaktion Biopol) zeigt das Hypostom (Stachel), der sich in die Wunde festsetzt. Man erkennt sehr gut, weshalb das Hypostom nicht ohne weiteres aus der Wunde zu entfernen ist. Vorsicht ist auf jeden Fall auch in diesem Jahr bei der Entfernung der Zecke geboten.

Lucosan-Saatgutbehandlung Tomate

Auf Anfragen - nochmals ein Beispiel. Links Tomatensamen - ohne Behandlung, rechts- mit 20%iger Lucosanlösung behandelt.

Die  Effekte sind, wie in den schon veröffentlichten Beiträgen, analog.

Weshalb diese Effekte eintreten, ist bereits wissenschaftlich erarbeitet und liegt für Kooperationspartner bereit. Auf Nachfagen erfolgen weitere Infos als Wissenstransfer.

Rd.

Zum Beginn der 17. KW - nicht ganz so wissenschaftlich gemeint, zuzüglich einer zusätzlich Info vom 21.04.

Nicht immer muß es der Zunderschwamm sein, der ab und an zu einem Zankapfel konvertiert, wenn es um die Analyse geht.

Deshalb nicht vergessen, dass es auch lohnt, den Blick für andere Pilze beim nächsten Spaziergang zu haben, die Frühlingsmorchel (Foto Fi-Biopol Rühle), die jetzt im wahrsten Sinne des Wortes aus der Erde schießt. Hat zwar sie nicht so hervorragende Eigenschaften wie der Zunderschwamm, schon gar nicht im Vergleich zu unserem Beta 1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex mit dem absoluten Alleinstellungsmerkmal, aber schmeckt dafür ganz, ganz hervorragend.

Viel Erfolg beim Suchen wünscht

 

Wilfried Rühle

 

 Die zusätzliche Info resultiert aus dem heutigen Arbeitsgespräch mit Frau Prof. Dr. Lindequist in der Uni-Greifswald, Institut für Pharmarzie, zu speziellen Fragen einschließlich der inhaltlichen Vorbereitung unseres 9. Forschungssymposium am 05.Nov.2015. Mit ihrer freundlichen Genehmigung noch folgender Vers zur Frühlingsmorchel und Lorchel, für die Allgemeinheit - weil der Vers so schön ist:

 

Die Morchel mit dem "M", wie Magen,

kann ein jeder gut vertragen.

Die Lorchel mit dem "L",  wie Luder,

ist dagegen ein ganz giftiger Bruder.

 

Wilfried Rühle

 

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Unsere Antworten in der 16.KW

 

Lucosan in der Saatgutbehandlung

Ergänzend wurde unter Neuigkeiten berichtet. Zu sonstigen Fragen:

  • Vertrieb: Nein, dieses Produkt wird nicht verkauft. Für diese Entwicklung wird per Jahresende die Genehmigung beantragt - gemeinsam mit dem Kooperationspartner. Also frühestens im nächsten Jahr vom Kooperationspartner zu beziehen. Gegenwärtig laufen aber noch die Überlegungen mit weiteren Naturwirkstoffen  auch hier ein Wirksamkeitspakeit zu schnüren.
  • Höheres Ausbringen

Die Versuche lassen erkennen, dass ein höhereres Ausbringen an Pflanzenmasse gewährleistet wird. 

  •  Nachhaltigkeit

Der Quellvorgang wird hier zum entscheidenden Impuls, da mit der Wasseraufnahme die stimulierende Wirkung sich auf die Ausbildung der  Sproßachse, der Keimblätter und der Radicula vollzieht. Wenn man so will, befindet sich die Startphase des Pflanzenwachstums auf einem qualitativ höheren Level, das nicht durch die Vergleichsproben aufgeholt werden kann..

Deutlich sichtbar durch Foto - behandelt/unbehandelt.

 

Fragen zu Zunderschwamm

Die Veröffentlichungen zum Vortrag des Fraunhofer Institutes, wie von der Uni Greifswald, werden immer - auch manchmal etwas ungläubig - hinterfragt.

  • Zu Extrakten:

Zu Fragen des Extraktes ist es natürlich richtig und notwendig darzustellen, welches Extratraktionsmittel verwendet wird, da logisch davon abhängt, was für ein Extrakt letztendlich vorliegt und vor allen Dingen, mit welcher Analyse. Also bei einer Bemerkung etwas extrahiert zu haben, ist das Hinterfragen einfach Pflicht. ( vergleiche "Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie" Reminiszenzen zum 8. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium, frei gegebene Seiten (S.14) aus epubli Verlag).Das betrifft natürlich auch den Zunderschwamm.

  • Analyse zum Betaglucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm

Hier werden wir versuchen, den Vortrag von Herrn Dr. Wetzel Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung als Video ins Internet zu stellen, um über das vorgetragene Wort die vermittelten Erkenntnisse zu vertiefen. Wir bereiten gegenwärtig ein abschließenendes Statement zu diesen Fragenkomplex vor.

 

Rd.

