Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Dialogplattform

40. KW 2017

15 Jahre  erfolgreiche  Forschungs -  und Entwicklungstätigkeit zum Zunderschwamm - 10. Jubiläum der ersten Ergebnisdarstellung im Fernsehen - heute - 7. Oktober 2017

Danke für die Anerkennung per email und Telefon am heutigen 7. Oktober. Dieser Dank ist für uns Verpflichtung, weiter die Nasenspitze in der Anwendungsforschung vorn zu halten auf diesem sehr interessanten Weg der Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes "Pilz" für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft. Vor genau 10 Jahren konnte die breite Öffentlichkeit im Fernsehen zum nachwachsenden Rohstoff  "Zunderschwamm"  informiert werden.

Es ist aber auch das wissenschaftliche Engagement  der Wissenschaftler und Experten aus Universitäten und Unternehmen Deutschlands, die diese Leistungen erst ermöglichten, darin eingeschlossen, die 10 durchgeführten Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien. Erwähnt sei das Netzwerk "Weiße Biotechnologie" Berlin-Brandenburg und die finanziellen Förderungen durch das Land Berlin und die  Bundesregierung. Ihnen gilt am heutigen Tag die besondere  Anerkennung und der Dank. Nur in dieser Gemeinsamkeit  konnte der nachwachsende Rohstoff "Zunderschwamm" in seiner unikalen Zusammensetzung entdeckt und in seiner Zusammensetzung erstmalig als eine Hohlfaser - als  Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex - vom Forschungsinstitut Biopol definiert werden.  Noch heute ist dieses Datum der Startschuß für innovative Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen (Die Originale) , aber auch in der Auseinandersetzung mit den bis dato vorhandenen pseudowissenschaftlichen Dokumentationen und Fälschungen im ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal.

 

Autorin des Fernsehbeitrages für [w] wie wissen 2007: Vera Pfitzner http://archive.is/GO17L

Rd.

 

Nachwachsende Rohstoffe und die IGA Berlin

Natürlich war es Pflicht für das Team des Forschungsinstituts die IGA zu besuchen. Unser Schwerpunkt lag zwar bei Heil-und Nutzpflanzen, aber die einmalige Schönheit der Natur hat uns trotzdem überwältigt. Es war uns ein Bedürfnis, dies auch zu Papier zu bringen unter: http://news.en-a.de/boulevard/iga_berlin_eine_herbstliche_farbenexplosion-69097/

W. Rühle

39. KW 2017

Filterplatte

Zur ergänzenden Frage:

Natürlich ist es möglich unterschiedliche Filter für Feinststäube herzustellen.(Foto Redaktion FI.Biopol) Diese Filterplatte ist für Feinststäube vorgesehen.Das ist nicht für uns das Problem, solche Filter zu produzieren oder  herstellen zu lassen. Anolog hatten wir ähnliche Filter als Havariereserve zum Abfiltern von Radionukliden aus dem Trinkwasser dem Umweltministerium bereits vor Jahren angeboten. Mit dem Hinweis, dass wir keine Havarien zu befürchten hätten, wurde dies abgelehnt.

Filter dieser Güte haben allerdings den Nachteil, dass sich das abgefilterte Wasser leicht braun verfärbt. Damit gewinnt man keinen Schönheitswettbewerb. Zwar kein Cs 172 im Wasser, dafür etwas Melanin, was gesundheitsförderd wirkt.

 

Im Übrigen haben auch direkt Betroffene vom Fluglärm mir bestätigt, dass sie zur Wahl am 24. Nov. für das Offenhalten von Tegel gestimmt haben. Die Beantwortung der Frage "warum", wurde ganz einfach beantwortet. " Wenn wir hier keinen Fluglärm mehr haben, werden die Mieten in das Unermäßliche steigen".

Das konkrete Leben.

 

Wilfried Rühle

38. KW 2017

Feinststäube - aktuell

Die gestrige Donnerstagsdiskussion in der Sprechstunde ließ die Gemüter hoch gehen, einschließlich zu den Fragen der Prävention. Es ist richtig, dass die Feinststäube eine Vielzahl von Krankheiten auslösen oder beschleunigen können. Einfach deshalb, weil sie auf Grund der Partikelgröße in die Blutbahn gelangen können und auch das Demenzrisiko erhöhen und den Gehirnschwund.

