Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Dialogplattform                                              

November 2020

Für den Besucherverkehr bleibt  unser Forschungsinstitut Biopol wegen der Coronavirus-Pandemie bis auf Widerruf geschlossen. Das betrifft auch die gemeinnütziugen Donnerstagskonsultationen bzw. Beratungen in unserem Forschungslabor Innovationspark Wuhlheide Berlin zur Anwendung des Zunderschwamms in der Gesundheits- und Kreativwirtschaft.

Die Arbeitsfähigkeit wird weiterhin gewährleistet. Musterzusendungen zur Fertigung der Analyse und Begutachtung durch unsere Mikroskopie sind weiterhin möglich. Termine bitte absprechen bzw. anmelden

Bitte Ihre Fragen,  Hinweise oder sonstige Anliegen -  per email oder Hotline (015752021820).

Rd.

 

Oktober 2020

Anfrage: Gilt das Analyseergebnis für den GFP-Komplex?

Anwort: Ja, natürlich. Auf der Dose  Good Feelig Power Nahrungsergänzungsmittel wird als Inhatsstoff eindeutig dieser 1,3/1,6-D-Glucan-Chitin-Melanin dargestellt. Diesen Komplex gibt es aus dem Zunderschwamm nicht, wurde niemals analytisch nachgewiesen. 

Aktuelle analytische Daten liegen vor. Die richtige und wissenschaftlich exakte Analytik ist wiederholt seit 2007 von unserem Forschungsinstitut veröffentlicht und auch vom Fraunhofer Institut für angewandte Polymerforschung bestätigt. Nochmals -  erstmals 2007. Dass sich trotzdem anderweitige Analysen halten und als Original aus dem Zunderschwammsich sich bezeichnen lassen, sollte zu denken geben.

Die Analytik zur Chitinbestimmung im Zunderschwamm kann beliebig oft wiederholt werden, macht auch jedes zertifiziertes Umweltlabor für einen Preis von ca. 50 €.  Die Stickstoffwerte zur Bestimmung des Chitingehaltes im Zunderschwamm sind für Proben seit 2013 in unserem Forschungsinstitut gespeichert.

 

Rd.

 

 

Analyseergebnis

Wunschgemäß veröffentlichen wir die Analyse zum 1,3/1,6-D-Glucan Chitin-Melanin, der aus dem Zunderschwamm produziert sein soll. Die Analysen wurden in Kooperation mit Zertifiziertem Forschungslabor bestimmt und können jeder Zeit eingesehen werden. Gerne auch die Mikrokopie.

 

1. Der Chitingehalt liegt bei ca  7,2 % (bestimmt über die Stickstoffelementaranalyse Juli 2020)

 

2. Der Melaningehalt liegt bei 20,1% (Analyse September 2020)

 

Aussage: Der dargestellte Inhaltsstoff für Nahrungsergänzungsmittel  1,3/1,6-D-Glucan Chitin Melanin aus dem Zunderschwamm ist auf der Grundlage der aktuellen Analytik unzutreffend.

Die gesetzliche Vorschrift besagt, dass die Inhaltsstoffe der Reihe nach aufgelistet, bzw. nach dem prozentualem Gehalt benannt werden müssen.

Rd.

 

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September 2020

 

Achtung - wichtiger Termin, RBB  einschalten am 29.09., 21.00Uhr!

 

DER PILZ REVOLUTIONIERT.

Zunderschwamm.

 Für das Heute & zukunftsorietiert.

 

Das ist nicht nur Teil der Überschrift unserer neuesten Publikation, sondern bereits

die erlebte Realität. Frau Prof. Dr.-Ing. Vera Meyer, Chair of Applied and Molecular Microbiology ,

Institute of Biotechnology, Technische Universität Berlin, setzt dieses Revolutionäre in die Tat um.. Der Zunderschwamm revolutioniert. Die TU setzt Akzente.

Interessant bereits Ihre Kreativität in: https://www.rbb-online.de/wahrheit/videos/die-wahrheit-ueber----das-bauen-der-zukunft.html

oder auch das Video 

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e.

"Die geheime Macht der Pilze"

 

Der Zunderschwamm baut den Weg in die Kreativwirtschaft. Der Pilz revolutioniert.

 

In Zusammenarbeit mit Frau Prof. Meyer - der Hinweis zum Termin:

 

RBB Beitrag , am Montagabend, 

den 29.09.,  21.00 Uhr

 

Wilfried Rühle

 

 

Anfrage: Weshalb  die Veröffentlichung zur Analyse erst Ende September?

Antwort: Uns ist die Eindeutigkeit der Aussagen aus unserer wissenschaftlicher Arbeit  Voraussetzung für den gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft und der Beratungen zur Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes Zunderschwamm im Innovationspark Wuhlheide Berlin.

Wir lassen uns unsere wissenschaftliche Aussagen auch gern von Dritter Seite untersuchen, dokumentieren und bestätigen, von zertifizierten Laboren bzw. Wissenschaftseinrichtungen. Insbesondere dann, wenn es um prinzipielle  und auch konträre Aussagen geht.

Die prinzipielle Aussage geht zu dem 1,3/1,6-D-Glucan-Chitin-Melanin als Inhaltsstoff von Nahrungsergänzungsmittel - eine Auftragsanalyse.

Die Veröffentlichung erfolgt nur mit Zustimmung des Auftragsgebers, die vorliegt.

Wir erwarten die Bestätigung der noch ausstehenden Melaninanalyse spätestens bis zum 29. September.

Unsere eigenen analytischen Ergebnisse nehmen wir dabei als Ausgangsposition, rückschließend auf Ergebnisse unserer Wissenschaftsarbeit seit 2006. (Erstmaliger analytischer  Nachweis des Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan Melanin-Chitin -Naturkomplexes als Hohlfaser und unikalen Naturbaustein.) 

Erst nach Vorliegen der aktuellen zertifizierten Unterlagen  können wir dann eben auf diese zertifizierten Ergebnisse verweisen.

 

Die exakte Wissenschaft am Puls der Zeit. Wir machen.

Rd.

 

Anfrage zu Analysen zum Zunderschwamm

Antwort: Ja, machen wir im Netzwerk. Wie bereits angekündigt.

Auch hier muß man interdisziplinär unterwegs sein.

Unsere Stärke ist die Mikroskopie und das seit 2004. Grundaussagen sind sofort machbar.

Beispiel die Melaninanalyse: Ein anderes analytisches Feld, wird in der Wissenschaftskooperation gemacht. Aber sehr interessant, weil stets neue Erkenntnisse vertiefend mobilisiert werden.

Ende September veröffentlichen wir dazu Beispiele. Aussagen, die hieb - und stichfest sind.

 

Haben Sie diesbezügliche Wünsche - wir beraten Sie und machen.

 

Unsere gemeinnützige Beratung - jeweils donnerstag von 17.00 bis 19.00 Uhr (Voranmeldung erforderlich) - der Wissenstransfer für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft.

 

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide Berlin.

Unsere Erfahrung macht´s.

Rd.

 

Die Neuerscheinung.

Das Handbuch eben. Nachzulesen als das geordnete Wissen zum Zunderschwamm, das einmalig  seit 2004 kumulierte Wissen aus dem  Forschungsinstitut Biopol e.V. für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft.Und erst recht für den Interessenten, der den Pilz für seine Gesundheit entdeckt hat.

Die Wissenschaft am Puls des Gescehens - verständlich auf den Punkt gebracht.

 

Mit freundlicher Genehmigung des Autors:

 Das Vorwort

Das Handbuch, als geordnete Zusammenstellung unserer wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zunderschwamms, gilt als Grundlage für das Verständnis und Entwicklung  innovativer Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen. Der Pilz revolutioniert.

Der Pilz „Zunderschwamm“, bereits im Antiken Europa bekannt und genutzt, war der Wegbegleiter der Menschheit und wird es mit Hilfe der Biotechnologie erneut.  Und das in  einem gigantischen Umfang, denn der Pilz revolutioniert. Sicher eine Sternstunde im 21. Jahrhundert, die das Forschungsinstitut Biopol e. V. eingeläutet hat.

Der neue Werk- und Wirkstoff, exakt - der Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin - Naturkomplex - mit der  eindeutigen Analytik als eine Hohlfaser identifiziert, bietet der Gesundheits- und Kreativwirtschaft die völlig neuen Möglichkeiten. Es geht um innovative Produkte mit absoluten Alleinstellungsmerkmalen – eben revolutionär.

Das Handbuch ist in diesem Sinne ein Wegweiser, der die Anwendungsbreite für das Heute & zukunftsorientiert erkennbar  und  nutzbar machen kann.

Bekanntes wird vertiefend wiederholt und mit neuen Erkenntnissen versehen.

 

Ich weiß, dass gegenwärtig einer beschleunigten Anwendung des revolutionären Wirk – und Werkstoffes in der Gesundheits- und Kreativwirtschaft gegensätzliche Auffassungen zur Analytik entgegen stehen. Auf der einen Seite das Forschungsinstitut mit weiteren  universitären Forschungseinrichtungen  und Forschungslabore im Netzwerk und auf der anderen Seite die Firma Mycoton aus der Ukraine, die Firma GFP nunmehr mit Sitz auf der Insel Malta mit ihren Rechtsanwälten und akzeptiert von der Niederrheinischen Universität.

Aber machen Sie sich selbst ein Bild. Interessant ist es allemal.

 

Ich gehe davon aus, dass das Handbuch nicht nur die Anleitung zur Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes ist, sondern die Diskussionen zu diesen Widersprüchlichkeiten verstärken wird. Im Ergebnis soll eine weltweit einheitliche Auffassung zum Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin – Naturkomplex erzielt werden. Am Puls des Geschehens - die beschleunigte Anwendung schon für das Heute & zukunftsorientiert. Wir machen.

Eine der Kernfragen - auch neben der Analytik - ist dabei die „Extraktion von Chitin“ bzw. deren Unmöglichkeit. Ich gehe darauf ein.

 

Das Forschungsinstitut Biopol e.V. steht zur Verfügung, wenn es um die Detaifragen zum Zunderschwamm und der innovativen Produktentwicklung geht, die in Ergänzung meiner Ausführungen selbstverständlich noch beantwortet werden

Es ist die gemeinnützige Wissensvermittlung zum nachwachsenden Rohstoff Pilz, der wir uns verpflichtet fühlen und seit 2004 realisieren.

 

Es ist mir ein besonderes Bedürfnis, allen  zu danken, die ihr Wissen für diesen Wissenstransfer in die Gesellschaft zur Verfügung stellten.

Dankbar sind wir der Bundes- und Landesregierung, die durch ihre Förderung den bisherigen Erfolg garantierten.

 

Berlin, September 2020

                                         Wilfried Rühle

 

Rd.

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Unsere Homepages - Anstieg der Besucherzahlen Ausland

Ein plötzlicher Anstieg der Besucherzahlen aus dem Ausland hat immer einen Grund.

Insbesondere bei  plötzlich auftretenden Krisen tritt tritt ein rasanter Anstieg auf.

LAND 09.09.2020          Israel 129  Besucher         

(IONOS Analytik)

Rd.

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Strukturformel nach Wikipedia

September 2020

Eine kleine Sensation!

Nochmals aus unserer Forschung direkt aus dem "Netzwerk Biotechnologie für Hochwertige Kosmetik (9)"

Es betrifft die Nachfragen zu ß-Sitosterol.

Antwort: Ja, ß-Sitosterol haben wir identifiziert und auch quantifiziert.  Bis jetzt war der Nachweis nur im Pflanzenreich existent. Nun auch im Pilz Zunderschwamm.

 

Wir haben dieses ß-Sitosterol erstmalig im Pilz Zunderschwamm nicht nur nachgewiesen, sondern vor allem quantifiziert.

 

Das ß-Sitosterol ist ebenfalls aus einer speziellen Extraktion gewonnen.

Die Eigenschaften sind bekannt und hervorragend. Auch deshalb die Nachfragen zu unserer Forschung.

Da weitere Forschungsunternehmen und Kosmetikfirmen in unserem Netzwerk zusammen geschlossen sind, wird um Verständnis gebeten, dass die umfassende Veröffentlichung erst zum 13. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium erfolgen wird.

In den individuellen Beratungsgesprächen im Innovationspark Wuhlheide werden Details als gemeinnütziger Wissenstransfer bereits jetzt erläutert.

Generell ist aber der Hinweis gestattet, dass der Schwerpunkt nicht auf das Qualifizieren und Quantifizieren der einzelnen Komponenten liegt, sondern in der Zusammenfassung mehrere Komponenten zu synergetischen Wirksamkeitspaketen.

Unser Know-how.

Unsere Erfahrung macht´s.

 Wilfried Rühle

 

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Anfrage zu unserer Wissenschaftsdokumentation  als Nahrungsergänzungsmittel und speziell "Ballaststoffe aus dem Zunderschwamm".

Antwort: Ja, wir verfügen über diese wissenschaftlichen Dokumentationen. Wir haben dazu nicht nur eine, sondern mehrere wissenschaftliche Dokumentationen anfertigen lassen, um unsere Aussagen auch von Dritter Seite bestätigt zu wissen. Aussagen  - um konkret die Frage zu einigen Details zu beantworten auch zu

  • Pepsin/Trypsin- Verdaulichkeit,
  • Zusammensetzung des Lipidanteils,
  • Aflatoxinuntersuchung.

 

Die Ergebnisberichte können abgefordert werden - unser gemeinnnütziger Wissenstransfer, waren aber immer wieder Aussagen in unseren Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien seit 2004.

 

Wir verweisen mit Nachdruck darauf, dass  diese eindeutigen, exakten Aussagen auch auf folgenden Wissenschaftsdokumentationen beruhen:

  1. auf die analytisch bestätigten Daten, unter anderem durch das Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung,
  2. Institut für Pharmazie der Uni Greifswald,
  3. IGV GmbH,
  4. WESSLING GmbH Analytik-, Beratungs- & Ingenieurdienstleistungen, umfassend auch durch
  5. Chemisches Labor Dr. H. Ulex, Hamburg.

Diese, unsere Dokumentationen beziehen sich somit eindeutig auf den  naturbelassenen Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex, so analytisch exakt von uns definiert. Auf keinen Fall auf einen Chitinstoff mit  70%Chitin und 20%Glucan, ebenfalls angeblich aus dem Pilz Zunderschwamm hergestellt, der aber noch nie analytisch dokumentiert wurde, auch nicht durch die Mikroskopie.

Diese Aussagen sind auch nicht zu verwenden für ein 1,3/1,6- D-Glucan-Chitin-Melanin, da dieser Stoff ebenfalls auch noch nie analytisch dokumentiert wurde, auch der Mikroskopie noch nie zur Verfügung gestellt wurde. Es gibt ihn nach unserer Auffassung eben nicht ( Diese Aussage ist unanfechtbar unter anderem durch die exakte Analytik des Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung Potsdam-Golm in Zusammenarbeit und in  unserem Auftrag seit 2006/2007 -  im staatlich geförderten Netzwerk "Weiße Biotechnologie Berlin-Brandenburg").

 

Wilfried Rühle

 

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Besagtes russisches Patent - kann man sich über Google übersetzen lassen.

  August 2020

Anfrage: Eine "Exklusivität durch profesionelle Produktumsetzung und höchstes Forschungsniveau unter Bezugnahme auf einen Urvater Gorovoi und einem russischen Patent" erreicht zu haben, ist das richtig?

Antwort: Dazu 6 Bemerkungen.

1.Gorovoi hat nicht einen sogenannten "Wirkkomplex 1,3/1,6 -D-Glucan-Chitin-Melanin  aus der Zellwand des  Zunderschwamm gewonnen", sondern  einen sogenannten angeblichen  Chitinstoff mit

  • 70% Chitin,
  • 20% Gucan
  • 10% Chitin.

Dieser Schwindel flog aber 2006 auf,  nachdem deutsche Investoren kräftig in einen Stoff in die Ukraine und Deutschland (Biotechnologiepark Luckenwalde) investierten, den es überhaupt nicht gab. Geld war futsch und Chitin gab es auch nicht.Ein perfekt organisierter Betrug - Hintergründe und Details im Buch:

"Bluff aus dem Osten Skandal im Westen.

Der Zunderschwammbetrug."

 

2. Die erste Renaissance erlebte dieser Analyseskandal  mit einer analogen Analyse 2014 als zugelassenes Novel Food mit der Bezeichnung "Chitin-Glucan-Komplex aus  Fomes fomentarius" mit ebenfalls 70% Chitin und 20%Glucan.

3. 2016 wurde vor dem Landgericht Neuss vom RA Heynert erklärt, dass diese Zusammensetzung mit 70% Chitin und 20% Glucan aus dem Pilz Zunderschwamm die Erfindung der Wissenschaftler der Firma GFP seien und Bestandteil aller GFP-Produkte. Diese Aussage wurde bis heute nicht widerrufen.

4. Es ist richtig, dass gegenwärtig ein sogenannter  "Wirkstoff 1,3/1,6-D-Glucan-Chitin-Melanin" als Inhaltsstoff für Nahrungsergänzungsmittel  "Good Feeling Power" dokumentiert ist.

5. Es ist richtig, dass die genannten Stoffkomplexe nie analytisch nachgewiesen werden konnten.

Vorliegende Analysen bestätigen dies.

 

6. Die 2. Renaissance der sogenannten Erfindungen des Gorovoi aus der Ukraine erfolgt 2020 unter der genannten Überschrift.

Fazit:

Die 2. Renaissance:

  • neue zweifelhafte Aussage zur Analytik.
  • Falsche Aussagen zu einem russischen Patent.
  • Eine gute Vermarktung q.e.d.. - "Exklusivität durch professionelle Produktumsetzung und höchstes Forschungsnieveau."

Da macht sich jeder selbst ein Bild

Rd.

 

August 2020

 

Ergänzende Anfrage aus unserer Forschung:

Antwort: Wir haben den Schwerpunkt, den Komplex möglicher Sterole, forschungsseitig behandelt.

Es wurden 4 Stoffe identifiziert und quantifiziert.

Das Campesterol dominiert wesentlich.

Weitere analytische Angaben erfolgen in den Beratungsgesprächen und zum nächsten Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium als gemeinnütziger Wissenstransfer, zumal es auch sehr, sehr positive Überraschungen gab.

Wilfried Rühle

 

Anfrage zu unserer Forschung, zu "Campesterol"

Antwort:Es ist richtig, dass dieser Wirkstoff durch eine etwas aufwendige Extraktion separiert wurde. Aber das betrifft auch weitere hochinteressante Inhaltsstoffe aus dem Zunderschwamm, die nunmehr und sicher auch erstmalig qualitativ und quantitativ bestimmt sind. Sehr, sehr interessant - weil wir diese Forschungsergebnisse bereits jetzt beratend an die Kreativwirtschaft weitergeben, bzw. Interessenten bereits zur Verfügung stellten. Dabei stehen wir erst am Anfang unserer diesbezüglichen Forschungs - und Entwicklungsreise zu Extrakten .

Im "Netzwerk Biotechnologie - Hochwertige Kosmetik (9)" wurden  diese sehr interessanten Inhaltsstoffe zuerst separiert und danach qualitativ und quantitativ bestimmt.

Diese Technologieentwicklungen sind in der interdisziplinären Forschung vorgenommen worden. Entscheidend sind dabei, die Anwendungen entsprechender Lösungsmittel in Verbindung mit weiteren physikalischen Parametern.

Interessant ist, dass wir sehr wahrscheinlich eine der wesentlichen Ursachen für die Sanierung von Hautzellen, auch tiefer liegend, gefunden haben. Wie es so schön als Bestandteil unserer neusten Publikation heißt:

DER PILZ  REVOLUTIONIERT.

Eben unser zur Verfügung gestelltes Know-how, dem mit Partnern aus der Forschung und Kreativwirtschaft ein neues Leben eingehaucht wird.

In Wirksamkeitspaketen finden diese Wirkstoffe bereits Anwendungen in neuen innovativen Kosmetikprodukten, die von den forschungbetreibenden Unternehmen zeitnah angeboten werden.

Zum 13. Berlin- Brandenburgischen  Forschungssymposium werden wir mit konkreten Ergebnissen überraschen können. Der gemeinnützige  Wissenstransfer wird wie immer gewährleistet.

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide Berlin.

Wir machen.

Wilfried Rühle

 

 

Anfrage zur Hydrolyse von Chitin:

Antwort: Chitosan als Deacetylierungsprodukt von Chitin bleibt in Wasser, in alkalischer Lösung sowie organischen Lösungsmitteln unlöslich.

Die Stabilität saurer Chitosan-Lösungen resultiert in erster Linie aus der glycositischen Bindung und bedeutet eine gewisse Hydrolyseresistenz.

Bei Erhöhung des ph- Wertes > 4,5 fällt Chitosan sofort als Feststoff aus. (Siehe auch Römpp.)

Wilfried Rühle

 

Anfragen: Wiederholend zur vorherigen Frage

Antwort: Wir antworten gern und wiederholend wie folgt:

1. Es ist richtig, dass es diesen Inhaltsstoff 1,3/1,6-D-Glucan-Chitin-Melanin aus dem Zunderschwamm nicht gibt (Chitin an zweiter Stelle stehend). Die vorliegende Analyse ist eindeutig.

2. Es ist richtig, dass der Zunderschwammkomplex in der von uns  eindeutig und damit exakt definierten Zusammensetzung als Hohlfaser vorliegt. Die Behauptung, die Komponenten "Glucan Chitin Melanin" würden als eine Kette vorliegen, ist grundsätzlich falsch.

3. Es ist ebenfalls falsch zu behaupten, man könne Chitin extrahieren. Das ist einfaches Schulwissen. Weil es hier erhebliche Wissensdefizite gibt, liegt von uns dazu ein gesondertes Expertengutachten vor, was bereits veröffentlicht ist.

4. Ebenso ist es falsch, als Ergebnis jahrelander Forschung darzustellen, der Zunderschwammkomplex könne extrahiert werden.

5. Die Dokumentation des Ermittlers und RA Heynert von 2016 vor dem Amtsgericht, der 70%ige Chitinstoff aus dem Zunderschwamm sei die Erfindung der Wissenschaftler von GFP bleibt mehr als fragwürdig, besitzt offensichtlich nach wie vor Gültigkeit, da diese Dokumentation nie zurück gezogen wurde.

Dieser 70%ige Chitinstoff mit 20%Glucan existiert nach unseren Analysen sowie Auftragsanalysen an das Forschungslabor nicht. Andere Nachweise sind nicht existent.

 

Da macht sich jeder selbst ein Bild.

Rd.

 

Anfragen zu einem Inhaltsstoff  "1,3/1,6-D-Glucan-Chitin-Melanin" für ein Nahrungsergänzungsmittel

Antwort: Nach Vorschrift muß die Reihenfolge der Inhaltsstoffe nach dem prozentualen Anteil erfolgen.

Nach unserer wissenschaftlich eindeutigen analytischen Bestimmung des Zunderschwammkomplexes seit 2006/2007 (nochmals https://www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk) gibt es eine solche abweichende Zusammensetzung nicht, bzw konnte auch in dem Nahrungsergänzungsmittel nicht nachgewiesen werden (Juni 2020). Eindeutig.

Analysen im Forschungsverbund - zertifiziert.

Wir machen.

Unsere Erfahrung macht´s.

Forschungsinstitut Biopol e.V. Wuhlheide Berlin.

Rd.

 

Anfragen nach Glucuronsäure im Zunderschwamm:

Antwort: Natürlich ist Glucuronsäure in jedem Zunderschwamm vorhanden. Siehe unsere Analyse seit 2006/2007  und bestätigt (bei youtube von Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung 2014 https://www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk). Das ist ein Alleinstellungsmerkmal des Pilzes Zunderschwamm aber nie nur ein Alleinstellungsmerkmal eines daraus gewonnenen Zunderschwammpulver oder aus einer besonderen Fertigungstechnologie. - Da kann sich jeder selbst ein Bild aus solchen Ansagen machen.

Auch im aufgereinigten Zustand des Zunderschwamms ist Glucuronsäure nachgewiesen. Ganz logisch.  Das Gegenteil zu behaupten ist vom Niveau gleichzusetzen mit der falschen Auffassung, dass Chitin oder der Zunderschwammkomplex zu extrahieren sei. Bereits beides - allgemeiner Wissensstand - und zur Unmöglichkeit der Extraktion von Chitin - allgemeines Schulwissen.

Rd.

Bitte auch Hotline 015752021820 für Anfragen nutzen!

 

Anfragen zur Analyse des Zunderschwammkomplexes - unsere Ansage zu  analytischen Bestimmungen im Forschungsverbund

Antwort:

1. Sofortbestimmung

Ja, eine erste Sofortbestimmung ist innerhalb 48h möglich. Mit dieser ersten Analyse wird bestimmt, ob der Zunderschwammkomplex vorliegt und ob die Eckwerte der klar definierten Zusammensetzung des Naturkomplexes Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan -Melanin -Chitin - vorhanden sind.

Das wird ein-eindeutig mit der Mikroskopie bestimmt und der Elementaranalyse Stickstoff mit dem Umrechnungsmodus, den wir zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung entwickelt haben.

Der 2. Schritt sind die Detailbestimmungen, wie bereits beschrieben.

Mit Zustimmung von Myko Group Vertriebs UG werden wir beispielhaft eine solche Analyse für ihr Zunderschwammprodukt in den nächsten Tagen veröffentlichen.

 

2. Ja, Sofortbestimmung, ob der Zunderschwammkomplex überhaupt vorliegt entsprechend den veröffentlichten Werbeaussagen.

Damit kann schon mit ganz geringen analytischen Aufwand nachgewiesen werden, dass es den angegebenen Inhaltsstoff für Nahrungsmittelergänzung als 1,3/1,6-Beta-Glucan Chitin Melanin nicht gibt. Natürlich auch nicht durch eine Extraktion von Chitin auf 70%. Logisch. Wie allgemein bekannt ist, müssen die Inhaltsstoffe der Reihe nach entsprechend dem prozentualen Anteilen aufgelistet werden - das ist Vorschrift.

Fragen bitte auch per Hotline - Tel. unter  01575 2021820

Rd.

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Juni/Juli

Anfragen zur Neuerscheinung "Der Pilz revolutioniert.

Der Zunderschwamm.