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Unsere Antworten in der 13. KW 2015

 

Lucosan in der Saatgutbehandlung

 

In Anbetracht des Frühlings wurde mit der Veröffentlichung zu "Frühlingsblühern"  die ökologische Saatgutbehandlung mit Naturwirkstoffen vielfach nachgefragt. Das Längenverhältnis in der Behandlung der Buschbohne ist offensichtlich als bedeutsames Kriterium verstanden worden, deshalb aus der Dokumentation nochmals das Foto.

Generell sind seit 2006 entsprechende Vorversuche durchgeführt worden, Großversuche inbegriffen.

 

Auch in der internationalen Kooperation erfolgten die Versuchsanwendungen, wie

beispielsweise mit der „Russischen Akademie der Landwirtschaften, Krasnodar“, die ebenfalls bereits in den Forschungssymposien ausgewertet bzw. als Poster ausgestellt waren.

Das nachfolgende Foto belegt die Wirksamkeit bei Weizen.

 

Die Versuche wurden auch in der Abhängigkeit der Lucosankonzentration durchgeführt.

Generell wurden in die Versuchsauswertungen die erzielte Pflanzenlänge in Abhängigkeit der Zeit sowie die Wurzellänge, Pflanzenmasse und Wurzelmasse einbezogen Diese Frage der optimalen Konzentration wird auch mit den neuen Versuchen zu beantworten sein.

 

Bei den Frühlingsblühern haben wir eine Konzentration : Verdünnung, wie 1:20 verwendet.

 

Die jetzigen Versuche mit Saatgut sollen die vorliegenden Ergebnisse qualifizieren.

 

Ende des Jahre sollen die Dokumente präzisiert und der Antrag bei der BVL Dienststelle Braunschweig auf Aufnahme in die Liste erfolgen.

 

Rd.

 

 

20. KW 2015

Erneuter Cyberangriff

Wir sehen den erneuten Cyberangriff im Zusammenhang mit unserem Bemühen der nachhaltigen Aufklärung der manipulierten Analyse zum Beta 1,3/1,6D-Glucan-Naturkomplex. Dem LKA 245 Cybercrime Berlin ist der Vorgang mit der Bitte des Verfolgs übergeben worden.

 

Rd.

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Antworten im Dialog  - 12. KW 2015

Die Veröffentlichungen der Dokumente des 8. Forschungssymposium regen offensichtlich zum tieferen und kritischen  Nachdenken an. Dabei konzentrieren sich die Anfragen in der 15.KW auf:

1. Extrakte aus gesundheitsfördernden Pilzen: was sind Extrakte – wir empfehlen die Ausführungen der Frau Prof. Dr. Lindequist nachzulesen (pdf-Datei www.epubli.de/shop/buch/44241/excerpt), die am Beispiel des Pilzes Reishi Fragen beantwortete  „handelt es sich um die deklarierte Zubereitung“,  um nachfolgend die Unterschiede der einzelnen Extrakte zu demonstrieren. Das ist eben die Wissenschaft zum Anfassen. Klar, deutlich, verständlich.

Verschiedentlich wird auf Extraktion von Wirkstoffen aus dem Zunderschwamm verwiesen. Auch diese Frage wurde bereits beantwortet. Wir bemühen aber nochmals die Redaktionsgruppe ( www.aglycon-mycoton.net/25 ) diese Frage in den nächsten Tagen tiefgründig zu beantworten.

2. Interessant ist die Frage, zu „Nachahmerprodukten“ des Forschungsinstitutes aus dem Zunderschwamm. Auch hier wollen wir auf die Internetseite www.aglycon-mycoton.net/5 verweisen, die unsere Entwicklungen seit 2006 darstellen, die wir beratend der Wirtschaft als Impuls an die Hand geben.

Die entscheidende Frage bleibt aber, was nachgeahmt werden soll. Die Wissenschaft macht das auch konkret auf der Grundlage von Analysen. Das Forschungsinstitut ist seit 2005/6 in der Lage aus dem Zunderschwamm den Beta1,3/1,6D-Glucan –Naturkomplex als Hohlfaser auch anwendungsspezifisch zu produzieren und beratend weiter zu geben, die Analysen sind veröffentlicht. Der Hintergrund war natürlich auch die Auseinandersetzung mit dem deklarierten 70 %igen Chitinanteil in diesem Naturkomplex, den es nicht gibt. Was nachgeahmt wird, sollte deshalb analytisch verglichen und dokumentiert werden. Auch hier bitten wir die Redaktion detailliert das Wissen zu diesen Fragen der Öffentlichkeit unter www.aglycon-mycoton.net/25 in den nächsten Tagen zur Verfügung zu stellen.

 

Rufen Sie auch unter der neuen Hotline an: 01575 2021820  

- Ihre Fragen – unsere Antworten - wissenschaftlich fundiert – der Dialog -.