Der Ausstoß von Feinststäuben  durch die Flugzeuge über Tegel und aus geringer Höhe dürfte für die direkt betroffenen Anwohner bedeutsam inbezug auf die Auswirkungen sein. Da ist die Frage völlig unberücksichtigt geblieben, welche Gesundheitsgefahren aus den sekundären Feinststäuben  bei intensiver Sonneneinstrahlung zusätzlich entstehen. Diese Probleme  sind  völlig untergegangen mit der Forderung Tegel "offen" zu halten. Eine Frage der Gesundheitsvorsorge besteht natürlich im Zusammenhang mit der Befürwortung - Tegel "ja" oder Tegel "nein".

Alle, die am Sonntag für die Offenhaltung von Tegel stimmen, sollten wissen, dass sie für den  Ballungsraum "Zentrum Berlin" ein zusätzliches Gesundheitsrisiko schaffen und  akzeptieren können.

Für die Lösung dieses Problems der Feinststäube als ein Gesundheitsrisiko bei Offenhaltung von Tegel  gilt natürlich nicht unser Filtervorschlag - logisch.

Rd.

Abgasgemische - Gesundheitsgefährdung - Prävention

Im Zusammenhang mit der "Dieseldiskussion"  wird berechtigt darauf hingewiesen, dass ein erhöhtes Abgasaufkommen bzw. Abgasgemische direkten Einfluß auf den Gesundheitsstatus haben. Auch auf Erkrankungen des zentralen Nervensystems, was leider nicht oder kaum kommuniziert wird. Hier gilt die Alzheimer-Krankheit im Zusammenwirken mit dem Amyloid-Plaques als bedeutsam. Dass nunmehr die Dieselmotoren den fast alleinigen Sündenbock darstellen sollen, erscheint zweifelhaft zu sein.


Wir hatten aus aktuellem Anlaß der Sommerhitze darauf aufmerksam gemacht, dass die Bildung von sogenannten Feinststäuben aus diesen Abgasgemischen durch die Sonnenenergie ein zusätzliches Gefährdungspotential bringen.

Zur Erinnerung an unsere Veröffentlichung:


Unsere Filterentwicklungen sind davon ausgegangen, Feinststäube abzufiltern.
Der Betaglucan- Naturkomplex als Hohlfaser wurde dazu etwas ausgedünnt und  aktiviert.
Das betrifft auch das Abfiltern, um auf die Frage zurück zu kommen, von Feinststäuben, die aus den Verbrennungsmotoren und erst durch Aktivierung durch die Sonnenenergie als so genannte sekundäre Feinststäube eine besondere Gesundheitsgefährdung mit sich bringen. Das wird gegenwärtig leider noch unterschätzt.
Wir verweisen zur Gefahrenbewältigung, insbesondere beim Entstehen von zusätzlichen sekundären Feinststäuben im Stau auf der Autobahn oder sonstigem starken Verkehr bei intensiver Sonneneinstrahlung, auf die Entwicklung unserer  CGM - Feinststaubfilter.

 

Solange sich die Abgassituation nicht grundlegend ändert, ist zu empfehlen, bei erhöhten Abgasgemischaufkommen insbesondere, im Stau einen zusätzlichen Feinststäubefilter in den PKW´s einzuschalten. Aber nicht nur in PKW´s. Das Ansaugen und Reinigen von großen Luftmengen in und an  Konzentrationsstandorten dürfte kein technisches Problem sein. Darüber sollte man einfach nachdenken. Es ist eine Präventionsmaßnahme aus der Augenblickssituation , um die Einflußgröße der Abgasmengen auch auf die Möglichkeit der Erkrankung des zentralen Nervensystems zu reduzieren. Natürlich gilt dies unabhängig davon, dass Abgasaufkommen wesentlich zu reduzieren. Wir wissen aber, dass dies von mehreren Faktoren abhängt und dieses Problem von heute auf morgen nicht gelöst werden wird.