Retrospektive für das Heute & zukunftsorientiert."

Erst seit Montag ist der Probedruck zur Abnahme und Bestätigung unterwegs. Leider etwas verspätet. Aber dafür sehr gut.

Wir denken, dass spätestens in 14 Tagen der Erwerb möglich ist.

Rd.

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Wissenstransfer zum Zunderschwammkomplex

Wir antworten, zwar bekannt, aber immer wieder werden Fragen gestellt, die sich aus zweifelhafte Informationen, die durch das  Internet kreiseln,  einfach ergeben, auch als Werbeaussagen.

1. Der Komplex aus dem Zunderschwamm ist eindeutig als Hohlfaser bestimmt - der Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex, das ist die Originalität - eben das Original.

 

2.Es gibt aus dem Zunderschwamm keinen Komplex , in dem der Chitinanteil höher ist als der Melaninanteil. Also, wenn Chitin an 2. Stelle steht, anstatt Melanin. Und ebenfalls nicht mit einem höheren Anteil an Chitin als Glucan. Die ein-eindeutige Wissenschaft. Wir dokumentieren.

 

3.Der Zunderschwammkomplex ist nicht zu extrahieren, da unlöslich.

 

4.Chitin ist generell nicht zu extrahieren. Alle gegensätzlichen Ansagen sind falsch. Das ist bereits das allgemeine Schulwissen.

 

5. Es ist richtig, dass ein 70%iger Chitinstoff aus dem Zunderschwamm nicht durch eine Extraktion gewonnen werden kann. Selbstverständlich auch nicht durch eine "scharfe Extraktion" und schon gar nicht der oben genannte Naturkomplex mit einem Anteil von 70% Chitin.

 

6.Die klare Aussage zu Chitin, bedeutet: nach der Inhaltsanzeige zum Nahrungsergänzungsmittel GFPower als "1,3/1,6-D-Glucan Chitin Melanin"  - hat  logischer Weise - von der Reihenfolge der Komponenten - das Melanin einen geringeren prozentualen Anteil, als Chitin, also unter ca. 7,97 % . Das steht im völligen Gegensatz zu allen wissenschaftlich fundierten Aussagen. Selbst wenn nach dieser Formel Melanin annähernd prozentual gleich wäre, ergäbe sich ein Glucananteil von ca. 84%. Die absolute Unmöglichkeit, einen solchen Komplex aus dem Zunderschwamm erreicht haben zu können.

 

Zur Untermauerung dieses allgemein bekannten Wissens haben wir Auszüge von 2014 des Fraunhofer Institut und eine aktuelle Begutachtung  nachfolgend aufgeführt sowie auch einige gegensätzliche Auffassungen.

 

Wir hoffen, die Fragen beantwortet zu haben.

Weitere Fragen?  - aber gern, wir antworten.

 

Unsere Erfahrung macht´s.

Rd.

Frage zur Entwicklung der Kosmetika:

Antwort: Naturlich war das ein steiniger Weg. Ausgangspunkte waren aber schon die Forschungs - und Entwicklungsleistungen im geförderten "Netzwerk Weiße Biotechnologie Berlin-Brandenburg"

( nachfolgend).

Ohne diese Wissenschaftlichkeit gäbe es heute keine Zunderschwammkosmetik mit dem mikronisierten Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex. Das sind und bleiben  die  vom Forschungsinstitut Biopol entwickelte Originale. Auch deshalb können wir sagen, dass es keine Kosmetika gibt, mit einem angeblichen 70%igen Chitinstoff aus dem Zunderschwamm. Das ist eben nicht, absolut nicht  möglich, um exakt die Frage beantwortet zu haben. Die Wissenschaft hatten wir bereits bemüht, um über das normale Schulwissen und unseren Veröffentlichungen hinaus, zu bestätigen, dass eine mögliche  Extraktion von Chitin eine Falschinfo ist und bleibt. Die Aussage des Ermittlers und RA Heynert vor dem Amtsgericht in Neuss 2016, dass die Wissenschaftler von GFP diesen 70%igen Chitinstoff aus dem Zunderschwamm erfunden hätten, der in allen Erzeugnissen der Firma vorhanden sei, wurde nie widerrufen. Bleibt trotzdem sehr, sehr zweifelhaft. Eine neuerliche Analyse (Mai 2020) besagt, dass die Auassage des Ermittlers und RA falsch war und ist. Eine neues gutachterliches Dokument (Juni 2020) haben wir zur Extraktion von Chitin  vorlegen lassen. Die Aussage ist und bleibt eindeutig: Chitin ist und bleibt nicht extrahierbar, auch nicht als Naturkomplex mit dem geringen Chitinanteil aus dem Zunderschwamm.

Deshalb sind die durchgeführten Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien so bedeutsam und nachhaltig, weil inhaltlich die Wissenschaft dokumentierte, was in der Praxis möglich sein kann - der gemeinnützige Wissenstransfer für die Kreativwirtschaft.

Es bleibt richtig, dass bei Erwerb der Zunderschwammkosmetik durch die Kunden eben mal nachgefragt werden sollte, wo die Quelle des Wissens herkommt, um tatsächlich die Originale zu erhalten, die im Forschungsverbund kreiert wurden, also mit den entsprechenden dokumentierten Effekten.

Rd.

Unsere jahrelange gemeinnützige Forschung im geförderten Netzwerk brachten die Ergebnisse. Nach wie vor - aktuell. Presse 2007. Später ergänzt durch das Forschungsnetzwerk Biotechnologie - Forschungsinstitut Biopol, Uni Greifswald und Purmin GmbH.

 

Die  Ergebnisse aus dem "Netzwerk Biotechnologie für hochwertige Kosmetik" wurde als Vortrag zum Forschungssymposium vorgetragen, diskutiert und veröffentlicht - bleibt eine nachhaltige Grundlage für unsere Zunderschwammkosmetik, für die gemeinnützige Beratung der Kreativwirtschaft.

 

Die Erfahrung macht`s

 

Antwort zum Zunderschwamm und "Nachahmerprodukte":

Wie mehrfach hervorgehoben -  Ausgangspunkte  der Antwort sind:

1. unsere weltweit ersten exakten analytische Definitionen  zum Beta -(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex als eine Hohlfaser 2006/2007 mit nachfolgenden Details zu dieser Hohlfaser, darauf aufbauend die Produktentwicklungen.

  2.Unsere Erfindung der Zunderschwammkosmetik mit diesem unlöslichen Naturkomplex in mikronisierter Form,

3. die vielfachen Entwicklungen auf der Grundlage dieser exakten wissenschaftlich dokumentierten Aussagen.

 

Unsere Aufgabe war und ist es :

Der  gemeinnützige Wissenstransfer aus unserer Forschung und Entwicklung sowie der Bündelung der Wissens aus unseren Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien in die Gesellschaft zur breiten Anwendung der Zunderschwammprodukte - wir machen.

 

Jede Firma hat das Recht, die Anwendung dieser wissenschaftlichen Dokumentationen zu nutzen und die Produktentwicklungen zu übernehmen, natürlich bei Wahrung der Urheberrechte. Uns geht es  dabei darum, keinen Wildwuchs zu fördern, d.h. zu vermeiden,  Zunderschwammprodukte  unter Bezug auf unsere Veröffentlichungen deklarieren zu lassen, die aber mit der Originalität unserer wissenschaftlichen Nachweise zur Analytik, zu Wirksamkeiten  wenig oder nichts zu tun haben.

 

Zur Antwort - ich erkläre:

 

1. Zunderschwammkosmetikprodukte mit dem mikronisierten Beta -(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex incl. Zunderschwammextrakte

  • sind meine alleinige Erfindung. Daraus erklärend bestätige ich -
  • die geförderte Anwendung auf der Grundlage des gemeinnützigen Wissenstransfers unseres Forschungsinstitutes geschieht zum Wohle der Gesellschaft,
  • die Anwendungen gemäß meiner Erfindung  sind keine Nachahmerprodukte sondern Originale - weil sie eben auf meiner Erfindung fußen und ich dies so erklärt  habe.

2. Als  "Original" gestatte ich alle Produkte aus dem Zunderschwamm zu bezeichnen, die eindeutig  und  den von mir exakt definierten Beta -(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex als eine Hohlfaser zum Inhaltsstoff haben. Natürlich in der Abstimmung mit dem Forschungsinstitut wegen etwaiger Urheberrechte und der weiteren Förderung gemäß Statut. Wir verweisen auf die dazu mehrfach veröffentlichte Analytik, die nochmals auf dem Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium vom Fraunhofer-Institut bereits 2014 dargestellt wurde und seit 2015 im Internet veröffentlicht ist (https://www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk).

 

Nochmals -

 

1. Wir fördern im Forschungsinstitut Biopol seit 2004 die breiteste Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes "Zunderschwamms" vorrangig in der Gesundheits- und Kreativwirtschaft - unsere gemeinnützige Aufgabenstellung..

2. Jede Firma, die auf der Grundlage dieser, unserer exakten Analytik und unserer Wissenschaftsdokumentationen zum nachwachsenden Rohstoff  "Zunderschwamm" Produkte entwickelt, hat das Recht vom Zunderschwammprodukt als das   "Original" zu sprechen - unter Beachtung unserer Urheberrechte - also mit dem Forschungsinstitut einfach abstimmen.

3. Der Terminus "Nachahmerprodukte"  ist somit diskreditierend, ist in diesem Zusammenhang irreführend und steht völlig gegensätzlich zu unserer gemeinnützigen Förderung der Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes "Zunderschwamm" in der Volkswirtschaft.

4. Zu diesen Anwendungen des nachwachsenden Rohstoffes "Zunderschwamm" erfolgen die donnerstäglichen gemeinnützigen Anwendungsberatungen im Innovationspark Wuhlheide Berlin - seit Jahren -  auf das es immer mehr "Originale" in der Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes "Zunderschwamm" gibt.

 

Die "Originale" aus dem Innovationspark Wuhlheide Berlin.

 Unsere Erfahrung macht´s.

Wir machen.

 

Wilfried Rühle

  • Entdecker der exakten Analytik und Produktentwickler,
  • Erfinder der Zunderschwammkosmetik mit dem mikronisierten Beta -(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex.
  • Fachbuchautor,
  • Journalist.

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Frage nach Besuch unserer Homepages, Besucherstandorte

Antwort: Nachfolgend sichtagsbedingt aus dem Analyseprogramm herausgegriffen. Größtenteils liegt Deutschland an der Spitze der Besucher. Die Länderangaben differieren stark.

Interessant bleibt dabei, welche Infos jeweils abgefordert und kopiert werden. Bei Interesse -  detaillierte Angaben  zu erfragen unter : forschungsinstitut-bp@web.de

Rd.

 

Auszug aus dem Analyseprogramm unserer Homepages vom 9.7.2020. Natürlich können die Angaben auch auf die Städte präzisiert wed

 

0140+-

Vereinigte Staaten von Amerika: 62

KONTINENTE

 

Europa

72

Nordamerika

62

Asien

5

Ozeanien

1

Nicht zuordenbar

2

LAND

09.07.2020

ANTEIL

Vereinigte Staaten von Amerika

62

43,66%

Deutschland

40

28,17%

Russland

15

10,56%

Großbritannien

9

6,34%

Niederlande

3

2,11%

Ukraine

2

1,41%

China

2

1,41%

Bangladesch

2

1,41%

Saudi-Arabien

1

0,70%

Irland

1

0,70%

Bulgarien

1

0,70%

Australien

1

0,70%

Österreich

1

0,70%

Gesamt

140

98,59%

 

 

_________________________

 

Juni

Beantwortung der Frage: Natürlich wird im Buch auch der Einsatz im Ökologischem Landbau behandelt. Gern kommen wir der Bitte nach und veröffentlichen dazu einen kleinen Auszug aus dem Manuskript:

B. Extrakte aus dem Zunderschwamm für den Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft

Die Entwicklung geeigneter Extrakte aus dem Zunderschwamm konnte aus der direkten Verfügbarkeit bei der technologischen Aufreinigung/Aufbereitung der Pilzmasse erfolgen.

Dabei war forschungsseitig die Frage zu beantworten, welche Extrakte sind wie und in welcher Konzentration zur Realisierung der Zielstellung notwendig..

Helfend war, mit dem Gründungsmitglied unseres Forschungsinstitutes Herrn Prof. Dr. Ivan Koschevoi  - Nationale Agraruniversität der Ukraine - Forschungsbereichsleiter Phytopathologie dazu eine enge kooperative Zusammenarbeit  wirksam zu gestalten.

Bereits zum Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium 2007 konnte Prof. Dr. Koschevoi über bedeutsame Ergebnisse berichten.

Das ist auch ein Beispiel der interdisziplinären und internationalen Forschungs - und Entwicklungsarbeit.

 

Unsere Forschungs – und Entwicklungstätigkeit wurde in 2 Richtungen durchgeführt:

  • Pflanzenstärkungsmittel
  • Pflanzenschutz  - Wirksamkeit gegen pilzliche Pathogene

 

Die Verknüpfung beider Punkte wurde durch die sich gegenseitig ergänzenden Wirkungen des Pflanzenstärkungsmittel gegeben:

Unterstützung der präformierten konstitutiv vorhandenen genetischen Disposition der Pflanze zur Abwehr von pilzlichen Pathogenen durch

  • Genaktivierung und vermehrte Transkription von Genen

→ Stärkung der inneren Pflanzenabwehrkräfte auf folgender Grundlage

  • Wirkung als Elicitor,
  • Signalisierung der Anwesenheit von Pathogenen,
  • Bildung von Phytoalexinen/ Synthese und erhöhte Expression von lytischen Enzymen (Chitinasen, Glucanasen, Peroxidasen und anderen Phytoalexinen),
  • Unterstützung der Schaffung mechanischer Barrieren durch Ligninsynthetisierung und dessen zelluläre Einlagerung, Unterstützung der hypersensitiven Reaktion der Pflanze (plötzlicher Zelltod),
  • Verbesserung der Mikrostruktur/Ultrastruktur der Blattoberfläche zur Abwehr von Pathogenen und Kontaminanten,
  • bessere Bewältigung von klimatischem Stress (Temperatur, Trockenheit) durch die Pflanzen.

Gerade unter den Bedingungen des sich vollziehenden Klimawandels stellen diese Wirkungen zukunftsorietierte Lösungsansätze dar. Eben - ein Naturprodukt - für die Natur.

Beispiel:

 

Auszug beendet

Rd.

 

Mai

Pilzsporen toxisch?

Mehrere Anfragen wollen wir wie folgt beantworten:

Wir können beruhigen.

  • Der Mensch atmet pro Tag über 10 Milliarden Pilzsporen ein. Wie beim  Mensch die Abwehrreaktionen funktionieren, ist bekannt. Sehr gut nachzulesen in der Veröffentlichung von Prof. Gerhard Braus, Leiter der Abteilung Molekulare Mikrobiologie und Genetik der Universität Göttingen.
  • Waldspaziergänge werden somit nicht verboten  - wegen Sporenbefall - das ist eindeutig. logisch und bekannt. Analoges gilt für Sporengefahr bei getrockneten Speise - oder Vitalpilzen. Selbstverständlich auch bei Champignons, die man als beliebteste Speisepilze - weltweit -  kaufen kann.
  • Die aufgeworfene Frage beantwortet sich damit von selbst

 

  • Bei Hefepilzen  und Schimmelpilzen ist das differenzierter zu betrachten - Mykosen - siehe - invasive Pilzerkrankungen.
    • Sehr bekannt ist der Hefepilz "Candida albicans". Dieser Pilz ist überall, auch auf der Haut des Menschen,  zu finden. Das ist normal.
    • Zu diesem Hefepilz (Candida albicans) gibt es auch Untersuchungen, die bei  Inkontinez und Entzündungen des Urogetinalsystems bei stark geschwächten lokalen Immunsystems das Eindringen  in den Körper festgestellt haben. 
    • Mit unseren Forschungen und Entwicklungen in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung war ein Projekt auf den Weg gebracht worden, das dies unter anderem verhindern kann. 
    • Aus Finanzierungsgründen wartet dieses Projekt noch auf Realisierung und liegt deshalb noch in der Schublade.
    • Komplizierter  verhält sich das beim Candida auris, der zu den multiresistente Hefen zählt.

Unsere gemeinnützige und ehrenamtliche Forschungs -und Entwicklungsarbeit zum Wohle des Menschen wird auf der Grundlage von Spenden reaalisiert. Vielleicht findet sich noch ein Sponsor, der dieses Projekt mit Leben erfüllt.

Rd.

 

Löschungsantrag gestellt: Für die nachfolgenden Gebrauchsmuster (kleine Patente) sind die Löschungsanträge gestellt, da sie nicht den Kriterien für Gebrauchsmuster entsprechen.

Die wesentlichen Erfindungen gehen auf das Forschungsinstitut Biopol e.V. zurück, deren Inhalte bekanntlich auch gemeinnützig als Wissenstransfer in die Gesellschaft transferiert wurden und werden sowie Bestandteil der ebenfalls gemeinnützigen Beratungsgespräche für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft sind.

 

1. DE 202018100966 U1

[ DE]Nahrungsergänzungsmittel, enthaltend Vitalpilzfasern mit eingebrachten weiteren Pilz und/oder Pflanzenbestandteilen

Anmelder: Ludmila Kalitukha, Pascal Lexut, Anmeldedatum 2018

 

2. DE 20 2015 103 883.6

[DE]Mittel, insbesondere für kosmetische Anwendungen

Anmelder: Pascal Lexut, Anmeldedatum 2015

Rd.

 

 

Nochmalige Überprüfung: Zum Zunderschwamm -Der Dauerbrenner - die umstrittene Analytik des Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplexes.

Feststellung: Diese Bezeichnung wurde durch den Entdecker Herrn Wilfried Rühle, Forschungsinstitut Biopol e.V., so nach der Reihenfolge der prozentualen Anteile der einzelnen Komponenten benannt, ist gekennzeichnet von durchdrungener Wissenschaft und absolut richtig in der Reihenfolge der einelnen Komponenten. Die Wissenschaft.

 

Die Bezeichnung: "1,3 /1,6-Beta-D-Glucan Chitin Melanin"  vom sogenannten Marktführer ist von der Reihenfolge der einzelnen Komponenten  falsch dokumentiert.  Aktuelle Analyse (Mai 2020) vom zertifizierten Labor liegt unumstößlich vor.  q.e.d.

 

Die gesetzliche Vorschrift lautet:

Artikel 18 Zutatenverzeichnis (1) Dem Zutatenverzeichnis ist eine Überschrift oder eine geeignete Bezeichnung voranzustellen, in der das Wort „Zutaten“ erscheint. Das Zutatenverzeichnis besteht aus einer Aufzählung sämtlicher Zutaten des Lebensmittels in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils zum Zeitpunkt ihrer Verwendung bei der Herstellung des Lebensmittels. …

 

Da kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Rd.

 

Tiefgründiges Nachfragen und Nachdenken für die Zukunft in Zeiten der Pandemie - wir antworten.

Eine Nebenwirkung der Pandemie scheint zu sein, sich mehr Zeit zu nehmen, um verschiedene und auch unzureichend beantwortete Fragen zum Zunderschwamm erneut zu stellen, letztlich um das großartige Potenzial für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft begreifen zu können, Neuentwicklungen zu forcieren.

Gern gehen wir darauf ein:

Streitpunkt Analytik - klar- ohne Eindeutigkeit - keine innovative Produktentwicklung, keine klare Ansage für den Verbraucher.

Als Entdecker und Entwickler beantworten wir gern, auch wiederholend, die Fragen, offensichtlich immer noch auf Grund von Falschinfos, die im Internet plaziert werden.

1. Der Dauerbrenner - die umstrittene Analytik des Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplexes.

Umstritten deshalb, weil wir gegen die international organistierte Analysenfälschung mit dem Ausgangspunkt der Ukraine angetreten sind.

Die erste exakte Analyse - wir betonen das immer wieder - wurde von uns erstellt und vom Frauenhofer Institut für Angewandte Polymerforschung sowie dem Institut für Pharmazie der Uni Greifswald 2006/2007  als richtig bestätigt. Das wird bis heute von einem Herrn Haudan bestritten.

2. Mit der Aufdeckung des ukrainischen Analyseschwindels traf uns ein eisiger Gegenwind  sehr hart. Große finanzielle Mittel wurden und werden aufgeboten , uns davon abzubringen, den zwischenzeitlich eingetretenen Betrug - einschließlich der bewußten finanziellen Schädigung der Investoren - Einhalt zu gebieten.

3. Eine markante Auseinandersetzung war noch 2013 vor dem Patentgericht München, die Auseinandersetzung zum Chitingehalt im Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplexes.

Bedeutsam - das Schreiben von der Patentanwaltskanzlei Bonsmann (Bild)

Warum?

Weil  6 Jahre nach Bekanntwerden der wissenschaftlich dokumentierten Aussage zur Analytik,  die Kanzlei mutmaßlich wider besseren Wissens im Auftrag der Firma GFP behauptete:

70 % Chitin wäre selbstverständlich in diesem Naturkomplex enthalten und ähnlich wie 7 Jahre später durch den RA Haudan mit der Bemerkung, dass uns einfach nur die Kompetenz fehle, dies richtig einschätzen zu können. (Bild)

4. Gegen allgemeines Wissen - nirgendwo gibt es ein 70%iger Chitinanteil

 International bekannt ist der Chitingehalt höherer Pilze.

Das Kuriose bestand darin, dass das Patentgericht bestätigte, dass nicht die Wissenschaftlichkeit des Fraunhofer Instituts  und die der Uni Greifswald Recht habe und primär sei, sondern die genannte Rechtsanwaltskanzlei Bonsmann.

Diese Blamage des Patentgerichtes ist ebenfalls noch nicht abschließend aufgearbeitet.

Das klingt alles wie ein Scherz. Ist aber keiner. Denn - das war nicht alles.

5. Verbot des Landgerichtes Düsseldorf 2014 über eine Eidesstattliche Versicherung, vertreten durch den RA Haudan diese Fälschung als Wissenstransfer der Gesellschaft zu vermitteln.

Gut zu wissen und die Zusammenhänge zu erkennen.

6. Denn als Drittes in der Reihe sei vermerkt, dass zu dieser Eidesstanttlichen Versicherung zeitgleich und völlig konträr, der Notifizierungsantrag in Belgien 2014 erfolgte mit dem bekannten 70 % Chitin, der "Chitin Glucan-Komplex des Fomes fomentarius " der Firma GFP.

7. Streitpunkt aktuell: liegt im Zunderschwamm ein

Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin- Chitin Komplex als eine Hohlfaser vor - Wissenschaftlicher Nachweis vom Fraunhofer Institut und Institut für Pharmazie der Uni Greifswald

oder ein

1,3 /1,6-Beta-D-Glucan Chitin Melanin

Bezeichnung durch GFP  als Ergebnis ihrer Forschung.

 

Der gravierende Unterschied die Reihenfolge der Komponenten.

 

Warum ist das wichtig - so die sich wiederholenden Fragen an das Forschungsinstitut -

 

Antwort:

1. Es gehört zum allgemeinen Wissen, dass die Reihenfolge der Nennung der einzelnen Inhaltsstoffe nach ihrem prozentualen Gehalt erfolgt - gängige Praxis

 

2. die gesetzliche Vorschrift lautet:

Artikel 18 Zutatenverzeichnis (1) Dem Zutatenverzeichnis ist eine Überschrift oder eine geeignete Bezeichnung voranzustellen, in der das Wort „Zutaten“ erscheint. Das Zutatenverzeichnis besteht aus einer Aufzählung sämtlicher Zutaten des Lebensmittels in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils zum Zeitpunkt ihrer Verwendung bei der Herstellung des Lebensmittels. …

 

Wir nehmen nochmals die Bitte auf, eine abschließende Klärung zu sichern.

 

Wir haben Verständnis dafür,  dass diese Widersinnigkeit immer wieder hinterfragt wird, bleibt doch die Frage der breiteren und zukunftsorientierten Anwendung den großen Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Zunderschamm, die Produktentwicklung einschließlich der Qualitätskontrolle, immer gebunden an der klaren Ausgangsposition der Wissenschaftlichkeit auch  in der Analytik und die kommt von uns, dem Forschungsinstitut Biopol e.V.,  seit 2006/2007.

 

Die entsprechenden Dokumente werden ergänzend durch unsere ehrenamtliche Redaktion am 11.Mai veröffentlicht.

Rd.

Mai

Sicher war es 2015 ein absoluter Höhepunkt nach dem 8. Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium dieses Buch nunmehr vor 5 Jahren zu veröffentlichen. Es war defakto eine Zäsur im Erkenntnisprozeß zum Zunderschwamm, weil wissenschaftliche Erkenntnisse bis heute aktueller denn je sind und nach wie vor mehrfach abgerufen werden.

Sicher ist,  dass aus den bekannten Gründen  unsere Homepages verstärkt besucht werden. Und interessant bleibt, dass unter anderem das "Märchen zum Zunderschwamm" wie auch der sinnige Vergleich zu Andersons Märchens "Des Kaisers neue Kleider" mehrfach hinterfragt werden.

So bleibt die Tatsache, dass Wissenschaft und Kunst - in welcher Form auch immer -  eng miteinander verflochten sind, allein schon über die Kreativität und des tiefgründigen Nachdenkens mit verallgemeinerungswürdigen Aussagen. Gern kommen wir der Bitte nach, dies Letzteres nochmals zu veröffentlichen.

Rd.

April

Der Ombudsman für die Wissenschaft ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)eingesetztes Gremium, das allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland bei Fragen und Konflikten im Bereich guter wissenschaftlicher Praxis (GWP) bzw. wissenschaftlicher Integrität zur Seite steht. 

 

Wir wollen dieses Gremium nutzen, um den Vorschlag zur Aufhellung divergierender Auffassungen zu unseren wissenschaftlichen Dokumentationen zum Zunderschwamm nachzukommen.

 

Dazu hatten wir folgendes Schreiben (Anlage) erhalten, was wir wie folgt aufgreifen und beantworten wollen:

 

Sehr geehrte Herren Rechtsanwälte,
 
dankend haben wir Ihre Anregungen erhalten und möchten konkret antworten, weil damit ein neues Kapitel einer Zusammenarbeit zur breiteren Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Zunderschwamm für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft erreicht werden kann – auch in Überwindung konträrer Auffassungen. Die Einrichtung einer Ombudsmannstelle ist ein sehr guter Vorschlag. Wir sollten aber zur Wahrung der Objektivität den Ombudsmann für die Wissenschaft nutzen.
 