 

 

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Antworten im Dialog vom 10. März 2015

  • Beratungen

          Das ist unsere Aufgabe, Herr Fabian E.. Auch Ihre Firma BELLA PHI heißen wir herzlich willkommen. Unsere Beratungsleistungen beziehen sich auch auf den Zunderschwamm, speziell auf den Beta 1,3/1,6D- Glucan-Naturkomplex. Wi verfügen nach unseren anwendungs-orientierten Fertigungstechnologien nicht über einen chitinbasierten, sondern über den Beta 1,3/1,6D-Glucan-basierten Wirkstoff als Hohlfaser aus dem Zunderschwamm. Das ist ja auch unser Originalitätsanspruch, wobei wir generell die Transparenz in der Analyse und Technologie gewährleisten, auch in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung.

Es geht uns auch darum, die wichtigen Aussagen zu Qualitätsparametern bei Medizinalpilzen, vorgetragen von Frau Prof. Dr. Lindequist auf unserem 8. Forschungssymposium, in die Öffentlichkeit zu tranferieren. Das ist auch der Weg,

Voraussetzungen zu schaffen, um Medizinalpilze breitenwirksam und gesundheitsfördernd einsetzen zu können. Dafür suchen wir gegenwärtig den Schulterschluß mit staatlichen Institutionen, universitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen. In den nächsten Tagen werden wir mit einigen Ergebnissen aufwarten. In diesem Sinne - auch BELLA PHI unser herzliches Willkommen.

        Rd.

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Antworten im Dialog vom 07. März 2015

  •  Pflanzenstärkungsmittel mit fungizider Wirkung für den ökologischen Landbau
    

Wir konzentrieren unsere Forschungen undEntwicklungen in diesem Jahr auf Mehltau, Apfelrost und evt. Phytophthora. Dazu wird das erforderliche Lucoton in Kooperation produziert.

  • Bolitophagus reticulatus
    

Ja, das sind alles Aufnahmen des Forschungsinstitutes. Wir fertigen gegenwärtig eine kleine Broschüre mit Fotos und Erklärungen. Eine wiederkehrende interessante  Frage war, ob die Käfer auch fliegen können. Klare Antwort: Ja. Sie fliegen nicht so langsam wie eine Hummel, sondern sehr rasant- schnell. Die dazu vorliegenden Fotos sind leider sehr verschwommen und sind nicht in der Veröffentlichung.

  • „ Zunderschwamm“ unsere Veröffentlichungen
    • Vielen Dank für die Hinweise, dass viele Aussagen aus dem Werk „Der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm“ bereits im Internet veröffentlicht sind unter falscher oder ohne Urheberkennzeichnung. Wir lassen diesen Dingen sachkundig nachgehen. Wir betonen immer die Freizügigkeit unserer Dokumentennutzung, ist aber als Quelle in Wahrung des Urheberrechtes zu kennzeichnen.
    • Zu „Zunderschwamm Der Trüffel unter den Heilpilzen“

Ja, wir werden zur Anwendung bzw. Nutzung des Zunderschwammes von der Steinzeit bis in das Heute einschließlich der Geschichten, zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium im Innovationspark Berlin am 5. November 2015 eine sehr aufschlussreiche Ausstellung gestalten. Wir erbitten dazu Ihre Mitgestaltung.

Wir stellen auf Anforderung auch Auszüge als pdf - Datei zur Verfügung. Das können auch separat beispielsweise die Ausführungen der Frau Feierabend,  Frau Prof. Dr. Lindequist, der Herren Prof. Dr. Lelley, Prof. Dr. Muss, Dr. Wetzel, Dr. Jülich und Dr. Schmidt und Borgwald sowie das Poster des Forschungsinstitutes zu wissenschaftlichen Leistungen sein. Das gilt aber  auch für andere Kapitel des Buches bzw. generell unsere Veröffentlichungen. Diese Informationsweitergabe ist Bestandteil unseres Wissenstransfer in die Öffentlichkeit.

Weshalb der Untertitel „ der Trüffel unter den Heilpilzen“ gewählt wurde, eine sehr gute Akzentuierung von unserem Vorstandsmitglied Bartoniek, ist bereits unter  www. aglycon-mycoton.net/3.html beantwortet.

  • Vertrieb
    

Sehr häufig wird die Frage gestellt, wo man die entwickelten Erzeugnisse erwerben kann.

Leider wurden die entsprechenden Zertifizierungen in der Vergangenheit vernachlässigt, werden aber zwischenzeitlich mit großer Vehemenz forciert. Die entsprechenden Firmen werden in der nächsten Zeit beispielsweise die Kosmetika der „CGM The Golden Line“ einschließlich der Enjoy Age Serie mit der geschützten Rezeptur des Betaglucans mit Hyaluron und Myoxinol auf Wunsch sehr vieler Interessenten aufleben lassen. Auch unter der Marke CGM Medical Wellness®

Über das Forschungsinstitut erfolgt kein Vertrieb. Wir konzentrieren uns nach wie vor auf die Anwendungsberatung zu nachwachsenden Rohstoffen, speziell auch dem Zunderschwamm.

Rd.

 

 

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