Beratungen - Forschungsinstitut Biopol - gemeinnützig.

 

Rd.

 

Zur Traumhochzeit

Ja, um die Fragen zu beantworten, unser Vorstandsmitglied Antonia Braun, vormals Pietsch, hatte wirklich eine Traumhochzeit, begonnen in der Friedenskirche Potsdam. Es waren sehr erhabene und auch emotionale Momente, die wir hier erleben durften. Unvergeßlich.

Für die vielen Interessenten  fassen wir die Traumhochzeit nochmal gesondert zusammen.

Ich selbst habe als Repräsentant des Forschungsinstitutes an den Feierlichkeiten in der Kirche und anschließend im Schloß teilnehmen können.

Meine Foto werden noch ergänzt und zusammen gefasst werden, um die Lebensfreude durch die  Fotos noch besser zu dokumentieren. Zunächst - wunschgemäß noch einige Fotos (Fotos - Frau Norma Rühle, ebenfalls Gast der Trauung und Feier):

Wilfried Rühle

35. KW 2017

Vorbereitung  des 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium am 2. November im Innovationspark, Wuhlheide Berlin

Dankend für die Anfragen und Hinweise werden entsprechende Vorbereitungsdokumente für das Forschungssymposium erarbeitet. Bitte lassen Sie uns weiterhin Ihre Hinweise zukommen unter redaktion@forschungsinstitut-biopol.de oder redaktion.biopol@aol.com.

Die Hotline ist geschaltet unter 01575 20218 20 oder 015771744932.

Aber auch unser ehrenamtliches Expertenteam kann nach angestrengter wissenschaftlicher Arbeit die anschließende Freizeit zwischen dem Innovationspark und dem Köpenicker Schloss  zur Entspannung, Freude und dem Wohlbefinden nutzen wie nachfolgende Publikation des Herrn Rühle zeigt:http://ena-press-ram.en-a.eu/mixed_news/musik_im_schlosspark_koepenick_berlin-68812/

 

Rd.

 

 

34. KW 2017

 

Publikation zum Zunderschwamm  des O.R.Müller

 

Gehäufte Anfragen zu dieser Publikation wollen wir wie folgt beantworten.

Ursprünglich war vorgesehen, Ende August/September die Neufassung zu publizieren. Wie die Redaktion erfährt, sind neue Unterlagen aufgetaucht, die den gesamten Bluff zum Analyseskandal noch tiefgründiger beleuchten können einschließlich des Identitätsdiebstahl des Namens des Autors selbst. Schließlich geht es die um die Aufdeckung des riesigen ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandals - EU-weit.  Diese neuen Tatbestände werden mit einem ordentlichen Schuß Humor in die Neuerscheinung eingearbeitet werden.

Bis zur Veröffentlichung wird die bisherige Broschüre A5 auf 66 Seiten einschließlich Dokumentendarstellung für  9.50 € zu erhalten sein. Bestellungen bitte an redaktion@forschungsinstitut-biopol.de.

Der Erlös wird wieder der Förderung unserer gemeinnützigen Zielstellungen zugeführt. Leseproben werden unter "Literatur"  ab 01.09. veröffentlicht.

Rd.

_____________________________________________________

Zunderschwamm - Neuauflage 2017

 

 ( siehe auch" Eigene Publikationen") Die Anfragen nach  Erhalt der Broschüre wird immer an den Preis gekoppelt. Nach wie vor ist diese Broschüre im Buchhandel erhältlich. Die Erstauflage war 2008, wenige Wochen nach dem Auffliegen des Analyseskandals. Die generelle Aussage zur Definition des Beta1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als eine Hohlfaser ist damals erstmalig und weltweit publiziert. Diese Aussage ist  natürlich geblieben  und bleibt die einmalige und herausragende  Leistung des Forschungsinstituts. Die Ergänzungen aus der nachfolgenden wissenschaftlichen Tätigkeit und Forschungssymposien wurden nunmehr integriert, sozusagen fortgeschrieben.