1.  Wir halten es für richtig, die Öffentlichkeit in die Beantwortung der Fragen zum Zunderschwamm einzubeziehen.
2.  Wir unterstützen Ihr Grundanliegen, indem wir die unterschiedlichen Auffassungen, Aussagen einschließlich der wissenschaftlichen Dokumentationen in einer tabellarischen Übersicht darstellen als Basis der Überprüfungen und Bewertungen.
3.  Wir begrüßen eine öffentliche Diskussion der unterschiedlichen Standpunkte zur Analytik, den Eigenschaften und Wirksamkeiten des Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplexes als Hauptbestandteil des Pilzes Zunderschwamm.
4.  Wir begrüßen die Einbeziehung von wissenschaftlichen Institutionen, die sich in der Erforschung des Zunderschwammes in unserem Forschungsverbund bereits große Verdienste erworben haben.
5.  Wir schlagen vor, die Ombudsmannstelle als öffentliche Plattform im Internet auszugestalten, indem wir den "Ombudsmann für die Wissenschaft" nutzen, nicht wie Sie vorschlagen, in Ihrer Rechtsanwaltskanzlei. Mit diesem Ombudsmann für die Wissenschaft haben wir ein unparteiliches Gremium, das den Anforderungen gerecht wird.
6.  Wir begrüßen ebenfalls, gemeinsam gegen die Haßbotschaften im Internet (www.zunderschwammbetrug.com) vorzugehen.
7.  Als eine erste Grundlage unserer Diskussionen sollte eine Übersicht in tabellarischer Form sein, in der die wichtigsten und grundlegenden wissenschaftlichen Aussagen zum Zunderschwamm konkret erfasst und dokumentiert werden.
Sie wollen bittte die Ergänzungen vornehmen.
 
Als Vorschlag erhalten Sie nachfolgende tabellarische Übersicht der ersten Schwerpunkte, die sukzessiv zu erweitern sind.
 
Die Ergebnisse unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Forschungsverbund haben wir in den 12 Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien bereits veröffentlicht und auch diskutiert. Die Forschungs- und Entwicklungsdokumentationen stellen wir gern zusammengefasst ebenfalls dem Ombudsmann für die Wissenschaft und der Öffentlichkeit nochmals zur Verfügung.
Lassen Sie uns dann  gemeinsam den präzisierten  Wissenstransfer in die Gesellschaft tragen.
 
In Erwartung einer guten und damit öffentlichkeitswirksamen Zusammenarbeit im Interesse der Sache verbleiben wir 
 
mit besten Grüßen
Wilfried Rühle
Vorsitzender des Vorstandes
 
Anlage
wie im Text erwähnt
 

Divergierende wissenschaftliche Meinungen und Forschungsergebnisse in der Diskussion, Dokumentationen als Bestandteil der entwickelten Produkte und zur möglichen vergleichenden Begutachtung

April

In diesem Jahr - kein frühlingshaftes, sondern sommerliches und coronainfiziertes  Ostern, auch mit den Grüßen des Klimawandels.

 

Nach Goethes "Faust"  der :

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche,
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungs-Glück; .........

 

Es bleibt eine Tatsache, dass des "Frühlings holder, belebender Blick" uns diesmal zwar sommerliche  Osterfeiertage bringen wird, nur völlig anders als gewohnt.

 

Wir wünschen gerade deshalb:

FROHE OSTERN - möglichst frei vom Coronavirus

 

verbunden mit Optimismus und einer Zukunftsgewißheit.

 

Vorstand

 

Symbol für den "Aha -Effekt" im Gehirn

März 2020

Nochmals in eigener Sache

 

1. Weiterführung der ehrenamtlichen Forschung und praxisorientierten Entwicklung in Zeiten der Pandemie

Trotz zeitweiliger Schließung unseres Instituts für die Öffentlichkeit, geht die proxisorientierte Forschung und Entwicklung von Zunderschwammprodukten weiter. Im Monat Mai können wir ein neues Produkt vorstellen, wiederum mit Alleinstellungsmerkmalen als Grundlage für die Weiterführung einer effizienten Beratungstätigkeit für die Kreativwirtschaft -  ehrenamtlich und gemeinnützig.

 

2. 13. Berlin- Brandenburgisches Forschungssymposium im Innovationspark Wuhlheide Berlin

Im "Manfred von Ardenne Haus", das  bereits ein Synomym für Wissenstransfer in die Gesellschaft ist, werden wir am 5. Novemder unser Forschungssymposium durchführen:

Der nachwachsende Rohstoff  "Pilz" für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft" .:

Traditionsgemäß können wir wiederum auf die Unterstützung des Berliner Stadtbezirks und des Management des Innovationsparkes rechnen, wenn es wieder heißt:

Wissenschaft und Politik - Hand in Hand - für den Menschen - für das Gemeinwohl",

Akzente für die Gesundheits- und Kreativwirtschaf aus dem Innovationspark Wuhlheide, Berlin.

 

3. Publikationen

Auch hier setzen wir unsere jahrelange Tradition fort und werden in Kürue unter anderem  die Broschüre im Autorenkollektiv überarbeitet und ergänzt der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen:

Zunderschwamm.

Innovation.

Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Naturkomplex.

 

 

4. Beantwortung von Fragen und Hinweisen zum nachwachsenden Rohstoff "Pilz"

Wir bitten um Nachsicht, hier etwas im Verzug zu sein.

Die gegenwärtige Zeit ist offensichtlich geeignet, tiefer in die Details zur Zunderschwammprolematik einsteigen zu wollen.

Sich häufende Fragen werden wir in der Beantwortung veröffentlichen.

Bitte nutzen Sie  auch die neu geschaltete Telefonverbindung unter: 030 68830457 oder auch direkt per email an: zunderschwamm.forschung@gmail.com.

 

Rd._______________________________________________________

 

In eigener Sache

 

1.Verschiebung des Termins unseres Wissenschaftsworkshops

Die gegenwärtige Pandemie- Situation macht es erforderlich den Termin für diesen Workshop zu verschieben.

 

2. Vorläufige Schließung des Konsultationsstützpunktes im Innovationspark Wuhlheide Berlin

Wir folgen der Notwendigkeit, resultierend aus der gegenwärtigen Pandemie-Situation, vorerst keine Beratungen/ Konsultationen zum Wissenstransfer durchführen zu können. Der Konsultationsstützpunkt des Forschungsinstitut im Innovationspark Wuhlheide bleibt vorerst geschlossen.

 

                                                                     Vorstand

 

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Wissenschaftlicher Disput?

 

Mit Interesse verfolgen wir den Prozeß der exponentiell sich gestaltenden Anwendungen von nachwachsenden Rohstoffen in der Kreativwirtschaft. Da sind wir gefordert, wie die Anfragen zeigen. Auch  dann, wenn es beispielsweise und aktuell um einen Disput zur Extration von Chitin durch Säuren und/ oder Laugen geht - speziell aus dem nachwachsenden Rohstoff Zunderschwamm -, weil hier  durch eine prinzipielle Klarheit neue Anwendungsbereiche sich erschließen könnten.

Wir greifen gern die Hinweise auf, dazu einen Wissenschaftsworkshop zeitnah durchzuführen zu sollen.

Wir kommen den Bitten und Wünschen entgegen und planen für  vorerst den 23. April einen solchen Wissenschaftsworkshop ein. In Abhängigkeit der Ausbreitung der Pantemie werden wir in den nächsten Tagen den Termin gegebenenfalls präzisieren. 

Wir laden dazu die Vertreter der divergierender Standpunkte ein und dürfen auf das Ergebnis gespannt sein.

Die Teilnahmeanzahl ist begrenzt.  Melden Sie sich rechtzeitig an.

Rd.

- für alle Frauen der Welt -

März 2020

 

8. März - Internationaler Frauentag

Die ehrenamtliche Tätigkeit unseres gemeinnützigen Forschungsinstitut wird ganz wesentlich von Frauen durchgeführt. Sie haben einen hohen Anteil an der erfolgreichen Tätigkeit unseres Forschungsinstitutes  für unsere Gesellschaft.

Es ist für uns eine besondere Tradition zum Internationalen Frauentag ganz besonders unseren ehrenamtlichen Mitstreiterinnen Dank zu sagen.

Diese jährliche Übermittlung von herzlichen Grüßen und Dank zum Internationalen Frauentag wird immer etwas Besonderes bleiben.

Unser besonderer Gruß gilt aber auch allen Frauen in der Welt, zum Tag, den die
Vereinten Nationen den Tag für die Rechte der Frau oder auch den International Women's Day genannt haben. Zu Recht.

 

                                                                                       Vorstand

 

Neugestaltung unseres Internetauftritts

 

Wir erfreuen uns eines sehr hohen Zuspruchs im Inland, wie auch im Ausland.

Wir präzisieren deshalb unseren Internetauftritt in den nächsten Tagen und Wochen, um noch informativer die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, Forschungsergebnisse sowie Erfahrungen bei der Anwendung nachwachsender Rohstoffe zu publizieren. Es ist und bleibt unser Ziel, sich nach wie vor zukunftsorietiert den Herausforderungen unserer Zeit progressiv zu stellen,. Wir setzen Akzente -  direkt am Puls des Geschehens - durch unseren gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft - ehrenamtlich und gemeinnützig.

 

Wir würden uns über Ihre Mitarbeit freuen. Wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter:

redaktion@forschungsinstitut-biopol.de

 

Rd.

 

März 2020

 Zur Fragen der Extraktion

Hier sollte man sich im Vorfeld darüber verständigen, sprechen wir über die anorganische Chemie (Anorganik - Chemie der kohlenstofffreien Verbindungen) oder die organische Chemie (Organik).

Zum Einsatz unseres Biosorbenten: Die Nutzung der elektrochemischen Spannungsreihe zur Möglichkeit über die Enthalpie die Reaktionsabläufe in einem Phasengemisch berechnen zu können, bedeutet, dass  technologische Abläufe zum selektiven Separieren von Elementen oder Verbindungen genutzt werden. Die Gestaltung physikalischer Randbedingengen ist bei der Prozeßführung eminenter Bestandteil.

Das ist auch eine wesentliche Frage bei der Dekontamination v0n Schwermetallen und Radionukliden aus verseuchten flüssigen Phasen (siehe auch die verschiedenen technologischen Phasen der Dekontamination http://aglycon-mycoton.net/10.html oder unsere Technologien aus dem Mabosa-Projekt bzw. Biofreshern sowie den Aufreinigungstechnologien - entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Kurchatow - Institut Moskau  und deren Rückgewinnung.

Interessant sind auch die Technologien zum Extrahieren von Feststoffen aus Erzkonglomeraten, die beispielsweise von meinen damaligen Kollegen im Bergbau- und Hüttenkombinat „Albert Funk“ Freiberg entwickelt wurden, speziell auf dem Gebiet der Nichteisenmetalle. Im Verantwortungsbereich des damaligen DDR Ministeriums für Erz-Bergbau, Metallurgie und Kali wurden zahlreiche diesbezügliche Technologien entwickelt mit absoluter Weltspitze, auch für die Gewinnung seltener Metalle und Erden. Die üblichen und im wesentlichen unterschiedliche Mechanismen in der Extraktion unterscheiden sich von den Möglichkeiten in der organischen Chemie grundlegend.

Die Anwendung von Säuren  in der Organik bedeutet beispielsweise unter anderem die Zersetzung der Polymere in Monomere - Aufspaltung der glykositischen Verbindung als einen chemischer Prozeß.  Dieser Vorgang ist auch gut beschrieben in der von uns veröffentlichten Analytik des Betaglucankomplexes aus dem Zunderschwamm durch das Fraunhoferinstitut für Angewandte Polymerforschung, als Hydrolyse bereits 2014. Dieser hydrolytische Prozeß sollte nicht mit einer Extraktion verwechselt werden.  Der reversible Aufbau einer glykositischen Bindung - ebenfalls ein chemischer Prozeßablauf - zwischen den Momomeren zum Erhalt von Polymeren ist kein Prozeß, der sich von allein gestaltet- will nochmals vereinfacht heißen: die saure oder basische Hydrolyse ist als chemischer Prozeß  - kein sich von allein gestaltender reversibler chemischer Prozeß.

Ergänzende Infos zur Extraktionen in der anorganischen -und organischen Chemie - bitte abfordern unter: redaktion@forschungsinstitut-biopol.de

 

Wilfried Rühle

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Zur Frage  -  hat das Forschungsinstitut einen Vertrieb für die entwickelten Produkte?

Antwort: Nein.

Unserer Tätigkeitsbereich umfaßt unter anderem den gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft auf dem Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe.

Unsere Forschung basiert auf der Entdeckung des Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Glucan-Naturkomplexes im  nachwachsenden Rohstoff Zunderschwamm und Identifizierung als eine Hohlfaser. Damit haben wir erstmalig die Möglichkeit gehabt, eine zielgerichtete Anwendungsforschung zu betreiben. Über 30 Gebrauchsmuster wurden entwickelt und für die Allgemeinheit als Wirtschaftimpulse freigegeben. über 20 Patente der Kreativwirtschaft fußen auf unserem Wissenstransfer. Start-Up -Unternehmen wurden gegründet, Arbeitsplätze geschaffen.

In unserer Beratungstätigkeit geht es deshalb auch darum, der Kreativwirtschaft unser Know-how an die Hand zu geben zum Aufbau ihrer Produktion und deren Vermarktung.

Für eigene  Vermarktungsstrukturen ist dabei kein Platz und würde unserem Grundanliegen widersprechen.

Wir bleiben auf Kurs gemäß:

Unser ehrenamtliches,  gemeinnütziges Engagement jetzt und heute - für das zukünftig Erforderliche - für das Gemeinwohl.

 

 

Der Beta(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkoplex von uns erstmalig analytisch definiert, als Hohlfaser identifiziert. Die Komponenten sind ineinander verwoben und können nicht beliebig ausgetauscht werden. Auch nicht durch Extraktion. Foto Rühle

07.KW 2020

Ergänzende Anfrage zu der Chitinextraktion aus dem Zunderschwamm als "wissenschaftliche Leistung"

Zwischenzeitlich haben wir auch vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung Antworten auf unsere Anfragen. Zusammen und ausführlich werden wir auf die so genannte wissenschaftliche Arbeit zur Extraktion eines 70%igen Chitinstoffes aus dem Zunderschwamm eingehen.

Um es schon vorweg zu nehmen: Die dargestellte Möglichkeit der Herstellung eines 70%igen Chitinstoffes aus dem Pilz Zunderschwamm durch eine Extraktion ist falsch. Ebenso ist die Feststellung des RA Haudan völlig falsch, den Beta-(1,3)-(1,6)-D- Glucan-Melanin-Chitin-Komplex mit einen 70%igen Chitingehalt  (bereits allgemeines Wissen) herstellen zu können .  Ziel dieser  Darstellung soll es offenbar sein, im Nachtrag der in der EU-Zulassung angegebene  70% Chitingehalt zuzüglich 20% Glucan,  eine Ligitimation zu geben. (Name für die EU- Zulassung: "Chitin-Glucan-Komplex aus Fomes fomentarius" mit 70% Chitin und 20%Glucan). Erinnert sei auch daran, dass sogar  vor dem Amtsgericht in Neuss 2016 erklärt wurde, der 70%ige Chitinstoff zuzüglich 20% Glucan sei eine neue Erfindung aus dem Zunderschwamm. Das gleiche wurde bereits vor über 20 Jahren von einem Ukrainer namens Gorovoi behauptet und vor 14 Jahren schon als Schwindel international dokumentiert.  Ein solcherChitinstoff wurde bis heute nicht aus dem Zunderschwamm hergestellt und schon gar nicht durch eine Extraktion oder Hydrolyse. Da kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Rd.

 

Anmerkung der Redaktion: Was ist ein Betrug? Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 Rd.

 

06.KW 2020

Anfrage: Ist der Zunderschwammkomplex, vom Forschungsinstitut definiert als Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex, auch als 70%igen Chitinstoff und mit 20% Glucan  aus dem Zunderschwamm produzierbar oder ist diese Aussage nach Information des Forschungsinstituts tatsächlich Unfug?

Antwort: Der Hintergrund der immer wieder aufflammenden Frage ist die Tatsache der

 

1. Veröffentlichung der EU-Kommission der Zulassung , genannt "Chitin-Glucan-Komplex aus Fomes fomentarius" mit 70% Chitin und 20%Glucan mit der Festlegung, dies nicht durch eine Hydrolyse  zu fertigen.

 

2. Ein völlig anderes Produkt wurde mit einem völlig anderen Namen verkauft, mit einer ebenso völlig anderen Analyse, aber berufen wird sich auf die Zulassung, die dafür nicht existent war noch ist.

 

Die Aufdeckung dieser Widersprüchlichkeiten durch das Forschungsinstitut bleibt nach wie vor interessant.

 

2006 wurde ein analytischer Schwindels eines Herrn Gorovoi aus der Ukraine (70%Chitin,20%Glucan, 10%Melanin aus dem Zunderschwamm) aufgedeckt, der  bis heute bleibende Spuren hinterläßt.  Ob das nun ein Betrug, nur eine Täuschung oder ein "Kavaliersdelikt war,  interessiert nicht nur die geprellten Investoren damals wie gegenwärtig.

 

Flankiert wird  diese Problematik durch einen  RA Haudan, der informiert, dass der von uns entdeckte und definierte Naturkomplex  als eine Hohlfaser und einen unikalen Naturbaustein nunmehr mit 70% Chitin herstellbar sei. "Nur unsere Unwissenheit wäre es geschuldet, nicht über diese Erkenntnisse zu verfügen", so die Aussage des RA Haudan an das Forschungsinstitut Biopol.

Schön ist es, dass der von uns definierte Terminus für die Zusammensetzung des Zunderschwammkomplexes und auch die Analytik vom Skandal umwitternden Vertriebs eines Stoffes, den es nie gab noch geben wird, nunmehr auch vom gegnerischen RA Haudan  übernommen wurde. Bis dato galt der 1,3/1,6-D- Glucan-Chitin-Melanin als das sogenannte "Original" aus dem Zunderschwamm und ist sogar in einem gesonderten Gebrauchsmuster von 2015 so fixiert. Die Benennung des Chitins an 2. Stelle suggeriert dem Verbraucher, dass der Chitingehalt höher sei als der Melaningehalt. Das ist und bleibt falsch.  Interessant bleibt dies nicht nur für die Wissenschaft sondern auch für den Verbraucher, dass die  gravierenden Unterschiede in der Analytik, ohne Änderung der Wirksamkeiten und Eigenschaften bleiben.Im Übrigen bestätigt aktuell das Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung, noch nie ein solchen Komplex mit 70%Chitingehalt analysiert zu haben. Da kann sich nunmehr jeder selbst ein Bild machen.

 

Nochmals - die Nutzung der Freizügigkeit unsereres Wissenstransfer gilt für jede Firma. Nur wenn von uns  ohne Quellenangabe abgeschrieben  und noch eine Verfälschung vorgenommen wird, beispielsweise der  "Komplex aus dem Zunderschwamm sei eine Kette"- also keine Hohlfaser, oder den "Zunderschwammkomplex könne man aus dem Pilz extrahieren", halten wir inne und legen die Finger in die Wunde.

 

Die breite Anwendung des Zunderschwammkomplexes ist deshalb davon abhängig, endlich und bleibend Klarheit in den analytischen Werten und damit verbunden  die Klarheit zu  Eigenschaften und Wirksamkeiten haben zu müssen.

Wir haben uns deshalb entschlossen,  eine breite Diskussion anzufachen, auch in Ergänzung unserer Ergebnisse aus dem 12. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium und in Vorbereitung des 13. Berlin-Brandenburgischen Foschungssymposium am 5. November 2020 in Berlin.

 

Die chronologische Aufarbeitung des Skandals - 2002 aus der Ukraine kommend, bis heute - darauf hat die Öffentlichkeit das Recht umfassend informiert zu werden - bleibt davon unberührt - unser gemeinnütziger Wissenstransfer in die Gesellschaft - für das Gemeinwohl.

 

Wir bitten um eine rege Diskussion und um den Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Problemstellungen.

 

Wir wenden uns auch an die Forschungs- und Wissenschafteinrichtungen zu helfen, die eindeutige Aussage mit uns zu erarbeiten als gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft, für die breite Anwendung dieses nachwachsenden Rohstoffes in der Gesundheits-und Kreativwirtschaft.

 

Wilfried Rühle

Vorsitzender des Vorstandes

___________________________________________________

 

Anfrage an den Vorstand zu den Aufbereitungstechnologien:

Wir können immer wieder feststellen und hervorheben, dass das Forschungsinstitut die einzige Institution ist, die die Aufbereitungstechnologien perfektioniert haben.

Es ist die abfallfreie Aufbereitung der Biomasse Pilz - das ist das entscheidende Alleinstellungsmerkmal für das tatsächlich existierende

 

Original

der Zunderschwammaufbereitung.

 

Die entscheidende Grundlage für den gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft -  die Imulse für die Kreativwirtschaft.

 

Nochmals zur Erinnerung:

 

Abfallfreie Aufbereitungstechnologien des Forschungsinstituts

 

Kennzeichnend ist die wissenschaftliche Fähigkeit unserer praxisorientierten Forschung, solche technologischen Aufbereitungsverfahren entwickelt zu haben, die eine 100%ige abfallfreie Verwendung der Biomasse Pilz gewähleistet. Bei der Aufbereitung der Pilzmasse liegen 2 Phasen vor:

 

1. Feste Phase

Aus der aufbereiteteten festen Phase resultiert der Naturkomplex, der

Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex

 

2. Flüssige Phase

Die flüssigem Phase kann so aufbereitet werden, dass  verschiedene Finalerzeugnisse ermöglicht werden.

Darüber hinaus ist sie die Grundlage für die Gewinnung verschiedener Extrakte und deren Kombinationsmöglichkeiten.

 

Nochmals:  Die Ansatzpunkte der gemeinnützigen Wissensvermittlung für die Kreativwirtschaft - die Wirtschaftsimpulse.

Unsere Erfahrung macht´s.

Rd.

__________________________________________________

Die analytischen Ergebnisse im Vergleich zur vorherigen Konzentration betrachten (siehe 36.KW 2018). Das Beispiel soll verdeutlichen die unterschiedlichen Aufnahmen von Elementen durch den Biosorbenten .

4.KW 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anfrage:  Aufbereitung von  e-wast (Elektro-Elektronikschrott) durch unseren Biosorbenten BSX  - eine effiziente Möglichkeit?

Antwort: Natürlich.

Wir hatten bereits diese Frage am Beispiel von Cu in der 36.KW 2018 behandelt. Generell besteht der e-wast aus einem Konglomerat von Edelmetallen und anderen Metallen incl. Seltener Erden. Unsere Forschungsergebnisse belegen die Möglichkeiten des Einsatzes im Zusammenwirken mit anderen Aufbereitungsverfahren. Das Prinzip besteht darin, in Abhängigkeit vom pH-Wert selektiv  verschiedene Metalle aus der kontaminierten  flüssigen Phase durch den Biosorbenten aufzunehmen. Die Ausscheidung erfolgt einfach wieder in einer separaten technologischen Stufe  durch die Änderung des pH-Wertes.. Bei verschiedenen Metallen ist aber auch die Verhüttung des mit Metallen beladenen Biosorbenten sinnvoll.

 

Unsere Erfahrung macht´s - der gemeinnützige Wissenstransfer in die Gesellschaft.

 

Detailfragen bitte an: redaktion@forschungsinstitut-biopol.de.

 

Wilfried Rühle

 

 

Auszug aus unserem Analysenprogramm

3. KW 2020

 

 

 

Frage nach der Internationalität unserer Besucher

 

Antwort:  Die internationale Resonanz ist nach wie vor sehr groß und wird auch bestimmt durch die Übernahne von unseren Veröffentlichungen zu wissenschaftlichen Leistungen und Informationen sowie Fragestellungen. Der Wissenstransfer in die weite Welt dokumentiert gleichzeitig  das gehobenen Interesse - im Allgemeinen - zum Wissenschaftsstandort Deutschland und im Besonderen, an unserem Institut. Das ist logisch, da wir unsere Nasenspitze weltweit immer noch vorn haben. Keine Institution oder Unternehmen hat á Detail solche analytische Daten und Dokumentationen zu der praxisorientierten Forschung - so die gegenwärtige Analyse im Weltmaßstab.

Beobachtet wird aber auch, wie wir mit der gemeinnützigen Aufklärung des Lebensmittelskandals unerschrocken vorwärts gehen, trotz aggressiver und verleumderischer Einflußnahme, einschließlich von massiven Drohungen. Interessant ist im internationalen Maßstab auch das Interesse an der Aufdeckung des Skandals mit der analytischen Darstellung der Bestandteile des Zunderschwamm - zur Erinnerung: Deutsche Wissenschaftler haben die ukrainische Ansage, einen 70%igen Chitinstoff noch mit 20% Glucan und 10% Melanin aus dem Zunderschwamm herstellen zu können geglaubt, zumal dieser Unsinn unter anderen in dem Journal of Research Studies in Science, Engineering and Technology mehrfach veröffentlicht wurde. Erhebliche deutsche Finanzmittel ab 2002 wurden bereitgestellt, sozusagen versenkt, da es diesen Stoff nie gegeben hat, noch geben wird. Mit diesen Verlusten der deutschen Seite und der Bereicherung der ukrainischen Seite, liegt ein-eindeutig der Betrug vor.

 

Zur Übersicht aus unserem Analysenprogramm, als ein Beispiel -  stichtagsbedingt:

Nicht zuordenbar

217

 

LAND

13.01.2020

ANTEIL

 

183

19,45%

Deutschland

152

16,15%

Ukraine

80

8,50%

Singapur

75

7,97%

Großbritannien

52

5,53%

Russland

36

3,83%

Vereinigte Staaten von Amerika

31

3,29%

China

20

2,13%

Frankreich

16

1,70%

Schweden

10

1,06%

Niederlande

9

0,96%

Kanada

6

0,64%

Österreich

5

0,53%

Taiwan

4

0,43%

Ungarn

4

0,43%

Lettland

4

0,43%

Tschechien

4

0,43%

Schweiz

4

0,43%

Indien

3

0,32%

Polen

3

0,32%

Litauen

2

0,21%

Kasachstan

2

0,21%

Irland

2

0,21%

Indonesien

2

0,21%

Spanien

2

0,21%

Brasilien

2

0,21%

Nepal

1

0,11%

Italien

1

0,11%

Rumänien

1

0,11%

Südkorea

1

0,11%

Andere

 

 

 

Rd.

       

 

Es gehört zum Leistungsspektrum unserer Forschungs-und Entwicklungsergebnisse seit 2004, den Schwerpunkt in die Grafik unseres Leistungsspektrum sichtbargestaltet zu haben - rechte Seite. Der Biosorbent BSX - unsere erfolgreiche Entwicklung.

 2. KW 2020

Dekontamination von Radionukliden - Fragen - Antworten

Immer, wennTendenzen erhöhter Kriegsgefahren erkennbar sind, werden wir mit Fragen konfrontiert, die Dekontaminationen radionuklider Kampfstoffe beinhalten.
Bemerkenswert ist nicht nur der rasante Anstieg der Besucherzahlen (Naher Osten incl. Israel), sondern erstmals haben sich diese Besucher in eine Anonymität gehüllt, mit unseren Analysenprogrammen nicht identifizierbar.

Es ist nach wie vor richtig, dass ein wesentlicher Teil unserer Forschung und Entwicklungen der Dekontamination von Schwermetallen und Radionukliden  gewidmet waren und auch bleiben - natürlich in Abhängigkeit unserer Finanzmittel.   Diese Forschungen und Entwicklungen  haben wir in der Zusammmenarbeit mit dem Kurchatow- Institut Moskau durchgeführt. Alle Versuche zur Dekontaminationen von Radionukliden wurden generell in dieser Forschungskooperation mit Moskau, Russland realisiert.

Bereits 2011 haben wir zum Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium Gäste vom Kurchatow -Institut Moskau eingeladen, um unsere gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsergebnisse darzustellen. Auf mehrfachen Wunsch veröffentlichen wir den gekürzten Beitrag nochmals.

Interessant ist und bleibt, dass wir die Dokumentationen nach der atomaren Katastrophe von Fukushima  über das Auswärtige Amt Japan zur Verfügung stellten - gemeinnützig.

Entwickelt wurde der Bio- Sorbent als eine Systemreserve zur Nutzung beim Eintreten von Atomkraftwerkskatastrophen - eine gemeinnützige Aktivität für unsere Gesellschaft.

Unterlagen der Dekontaminationen unterliegen nach wie vor der Vertraulichkeit und werden nicht umfassend veröffentlicht.

Rd.

 

Auszug aus dem Berlin-Brandenburgischem Forschungssymposium 2011 (kursiv)

Application of bioadsorption process for radioactive and toxic waste treatment
I. Veleshko, A. Veleshko, K.Rosanov, N. Lobanov Russian Research Centre Kurchtov, Kurchtov’ssq.1 Institute, Russia Moscow Von rechts nach links : Fau Dr. Irina Veleshko( Kurchatow- Institut Moskau, Dr. Pavel Dohm (Fi. Biopol e.V. Vortrag zum Forschungssymposium des Forschungs-institutes Biopol e.V.
The Russian Research Centre Kurchatov Institute has available a high-capacity high-resource research and experimental basis which includes large and sophisticated installations (plasma thermonuclear installations, various-purpose nuclear reactors, various-type accelerators, test facilities and other unique research equipment) as well as designing basis, large pilot-scale production. This extensive basis permits a full cycle of studies from the birth of scientific idea to development of technology and fabrication of finished product to be accomplished. The main direction of work: Safe development of Nuclear Power (Nuclear Power and its Fuel Cycle) Controlled Thermonuclear Fusion and Plasma Processes Nuclear Physics Solid State Physics and Superconductivity In addition to the above trends the Kurchatov Institute carries out fundamental and application studies in the field of molecular physics, physical and inorganic chemistry, chemical physics, plasma physics and chemistry, safety of new technologies, ecology, element basis of microelectronics, information science, etc.) The result of intensive work of a number of plant branches (e.g. chemical, metallurgic, nuclear fuel cycle, medical institute etc.) is removal of great amount of the liquid wastes which containing some type of radionuclides and heavy metals. The waste treatment is a very difficult process because radionuclides and heavy metals are greatly toxic and harmful in extremely low levels. One of the perspective method for liquid wastes treatment is a adsorption method. Therefore development and research of cheap and effective adsorbents are staying an actual problem. In the last time in Russian Research Centre Kurchatov Institute it has been investigated the effective methods for liquid wastes treatment with using chitin-chitosan containing materials, including very good results of the Lucoton – Biosorbent ( Glucan- Melanin-Chitin –complexe from the Aglycon Mycoton Limited and Research Institute Biopol e.V) The development of new materials, a study of their physicochemical properties, and the introduction of these materials in chemical practice are one of the main directions in current science and technology. Natural biopolymers chitin and chitosan have found wide use in medicine and food industry, as well as hydrometallurgy processes, in which they are used for the recovery of precious metals from liquid wastes or seawater. The production of chitin and chitosan has been on the rise, with the product price showing a steady tendency to drop. Chitin and chitosan having a low ash level are remarkable for high adsorption ability for a lot of elements, including heavy metals, because these products have several functional groups in the structure. In the report it had been shown the results of our research of radionuclides and heavy metals adsorption by means of bioadsorbents having different properties and structures (shells of crustaceous, higher fungi). The bioadsorbents based on fungi structure are more efficient in adsorbtion process then adsorbents got from the crustaceous shells. The presence of melanin in bioadsorbent has been affected on the adsorption properties. The bioadorbent from bees has been included 40% of melanin and it’s very efficient for adsorbtion U(VI) from saline solution. It has been investigated complexation properties of melanin separated from Lucoton. It has been shown that 0.1% solution of melanin could hold uranium in solutions in wide range of pH (pH=2-9). It has been obtained the composite adsorbents for selective adsorption of 90Sr and 137Cs. The datum of adsorbtion for treatment slops of nuclear power plant and saline liquid radioactive wastes by Lucoton have been presented it this report. Carrying out the technological operation for the liquid radioactive and toxic wastes treatment by bioadsorbents has been connected with creation of special devices. Some variants of apparatus solution for the process based on centrifugal adsorption devices and pulse columns have been introduced in this report. One of the main problems in waste reprocessing technology is the spent adsorbents conservation in humid state. Radiolysis of water, acidity of solution and radiation dose have been leaded to destruction of conservation material. In this report it has been presented the results of spent Lucoton conservation in special polymer mineral matrix with technological addition. It has been shown, that in wide range of dose (800-2000 MRad) only the small reduction of material resistance parameters has been observed. However flaws and porosity haven’t been presented in material.Von inks nach rechts: Herr Dr. Veleshko, Frau Dr. Veleshko, (Kurchtow- Institut Moskau), Herr Dr. Szrama (Forschungsinstitut Biopol e.V.) im Vorbereitungsgespräch zum Forschungssymposium im Büro des Forschungsinstituts.
(ergänzende Originaldokumente der Versuchsergebnisse fordern Sie bitte ab von
Dipl.-Ing. Wilfried Rühle)

 Der manifestierte Forschungsvorlauf durch geschützte Produkte -

EEnde desEnde des Auszugs

 -Ende des Auszugs -

Rd.

51. KW 2019

Zur Veröffentlichung des

15 jährigen Jubiläums

unter "Neuigkeiten" gibt es neben den Glückwünschen eine Reihe von

sehr interessanten Fragen, die das hohe Interesse bekunden:

 

1.Frage: Gibt es auch Besucher aus China?

Antwort: Natürlich, das beste Beispiel ist vom 21.12 2019, was wir hier veröffentlichen:

 

STADT 21.12.2019      Besucher        Anteil der Klicks

Guangzhou                               4                      6,25%

Yuxi                                           4                       6,25%

Beijing                                       3                      4,69%

Huai'an                                      3                      4,69%

Chengdu                                    2                      3,13%

Chongqing                                 2                      3,13%

Dongguan                                  2                      3,13%

Nantong                                     2                      3,13%

Shenzhen                                   2                      3,13%

Wuhan                                        2                     3,13%

Nicht zuordenbar                   39                     60,94

 

Gern kopiert und übernommen werden unsere Forschungsergebnisse, nachvollziehbar durch unser Analyseprogramm. Wir müssen jedoch feststellen, dass die Ursache für den rasanten Anstieg die Tatsache war uns ist, dass zur Weltkonferenz  in China das Forschungsinstitut benannt wurde mit den wissenschaftsseitigen Feststellungen als Ausgangspunkt weiterer Forschungen. Leider stellen wir auch fest, dass es konkrete Hinweise gab und gibt, dass sich Dritte wiederum mit fremden Federn, unseren wissenschaftlichen Leistungen, schmücken.

 

2. Frage: Was waren bedeutsame Entdeckungen bei der weiteren Erforschung des Zunderschwammkomplexes?

Antwort:Entdeckung der konkreten Analytik - weltweit führend

Es ist die Entdeckung des Herrn Rühle 2006/2007  - weltweit als Erster den Zunderschwammkomplex eindeutig mit seiner Analytik als eine Hohlfaser definiert zu haben, als einen unikalen Naturbaustein. Mehrfach wurde dies bereits erläutert.  Und das ist entscheidend: Jeder, der sich ernsthaft mit dem Zunderschwamm beschäftigen möchte, muß auf diese Erkenntnisse des Herrn Rühle aus dem Jahre 2006/2007 zurückkommen - die exakte Analytik des Komplexes und die damit verbundene Ausformung als säure -und laugenrestistente Hohlfaser.

Aber dennoch zur Beantwortung nochmals - die 3 Bestandteilteile -Glucan-Melanin-Chitin - sind ineinander verwoben und bilden so - und in einer säure-und laugenresistenten Konsistenz - die Hohlfaser - der unikale Naturbaustein.

 

Entscheidende Frage - nur Forschungsinstitut beantwortet

Die Frage mußte als Erstes forschungsseitig beantwortet werden, ob das Betaglucan in diesem Komplex seine Wirksamkeit entfalten kann, oder gegen Null tendiert.

Die wichtige Aussage unserer Forschung war, dass in der unbehandelten Biomasse Pilz, die bioaktive  Wirksamkeitdes Betaglucan-Komplexes bei ca. 1% liegt.

Erst durch die Aufreinigung entspricht die Wirksamkeit ihrem prozentualen Anteil im Zunderschwammkomplex ( nach den Technologien des Forschungsinstituts). Entsprechende Technologien zur Aufreinigung - je nach dem spezifischen Einsatzfall - wurden mit staatlicher Förderung entwickelt (publiziert in unseren Veröffentlichungen und in Vorträgen zu den Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien.)

Durch die Mikronisierung wird die Bioaktivität jedoch noch mal  bedeutend erhöht.

 

DAMIT WURDE DER ANWENDUNGSFORSCHUNG TÜR UND TOR GEÖFFNET,

BLEIBENDER VERDIENST DES FORSCHUNGSINSTITUTS FÜR DIE WISSENSCHAFT UND KREATIVWIRTSCHAFT, FÜR DEN GEMEINNÜTZIGEN WISSENSTRANSFER IN DIE GESELLSCHAFT.

 

Diese Forschungsergebnisse wurden mit dem Institut für Pharmazie der Uni Greifswald der Technischen Universtität Berlin, Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung, Freie Universität Berlin, Technische Hochschule Wildau u.a. sowie  mit den Kooperationspartnern im staatlich geförderten "Netzwerk Weiße Biotechnologie Berlin-Brandenburg", erzielt.

Die Analysemethoden wurden bereits zu den Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien veröffentlicht, sodass diese Aussagen reproduzierbar sind.

 

3. Frage: Immer wieder die Frage, ob dieser Komplex auch mit einem Chitinanteil in Höhe von 70% Chitin aus dem Zunderschwamm hergestellt werden kann.

Antwort: Nochmals NEIN. Andere Aussagen sind nach national und international vorhandenem Wissen Unfug - um nicht zu sagen - Blödsinn.

Unsere Mikroskopie, auch beispielsweise mit der Technischen Hochschule Wildau, Prof. Frohme, belegen ein-eindeutig diese Vernetzung der 3 Komponenten.  Der dabei gegenwärtige Chitinanteil liegt bei ca. 7%. Eine Aufstockung um 63 % würde bedeuten, dass diese feste Vernetzung erst einmal aufgelöst werden muß, um Platz für die Integration dieser 63 % Chitin zu schaffen bzw. die beiden anderen Komponenten müssen prozentual entsprechend  abgesenkt werden, wobei Glucan bei 20% nach der EU-Spezifikation gesetzt sind. Die Frage allein schon nach  der Grenzflächenkinetik der einzelnen Komponenten muß so beantwortet werden, dass sich eine neue Hohlfaser bilden müßte. Solche Wirkprinzipien sind gegenwärtig nicht national wie international bekannt. Wenn man außerdem die Analytik des Forschungsinstitut von 2006 dagegen setzt, die bereits 2007 vom Fraunhofer Institut bestätigt wurde, hieße das,  keine weiteren Bestandteile in der Faser, also eine reine Chitinfaser zu haben. Widersprüchlichkeiten ohne Ende, die wir aber exakt in unserem Basiswerk in Auswertung des 12. Berlin-Brandenburgischemn Forschungssymposium darlegen und wissenschaftlich begründen lassen.

Nebenbei bemerkt, ist dieser unikale Naturkomplex nicht synthetisch herstellbar. Logisch.Die Frage bleibt auch unbeantwortet, in welcher Größenordnung das Glucan und Melanin vorliegen soll. Das Verhältnis 70:20 Chitin und Glucan - so wie von den sogenannten Wissenschaftlern von GFP erfunden wäre (Aussage vor dem Amtsgericht Neuss 2016, Gerichtsakte s.104) kann ohnehin nicht von national und international anerkannten  Wissenschaftlern nachempfunden werden. Im Übrigen will diese Zusammensetzung schon vom Ukrainer Gorovoi vor rund 20 Jahren erfunden worden sein. Dieser Schwindel flog bekannter Maßen bereits 2006 auf. Zum Gerichtsprozeß in Neuss teilte die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf mit, dass der damit verbundene Prozeßbetrug zu Gunsten eines anderweitigen Verfahrens nicht nochmals ermittelnd aufgerollt wird.

 

Wie dringend die nachhaltige Klärung dieser sehr simplen Wahrheit bleibt, zeigt das Beispiel dargestellt von einem RA Haudan, auch gegenüber von Behörden, dass der Glucan-Melanin-Chitin-Komplex mit 70 % Chitin herstellbar sei. Welchen prozentualen Bestandteil die beiden anderen Komponeneten haben sollen, wird auch nicht benannt.  Insofern bleibt das sogenannte Novel Food von GFP mit dem Anteil von 70% Chitin und 20% Glucan aus dem Zunderschwamm gemäß EU-Spezifikation als Voraussetzung für die Vermarktung ein Hirngespinst, zumal es niemanden gibt, der einen solchen Komplex identifizieren konnte, geschweige denn eine mikroskopische Aufnahme davon zu machen im Stande gewesen wäre. Das Fraunhofer Institut für Angewandete Polymerforschung teilte uns im Januar mit, dass sie selbst noch nie einen solchen Wirkstoff mit 70% Chitin aus dem Zunderschwamm analytisch feststellen konnte. Auch logisch.

Vollständigkeitshalber wird darauf verwiesen, dass bereits 1994 auf einer ebenfalls wissenschaftlichen Konferenz,  die Skandalanalyse zum Zunderschwamm, vorgetragen von einem angeblichen ukrainischen Wissenschaftler, seinen Lauf nahm, wie bereits bekannt, letztlich im ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal sich etablierte.

4. Frage: Welche Forschungsergebnisse dokumentieren weiterhin den unikalen Naturkomplex?

Antwort: Zuvor jedoch die Feststellung, dass wir die Einzigen waren und sind, die abfallfreie Technologien und Anwendungen entwickeln konnten - natürlich mit den entsprechenden wissenschaftlichen Nachweisen und Dokumentationen. Nachhaltige Forschungen des Forschungsinstituts haben unter anderem die nachfolgenden Dokumentationen  gebracht, sind logischer Weise auch Bestandteil der Sicherheitsdatenblätter des Forschungsinstituts und der gemeinnützigen Anwenderberatungen:

 

Unsere eigenen weitergehenden Dokumentationen, Nachweise/ Zertifikate (Beispiele)

1. zur Toxidität

  •         Einfluß vom Glucan-Melanin-Chitin-Komplex auf die Proliferation von humanen HCT 116 Zellen,

Beweis: nicht toxisch

  • ·        MMT- Test am Modell humaner immortalisierter Keratinozyten Zellen (HaCaT Zellen)

Beweis: nicht toxisch

  • ·        Basis Leuchtbakterientest gemäß DIN 38412 L 34/341
  • ·        Immobillisationstest Daphnia magna gem.DIN 38412 L 30
  • ·        Pestizidcreening (HPLC) nach ISO/DIS 11264
  • ·        Aflatoxine ( Nach Maßgabe LFBG ehemals LMBG§35)

Beweis : keine toxischen Werte

2. Beispiele zu Wirksamkeitsnachweisen, unter anderem :

  • ·     Antioxidative/Radikalfängeraktivität(Nachweismittel Photochemolumineszenz –PCL- Methode)
  •        Antioxidative Kapazität nachgewiesen
  • ·        Untersuchung zur Vitalität der Zellen ( MTT -Test)
  •           Stoffwechsel der Hautzellen – downregulierend, für gestresste und   empfindliche Haut
  • ·        Untersuchungen zur Wachstumshemmung von relevanten pathogenen Keimen (Hautpilz- Candida albicans, Schimmelpilz- Aspergillus Niger)
  •        Hemmung des Wachstums pathogener Keime – Förderung von Faltenvermeidung bei entzündeter Haut
  • ·        Nachweis dermatologische und kosmetische Eignung nach GLP Richtlinien(Walker A.P. et al: Test Guidelines for Assesment of Skin Compatibilityof Cosmetic Finished Products in Man.Food an Chemical Toxicology 34,1996,651-660), 50 Testpersonen

Eignung bestätigt

 

Nochmals - uns liegen keine Dokumentationen vor, dass irgendeine Institution analoge Nachweise zu unseren entdeckten Beta (1-3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex erbracht hat.

 

Weitere Fragen werden beantwortet. Sie werden auch zusammengefasst im Ergebnis des 12. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposiums. Gegenwärtig werden noch weitere Dokumentationen bekannter Wissenschaftler eingeholt, um nachhaltig eine Basisdokumentation zum Zunderschwamm zu fertigen.

 

Ihre Fragen bitte richten an:  zunderschwamm.forschung@gmail.com

 

Rd.

_____________________________________________

 

Die analytische Bestimmung der Inhaltstoffe incl. des von uns eindeutig definierten Beta-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes erfolgte bereits 2006/2007 als Bestätigung nicht nur vom IAP, sondern auch vom Institut für Pharmazie der Uni Greifswald.

52.KW 2019

 Frage zur Extraktion oder Hydrolyse im Zusammenhang mit  der Frage nach der   Extraktion von Chitin aus dem Zunderschwamm durch eine "scharfe Extraktion" mit HCL muß korrigierend festgestellt werden,

1. dass die Behandlung mit HCL eine Hydrolyse darstellt und keine Extraktion ist, die Zerlegung des Polymers in die monomeren Bausteine. In diesem Fall natürlich - Glucosamin, hat also mit einer Extraktion nichts zu tun.

2.Vielfach wurde bereits darauf verwiesen. dass man dieses Chitin nicht aus dem Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex extrahieren kann ohne ihn zu zerstören und /oder eine modifiziere Faser danach vorliegen würde - das ist allgemeiner Wissensstand - bereits 2007 und 2014 flankiert durch das Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung.

3.Und schon gar nicht eine Zusammensetzung erreichbar -  wie im EU-Dokument dargestellt oder auch zum Amtsgerichtsverfahren in Neuss 2016 ! als Erfindung der Wissenschaftler von GFP - nämlich 70% Chitin, 20% Glucan. Wiederum als Inhaltsstoff ,der in allen Produkten der Firma  GFP enthalten sei.

4. Details über die veröffentlichte Dokumentation  (siehe Bild) zu Extraktionen und Hydrolyse, nachzulesen in unseren Dokumentationen oder direkt nachzufragen im Fraunhofer Institut unter Bezugnahme unserer Darstellung.

5. Zu einer "modifizierten Faser" mit 55,38 plus/minus 3,83 g/pro 100g Beta-Gbucan-Melanin-Chitin-Komplex als Hohlfaser gemäß Frau Kaltukha (GFP-Mitarbeiterin):  Es gibt dazu auch keinerlei wissenschaftliche Nachweise oder mikroskopische Aufnahmen. Es erinnert etwas an den spektakuläre Auftritts eines Gorovoi aus der Ukraine zum Chitin-Weltkongreß 1994 mit seinen Chitin-Wirkstoff  (70% Chitin,20%Glucan, 10%Melanin) gewonnen aus dem Zunderschwamm und ebenfaslls publiziert im International Journal of Medical Mushrooms, 13 (1) 7-18 (2011) (siehe auch Reportage - Bluff aus dem Osten- Skandal im Westen S.118). Erst 11 Jahre später flog der Schwindel auf.

6. Falls hier tatsächlich eine Weltpremiere mit den 55,38% Chitin über eine Extraktion geglückt sein sollte - was unter den nationalen und intern. Experten als unglaubwürdig erscheint, dürfte dies eine Sesation darstellen, auch wenn dieser Chitin-Betrag überhaupt nicht mit der EU Genehmigung für  Novel-Food (70%Chitin, 20%Glucan), beantragt von GFP und als solcher vermarktet, korrespondiert. Wir freuen uns über die Nachweise, zumal ein RA Haudan schon im Oktober 2019 informierte, dass der Beta-Glucan-Chitin-Komplex - so definiert als unser Forschungsergebnis - mit einem Chitinanteil nunmehr in Höhe von 70% herstellbar sei. Sensationell! Die Nachweise werden von der Fachwelt mit großem Interesse erwartet, aber wissend, dass hier Zweifel absolut berechtigt sind.

 

7. Entsprechend der spezifischen Einsatzfelder für diesen Komplex, beispielsweise für den Hohlfaserrreaktor zur Herstellung von rekombinanten Arzneimittel, erfolgt die Aufreinigung gemäß Forschungsinstitut Biopol so, dass alle Begleitstoffe separiert werden können. Die prozentualen Gehalte von Glucan, Chitin, Melanin verändern sich dabei nur ganz unwesentlich. Die Faserstruktur bleibt aber immer erhalten.

 

8.  Wir haben natürlich - unter anderem - unsere Forschungsergebnisse als wissenschaftliche Nachweise dafür, dass

 

1. das Betaglucan nach der Aufreinigung  des Komplexes, entsprechend seinem prozentualem Anteil wirksam wird (publiziert auch als Vortrag zum Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium). Nach unserer Kenntnis hat diesen wissenschaftlichen Nachweis in der EU kein anderes Unternehmen, sondern ist und bleibt auch ein Alleinstellungsmerkmal unserer durchgeführten Forschungen;

 

2.der Komplex als Ballaststoff einsetzbar ist- auch hier unsere wissenschaftliche Studie /Gutachten;

 

3. die Ergebnisse unterschiedlicher  Aufreinigungstechnologien vorliegen und auch bei Einsatz von Extraktionen und Hydrolysen.

 

Weitere Fragen bitte an: zunderschwamm.forschung@gmail.com od. 015752021820

Rd.

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Seit 2004- die treffsichere Zusammenfassung unserer gemeinnützigen wissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit für das Gemeinwohl. Unsere Erfahrung macht´s !

47.KW 2019

 Mit unserer gemeinnützigen Arbeit weiter im Rampenlicht für das zukünftig Erforderliche

Seit  2004 haben wir in der gemeinnützigen Zunderschwammerforschung als erste und weltweit den Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex analytisch exakt definiert und als eine Hohlfaser identifiziert. Einschließlich auch der Terminus nach den prozentualen Bestandteilen für diesen Naturkomplex -nämlich - "Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex" , der  auch von der Fachwelt so übernommen wurde. Das ist ein großer Erfolg aller derer, die sich ehrenamtlich für die Effizienz nachwachsender Rohstoffe in unserer Wirtschaft engagieren. Letztlich auch ein konkreter Beitrag zur Abwehr des Klimawandels. Unsere Forschungs- und Entwicklungsergebnisse sind nachhaltig in der Wirtschaft angekommen und zählen schon zum allgemeinen Wissensstand. Ebenso haben wir darauf aufbauend über 30 Gebrauchsmuster im Rahmen unserer gemeinnützigen Forschungsarbeit entwickelt und für die Allgemeinheit als Wirtschaftsimpulse für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft freigegeben, waren und sind auch Bestandteil unserer ehrenamtlichen Beratungstätigkeit und der durchgeführten Forschungssymposien. Zu dieser gemeinnützigen  Arbeit für das Gemeinwohl in unserem Forschungsinstitut mit zahlreichen Wissenschaftlern und ehrenamtlich Mitwirkenden gehört es auch, dass wir Verfälschungen auf die Hörner nehmen, wie beispielsweise den ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal.  Siehe auch - https://www.european-news-agency.de/special_interest/10_jahre_etablierter_lebensmittelskandal_in_der_eu-73086/ 

Forschungs-und entwicklungsseitig bleiben wir weiter am Ball und berichten kontinuierlich. Als Entwickler und Entdecker dieses Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes nehmen wir selbstverständlich unsere diesbezügliche und gemeinnützige Aktivitäten gegenüber der Gesellschaft weiterhin sehr gern wahr.

Für Anfragen und Hinweisen stehen wir stets zur Verfügung.

Unsere Erfahrung macht´s.

Rd.

Siehe nachfolgend Eckpunkte unserer Forschungs-und Entwicklungsarbeit für die Kreativwirtschaft: Der Pilz - die Hohlfaser - die Produktentwicklungen - die wissenschaftlich - technischen Höchstleistungen - Beispiele.

Zur 45.KW: Der Betaglucan-Komplex als Hohlfaser - hier ⌀ 5,7 µm ( Foto - Rühle, Biopol - urheberrechtlich geschützt), soll (siehe Zitat - unten) so umgestaltet werden können, dass das 10-fache des Chitinanteil in diesen Hohlkörper eigefädelt würde. Unf

46. KW 2016

Fragen zur ersten Auswertung des 12. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposiums

 Frage zur Aussage des  RA Haudan (siehe 45. KW) - angebliche  Machbarkeit des Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes mit 70% Chitinzusammen mit 20% Glucan.

Antwort:

1. RA  Haudan vertritt die Firma GFP, die mehrfach die Existenz eines solchen Chitinproduktes dokumentierte.

2. Beispiel:  Im Notifizierungsantrag bei der belgischen Behörde wird diese Analyse von der Firma GFP genutzt ( 70% Chitin, 20% Glucan, die gleiche Zusammensetzung wird auch im Dokument der EU-Kommission dargestellt)

3. Verkauft wird von der Firma GFP ein völlig anderes Produkt als Novel Food, was überhaupt nicht mit der Zulassungsanalyse korrespondiert.

4.Diese Tatsache dokumentierte den Skandal gegenüber dem Verbraucher, da mit der EU-Zulassung geworben wird (Stand Juli 2019).

5. Parallel mit dem Notifizierungsantrag bei den Belgiern wird über RA Haudan die Eidesstattliche Erklärung eines Herr Lexut präsentiert, der nichts von einem 70%igen Chitinstoff  wissen will.

6. Summary

Defakto ein Zirkus, der die Verfälschung etwas verschleiern soll - nämlich, ein angeblich zugelassenes GFP-Novel Food zu haben, das rechtmäßig vermarktet wird. Das ist und bleibt falsch.

(siehe auch https://www.european-news-agency.de/special_interest/10_jahre_etablierter_lebensmittelskandal_in_der_eu-73086/ )

 

Frage: Ab wann kann  mit der Veröffentlichung der überarbeiteten Broschüre "Zunderschwamm- kurz und bündig" gerechnet werden?

Antwort: Wir müssen noch verschiedene Forschungseinrichtungen  einbeziehen, um absolut wasserdichte Aussagen über Dritte zu dokumentieren. Das schließt ein, Aussagen von Staatsanwaltschaften. Ursprüglich war der 15. Dez. geplant.

 Rd.

PS: Bitte für Nachfragen auch die Hotline -Nr. nutzen: 01577 1744932

 

45. KW 2019

 

Sich wiederholende Fragen zum Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan,Melanin-Chitin-Komplex im Zunderschwamm

 

Frage: Sich ständig wiederholende Frage - Stimmt es, dass dieser Komplex mit einem Chitinanteil von 70 % und 20 %Glucan herstellbar ist

Antwort: Nein. Dieser Komplex ist als unikaler Naturbaustein von uns seit 2006 eindeutig determiniert. Wir hatten dazu die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung mit Frau Dr.Vorwerg 2004 begonnen und mit Dr. Wetzel 2005 ein Algorythmus für die Analytik des Naturkomplexes entwickelt. Natürlich war das eine teure Angelegenheit,  aber kann auch von Dritten als unser gemeinnütziges Know-how- genutzt werden - eben - unser gemeinnütziger Wissenstranfer. Diesen Algorythmus zur Fertigung einer Analyse zu unseren CGM -Komplex - der Beta-(1,3)-(1,6>)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex - haben wir auch veröffentlicht, auch den Vortrag  des Herrn Dr. Wetzel zu unserem wissenschaftlichen Forschungssymposium 2014 https://www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk.

 

 Zum CGM-Komplex - der Beta-(1,3)-(1,6>)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex -: Das Chitin übernimmt im Wesentlichen die Längsverstrebung  und das Betaglucan ummantelt. wie bei einem Weidenkorb  diese Längsverstrebung. Damit wird sofort das bleibende Verständnis vermittelt, dass bei Verzehnfachung dieser Längsverstrebung und bei gleichzeitiger Reduzierung der Ummantelung duch das Betaglucan um mehr als 50% , ein genereller Umbau dieses unikalen Naturkomplex erfolgen würde..Wir veröffentlichen dazu wiederholend, mikroskopische Aufnahmen. Dafür gibt es aber keinerlei Umbaumechanismen. Auch nicht durch eine Extraktion oder einer Hydrolyse.  Ganz eindeutig. In einem solchen Fall -hypotetisch angenommen - wäre das auch keine "modifizierte Faser", sondern eine zerstörte Faser - auch logisch. Nochmals:  Es gibt keine Mechanismen, diesen Komplex als unikalen Naturbaustein umzugestalten.

Das Forschungsinstitut wird aber auch aggressiv mit solchen skurrilen Vorstellungen konfrontiert. Das alles macht deutlich, wie wichtig das 12. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium wird, um die nachhaltige wissenschaftliche Transparenz zu dokumentieren, Nach wie vor werden wir aufgefordert, den Umbau des unikalen Bausteins des Beta -Glucan-Melanin-Chitin- Komplex nicht zu negieren - der bleibende Unfug - aber zur Rechtfertigungposition im ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal gut geeignet.

Nachfolgend - Zitat-  aus einem Schreiben des RA Haudan bezogen auf das Forschungsinstitut und Dipl.-Ing. Rühle (Vorsitzender des Vorstandes):

Mehltau - als weißer Belag erkennbar. es empfiehlt sich, nach der Blüte mit der Spritzung zu beginnen.

43. KW 2019

Fragen zur inhaltlichen Vorbereitung des 12. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposiums

1. Zur Bekämpfung des Mehltaus bei Stachelbeeren

Für die Bekämpfung des Mehltaus wird der gleiche Wirkstoff   verwendet, wie bei Weinstöcken.

Verwendet wird ein Extrakt aus dem Zunderschwamm. Unsere Forschungen waren 2019 darauf konzentriert, verschiedene Extrakte  zur Anwendung zu bringen. Entscheidend für den Erfolg war, eine klar definierte Technologie. Dazu gehört, welche Lösungsmittel für die Herstellung des Extrakts genutzt werden könnten. Ebenso entscheidend ist, dann eine konsequente Einhaltung der Herstellungstechnologie. Bei Abweichungen ist der Erfolg NULL.

2. Gibt es Vorstellungen, welche Qualitätsparameter bei der Aufreinigung bzw. Aufbereitung verwendet werden sollten?

Ja, wir werden dazu die entsprechenden Unterlagen zum Symposium einbringen und auch publizieren.  Klare Transparenz ist einfach notwendig. Nur zu sagen, das Qualitätsüberprüfungen durchgeführt werden, ist völlig unzureichend, nichts sagend.

Beispiel: Es wird nur dann eine klare Aussage verwendbar sein, wenn man beispielsweise die Bestimmung der mikrobiologischen Untersuchungen auf die Gesamtkeimzahl (ASU L 06.00-18), Hefen (ASU L01.0037), Schimmelpilze (ASU L 01.00-37) und E.coli ( ASU L01.00-25) konzentriert. Ein Prüfbericht ist bei Weitem kein Sicherheitszertifikat.

Für Prüfberichte empfehlen wir immer, die Feststoffanalytik mit anzugeben und für Analysenzertifikate sollte dies ohnehin notwendig sein. Stets ist aber die Prüfmethode anzugeben.

Prüfberichte des Feststoffes können mittels Elementaranalyse vereinfacht duchgeführt werden.

Auch dazu machen wir Vorschläge.

Es ist eine Vielzahl von Analysen notwendig - je nach Verwendungszweck -, die wir auflisten in der Kategorie" Qualitätsparameter".

Wir legen unsere Sicherheitsdatenblätter als Beispiele vor, die ebenfalls zur Normalität gehören sollten.

3.Wurden ökotoxische Wirkungen untersucht?

Ja, natürlich. Beispiel:Dapfnientoxizität: Daphnia magma, Versuchsmethode: DIN 38412- L11, Einstufung in Gruppe D, Wassergefährdungsdgruppe 0, keine toxische Wirkung

4. Warum legt das Forschungsinstitut Biopol so ein großes Gewicht auf die Analytik?

Die Antwort ist einfach und klar und ergibt sich folgerichtig aus der notwendigen Transparenz und für den Nachweis der Eigenschaften und Wirkungen. Es ist auch das entscheidende Dokument für die  EU-Zulassung.

Beispiel:  Aufdeckung  des ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandals -  nur möglich, durch den ganz einfachen  Vergleich der Analysen.

Nachfolgend beispielhaft die dafür beweisenden Dokumente.

Rd.

Achtung - für weitere Fragen ist  eine 2. Hotline aktiviert: 01577 1744932

Das geniale Keyence Digitalmikroskop. Jedes Detail der Hohlfaser des Beta (1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitn-Komplexes kann aus dem Agglomerat heraus geholt, sichtbar gemacht und vermessen werden.

Nachfragen zu unserer Mikroskopie als eminenter Bestandteil unserer gemeinützigen Forschung und Produktentwicklung

 

1. Es ist richtig, dass die Mikroskopie seit 2006 eminenter Bestandteil unserer Forschungen und Produktentwicklungen sind, Bestandteil des gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft.

2. Wir haben seit dieser Zeit eine eigene Mikroskopie, die begleitend mit der Analytik verwendet wurde und wird.

3. Mit der Mikroskopie wurde uns der Schlüssel gegeben, den Hohlfasercharakter des Beta(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes darzustellen.

4. Die Entwicklung von Technologien zu Aufreinigungen des Komplexes gingen immer konform mit mikroskopischen Aufnahmen, um auch den visuellen Nachweis ständig vertiefen zu können.

5. Selbstverständlich wurde auch der Nachweis erbracht, dass es den angeblichen 70%  Chitin - Stoff - aus der Ukraine und nach der Notifizierung durch die EU-Kommission 2014 eine Fälschung nicht gibt .

6. Die Mikroskopie ist auch eminenter Bestandteil in der Zusammenarbeit mit anderen Forschungs- und Lehreinrichtungen. Besonders hervorzuheben ist die Mikroskopie der Technischen Hochschule Wildau mit Herrn Prof. Fromme., die absolute Wissenschaftlichkeit der getroffenen Aussagen.

Mikroskopie  - selbstverständlich auch Bestandteil unserer gemeinnützigen Beratungstätigkeit. Nachfolgend einige Beispiele aus dem Archiv unserer Mikroskopie. Erstmalige Veröffentlichung der mikroskopischen Aufnahmen des Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes als eine Hohlfaser - die Weltneuheit , die Weltspitze, bereits im Jahre 2006/2007.

 

Sie haben Fragen oder wollen mikroskopische Aufnahmen aus Ihren erworbenen Zunderschwammpulver ? - Setzen Sie sich mit uns in Verbindung unter: redaktion@forschungsinstitut-biopol.de oder redaktion.biopol@aol.com

Rd.

 

Auszug aus dem Brief des Bundespräsidialamtes

36. KW 2019 Fragen

zur Antwort

des Bundes-präsiden-ten auf den offenen Brief

Natürlich gibt es die Antwort. Es unterstreicht auch die Tatsache, dass man sich tatsächlich und erfolgreich zu konkreten Problemen, die den Lebensnerv unserer Gesellschaft berühren, an den Bundespräsidenten wenden kann. An dieser Stelle unser besonderer Dank.

Auch wenn seine konkrete Einflußnahme auf diese gesellschaftpolitischen Problemdarstellungen gering erscheint, bleiben wir trotzdem am Ball und werden fortlaufend den Bundespräsidenten informieren. Schließlich ist und bleibt es ein konkretes Beispiel der Arbeit der Justiz im 10 jährigen Lebensmittelskandal, eine Frage auch ihrer Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit im Dienste unserer Gesellschaft. ( Beispiel - Staatsanwaltschaft München, Staatsanwältin Frau Gburek Schreiben vom 12.03.2018, weitere Beispiele abfordern unter: redaktion@forschungsinstitut-biopol.de, werden aber auch im Rahmen weiterer Reportagen zum Lebensmittelskandal publiziert.)

Das vollständige Schreiben kann abgefordert werden (redaktion@forschungsinstitut-biopol.de)

Rd.

 

24. KW 2019

Ergänzende Anfrage zur Neuentwicklung - zur praxisorientierten Forschung

Frage: Gibt es neben dem mikronisierten  Beta(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex noch ein anderes sogenanntes Biomolekül aus dem Zunderschwamm mit ähnlichen Eigenschaften?

Anwort: Nein. Der genannte Komplex ist ein unikaler Naturbaustein mit einer klar definierten Analytik und zwar bekannter Maßen als eine Hohlfaser. Diese Hohlfaser kann man nicht verändern, ohne gleichzeitig die Wirkung des innewohnenden Betaglucans auf Null zu fahren. Insofern gibt es keine sinnvolle Weiterentwicklung dieses  Naturbausteins - auch in der internationalen Forschungslandschaft gibt es dazu keinerlei Ansagen - logisch.

Rd.

 

Anfragen zur Neuentwicklung

1.Gel statt Creme?

Antwort: Nein, das Gel wird unter die Tagescreme dünn aufgetragen und verstärkt die vitalisierende Wirkung. Eine besondere Ergänzung der Hautpflege über den stressigen Tag besteht darin, belebende Frische durch zwischenzeitlich nochmals dünnes Auftragen des Gels erreichen zu können.

2.Welche Zunderschwammwirkstoffe kommen zur Anwendung?

Antwort:  

  • Der mikronisiertes Betaglucan- Naturkomplex ist in dieser von uns entwickelten Mikronisierung unübertroffen  und bringt die Vorzüge des Betaglucan-Komplexes schnell zur Wirkung.
  • Der als innovativer Inhaltstoff " FS50" mit der staatlichen Forschungsunterstützung als ein Fomes- fomentarius-Extrakt entwickelt, hat die Aufgabe, die pflegenden Elemente wie Hyaluron und Alo Evera verstärkend zu ergänzen.

Es ist sozusagen Bestandteil der ständigen Weiterentwicklung des bereits seit 2004 begonnenen Entwicklungswegs Ein neues Wirksamkeitspaket zur nachhaltigen Hautpflege, Bestandteil der nachhaltigen Anti-Aging- Strategie in der Forschung für die Praxis. : https://biooekonomie.de/interview/kosmetik-aus-dem-zunderschwamm

 

Unsere gemeinnützige Beratung - ihr Erfolg.

Rd.

15. KW2019

Broschüre steht zur Verfügung

 

Wir entsprechen der Bitte, Restexemplare für den Workshop des vergangenen Jahres zur Verfügung zu stellen. Für den Unkostenbeitrag von 8,00 € wird die Broschüre verschickt.

Ihre Bestellung richten Sie bitte an: redaktion@forschungsinstitut-biopol.de

Der Erlös kommt ausschließlich unserer gemeinnützigen Forschungsförderung zu Gute.

 

Rd.

 

 

 

 

 

 

___________________________________________________

siehe auch: https://www.buecher.de/shop/buecher/reportagebluff-aus-dem-osten-skandal-im-westen-zunderschwammbetrugreportage/mueller-otto-r-/products_products/detail/prod_id/53802247/

 15.KW2019

Gebrauchsmuster 202012010429.2 verlängert

Die Aufrechterhaltung des Schutzrechts für insgesamt 8 Jahre wurde im Register des Patent- und Markenamt in München vermerkt und wird veröffentlicht. Das ist eine Weiterentwicklung eines unserer Gebrauchsmuster und ist bezeichnend für unsere Erfindung der Zunderschwammkosmetik und deren Entwicklungen. Das ist gleichzeitig die Dokumentation dafür, die Spitze der Anwendungsforschung zu halten - die entscheinde Voraussetzung für die gemeinnützige Anwendungsberatung, für den offensiven und kostenfreien Wissenstransfer in die Gesellschaft. Wir werden natürlich  immer wieder aufmerksam gemacht, dass unsere Schutzrechte öfters wissentlich und bewußt kopiert sowie verfälscht werden. Oftmals tragen diese Verfälschungen dann auch die Bezeichnung "Original". So wird beispielsweise der Naturkomplex aus dem Zunderschwamm, der Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex - seit 2006/2007 unsere Entdeckung als Hohlfaser - als GFP-Komplex® (1,3/1,6-Beta-D-Glucan-Chitin-Melanin) dargestellt mit ständig wechselnden analytischen Angaben und gigantischen Differenzen. Einmal als 70%iger Chitinstoff- als NovelFood GFPower bei der belgischen Behörde 2o14 und auch vor dem Amtsgericht Neuss 2016 durch den Ermittler und Rechtsanwalt Heynert(Geschäftsnummer Amtsgericht Neuss: 5C 120 Js 1495/14-693U5). Das verbindet dieser Ermittler mit der Aussage, das Forschungsinstitut hatte versucht- Zitat -....sich lebensmittelrechtlich an das Produkt des Angeklagten(Lexut GFP- Rd.) anzuhängen - Seite 104 der Gerichtsakte ( wegen organisierten Prozeßbetrug wurde interveniert -Rd.). Dann aber wieder annähernd zeitgleich -  die Übernahme unserer analytischen Angaben, bekannt seit 2006/2007 mit 40-46% Betaglucan und <10%Chitin - stets mit gleichen Wirksamkeiten deklariert - ein kompletter und organisierter  Skandal. 

Aber weil die Transparenz und Eindeutigkeit zu unseren Entwicklungen und deren gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft die wissenschaftliche Exaktheit voraussetzt,  ist es nach wie vor notwendig, aufklärend tätig zu bleiben. Dazu gilt es:

1.

auf die tatsächlichen und registrierten Erfindungen zu verweisen als Grundlage für die Weiterbildung und  gemeinnützigen Wissenstransfer  und

2. auf Plagiate aufmerksam zu machen, die mit unseren Forschungen und Entwicklungen nichts zu tun haben.

Auch deshalb war es notwendig, die Unterstützung für die Veröffentlichung der Reportage (siehe Bild)

zu geben, als eine Form des notwendigen und konkreten Bildungstransfers und um die Hintergründe und die einzelnen Etappen des ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandals aufzuzeigen sowie auf nachhaltige Änderungen zu dringen.

Rd.

_________________________

 

1. Advent

46.KW - Wir wünschen eine schöne vorweihnachtliche Zeit.

 

46.KW 2018

Caesium und Cadmium im Zunderschwamm?

Zunderschwammprodukte – auf der Grundlage unserer erstmaligen Entwicklung und Definition  als Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin – Naturkomplex aus dem Zunderschwamm haben ein großes Potential. Leider werden unsere Erkenntnisse und Entwicklungen ohne unsere Zustimmung eigenwillig kopiert und mit fehlerhaften bzw. generell falschen Ergänzungen publiziert.

Das betrifft auch die Ansage zweifelhafter Anbieter zu einem angeblich hohen Gehalt an Caesium und Cadmium im Zunderschwamm – siehe auch Info unter: 45. KW 2018
Zu Caesium:
Gehalt im Meereswasser: 0,3 bis 4µg pro 1000 g
Gehalt im Zunderschwamm: 0,064µg pro 1000g
Zu Cadmium:
0,000µg – nicht vorhanden.
 
Bei unseren Aufbereitungstechnologien geht das in geringfügigen Spuren vorhandene Caesium in Lösung, ist im Pulver nicht mehr nachweisbar. 
 
Wilfried Rühle
 
 

45. KW 2018

Beantwortung von Fragen aus dem Workshop vom 1. Nov.

1.Adsorption von Schwermetallen und Radionukliden

Es ist richtig, dass unser Biosorbent BSX , produziert aus dem Zunderschwamm, Schwermetalle und Radionuklide adsorbiert. Dieser Biosorbent wurde mit dem Kurchatow - Institut Moskau entwickelt und getestet. Siehe auch Beiträge des Kurchatow- Instituts und Aussagen aus den Forschungssymposien.

Es ist aber völlig falsch zu behaupten, dass der Zunderschwamm als Baumpilz ebenfalls Schwermetalle und Radionuklide aus dem Boden aufnehmen kann.  Die Gründe dafür sind bekannt und wurden auch in Forschungssymposien dargestellt.

Die Pilze verfügen durch ihr feines Hyphengeflecht, jeweils im Durchschnitt größer als 1km², über eine große Oberfläche, mit der sie Schadstoffee aus dem Boden aufnehmen  Der Erdboden wird defakto von Schwermetallen und Radionukliden gefiltert. Eine Ablagerung erfolgt im Fruchtkörper. Deshalb rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nicht mehr als 250 g Wildpilze pro Woche zu verzehren. Doch es ist zur Zeit noch umstritten, in welchem Umfang sich diese Schwermetalle/Radionuklide im Körper einlagern bzw mit dem unverdaulichen Teil der Pilze wieder ausgeschieden werden.

Eine praktische Anwendung wurde im Förderprojekt "Mabosa" dargestellt, indem in Biofreshern (Mitentwickler Herr Rühle) durch Pilze und Pflanzengesellschaften die Dekontamination von Böden vorgenommen wird. Der Forschungsbericht kann bei Herrn Rühle eingesehen werden.

Die Symbiose zwischen Pilzen und Bäumen gestaltet sich so, dass die Pilze die Schwermetalle und Radionuklide durch ihre Hyphen aus dem Boden abfiltern und  „sauberes“ Wasser an die Baumwurzeln weitergeben -  das ist allgemeines Wissen. Der Baumpilz bleibt deshalb frei auch  von diesem Cs 137.

 

Weitere Fragenbeantwortungen -  in der Folgewoche.

Rd.

 

41.KW 2018

 

Aus der Donnerstäglichen Beratungsrunde im Innovationspark Wuhlheide wird in der Ergänzung der Glucuronsäure- Info (siehe unten 41. KW) wird offenbart:

Geistiger Diebstahl formvollendet:

Auszug aus der Gebrauchsmusteranmeldung DE: 20 2015 103 883.6  eines Herrn Lexut Juli 2015

Name und Wohnsitz des Inhabers: Lexut, Pascal Cala Milor

 

(57) Hauptanspruch: Mittel, insbesondere für kosmetische
Anwendungen, das mittels eines physikalisch-technischen
Umsetzungsverfahrens aus dem Echten Zunderschwamm
(Fomes fomentarius) gewonnen wird, und das jeweils we-
nigstens 5,0 Massenprozente 1,3/1,6-Beta-D-Glucan, Chi-
tin/Chitosan sowie Melanin enthält, dadurch gekennzeich-
net, dass in dem fertigen Mittel zusätzlich wenigstens 0,25
Massenprozente einer Glucuronsäure vorliegen, die bei der
Umsetzung des Zunderschwamms entstehen
 
Rd.
___________________________________________________________

 

Gebrauchsmuster Anmeldung - Aktenzeichen:

20 2018 100 966.4 - ebenfalls Lexut vom 21.02.2018 - weitere Unsinnigkeiten im und durch Diebstahl von Know-how

Anmelder: Kalitukha, Liudmila, Dr., 40629 Düsseldorf, DE;

Lexut, Pascal, Cala Millor, ES

(74) Name und Wohnsitz des Vertreters:

Bonsmann · Bonsmann · Frank Patentanwälte,

41063 Mönchengladbach, DE

Die folgenden Angaben sind den vom Anmelder eingereichten Unterlagen entnommen.

(54) Bezeichnung:

"Nahrungsergänzungsmittel, enthaltend Vitalpilzfasern mit eingebrachten weiteren Pilz- und/ oder Pflanzenbestandteilen"

 

Zu Patentanwalt Bonsmann siehe auch http://aglycon-mycoton.net/39.html

Rd.

 

__________________________________________________________

Analytik unseres CGM Komplexes (unsere Auftragsanalyse für unsere Produktentwicklungen 2006/2007). Das Plagiat dazu soll der GFP-Komplex sein, nunmehr deklariert als eigene Entwicklung.

Zur Frage:

 

Glucuronsäure in unseren seit 2006/2007 entwickelten Zunderschwamm- Kosmetika?

 

Natürlich! Dazu 3 Bemerkungen:

 

1. 2004 bis 2005 wurde Dank der ausgereichten Fördermittel die Technologien zur Aufreinigung und Aufbereitung des Zunderschwamms entwickelt und größtenteils veröffentlicht.

2. In Weiterführung dieser Forschungs-und Entwicklungsarbeit wurden 2006 /2007 die analytischen Bestimmungen der Produktion zu den entwickelten Technologien im Forschungsverbund vollendet. Eine Aussage, die noch heute die Anwendungen bestimmen, ist die klare analytische Aussage zum Betaglucan- Naturkomplex als eine Hohlfaser (siehe Abb.) - das Verdienst des Herrn Dipl.-Ing. Wilfried Rühle.

Bereits 2006 /2007, wie auch in den nachfolgenden Veröffentlichungen ist die Glucuronsäure als eminenter Bestandteil hervorgehoben.Die Bedeutung für Kosmetika wurde vielfach dargestellt (siehe unsere Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposien)

 

3. Wir haben mehrfach darauf verwiesen, weshalb die ebenfalls von uns entwickelte Mikronisierung des  Betaglucankomplexes für die Entfaltung der Wirksamkeiten in Kosmetika entscheidend ist.

Wir wissen auch, dass dieses Know-How  oftmals von Dritten übernommen wurde und als eigene Forschungs-und Entwicklungsarbeit dargestellt wird, ohne die tatsächlich von uns aufgezeigten Wirksamkeiten zu erreichen.

Dieses Wissen zum - von uns entwickelten Beta-Glucan-Naturkomplex in der oben genannten Zusammensetzung - ist mit dem  Bestandteil an Glucuronsäure nichts Neues, sondern Bestandteil des allgemeinen Wissens (siehe auch Zunderschwamm Wikipedia unter "Analyse") seit über 10 Jahren.

 

Ganoven am Werk?

Neu ist für uns, dass es wiederum Ganoven  geben soll. die dieses Wissen  als eigenes Wissen für eine Patentanmeldung eingereicht haben sollen.

 

Wir bedanken uns für die Hinweise, gehen diesen Plagiatsvorwürfen nach und informieren als Wissenstransfer die Gesellschaft.

Rd.

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Dekontamination von NE-Metallen aus wässrigen Lösungen (36.KW)

Unter "Neuigkeiten" sind die analytischen Daten einer Dekontamination veröffentlicht. Das bezieht sich auf schwach kontaminierte Wässer, die ansonsten sehr schwer  und nur mit hohem Aufwand aufzureinigen sind.

In den Anfragen wird auf den Anstieg von Sn verwiesen.

Das ist richtig. Hier ist die Affinität im stark sauren Medium zu Sn besonders ausgeprägt.

Generell ist aber festzustellen, dass die Quantität der Absorption stets pH- Wert abhängig ist. In den Vorversuchen zur Dekontamination spielt somit die Festlegung des pH-Wertes für die Aufreinigungstechnologie eine entscheidende Rolle.

Die pH- Abhängigkeit der Absorption  bringt natürlich auch den Vorteil, dass es

 

1. möglich ist, selektiv die gelösten Metalle aus der wässigen Lösung zu separieren und

2. die Adsorption durch eine Änderung des pH- Wertes wieder rückgängig zu machen.

 

Das spielt dann die ausschlagsgebende Rolle, wenn die selektive Rückgewinnung und Aufbereitung aus schwach kontaminierten Wässern attraktiv ist

Um auf Sn zurück zu kommen, steigt tatsächlich die Konzentration im Biosorbenten von <0,5µg/g auf 2352µg/g -  nachfolgender Auszug  - oder unter Analyse "Neuigkeiten" September.

Rd.

 

Zur analytischen Aussage gemäß "Neuigkeiten" September - aus unserer Forschung.

Auf Grund der Nachfragen und Bitten, veröffentlichen wir die Weiterführung der Tabelle. Wir bestätigen natürlich die Bedeutung der analytischen Aussagen, da ohne diese Angaben das Entwicklungspotential nicht ausgeprägt werden kann. Weitere Details - wie immer - und gern- auf Anforderung - ohne Kosten oder Gebühren - gemeinnützig.

Rd.

31. KW 2018

 

Anfrage zur gemeinnützigen Forschung und Entwicklung 2018

Die Ergebnisse zur bereits traditionelle Forschung und Entwicklung seit 2004 wurden und werden immer zu den Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien ausgestellt und sind nachzulesen, auch in den publizierten Fachbüchern oder in den Jahresbilanzen. Ausgangspunkt ist und bleibt immer der von uns 2006/2007 erstmalig,  weltweit entdeckte und veröffentlichte Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als eine Hohlfaser sowie deren Anwendungsforschung zu  den unterschiedlichsten Finalprodukten - auch geschützt als Gebrauchsmuster.( siehe auch Foto des Forschungsinstituts - links, Hohlfaser, seitlich geöffnet für spezielle Anwendungsforschung, einzelnen Schichten gut erkennbar). 

Im universitären Forschungsverbund sind wir 2018  in  2 Themenkomplexen integriert. Das betrifft die

 

1. Anwendungsforschung in der Landwirtschaft,

2. Ein F & E - Vorhaben zu speziellen Inhaltstoffen.

 

Beide Projekte unterliegen dem Geheimnisschutz und können nicht veröffentlicht werden. In den gemeinnützigen Anwenderberatungen werden aber die gewonnenen Erkenntnisse berücksichtigt, ohne explizit auf die Forschungsthemen einzugehen.

 

Darüber hinaus gibt es die Weiterführung der Forschung zu den Inhaltstoffen des Zunderschwamms. Erste Ergebnisse werden wieder zum Forschungssymposium veröffentlicht - auf jeden Fall mit sensationellen Erkenntnissen, das können wir heute schon sagen.

Wir behalten die Nase vorn!

Unsere Erfahrung macht´s!

Rd.

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Donnerstägliche Konsultationen im Innovationspark Wuhlheide

haben seit Juli, nach der völligen Genesung des Herrn Rühle nach einem Sportunfall und der Operation in der Charite´, wieder ihren festen Platz in unserer gemeinnützigen Arbeit. Herr Rühle steht donnerstags von 17 bis 19.00 Uhr zu Konsultationen zur Verfügung.

Anmeldung ist erforderlich unter redaktion@forschungsinstitut-biopol.de

Rd.

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Auf den Spuren von Ötzi

Der Vortrag von Prof. Dr. Lelley zum 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssamposium zur Wiege der Makotherapie wirkt nachhaltig. So haben wir von unserem Ehrenamtler Erik Puhahn sehr interessante Fotos aus dem damaligen Umfeld von Ötzi sowie neuste Infos. Der fast aufgebauchte Vorrat an Feuerstein von Ötzi weist darauf, dass er keine Siedlung aufsuchen konnte, sozial isoliert war.

Ob Ötzi in seinen letzten Tagen einen Sud aus dem Porling und dem Zunderschwamm, den er nicht nur zum Feuermachen benutzte, sich gegen sein Magenleiden aufbereitete, kann mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit bestätigt werden.

Interessant ist, das defakto das gleiche Rezept bis in das 20.Jahrhundert existierte.

Gut zu wissen.

Rd.

 

Mit unserer Aufdeckung des ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal (siehe auch ENA-Veröffentlichungen

( https://www.european-news-agency.de/politik/der_etablierte_lebensmittelskandal_in_der_eu-71728/)wurde vom Freundeskreis der Ganoven immer wieder verbreitet, Rühle wäre ein "Alter Stasimann" und deshalb nicht glaubwürdig. Natürlich - alles Unsinn! Die Redaktion ist autorisiert das völlig gegenteilige Dokument der "Gauck-Behörde" nachfolgend zu veröffentlichen. Die Verleumdungen schmelzen selbstverständlich wie Schnee in der Sommersonne, aber der internationale Skandal bleibt - für die Staatsanwaltschaften.

Die Staatsanwaltschaft wurde zu diesem Sachverhalt informiert.

Rd.

26. KW 2018

Nochmals zu erneuten Fragen zu Schutzrechten des Forschungsinstitutes

Ausgangspunkt ist unsere  weltweit erstmalige Definition des Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes als Hohlfaser in der exakten Analyse 2006/2007, bestätigt unter anderem durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung. Das war das Ergebnis einer jahrelangen Forschungstätigkeit.  Wir haben wesentliche Aussagen unter anderem dazu auch in der nachfolgender Publikation zusammengefasst (siehe Foto).

Die auf der exakten Kenntnis der Analytik aufbauende Produktentwicklung hatte natürlich Alleinstellungsmerkmale. Für einen Rückfluss der Forschungs- und Entwicklungskosten wurden viele Produktentwicklungen  durch Gebrauchsmuster vom Forschungsinstitut geschützt. Da bei der Übernahme dieses geistigen Entwicklungspotential auch Gebühren gezahlt werden müßten, gibt es leider Beispiele dafür, dass zur Vermeidung der Kosten einfach das Know-how kopiert und als eigene Entwicklung dargestellt wurde. Ein extremer Know-how -Diebstahl wurde beispielsweise durch GFP SL vorgenommen, indem Veröffentlichungen zum Know-How- Jahre später kopiert  und als eigene Forschungsergebnisse dargestellt werden, ( siehe Zunderschwammbetrug http://aglycon-mycoton.net/37.html ).

Mit dem Kopierent ist jedoch nicht die Beherrschung der Technologie zur Aufreinigung beziehungsweise der Gewinnung des Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes als Hohlfaser verbunden. Um diesen Know-how-Diebstahl zu vertuschen, wurde der Wirkstoff Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes als Hohlfaser als beispielsweise als 1,3/1,6-ß- D-Glucan Chitn Melanin als eine Kette dargestellt ( http://aglycon-mycoton.net/48.html ).

Natürlich könnte man dies als kompletten Unsinn abtun, aber hier geht es um die Verbrauchertäuschung, also Betrug.

Diese Beispiele können noch ergänzt werden. Immer wieder werden wir mit entsprechenden Hinweisen konfrontiert. Ganz extrem ist die Behauptung vor dem Amtsgericht Neuss 2016 zur Umgehung eines Strafbefehls zu behaupten, die Wissenschaftler von GFP hätten einen Wirkstoff mit 70%Chitin aus dem Zunderschwamm entwickelt, der in allen Produkten der Firma enthalten sei. Also nicht der wissenschaftlich bewiesene Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex als Hohlfaser. Das wäre das sogenannte "ORIGINAL" aus dem Zunderschwamm der Firma.

Es ist jedoch die Voraussetzung für eine breitenwirksame Anwendung des sehr wertvollen Wirk- und Werkstoffes die Eindeutigkeit zur Analytik zu bewahren, wie auch in den Gebrauchsmustern des Forschungsinstitutes dokumentiert Auch deshalb sind die Gebrauchmuster so bedeutsam, auch als wesentliche Grundlage für die gemeinnützige Anwenderberatung.

Wir kommen der Forderung der Öffentlichkeit entgegen, indem wir bis Jahresende die auf dem Markt befindlichen Produkte Zunderschwammprodukte auflisten werden mit dem Ziel , dem Anwender eindeutige Auskünfte geben zu können - eben aus unserem Know-how.

 

Die Erfahrung machts!

Rd.

25. KW 2018

Frage zu Schutzrechten des Forschungsinstituts

Es ist richtig, dass das Forschungsinstitut über zahlreiche Gebrauchsmuster verfügt.

Das ist auch logisch, da mit unserer Entdeckung des Betaglucan-Komplexes im Zunderschwamm und identifiziert als eine Hohlfaser 2006/2007  wir auch in der Lage waren, Produktentwicklungen mit Alleinstellungsmerkmalen vornehmen zu können. Dabei war stets das aufgereinigte Betaglucan als ein unikaler Naturbaustein die Ausgangsposition. Das ist und bleibt deshalb so wichtig, weil erst im aufgereinigtem Zustand die Wirksamkeit des Betaglucans greift. Das ist und bleibt eine der wissenschaftlichen Leistungen unseres Instituts, dies nachgewiesen zu haben. Unaufbereitet liegt die biologische Aktivität des Betaglucans im Zunderschwamm bei < 1%. Die allgemeine Zusammensetzung des Betaglucankomplexes geben wir seit 2007 immer wie folgt an:

Betaglucan - 40 bis 46 %,

Melanin >20%

Chitin <10 %

Diese 3 Hauptbestandteile ( Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex) sind in der genannten prozentualen Zusammensetzung mit einem gewissen Spielraum versehen. Das hat mehrere Gründe, die in der biologischen Substanz "Pilzmasse" zu finden sind. Exakte Analysen haben wir mehrfach veröffentlicht auch unter Youtube.

Diese Gebrauchsmuster bedeuten, dass nach wie vor das Forschungsinstitut über eine Reihe von Schutzrechten verfügt auch als ein Nachweis dafür, die Nasenspitze bei der Forschung und Produktentwicklungen nach wie vor ganz vorn halten zu können. Das ist auch die Basis unserer gemeinnützigen Beratungsleistungen zum Produkt und den Herstellungstechnologien.

Wir wissen, dass eine Anzahl von Plagiaten (Diebstahl geistigen Eigentums) den Markt bevölkern. Die Freizügigkeit des Forschungsinstituts zur Bereitstellung des Wissenstransfer in die Gesellschaft als gemeinnützige Aufgabenstellung wird oftmals damit verwechselt, dieses Know-how als eigene Entwicklungen darstellen zu wollen.

Das betrifft auch den 2. Teil der Frage, die sich  sich auf die Firma GFP bezieht, die für sich beansprucht das sogenannte "Original" haben zu wollen, wenn es um Produkte aus dem Zunderschwamm geht. Das ist falsch und lächerlich die Bemerkung, sich vor "Nachahmerprodukten"hüten zu sollen. Siehe auch unter http://www.european-news-agency.de/special_interest/zunderschwamm_ein_zankapfel_par_excellence-67379/, eine Publikation des Herrn Rühle als Journalist im Jahr 2017.

 

 Fazit: Unsere Schutzrechte des Forschungsinstituts sind das Synonym für den entwickelten Höchststand zur Verwendung des Zunderschwamms in unterschiedlichen Aufbereitungstechnologien als innovative Produkte.

Unsere Empfehlung - nutzen Sie unser Know-how für Ihren Erfolg - vertraglich zu vereinbaren.

Unsere gemeinnützige Beratung und der gemeinnützige Wissenstransfer - unsere Erfahrung macht´s!

Rd.

21. KW 2018

Zur Frage Mehltau -

Mehltau - alle Jahre wieder

Der Befall von Stachelbeeren ist sehr stark-

Sofortiges Spritzen mit Fomesan ist die einzige Möglichkeit, Stachelbeeren noch zu retten.(Foto - Rd. Biopol)

Versuche mit Extrakten, abweichend von der bisherigen Herstellungstechnologie, haben nur ganz geringe Erfolge gezeitigt. Auch hier ist die Herstellungstechnologie, die Einhaltung der vorgegeben Parameter der Grundstock für den Erfolg.

Die bisherigen Versuche haben gezeigt, dass die Bekämpfung des Mehltaus erfolgreich gestaltet werden kann.

 

Der Befall von Weinreben ist scheinbar stärker als im Vorjahr. Zur weiteren Anwendungsdokumentation werden auch in diesem Jahr Versuche durchgeführt.

Herr Rühle wird nach seiner Reha ausführlicher berichten.

 

Rd.

Saatgut - Behandlung

 Zur Frage:  die Relationen  in der Entwicklung zwischen unbehandelten Saatgut und von behandelten Saatgut hängen von verschiedenen Faktoren ab.

Wir vergleichen gern die Keimung als die erste Stufe der Ontogenese, um eine erste Aussage ableiten zu können  (Foto Forschungsinstitut Biopol Rd., Keimung von Zuchinisaatgut). 

Weitere Dokumentationen abfordern unter:  redaktion@forschungsinstitut.biopol.de

Rd.

Fomesan - S-

Interessant bleibt das Pflanzenstärkungsmittel mit fungiziden Eigenschaften, um auf die Fragen einzugehen. Wir arbeiten weiter an diesem Komplex.

 

Es ist ein Extrakt, der aus dem Zunderschwamm gewonnen wird. Die Wirksamkeit ist durch die sich ergebende differenzierte Biomasse erkennbar.

Entscheidend ist, welches Extraktionsmittel genommen wird und natürlich die Herstellungstechnologie - Know-how - unseres Institutes. Entscheidend ist außerdem die Konzentration bzw. die Verdünnung des Extraktes.

Falsches Extraktionsmittel oder falsche Konzentrationen bewirken das Gegenteil. Nicht größere Biomasse, sondern gar keine. Auch hier gilt:

 

Unser Know-how - unsere Erfahrung macht´s.

Wir beraten gerne - gemeinnützig.

Rd.

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Internationale Besucher

 

Gern nochmals zu diesen Anfragen. Die Besucher nach Ländern bleiben in der Zeitfolge annähernd gleich (die ersten 5 Länder):

Deutschland 37,85% ,

Ukraine 12,48% ,

Vereinigte Staaten von Amerika 12,08% ,

Russland 9,00%,

Israel 5,79 %.

Insgesamt haben wir zwischenzeitlich Besucher aus 32 Staaten, wobei darüber hinaus 2,68% anonym sind und nicht als Standorte identifiziert werden können.

In der Besucherstatistik gibt es auch eine leichte Verschiebung der aufgerufenen Themenkomplexe. Großes Interesse erfreut sich gegenwärtig die Thematik "Dekontaminationen von Schwermetallen und Radionukliden"  mit unseren Biosorbenten. Der Hintergrund besteht sicherlich in der gegenwärtigen Spannung und der zunehmenden Eskalation der kriegerischen Auseinandersetzungen in und um Syrien. Da unser Institut auch hier einzig und allein die klare wissenschaftliche Aussage und Dokumentation zur Analytik und der Beladung des Beta(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex als Hohlfaser mit Schwermetallen und Radionukliden hat, erklärt sich das zunehmende Interesse aus der einmaligen Sachkenntnis unseres Institutes auch zur Dekontamination.

 

Die Frage nach den Besucherorten in Spanien beantworten wir ebenfalls gern.

Dazu die folgende Übersicht (Reihenfolge ergibt sich aus der Besucherhäufigkeit): Inca ,  Palma de Mallorca, Madrid, La Orotava,  Getxo, Albacete, Cala Millor, Campanet, Cordova, Málaga  Nicht zuordenbar sind 18,87 % der Besucher aus Spanien, die es eben vorziehen nicht erkannt werden zu wollen.

Wir verzeichnen auch hier ein steigendes Interesse.

Generell suchen wir noch ehrenamtliche Mitstreiter, die unsere Website in die spanische Sprache übersetzen würden.

Interessenten melden sich bitte bei der Redaktion unter redaktion@forschungsinstitut-biopol.de.

Rd.

 

 

11. KW

Alleinstellungsmerkmal des produzierten Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm? Eine Ente?

Das Foto (vorherige Info - unten)hat eine bedeutsame Resonanz ausgelöst. Die Frage, ob der sogenannte GFP-Komplex nun diese Struktur einer Kette hat, können wir natürlich beantworten.Ebenso die Frage zu den beanspruchten Alleinstellungsmerkmalen. (siehe auch http://aglycon-mycoton.net/24.html) . Die Grundlage bilden die uns zugesandten Proben der Kunden. Dazu 3 Antworten, sozusagen als gemeinnützigen Wissenstransfer unseres Instituts für die Verbraucher:

  1.  In dieser dargestellten Kettenform (siehe Artikel vorhergehend  "Klare Ansage....") wäre das tatsächlich ein Alleistellungsmerkmal - ein negatives - weil es so etwas aus dem Zunderschwamm nicht gibt.
  2.  Im Prozeß zur mutmaßlichen widerrechtlichen Nutzung eines Gebrauchsmuster durch GFP SL hat der Ermittler und Rechtsanwalt Heynert dem Amtsgericht Neuss 2016 dokumentiert, dass es die Erfindung des Forschungsteams von GFP wäre, einen Stoff aus dem Zunderschwamm produzieren zu können mit 70% Chitin als Hauptbestandteil. Dieser Stoff wäre der GFP-Komplex, der sich in allen Produkten befände. Mit dieser Dokumentation erfolgte der Freispruch durch das Amtsgericht Neuss. Dokumentiert wurde diese Aussage mit einem offiziellen Dokument der BVL. Dieser, von der sogenannten GFP-Forschung entwickelte Stoff, gibt es aus dem Zunderschwamm zwar nicht, aber die Ansage vor dem Amtsgericht in Neuss 2016 beinhaltet damit auch ein Alleinstellungsmerkmal - ebenfalls ein negatives.
  3. Besteht die Möglichkeit, dass der CGM-Komplex 2006/2007 entwickelt von Herrn Rühle (der Beta -(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als eine Hohlfaser - also keine Kette) mit der technisch wissenschaftlichen Dokumentation einfach umgewandelt wurde zum  GFP-Komplex - also Piraterie, auch ein Alleinstellungsmerkmal (siehe dazu http://aglycon-mycoton.net/24.html die Jahre 2008 und 2009)

Zum Aufreinigen oder Produktion dieses Zunderschwammkomplexes in welchem Umfang und für welches Anwendungsziel werden wir gesondert berichten. Offensichtlich gibt es dazu ebenfalls einen zu befriedigenden Nachfragebedarf, zumal die Aufreinigung des Beta -(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex, also der Hohlfaser anwendungsspezifisch erfolgt.

Rd. Nachfolgend die kleine Doku.

 

Klare Ansage zum Betaglucan-Komplex  des Zunderschwamms:

Zunächst dankend für die mehrfache Zusendung und Nachfrage - Diese Aussage (siehe Bild)  Snapshot von https://www.youtube.com/watch?v=0yBHS0i5YRw&t=29s ist nicht nur falsch, sondern absolut unsinnig. Nach unserer Auffassung können solche Aussagen als verbrauchertäuschend gewertet werden. Es sollte sich die Erkenntnis seit 2006/7 langsam auch auf Mallorca durchsetzen, dass der Betaglucankomplex keine Kette aneinander gereihter Molekühle sein kann, sondern eine Hohlfaser. Die dazu genannte Bezeichnung gestatten wir uns ebenfalls zu korrigieren. Richtig heißt der Komplex: Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin. Herr Rühle als Entdecker dieser Hohlfaser mit der exakten Analytik gestattet sich immer noch den Zusatz "Naturkomplex", um die Unikalität dieser Hohlfaser als einen klar definierten Naturbaustein deutlich zu machen.

Zu diesen Snapshot "passt"  auch der Untertitel: "Good Feeling Power® DAS ORIGINAL aus dem Zunderschwamm"

Da kann sich jeder nun  selbst ein Bild machen.

 

-Unser gemeinnütziger Wissenstransfer zum Zunderschwamm-

Unser Wissen und unsere Erfahrung macht`s.

 

Rd.

 

 

11. KW

Die Birke vergeht, der Fomes daraus entsteht….

So nennt Frau Lehmann (Ehrenamtlerin des Forschungsinstituts) eine spezielle Collage aus Ihrem Ölbild (oben) und dem Foto (unterhalb). Es ist die umgestürzte Birke, auf der die Zunderschwämme (Fomes fomentarius) im wahrsten Sinne des Wortes - wachsen, blühen und gedeihen und der verbleibende Baumstumpf der Birke. Es ist die Kausalität vom Vergehen und Werden in der Natur, die uns an diesem schönen Werk verdeutlicht wird.

 

Wir danken Frau Lehmann für die interessante künstlerische Arbeit.

 

Falls Sie ebenfalls Ähnliches haben sollten, bitten wir um Zusendung. Auch zur Veröffentlichung/ Ausstellung zum 12. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium.

 

Rd.

 

8. KW

Internationalität unserer Homepages - Besucher

Die Beantwortung der Anfragen  zu Neuigkeiten Monat Februar:

Generell haben wir eine sehr hohe Internationalität in  unserer Besucherstruktur zu verzeichnen.

Die Verteilung der Besucher für das bisherige Jahr 2018:

Der prozentuale Anteil der ersten 5 Länder von insgesamt 29 Länder:

Deutschland  41,28%,

Vereinigte Staaten von Amerika 12,09%,

Ukraine 10,63%,

Russland  7,49%.

Israel 5,22%.

Rd.

 

Foto - Forschungsinstitut Biopol Wilfried Rühle

Zunderschwamm - Birkenporling

Zum Presseartikel  "Ötzi" http://https://www.european-news-agency.de/special_interest/tzi_sensationelles_aus_kunst_und_wissenschaft-69721/gab es weitere Fragen, die wir mit Verweis auf die Veröffentlichungen aus den Forschungssymposien beantworten konnten. Eine darüber hinaus gehende sehr interessante Frage war nach dem Wasserspeichervermögen dieser Pilze. Ohne auf den Grund der Frage einzugehen, bleibt die Antwort ebenfalls interessant.

Beide Pilze wurden zum gleichen Zeitpunkt (Foto) geerntet, das heißt, die Umweltbedingungen waren gleich.

Das Gewicht nach der Ernte für den Zunderschwamm:  312 g

Das Gewicht nach der Ernte für den Birkenporling: 311 g

Das Gewicht nach der Trocknung bei gleichbleibender Temperatur von 20 Grad C:

Zunderschwamm: 175 g

Birkenporling ; 60 g

Restfeuchte bei beiden Pilzen < 6%.

Daraus resultiert, dass das Wasserspeichervermögen des Birkenporling rund 3mal größer ist im Vergleich zum Zunderschwamm. Das ergibt sich einfach aus der unterschiedlichen Konsistenz. Generell haben unsere Messungen ergeben, dass das max. Wasserspeichervermögen des Zunderschwamms unter 50% seiner Trockenmasse liegt.

Interessant und gut zu wissen.

 

Wilfried Rühle

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6. KW

Nochmals und gern wiederholend die Beantwortung der Fragen zur Zunderschwammkosmetik

bekanntlich wurde die Zunderschwammkosmetik von uns entwickelt. Zur Einbindung des Betaglucan-Naturkomplexes haben wir die Kriterien veröffentlicht, die einzuhalten sind, wenn man eine Zunderschwammkosmetik mit unseren definierten Ansprüchen vorliegen haben möchte. Selbstverständlich wissen wir, dass auch Zunderschwammkosmetik im Handel auftaucht mit anderen Qualitätskriterien. Dabei passiert es offensichtlich, dass unsere Darlegungen zur Aktivierung der Hohlfaser durch Mikronisierung falsch übernommen werden. Gern beantworten wir die Fragen zur Aktivierung wie folgt und auch wiederholend. Wir verweisen aber auch auf unsere Veröffentlichung "Zunderschwamm- Innovation" wie auch unter dem Punkt Mikronisierung unserer Homepages:

1. Das Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan im Naturkomplex kann nicht aus der Hohlfaser separiert werden, ohne dass die Wirksamkeit eben durch Zerstörung der Hohlfaser gegen Null tendiert.

2. Ein mikronisierter und aktivierter Beta-(1,3)-(1,6) D-Glucan-Anteil IM KOMPLEX MIT MELANIN UND CHITIN-  nach der Technologie des Forschungsinstitutes-, kann die Wirksamkeit so exponieren, als ob ein Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan mit einem Anteil von 90% vorliegen würde.

Das ist unsere Perfektion, die auch wir zur Zeit nur realisieren und nachweisen können.

3. Diese unter Punkt 2 von uns getroffene und veröffentlichte Aussage ist mit dem aktivierten Beta-Glucan im Komplex mit dem Melanin-und Chitin durch Mikronisierung gemeint.

4. Bei dieser Mikronisierung  ist das Verhältnis

Faserdurchmesser : Länge der Faser= 1:>1

einzuhalten, wenn man unsere Wirksamkeitskriterien erreichen möchte. Ansonsten tendiert die Wirksamkeit des Beta-Glucans in der Synergie mit dem Melanin und Chitin des Naturkomplexes als Hohlfaser - gegen Null.

 

Natürlich kann man auch aktiviertes mikronisiertes Pulver mit zerstörter Hohlfaser als Inhaltsstoff den Kosmetika beifügen und auch als Zunderschwammkosmetik bezeichnen. Da wird immerhin noch das Melanin und Chitin des Komplexes  -aktiviert-  wirksam. Auch das ist eine gute Sache und sicher auch gute Kosmetika, gegebenenfalls  mit dermatologischen und/oder medizinischen Effekten.

Aber das hat mit unseren Entwicklungen zur Mikronisierung des Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Hohlfaserkomplexes in hoher Wirksamkeit als Zunderschwammkosmetik nichts zu tun.

Wir hoffen die Fragen beantwortet zu haben. Ansonsten weitere Fragen - bitte gern!

 

Unser Wissenstransfer in die Gesellschaft - unser Know-how und unsere Erfahrung macht´s.

Rd.

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Zunderschwamm-Trilogie

Wir werden darauf aufmerksam gemacht, dass das Buch "Zunderschwamm - kurz und bündig" - zu wissenschaftlich sei: es heißt in der Rezension bei Amazon:

 

"Nur für Wissenschaftler lesbar!

Vonstinekatzeam 25. Januar 2018

Verifizierter Kauf

Sehr geehrtes Autorenkollektiv!
Auf der Suche nach einem informativen Werk über die Wirksamkeit und Einsatzbereiche des Zunderschwamms bin ich auf Ihr Werk aufmerksam geworden.
Der Fairness halber wäre es wünschenswert gewesen, wenn Sie in Ihrer Produktbeschreibung erwähnt hätten, dass die Abhandlung "kurz und bündig" ausschließlich für Biologen und Mediziner zu lesen ist.
Die Anschaffung war für mich daher eine enttäuschende Fehlinvestition."

 

Wir danken für den Hinweis und möchten wie folgt darauf antworten:

In der Zunderschwamm-Trilogie haben wir folgende

Veröffentlichungen:

1........bitte ein Pil(s)z

Geschichten und wissenschaftliche Nachlese zum Naturwunder Zunderschwamm

Damit schaffen wir den Einstieg in den seit Jahrtausenden bekannten und angewandten Pilz "Zunderschwamm".

Das 2. Buch "Zunderschwamm -Innovation- behandelt  fast alle Fragen, die sich aus der Anwendung des Pilzes bzw. seiner Inhaltsstoffe  ergeben.

Das 3. Buch fasst die sehr umfangreichen Ausführungen einschließlich Anlagen so zusammen, dass die bedeutsamen Aussagen zum Zunderschwamm in 7 Feststellungen konzentriert werden -" kurz und bündig".

Damit wurden tatsächlich Dokumentationen geschaffen, die  wissenschaftlich fundiert sind und eben nur vom Forschungsinstitut Biopol verfasst werden konnten.

Hier liegen die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die eigenen Forschungen zum Zunderschwamm vor. Deshalb auch unser Hinweis, dass diese Trilogie das absolute "MUSS" darstellen, wenn man sich intensiv mit der Anwendung des Zunderschwamms in der Gesundheits- und Kreativwirtschaft beschäftigen möchte. Es ist das Grundgerüst. Für den Laien empfiehlt sich als Einstieg auf jeden Fall das erwähnte 1. Buch(........bitte ein Pil(s)z), um sich dann weiter in die Problematik der Anwendungen des Zunderschwammes vertiefen zu können.

 

Auch hier noch der Hinweis zum "Zunderschwamm-Museum in Neustadt".

Ebenfalls zur Veröffentlichung des Buches von Herrn Schaub zum Zunderschwamm.

 

Weitere neue Details zum Zunderschwamm erfolgen in ergänzende Publikationen oder der Fr4agenbeantwortung unter "Dialog", insbesondere auch in Vorbereitung des 12. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium.

Rd.

 

 

 

5. KW

Zur Zunderschwammkosmetik

Diese, unsere Erfindung, seit 2006, wird sehr häufig hinterfragt.

Deshalb auch nochmals der Hinweis zur nebenstehenden Literatur (Zunderschwamm-Trilogie). Hier werden die Fragen beantwortet.

Dazu auch noch folgende 2 Hinweise:

1. Das Interviev unter: https://biooekonomie.de/interview/kosmetik-aus-dem-zunderschwamm

2. Archiv 2015, 50.KW

Aber auch darüber hinaus gibt es zahlreiche Veröffentlichungen auf unserer Homepages. Speziell auch zur Mikronisierung.

Wir stellen auf Grund der Anfragen immer wieder fest, dass es  Irritationen zu derartigen Produkten gibt, die sich im Handel befinden. Nochmals und völlig eindeutig, wenn man die Vorzüge der Zunderschwammkosmetik zur Anwendung bringen möchte, gilt:

1. der Beta-(1,3)-(1-6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex muß in mikronisierter Form vorliegen, wobei generell für den Komplex als  Hohlfaser gilt: Länge der Faser muß größer sein als der Außendurchmesser. Wenn dies nicht gewährleistet wird, geht die Wirksamkeit tendenziell gegen Null, weil die Hohlfaser dann zerstört ist.  Man hat dann zwar Zunderschwamm in der Kosmetik, aber ohne bzw. nur geringer Wirksamkeit.

2. Zu diesem Beta-(1,3)-(1-6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex gibt es keine Alternative, wenn man vom Zunderschwamm spricht.

3. Es gibt zu diesem Naturkomplex auch keine Weiterentwicklungen, weil dieser Naturkomplex eben ein unikaler Naturbaustein in  seiner Konsistenz als Hohlfaser ist.

4. Auch bei Aufreinigungen unterschiedlicher Technologien bleibt logischer Weise diese Hohlfaser erhalten.

Es sei denn, diese Hohlfaser wird durch eine unsachgemäße Mikronisierung oder sonstige andere Aufbereitungstechnologien zerstört - dann wiederum geht die Wirksamkeit, auch in den Kosmetika, gegen Null.

 

In einem solchen Fall ist es richtig eine andere Bezeichnung zu finden, weil es dann eben diesen Beta-(1,3)-(1-6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als eine Hohlfaser nicht mehr gibt.

 

Zum  12. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium werden wir auch auf diese Problematik eingehen und 2 Aspekte dabei einbeziehen:

1. Werden wir nochmals definieren, was unter einer Zunderschwammkosmetik nach unserer Erfindung mit dem Beta-(1,3)-(1-6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex  oder einem Zunderschwammextrakt verstanden werden sollte. Das gilt nur und ausschließlich nur für den Fall, wenn man die Eigenschaften/Wirksamkeiten des Beta-(1,3)-(1-6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex  mit entsprechenden Effekten zur Anwendung bringen möchte.

2. Werden wir Neuentwicklungen vorstellen - auch exakt definiert, die auf diesen naturwissenschaftlichen Kenntnissen aufbauen bzw. deren Voraussetzung sind.

Rd.

 

Unser Wissenstransfer in die Gesellschaft - die Erfahrung macht´s!

4.KW 2018

Neues zur Vorbereitung

Wir freuen uns über die Resonanz und das damit verbundene große Interesse. Sicher ist, dass divergierende Aussagen zu Zunderschwammanwendungen, Analysen und sogenannte Weiterentwicklungen ausschlaggebend für die Anfragen sind.

 

Deshalb - wir schaffen nachhaltig Klarheit und Transparenz - eindeutig.

Deshalb -  ausschließlich zum Zunderschwamm - das 12. Berlin Brandenburgische Forschungssymposium.

 

Eine Agenda in 3 Punkten ist geplant:

 

1. Geschichtlicher Abriß zur Anwendung des Zunderschwamms

2. Gegenwärtige Anwendungen

  • Analytische Bestimmungen,
  • neueste Forschungsergebnisse,
  • Anwendungen - Finalprodukte.

3. Ausblick

 

Doch schon heute gilt für jeden Interessenten: Nimm die Zunderschwamm-Trilogie zur Hand. Die aktuellsten und bedeutsamsten Aussagen zum Zunderschwamm sind  veröffentlicht. In nur 7 Punkten ist jeweils das Fazit zu den verschiedenen Aspekten in ein-bis zwei Sätzen zusammengefasst. "kurz und bündig" !

Das Buch "kurz und bündig" fasst schon heute zusammen, was das allgemeine und wissenschaftlich fundierte Wissen zum Zunderschwamm ausmacht.

Rd.

Geradezu romantisch ist die Winterlandschaft, die man als Urlauber erleben kann. Für "Ötzi" war es die brutale Realität und das Ende seines Lebens.

3. KW

Auf den Spuren von "Ötzi"

Erinnert sei daran, dass zum ersten Male in unserem 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium der Nachweis von Prof. Dr. Lelley erbracht und dokumentiert wurde, daß die Wiege der Heilpilze im "Antiken Europa"  liegt und dabei die Forschungsergebnisse zum "Ötzi" ausschlaggebend waren bzw. sind. Bekanntlich führte Ötzi vor über 5000 Jahren ja einen Birkenporling und den Zunderschwamm bei sich. Und weshalb - das konnte die Wissenschaft eindeutig beantworten. In diesem Sinne ist es nicht nur Urlaub der ehrenamtlichen Mitstreiter unseres Forschungsinstitutes in den "Ötzi-Regionen", sondern auch die Suche nach den Spuren und die Verbindung zum Heute in den Forschungs- und Anwendungsergebnissen unseres Institutes.

Auch deshalb ist dieser Komplex eminenter Bestandteil der Vorbereitung  unseres Zunderschwamm - Forschungssymposium in diesem Jahr. Wir danken Herrn Puhahn für die Einsendung des Fotos.

Rd.

2. KW 2018

Arbeitsschwerpunkte für 2018

 

Am 20.Januar beraten wir die Arbeitsschwerpunkte für 2018.

Ihre  Hinweise , Wünsche, Meinungen und Ratschläge sind gefragt. Bitte an uns unter

redaktion@forschungsinstitut-biopol.de oder forschungsinstitut-bp@web.de  senden.

Lassen wir auch das Jahr 2018 erfolgreich werden im Sinne-

Impulse als dem Innovationspark Wuhlheide - gemeinnützig Akzente setzen.

Rd.

52.KW 2017

Weihnacht

Als am Vorabend zum Weihnachtsfest im Stadion des FC Union "An der Alten Försterei" aus 28.400 Kehlen Weihnachtslieder erklagen und der neue Pfarrer Herr U. Kastner die Weihnachtsgeschichte von Jesu nach Lucas verlas, verspürte man diese Notwendigkeit einer Besinnlichkeit mit Zuversicht für ein Weihnachtsfest in Frieden-

http://www.european-news-agency.de/mixed_news/ein_weihnachtssingen_wird_zum_ritual_eisern_union-69859/

Allen ein schönes, beschauliches und friedliches Weihnachtsfest.

 

Wilfried Rühle

 

40. KW 2017

15 Jahre  erfolgreiche  Forschungs -  und Entwicklungstätigkeit zum Zunderschwamm - 10. Jubiläum der ersten Ergebnisdarstellung im Fernsehen - heute - 7. Oktober 2017

Danke für die Anerkennung per email und Telefon am heutigen 7. Oktober. Dieser Dank ist für uns Verpflichtung, weiter die Nasenspitze in der Anwendungsforschung vorn zu halten auf diesem sehr interessanten Weg der Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes "Pilz" für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft. Vor genau 10 Jahren konnte die breite Öffentlichkeit im Fernsehen zum nachwachsenden Rohstoff  "Zunderschwamm"  informiert werden.

Es ist aber auch das wissenschaftliche Engagement  der Wissenschaftler und Experten aus Universitäten und Unternehmen Deutschlands, die diese Leistungen erst ermöglichten, darin eingeschlossen, die 10 durchgeführten Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien. Erwähnt sei das Netzwerk "Weiße Biotechnologie" Berlin-Brandenburg und die finanziellen Förderungen durch das Land Berlin und die  Bundesregierung. Ihnen gilt am heutigen Tag die besondere  Anerkennung und der Dank. Nur in dieser Gemeinsamkeit  konnte der nachwachsende Rohstoff "Zunderschwamm" in seiner unikalen Zusammensetzung entdeckt und in seiner Zusammensetzung erstmalig als eine Hohlfaser - als  Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex - vom Forschungsinstitut Biopol definiert werden.  Noch heute ist dieses Datum der Startschuß für innovative Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen (Die Originale) , aber auch in der Auseinandersetzung mit den bis dato vorhandenen pseudowissenschaftlichen Dokumentationen und Fälschungen im ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal (siehe unter: Offensive im Interesse des Gemeinwohls).

 

Autorin des Fernsehbeitrages für [w] wie wissen 2007: Vera Pfitzner http://archive.is/GO17L

Rd.

 

Nachwachsende Rohstoffe und die IGA Berlin

Natürlich war es Pflicht für das Team des Forschungsinstituts die IGA zu besuchen. Unser Schwerpunkt lag zwar bei Heil-und Nutzpflanzen, aber die einmalige Schönheit der Natur hat uns trotzdem überwältigt. Es war uns ein Bedürfnis, dies auch zu Papier zu bringen unter: http://news.en-a.de/boulevard/iga_berlin_eine_herbstliche_farbenexplosion-69097/

W. Rühle

39. KW 2017

Filterplatte

Zur ergänzenden Frage:

Natürlich ist es möglich unterschiedliche Filter für Feinststäube herzustellen.(Foto Redaktion FI.Biopol) Diese Filterplatte ist für Feinststäube vorgesehen.Das ist nicht für uns das Problem, solche Filter zu produzieren oder  herstellen zu lassen. Anolog hatten wir ähnliche Filter als Havariereserve zum Abfiltern von Radionukliden aus dem Trinkwasser dem Umweltministerium bereits vor Jahren angeboten. Mit dem Hinweis, dass wir keine Havarien zu befürchten hätten, wurde dies abgelehnt.

Filter dieser Güte haben allerdings den Nachteil, dass sich das abgefilterte Wasser leicht braun verfärbt. Damit gewinnt man keinen Schönheitswettbewerb. Zwar kein Cs 172 im Wasser, dafür etwas Melanin, was gesundheitsfördernd wirkt.

 

Im Übrigen haben auch direkt Betroffene vom Fluglärm mir bestätigt, dass sie zur Wahl am 24. Sept. für das Offenhalten von Tegel gestimmt haben. Die Beantwortung der Frage "warum", wurde ganz einfach beantwortet. " Wenn wir hier keinen Fluglärm mehr haben, werden die Mieten in das Unermäßliche steigen".

Das konkrete Leben.

 

Wilfried Rühle

38. KW 2017

Feinststäube - aktuell

Die gestrige Donnerstagsdiskussion in der Sprechstunde ließ die Gemüter hoch gehen, einschließlich zu den Fragen der Prävention. Es ist richtig, dass die Feinststäube eine Vielzahl von Krankheiten auslösen oder beschleunigen können. Einfach deshalb, weil sie auf Grund der Partikelgröße in die Blutbahn gelangen können und auch das Demenzrisiko erhöhen und den Gehirnschwund.

Der Ausstoß von Feinststäuben  durch die Flugzeuge über Tegel und aus geringer Höhe dürfte für die direkt betroffenen Anwohner bedeutsam inbezug auf die Auswirkungen sein. Da ist die Frage völlig unberücksichtigt geblieben, welche Gesundheitsgefahren aus den sekundären Feinststäuben  bei intensiver Sonneneinstrahlung zusätzlich entstehen. Diese Probleme  sind  völlig untergegangen mit der Forderung Tegel "offen" zu halten. Eine Frage der Gesundheitsvorsorge besteht natürlich im Zusammenhang mit der Befürwortung - Tegel "ja" oder Tegel "nein".

Alle, die am Sonntag für die Offenhaltung von Tegel stimmen, sollten wissen, dass sie für den  Ballungsraum "Zentrum Berlin" ein zusätzliches Gesundheitsrisiko schaffen und  akzeptieren können.

Für die Lösung dieses Problems der Feinststäube als ein Gesundheitsrisiko bei Offenhaltung von Tegel  gilt natürlich nicht unser Filtervorschlag - logisch.

Rd.

Abgasgemische - Gesundheitsgefährdung - Prävention

Im Zusammenhang mit der "Dieseldiskussion"  wird berechtigt darauf hingewiesen, dass ein erhöhtes Abgasaufkommen bzw. Abgasgemische direkten Einfluß auf den Gesundheitsstatus haben. Auch auf Erkrankungen des zentralen Nervensystems, was leider nicht oder kaum kommuniziert wird. Hier gilt die Alzheimer-Krankheit im Zusammenwirken mit dem Amyloid-Plaques als bedeutsam. Dass nunmehr die Dieselmotoren den fast alleinigen Sündenbock darstellen sollen, erscheint zweifelhaft zu sein.


Wir hatten aus aktuellem Anlaß der Sommerhitze darauf aufmerksam gemacht, dass die Bildung von sogenannten Feinststäuben aus diesen Abgasgemischen durch die Sonnenenergie ein zusätzliches Gefährdungspotential bringen.

Zur Erinnerung an unsere Veröffentlichung:


Unsere Filterentwicklungen sind davon ausgegangen, Feinststäube abzufiltern.
Der Betaglucan- Naturkomplex als Hohlfaser wurde dazu etwas ausgedünnt und  aktiviert.
Das betrifft auch das Abfiltern, um auf die Frage zurück zu kommen, von Feinststäuben, die aus den Verbrennungsmotoren und erst durch Aktivierung durch die Sonnenenergie als so genannte sekundäre Feinststäube eine besondere Gesundheitsgefährdung mit sich bringen. Das wird gegenwärtig leider noch unterschätzt.
Wir verweisen zur Gefahrenbewältigung, insbesondere beim Entstehen von zusätzlichen sekundären Feinststäuben im Stau auf der Autobahn oder sonstigem starken Verkehr bei intensiver Sonneneinstrahlung, auf die Entwicklung unserer  CGM - Feinststaubfilter.

 

Solange sich die Abgassituation nicht grundlegend ändert, ist zu empfehlen, bei erhöhten Abgasgemischaufkommen insbesondere, im Stau einen zusätzlichen Feinststäubefilter in den PKW´s einzuschalten. Aber nicht nur in PKW´s. Das Ansaugen und Reinigen von großen Luftmengen in und an  Konzentrationsstandorten dürfte kein technisches Problem sein. Darüber sollte man einfach nachdenken. Es ist eine Präventionsmaßnahme aus der Augenblickssituation , um die Einflußgröße der Abgasmengen auch auf die Möglichkeit der Erkrankung des zentralen Nervensystems zu reduzieren. Natürlich gilt dies unabhängig davon, dass Abgasaufkommen wesentlich zu reduzieren. Wir wissen aber, dass dies von mehreren Faktoren abhängt und dieses Problem von heute auf morgen nicht gelöst werden wird.


Beratungen - Forschungsinstitut Biopol - gemeinnützig.

 

Rd.

 

Zur Traumhochzeit

Ja, um die Fragen zu beantworten, unser

Vorstandsmitglied Antonia Braun, vormals Pietsch (nunmehr Ärztin),

hatte wirklich eine Traumhochzeit, begonnen in der Friedenskirche Potsdam. Es waren sehr erhabene und auch emotionale Momente, die wir hier erleben durften. Unvergeßlich.

Für die vielen Interessenten  fassen wir die Traumhochzeit nochmal gesondert zusammen.

Ich selbst habe als Repräsentant des Forschungsinstitutes an den Feierlichkeiten in der Kirche und anschließend im Schloß teilnehmen können.

Meine Foto werden noch ergänzt und zusammen gefasst werden, um die Lebensfreude durch die  Fotos noch besser zu dokumentieren. Zunächst - wunschgemäß noch einige Fotos (Fotos - Frau Norma Rühle, ebenfalls Gast der Trauung und Feier):

Wilfried Rühle

35. KW 2017

Vorbereitung  des 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium am 2. November im Innovationspark, Wuhlheide Berlin

Dankend für die Anfragen und Hinweise werden entsprechende Vorbereitungsdokumente für das Forschungssymposium erarbeitet. Bitte lassen Sie uns weiterhin Ihre Hinweise zukommen unter redaktion@forschungsinstitut-biopol.de oder redaktion.biopol@aol.com.

Die Hotline ist geschaltet unter 01575 20218 20 oder 015771744932.

Aber auch unser ehrenamtliches Expertenteam kann nach angestrengter wissenschaftlicher Arbeit die anschließende Freizeit zwischen dem Innovationspark und dem Köpenicker Schloss  zur Entspannung, Freude und dem Wohlbefinden nutzen wie nachfolgende Publikation des Herrn Rühle zeigt:http://ena-press-ram.en-a.eu/mixed_news/musik_im_schlosspark_koepenick_berlin-68812/

 

Rd.

 

 

 

34. KW 2017

Publikation zum Zunderschwamm  des O.R.Müller

 

Gehäufte Anfragen zu dieser Publikation wollen wir wie folgt beantworten.

Ursprünglich war vorgesehen, Ende August/September die Neufassung zu publizieren. Wie die Redaktion erfährt, sind neue Unterlagen aufgetaucht, die den gesamten Bluff zum Analyseskandal noch tiefgründiger beleuchten können einschließlich des Identitätsdiebstahl des Namens des Autors selbst. Schließlich geht es die um die Aufdeckung des riesigen ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandals - EU-weit.  Diese neuen Tatbestände werden mit einem ordentlichen Schuß Humor in die Neuerscheinung eingearbeitet werden.

Bis zur Veröffentlichung wird die bisherige Broschüre A5 auf 66 Seiten einschließlich Dokumentendarstellung für  9.50 € zu erhalten sein. Bestellungen bitte an redaktion@forschungsinstitut-biopol.de.

Der Erlös wird wieder der Förderung unserer gemeinnützigen Zielstellungen zugeführt. Leseproben werden unter "Literatur"  ab 01.09. veröffentlicht.

Rd.

_____________________________________________________

Zunderschwamm - Neuauflage 2017

 

 ( siehe auch" Eigene Publikationen") Die Anfragen nach  Erhalt der Broschüre wird immer an den Preis gekoppelt. Nach wie vor ist diese Broschüre im Buchhandel erhältlich. Die Erstauflage war 2008, wenige Wochen nach dem Auffliegen des Analyseskandals. Die generelle Aussage zur Definition des Beta1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als eine Hohlfaser ist damals erstmalig und weltweit publiziert. Diese Aussage ist  natürlich geblieben  und bleibt die einmalige und herausragende  Leistung des Forschungsinstituts. Die Ergänzungen aus der nachfolgenden wissenschaftlichen Tätigkeit und Forschungssymposien wurden nunmehr integriert, sozusagen fortgeschrieben.

Wir stellen  eine  Ausgabe (schwarz-weiß) zur Verfügung 52 Seiten incl. Anlagen zu einem  Preis von 6,50 € ( Lieferung frei Haus).

Ziel ist es, der Nachfrage gerecht zu werden im Sinne des Wissenstransfers in die Gesellschaft. Gerade, weil hier sehr viele Fragen  zum Betaglucan-Naturkomplex beantwortet werden, auch mit skurrilen Auffassungen umgegangen wird, soll mit dem preislichen Entgegenkommen dem Wissensdrang Rechnung getragen werden.

Der Erlös kommt wieder unseren  gemeinnützigen Zielstellungen zu Gute.

Rd.

 

 Laß uns mal  blättern.....

Weidenschwamm (Boletus suaveolens) am Stamm des Pflaumenbaums

Die Frage, weshalb wir uns diesem Pilz widmen, ergibt sich aus der Historie. Dieser Pilz wird beispielsweise bereits im "Repertorium für Chemie, Pharmacie und Arzneymittelkunde" von 1796 ausführlich behandelt. Für uns Anlass genug, diesen Pilz etwas unter die Lupe zu nehmen. Am gleichen Pflaumenbaum wurde bereits vor 5 Monaten der Pilz geerntet. Der Pilz ( Foto - Forschungsinstitut Biopol, Rd.) ist knapp 5 Monate alt. Im Übrigen war die Pilzsuche gleichzeitig eine angenehme Wanderung a´la Fontane, weshalb der Artikel entstand, auf den sich die Frage nun bezieht.http://health.en-a.eu/reise_tourismus/ein_vergessener_friedhof-68717/

 

Rd.

02. November 2017

11. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

 

Wie jedes Jahr ist es auch diesmal möglich, gemeinsam das Symposium vorzubereiten und durchzuführen. Bitte richten Sie Ihre Fragen und Hinweise - auch zu Inhalten der bisherigen Symposien - an unser Berliner Büro unter: info@forschungsinstitutut-biopol.de

 

Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung.

 

Rd.

 

 

33.KW 2017

Die Traumhochzeit

Dankend für die Nachfragen am gestrigen Donnerstag möchten wir mit ein paar Reminiszenzen an die absolute Traumhochzeit unseres Vorstandsmitglieds und Ärztin Frau  Antonia Braun, vormals Pietsch, erinnern. Nicht nur angestrengte Arbeit im Dienste der Wissenschaft für das Gemeinwohl symbolisiert unser Forschungsinstitut, sondern auch das Miteinander zu solch bedeutsamen Events.

Eine Traumhochzeit - voller Harmonie, Liebe und Glück - die Lebensfreude.

Rd.

31.KW 2017

Nochmals zu Hans Schaub - unser Experte in Verarbeitungsfragen

(Fotos: Redaktion Forschungsinstitut Biopol) Die ganzheitliche Beherrschung dieses nachwachsenden Rohstoffes in den Verarbeitungstechnologien und für die Anwendungsforschung wird nur dann erfolgreich sein, wenn man die Komplexität des "Vielseitigen Zunderschwamms" versteht als die dafür notwendige Grundlage. Gilt selbstverständlich ebenso  für uns als Forschungsinstituts und wird entsprechend gefördert.

Wir danken Herrn Schaub und dem Rennsteigmuseum für das Einmalige, was 2017 für die Öffentlichkeit demonstriert und dokumentiert wurde und wird.

 

Rd:

Erzeugnisse aus dem Rohstoff "Pilz", gefertigt von Herrn Schaub. (Foto, Rühle Forschungsinstitut)

29. KW 2017

Schaub und das Zunderschwammhandwerk -  17. Köhler- und Schwämmklopferfest

Erzeugnisse aus dem nachwachsenden Rohstoff "Zunderschwamm" erfreuen sich einer stark ansteigenden Beliebtheit. Die Weiterführung und Neuentwicklungen in der handwerklichen Verarbeitung des Zunderschwammes sieht  Herr Schaub als seine Lebensaufgabe. Zahlreiche Exponate hat er bereits dem Rennsteigmuseum gestiftet. Unterschiedliche Verwendungen sind bereits heute möglich. Erzeugnisse mit dem Charme der Alleinstellung eines naturbelassenen Pilzes. Der Zunderschwamm.

Unter Traditionspflege werden wir " Das Neuste von Herrn Schaub" noch gesondert vorstellen.

siehe auch unter:http://www.neustadt-rennsteig.org/wsp2/seiten/zunderschwamm/gedrechseltes.php

Im Übrigen - werden fast alle Pilzexponate. die zum Zunderschwammwettbewerb eingereicht wurden, einer weiteren Verarbeitung zugeführt oder werden dem Museum übereignet.

W. Rühle

Mit großen Eifer und Freude sind die Kinder bei der Sache - als Schwämmklopfer - (Foto,Rühle Forschungsinstitut) .

Unsere Kinder - Bildungsförderung- Zunderschwammwettbewerb zum 17. Köhler- und Schwämmklopferfest am 15.-16. Juli in Neustadt am Rennsteig

 

Danke, für die schnellen und interessierten Nachfragen.

 

Sicher ist diese Bildungsförderung für unsere Kindern mit viel Spaß und Freude nachhaltig und erfolgreich. Interessant und schön zugleich, sind die Gespräche mit diesen Kindern,  auch bei der Übergabe ihrer Exponate. Es sind aber auch die Eltern und Großeltern, die dieses Naturwissen intensiv an die Kinder vermitteln. Ein bemerkenswertes Zeichen im Bewußtseinswandel, dass die Natur nicht Selbstzweck zur Maximierung des Profits, sondern für den Menschen und für eine lebenswerte Zukunft auch unserer Kinder sein und bleiben muß.(siehe auch Kurzreportage unter "Bildungsförderung 2017")

 

Wilfried Rühle

Alkalischer Extrakt (500ml) aus dem Zunderschwamm, verwendbar zur Weiterverbeitung für die Gesundheits- oder Kreativwirtschaft, (Foto Rd. Biopol)

28. KW 2017

Extrakte aus dem Zunderschwamm:

Weshalb diese Frage immer wieder auftaucht, resultiert aus den Veröffentlichungen beispielsweise bei youtube unter https://www.youtube.com/watch?v=ZSPg88Lc2Vc

Wir sind mehrfach darauf ein gegangen. Aber nochmals konkret an einem Rechenbeispiel:

Die Extraktgewinnung hängt ab vom Extraktionsmittel, seiner Konzentration, der Temperatur der Reaktionszeit und vom Druck.

Nimmt man das Beispiel eines alkalischen Extraktionsmittels, erhält man in Abhängigkeit der genannten Parameter einen alkalischen Extrakt – absolut kohlrabenschwarz. Entzieht man wieder das Extraktmittel erhält man einen Extrakt  je nach gewählten Parameter zwischen 1,6 und 3,1% Feststoff mit einer Restfeuchte von 2,1 %. Alle Begleitstoffe des Betaglucannaturkomplexes als Hohlfaser gehen bei diesem alkalischen Extraktionsmittel nicht in die flüssige Phase über. Wie bei der Produktion des Hohlfaserreaktors geht man den Weg, selektiv, auch mit unterschiedlichen Extraktionsmitteln, diese Hohlfaser in der Qualität eines Hohlfaserreaktors hin zubekommen.

Möchte man 30g dieses Extraktes mit einem alkalischen Extraktionsmittel herstellen, benötigt man min10 kg bis knapp 19 kg. Für 1000 x 30 g Dosen wären das 19.000 kg oder 19 t. Wenn man weiß, das die Wichte (spezifisches Gewicht γ = N/V ) des Pilze im getrockneten Zustand sehr klein ist, kann sich jeder errechnen , welcher gigantischer Volumenberg hier transportiert werden muss.

Nach Entzug des Extraktionsmittels liegt dann der Extrakt vor. Bei Erhöhung der Restfeuchte auf  üblich 12-15 % haben wir eine schmierige schwarze Paste vorliegen. Nicht besonders appetitlich, aber ganz sicher mit gesundheitsfördernden Effekten. Die weitere Aufbereitung dieses Extraktes bleibt nach wie vor interessant und ist auch Teil unserer Tätigkeit.

Nach den gezeigten Aufnahmen im Video auf youtube von der Firma GFP liegt kein solcher Extrakt vor. Eben etwas anderes. Nach der Erklärung vor dem Amtsgericht Neuss durch Herrn Lexut 2016 von GFP  ist das ein Chitinstoff mit 70% Chitin. Das hat aber mit dem Zunderschwamm nichts zu tun – überhaupt nichts - allgemeiner Wissensstand.

Nachfolgend Fotos (Redaktion Biopol) von unterschiedlichen Extrakten. An der Ausformung erkennt der Experte, welcher Extrakt vorliegt.

Rd.

27. KW 2017

Auswertung der Donnerstagkonsultationen

Zur Zeit dominieren 6 Fragenkomplexe:

 

1.Zusammensetzung des Zunderschwammes

 Die seit 2006 vom Forschungsinstitut erstmalig identifizierte Hohlfaser als Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als Hauptbestandteil ist nach wie vor richtig. Es gibt zu dieser Aussage keine neue Erfindung oder Weiterentwicklung dieses Naturkomplexes in seinerZusammensetzung. Die Relationen zwischen den einzelnen Komponenten bleiben auch bei einer völligen Aufreinigung wie beispielsweise für den Hohlfaserreaktor zur Produktion rekombinanter Arzneimittel, annähernd konstant.

siehe auch:www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk

 

2. Aufreinigung der Hohlfaser

Mit dem Grad der Aufreinigung der Hohlfaser und der damit verbundenen Aufreinigungstechnologie wird darüber entschieden, in welchem Umfang die Begleitstoffe separiert werden können oder sollen, um den spezifischen Einsatz entsprechen zu können.

 

3. Technologie und Zunderschwammkosmetik

Die Technologie für die Zunderschwammkosmetik bietet eine große Variabilität und wird entscheidend davon geprägt, wie der Inhaltsstoff für die Kosmetik aufbereitet wird. Das bestimmt die Wirksamkeit in der Anwendung.

Siehe auch http://biooekonomie.de/interview/kosmetik-aus-dem-zunderschwamm

 

4.Extrakte

Extrakte aus dem Zunderschwamm enthalten eine Reihe von Wirkstoffen, die als Begleitstoffe neben der Hohlfaser(>70%) enthalten sind und in ersterLinie von der Wahl des Extraktionsmittels abhängen. Beispielsweise für das Formetol-forte oder Formesan. In den Extrakten ist kein Beta 1,3/1,6 D-Glucan

Siehe auch unter http://health.en-a.eu/wirtschaft_und_finanzen/kosignal_fuer_winzer_zeigt_jetzt_auf_gruen-65579/

 

5. Weitere Forschungen und Entwicklungen

Die Forschungen zu den Herstellungtechnologien und Anwendungen insbesondere zum Hohlfaserkomplex gehen natürlich weiter und werden erst am 9.Nov. zum 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium der Öffentlichkeit wieder vorgestellt. Die in den Konsultationen dargestellten Forschungsergebnisse für die Diskussionen der Anwendungen werden deshalb nicht publiziert, weil hier direkt die Urheberrechte wieder tangiert werden. Wir bitten um Verständnis.

 

6.Szenario zur Skandalanalyse zum Zunderschwamm mit 70% Chitin als Hauptbestandteil

Das Szenario zur Analyse zum GFPower mit den 70% Chitin als Hauptbestandteil gemäß Notifizierung in Belgien wurde als  gemeinnütziger Wissenstransfer in die Gesellschaft publiziert und auch der Generalstaatsanwaltschaft angezeigt.

Die Änderung der Analyse im erneuten Antrag wurde von der belgischen Behörde im Juni 2017 abgelehnt. Logisch. Also keine Verkehrsfähigkeit.

Siehe auch: http://health.en-a.eu/special_interest/zunderschwamm_ein_zankapfel_par_excellence-67379/

 

Wir möchten abschließend nochmals auf die jüngsten "Eigenen Publikationen" verweisen, in der viele Fragen beantwortet und mit entsprechenden Dokumenten belegt sind.

Besonders zu empfehlen ist das

"Zentrum des Wissens um den Zunderschwamm" im Rennsteigmuseum in Neustadt. Die umfangreichste Datensammlung zum Zunderschwamm wurde für die Öffentlichkeit bereitgestellt. Ein einmaliger Wissenstransfer:

Wir danken den ehrenamtlichen Akteuren des Rennsteigmuseums.

 

Foto: Herr Manfred Kaster, Bild Mitte, mit seinem Teamzum 10. Berlin-Brandenburgischen
Forschungssymposium  in Berlin.

 

25. KW 2017

"Neues vom Zunderschwamm"

Wir haben bereits unter Literatur/Medien über diesen redaktionellen Artikel berichtet, der auf jeden Fall die Transparenz zu den zahlreichen Verbrauchertäuschungen des als ORIGINAL bezeichneten Zunderschwammprodukte der Firma GFP, erhöht.

Deshalb in Wiederholung Folgendes:

 

Wir gehen deshalb darauf ein, weil hier mit der journalistischen Akribie auch beispielsweise zur Zunderschwammkosmetik eingegangen wird.

 

Das ist deshalb sehr bedeutsam, weil es immer noch die Gerichtsakte des Amtsgerichts Neuss von 2016, Seite 104 gibt, in der GFP versichert, dass als Inhaltstoff für seine Kosmetika der Chitinwirkstoff mit 70 % Chitin verwendet wird, der von seinen Wissenschaftler in einer "besonderen, geheimen Zubereitungsweise" (Zitat) hergestellt sei, der als "GFP -Komplex nicht mehr mit dem CGM-Komplex( Entwicklung des Forschungsinstitutes 42-45% Beta-Glucan, 20-25 % Melanin, <10% Chitin) vergleichbar wäre (fett- Zitat, abgeschrieben). Dass es diesen Chitinwirkstoff aus dem Zunderschwamm nicht gegeben hat und nicht geben wird, gehört zum allgemeinen Wissensstand.

Bleibt zu hoffen, dass diese Transparenz, die auch durch diesen redaktionellen Artikel erhöht wurde, dazu beiträgt, das Dunkel in der Verbrauchertäuschung aufzuhellen.Das nutzt nicht nur den Verbrauchern, sondern nutzt auch der Staatsanwaltschaft.

 

Wissenstransfer in die Gesellschaft - unsere Aufgabe, unsere Verantwortung.

Rd

Kinderzeichnung

22. KW 2017

Ein liebliches Pfingstfest wünschen wir, frei nach Johann Wolfgang von Goethe: Reineke Fuchs - Kapitel 2

"Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen! es grünten und blühten
Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
Jede Wiese sproßte von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde".

 

Vorstand

 

 

Nochmals zu Nachfragen zur

 

"Digitalen GesundheitsWelt".

 

Dabei beziehe ich mich auf den Beitrag von Herrn Thalmann (Philips Health System)

"Prävention hört aber nicht in einem bestimmten Alter -oder Erkrankungsstadium auf. Auch eine Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und die Vermeidung von schweren Krankheitsverläufen im Sinne der Sekundär- und Tertiärprävention haben große gesellschaftliche Relevanz" (Zitat).

Das deckt sich mit unserer Philosophie und auch für den Einsatz von Naturwirkstoffen.

Setzt aber voraus, dass der eingeschlagenen Weg zur eindeutigen analytischen Durchdringung und Identifikation dieser gesundheitsfördernden Naturstoffe zur Definition von Anwendungen beschleunigt gegangen wird.

Das praktische Beispiel - so denke ich - der ukrainisch-spanisch-deutsche Lebensmittelskadal seit 2009 (siehe Dialog), der bis heute nicht sauber aufgeklärt ist, dürfte im Zeitalter der Digitalisierung endgültig der Vergangenheit angehören und keine Wiederholung erlauben.

 

Wilfried Rühle ( Konferenzteilnehmer)

Zecke (Foto Forschungsinstitut - Biopol)

15.KW 2017

Zecke ist wieder da

Die Frage nach der zu erwartenden Zeckeplage beantworten wir wie folgt: Im Zusammenhang mit unseren Versuchen zur Pflanzenstärkung und gegen Mehltau haben wir im Freigelände festgestellt, dass die winzigen Zecken wieder unterwegs sind. Es scheint so, dass ihre Häufigkeit im Vergleich zum Vorjahr trotz der morgendlichen Kälte nicht rückläufig ist. Also bei den angenehmen Frühlingsspaziergängen ist das Aufpassen mit Zeckenzange angesagt.

Rd.

11.KW 2017

Warum ist die Kruste des Zunderschwammes nicht auch durchgängig braun?

Danke für die schnellen Nachfragen. Folgender Wissenstransfer zum ergänzenden Verständnis des Zunderschwammes und möglicher Anwendungen:

An den Hohlfasern lagern sich die kristallinen Mischkristalle (auch amorph) ab und bilden mit einigen anderen Komponenten die Oberfläche. Helle Färbung erkennbar. Diese Schicht ist sehr dünn und dadurch charakterisiert, dass sich in erster Linie hier diese Mischkristalle (Hauptanteil: K, Ca,Fe) ablagern. Siehe auch Analyse, Anteil der anorganischen Bestandteile. Rhomboetrische Formen dominieren. Auf Grund des relativ hohen Anteils von Kalium ist es auch möglich, die typische kristalline Form(würfelförmig, oktraedrisch) zu separieren (abfordern unter redaktion@forschungsinstitut-biopol.de). Die helle Färbung gestaltet sich aus der Intensität der Sonneneinwirkung - beispielsweise an Birken, Standort bedingt. In dunklen Wäldern, an Buchen, ist die Kruste generell dunkelbraun und geht in eine schwärzliche Farbe über.

Der Hintergrund der sofort zur vorherigen Darstellung aufgetretenen Fragen besteht darin, dass auch solche skurrilen Auffassungen verbreitet werden, dass für das Nahrungsergänzungsmittel nur die Kruste des Pilze verwendet werden würde.

Man hätte in einem solchen Fall einen Mineraliencocktail. Da ja bekannt ist, dass dieser Baumpilz kaum Schwermetalle aufnimmt, weil Baumpilz - logisch - dürfte dieser auch mit dem Melanin zusammen ein sehr  interessanter Cocktail sein.

Die angesprochene separierte Nutzung der Kruste und deren Nutzung ist auch keine Geheimtechnologie, wie beispielsweise die Gewinnung des angeblichen Chitinanteils von 70% Chitin im NovelFood GFPower aus dem Zunderschwamm gemäß Behördenangaben, sondern passt in den gleichen Unfug der Darstellung, dass der Zunderschwammkomplex in die Butbahn eindringen kann. Zitat aus Der Wirksamkeitskomplex (http://bridgethlatky.bplaced.net/der-gfp-wirkkomplex.html) "Im Gehirn wirkt er ebenso klärend, denn Ablagerungen im Synapsen-Spalt können die ursprüngliche Wirkungsweise der körpereigenen Botenstoffe behindern. Hier gibt es bei jedem Menschen genug, was der bindungswütige Komplex mitnehmen kann. Ausgeschieden werden die wie kleine Frachtschiffe beladenen Moleküle durch die natürliche Verdauung über die Nieren und den Darm. Durch den natürlichen Stoffwechsel gelangt der GFP-Komplex in die Blutbahn und in die anderen Organe".

 

Dümmer geht´s tatsächlich nicht.

 

Wilfried Rühle

Besteht die Randschicht(Kruste)des Zunderschwamms auch aus der Hohlfaser?

Diese Frage wird mehrfach an uns gestellt. Das steht auch im Zusammenhang mit der Aufdeckung des ukrainisch-spanisch-deutschen Skandals zur angeblichen Entwicklung des 70%igen Chitinstoffes aus dem Zunderschwamm und das noch von einer " Wissenschaftsabteilung".

Hier ist es wiederum gut auf die Analyse zu verweisen, die wir seit 2006/2007 im Internet veröffentlichten.

Zur Beantwortung der Frage ist es ebenfalls gut, durch das Mikroskop zu schauen und die Hohlfaser (1000- fache Vergrößerung, Foto Rd.Fi.Biopol))auch der Kruste zu identifizieren.

Rd.

Extrakt aus dem Zunderschwamm

die Anfragen beziehen sich auf die Bitte, weitere mikroskopische Aufnahmen darzustellen, was wir gerne machen.

Die mikroskopischen Aufnahmen zeigen wiederholt, dass bei unterschiedlichen Extraktionsmitteln das Betaglucan nicht in Lösung geht. Die mehrfache Aussage insbesondere noch auf "youtube" in Werbevideos, den Zunderschwammkomplex aus den Zellwänden extrahiert zu haben, resultiert aus einer mangelden Sachkenntnis und dürfte auch im Zusammenhang mit gesundheitsfördernden Aussagen  irreführend sein, wie ebenso die Aussage zum 70% Chitin im Zunderschwammkomplex. Die nachfolgenden Aufnahmen zeigen die dendritischen Strukturen des Extrakts, die noch stärker ausgeprägt werden können, wenn man den Extraktionsmittelentzug noch weiter verlangsamt.

Eine Aussage ist natürlich immer eindeutig:  Egal welches Extraktionsmittel zur Anwendung kommt, der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Naturkomplex geht NICHT inLösung und kann folglich bei Entzug des Extraktionsmittel auch nicht unter dem Mikroskop wieder auftauchen. Wir haben deshalb in unserem Buch "Zunderschwamm-Innovation-Beta-Glucan-Naturkomplex-Lebensqualität" - die Frage der Zusammensetzung in den 2 Phasen, der flüssigen und der festen Phase eindeutig dargestellt, die auch in der Vorschau veröffentlicht sind. Das sind die klaren wissenschaftlichen Aussagen, die man den gegensätzlichen Aussagen

im Interesse der Sache und natürlich der Anwender als Wissenstransfer in die Gesellschaft darstellen muß.  Letztlich gehört dies aber zum Komplex der Aufklärung zum etablierten Lebensmittelskandal der EU-weiten Vermarktung des  NOVEL FOOD mit einem Hauptbestandteil von 70% Chitin aus dem Zunderschwamm (was bekanntlich nicht möglich ist). Nach unserer Kenntnis ist diese Genehmigung zum Novel Food noch nicht annuliert und damit noch auf dem Markt. Der etablierte Lebensmittelskandal.

 

Wir hoffen, die Fragen beantwortet zu haben.

Rd.

Extrakte aus dem Zunderschwamm - " ja" oder "nein",

beschäftigen nach wie vor die Gemüter, wenn es um den Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex geht. Der Ausgangspunkt scheint folgende Aussage noch 2016 ! vor dem Amtsgericht Neuss zu sein  - Zitat - übernommen von http://www.aglycon-mycoton.net/44.html :

 

"1.Ein wichtiger Schritt ist hingegen die veränderte Zubereitungsform im Unternehmen ( GFP GmbH), wo die Substanz aus Zellwänden durch ein von den dortigen Wissenschaftlern erfundenes proprietäres Verfahren extrahiert wird."

 

Die gemachten Angaben sind meinerseits eindeutig.

Dazu zum Verständnis die Definition einer Extraktion nach Wikipedia:

 

"Als Extraktionsmittel werden in der Chemie Stoffe bezeichnet, mit dem aus einem Extraktionsgut eine Wertstoff-Komponente selektiv herausgelöst wird. Das Verfahren selbst wird als Extraktion bezeichnet und ist eine Methode zur Stofftrennung, Stoffgewinnung oder Stoffanreicherung".

 

Mit dem Entzug des Extraktionsmittels liegt dann der Extrakt vor.

 

Wilfried Rühle

03. KW 2017

Zu Extrakten - nochmals gern

Wie glaubhaft in den erneuten Anfragen versichert wird, ist im Internet im Zusammenhang mit der Produktwerbung des angeblichen Novel Food GFPower nach wie vor die Behauptung aufgestellt, den Zunderschwammkomplex aus der Zellwand des Zunderschwammes extrahiert zu haben. Diese Info hält sich offensichtlich und wird als richtig angesehen. Es sind Interessenten, die nachfragen, die natürlich nicht die Sachkenntnis von beispielsweise physikalischer Chemie haben können und deshalb den vorgetragenen Unsinn als "bare Münze" nehmen müssen.

Wir danken für die vertrauensvollen Anfragen und versuchen einen weiteren Beweis einfach und plausibel mal darzustellen.

Nichts ist auch hierfür überzeugender als das Bild.

Wir haben dazu einen sehr konzentrierten alkalischen Extrakt aus dem Zunderschwamm hergestellt und die Erstarrung wurde durch langsamen Flüssigkeitsentzug vollzogen. Jetzt sieht auch ein Laie, dass hier eine  vorrangig  dendritische Erstarrung des Substrats vorliegt. Über die  vorliegenden Stoffe kann man aus dem Verlauf der Erstarrung Rückschlüsse auf die Komponenten ziehen. Eines ist aber absolut klar. In diesem Extrakt  kann man tatsächlich keine Betaglucan - Hohlfaser erkennen. Logisch. Um so deutlicher wird auch die zweite Geschichte, die Veralberung der gutgläubigen Kunden mit einer Geheimtechnologie aus dem Zunderschwamm die 70% Chitin als Hauptbestandteil des Novel Food GFPower heraus quetschen zu können. Es gibt keine Geheimtechnologien, alles ist klar und eindeutig. Es vollzieht sich stets alles nach naturwissenschaftlichen Grundsätzen.

( siehe auch http://www.aglycon-mycoton.net/24.html Jahr 2016, als Hintergrundinfo zum etablierten Lebensmittelskandal)

 

Wilfried Rühle

 

Zu Extrakten

ich bin gebeten worden, diese Problematik nochmals zu erklären.

Ich möchte dazu aus dem Buch "Zunderschwamm" zitieren, was nunmehr erscheint:

 

"Der Zunderschwammkomplex soll auch durch Extraktion, wie im Internet verschiedentlich dargestellt,  aus der Zellwand des Zunderschwammes gewonnen werden. Ist das richtig"?

Nein, diese Darstellung gehört in den Mülleimer. Wie man weiß, ist der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex wasserunlöslich, säure -und laugenresistent. Um Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex aus der Zellwand in Lösung zu bringen, benötigt man ein Extraktionsmittel,  was es aber für diesen Zweck nicht geben kann. Würde man tatsächlich mit einer starken Säure (Königswasser, Gemisch aus konzentrierter Salzsäure und konzentrierter Salpetersäure, im Verhältnis 3:1) den Komplex in Lösung bringen, dürfte die Hohlfaser bleibend zerstört sein und nach Entzug des Extraktionsmittel alles andere vorliegen, nur nicht der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex."

 

Wilfried Rühle

2. KW 2017

Fragen zur Technologie

Das Interesse gerade auch aus dem Ausland an den Technologien steigt exponential an. Wir begrüßen dieses Interesse und unterstützen die Wünsche nach Wissenstransfer. Wir haben zur Zeit einen Verzug in der Beantwortung der Anfragen und Hinweise aus dem Ausland. Wir bitten um Verständnis.

Für Fragen an die Redaktion haben wir die gesonderte email eingerichtet, die wir bitten ebenfalls  zu nutzen:

redaktion@forschungsinstitut-biopol.de

Wir werden sukzessiv allgemein interessierende Fragen beantworten.

 1. ZuFragen von Anhaftungen an der Hohlfaser

Anhaftungen können sowohl amorph oder kristallin sein. Dazu  einige mikroskopische Aufnahmen: Die kristallinen Anhaftungen werden durch eine gesteuerte Kristallisation anwendungsspezifisch  ermöglicht.

2. Extrakte

Hier gibt es nach wie vor ein sehr großes Unverständnis und immer wieder Nachfragen.

Ursache dafür sind unlautere Werbeangaben bei youtube, dass der Zunderschwammkomplex, (der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex) aus den Zellen des Zunderschwamm extrahiert wird. Dieser absolute Unsinn wird beharrlich aufrecht gehalten und noch auf eine sogenannte "Wissenschaftsabteilung" verwiesen.

Wir sind mehrmals auf die berechtigten Anfragen eingegangen und haben auf diese einfach mangende Sachkennt stets verwiesen.

Wir verweisen nochmals auf die Analyse vom Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung seit 2006/2007 im Verbund und Auftrag mit dem Forschungsinstitut Biopol, in der der Anteil an "Extrahierbares" mit 9,5% beim Ausgangsmaterial angegeben wird. Natürlich zählt der  Beta 1,3/1,6D- Glucan-Naturkomplex, der als wasserunlöslich, säure-und laugenresistent bekannt ist, nicht zum extrahierbaren Anteil ( siehe auch www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk).

Diesen Unsinn stufen wir ebenso wie die Angabe nach 70 % Chitin im Novel Food als ein Hauptbestandteil im Zunderschwammkomplex als vorsätzliche Verbrauchertäuschung ein.

Rd.

 

47. KW 2016

Schneller Wissenstransfer

1. Die 1- Info

ist bereits veröffentlicht. Wer es besonders eilig hat an die Beiträge zu kommen, kann per email sich an uns wenden. Die Beiträge werden  - wie immer - auch per pdf- Datei zur Verfügung gestellt.

 

2. Referenten direkt kontaktieren

Alle Referenten haben ihre Bereitschaft erklärt, sich ergebende Detailfragen beantworten zu wollen. Bitte, in einem solchen Fall, direkt an die Referenten wenden. Falls dazu ergänzende Kontaktdaten erforderlich sein sollten, bitte unter forschungsinstitut-bp@web.de erfragen.

 

3.Zunderschwammkosmetik und Medizinalpilze

Ja, die ausgestellten Erzeugnisse von Zunderschwamm-Produkte GmbH und seta-vital GmbH  sind erhältlich. Beide Firmen haben ihre Firmenphilosophie auf der Grundlage der wissenschaftlichen Erkenntisse zum Zunderschwamm aufbauen können und deren Weiterentwicklungen. Der Wissenstransfer für Neugründungen von innovativen Unternehmen und deren Begleitung ist Teil unserer gemeinnützigen Aufgabenstellung.

 

Die Firma MykoTroph AG, langjährig auf dem Markt, bietet außerdem zusätzliche Info-Materialien. Auch hier kann Herr Schmaus direkt kontaktiert werden.

Rd.

 

Unser ehrenamtliches und gemeinnütziges Engagement jetzt und heute - für das zukünftig Erforderliche - für das Gemeinwohl.

 

EU-Datenschutz-Verordnung ist eminenter Bestandteil

unseres gemeinnützigen Internetauftritts

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