Wir stellen  eine  Ausgabe (schwarz-weiß) zur Verfügung 52 Seiten incl. Anlagen zu einem  Preis von 6,50 € ( Lieferung frei Haus).

Ziel ist es, der Nachfrage gerecht zu werden im Sinne des Wissenstransfers in die Gesellschaft. Gerade, weil hier sehr viele Fragen  zum Betaglucan-Naturkomplex beantwortet werden, auch mit skurrilen Auffassungen umgegangen wird, soll mit dem preislichen Entgegenkommen dem Wissensdrang Rechnung getragen werden.

Der Erlös kommt wieder unseren  gemeinnützigen Zielstellungen zu Gute.

Rd.

 

 Laß uns mal  blättern.....

Weidenschwamm (Boletus suaveolens) am Stamm des Pflaumenbaums

Die Frage, weshalb wir uns diesem Pilz widmen, ergibt sich aus der Historie. Dieser Pilz wird beispielsweise bereits im "Repertorium für Chemie, Pharmacie und Arzneymittelkunde" von 1796 ausführlich behandelt. Für uns Anlass genug, diesen Pilz etwas unter die Lupe zu nehmen. Am gleichen Pflaumenbaum wurde bereits vor 5 Monaten der Pilz geerntet. Der Pilz ( Foto - Forschungsinstitut Biopol, Rd.) ist knapp 5 Monate alt. Im Übrigen war die Pilzsuche gleichzeitig eine angenehme Wanderung a´la Fontane, weshalb der Artikel entstand, auf den sich die Frage nun bezieht.http://health.en-a.eu/reise_tourismus/ein_vergessener_friedhof-68717/

 

Rd.

02. November 2017

11. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

 

Wie jedes Jahr ist es auch diesmal möglich, gemeinsam das Symposium vorzubereiten und durchzuführen. Bitte richten Sie Ihre Fragen und Hinweise - auch zu Inhalten der bisherigen Symposien - an unser Berliner Büro unter: info@forschungsinstitutut-biopol.de

 

Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung.

 

Rd.

 

 

33. KW 2017

Die Traumhochzeit

Dankend für die Nachfragen am gestrigen Donnerstag möchten wir mit ein paar Reminiszenzen an die absolute Traumhochzeit unseres Vorstandsmitglieds und Ärztin Frau  Antonia Braun, vormals Pietsch, erinnern. Nicht nur angestrengte Arbeit im Dienste der Wissenschaft für das Gemeinwohl symbolisiert unser Forschungsinstitut, sondern auch das Miteinander zu solch bedeutsamen Events.

Eine Traumhochzeit - voller Harmonie, Liebe und Glück - die Lebensfreude.

Rd.

31. KW 2017

Nochmals zu Hans Schaub - unser Experte in Verarbeitungsfragen

(Fotos: Redaktion Forschungsinstitut Biopol) Die ganzheitliche Beherrschung dieses nachwachsenden Rohstoffes in den Verarbeitungstechnologien und für die Anwendungsforschung wird nur dann erfolgreich sein, wenn man die Komplexität des "Vielseitigen Zunderschwamms" versteht als die dafür notwendige Grundlage. Gilt selbstverständlich ebenso  für uns als Forschungsinstituts und wird entsprechend gefördert.

Wir danken Herrn Schaub und dem Rennsteigmuseum für das Einmalige, was 2017 für die Öffentlichkeit demonstriert und dokumentiert wurde und wird.

 

Rd:

29. KW 2017

Erzeugnisse aus dem Rohstoff "Pilz", gefertigt von Herrn Schaub. (Foto, Rühle Forschungsinstitut)

Schaub und das Zunderschwammhandwerk -  17. Köhler- und Schwämmklopferfest

Erzeugnisse aus dem nachwachsenden Rohstoff "Zunderschwamm" erfreuen sich einer stark ansteigenden Beliebtheit. Die Weiterführung und Neuentwicklungen in der handwerklichen Verarbeitung des Zunderschwammes sieht  Herr Schaub als seine Lebensaufgabe. Zahlreiche Exponate hat er bereits dem Rennsteigmuseum gestiftet. Unterschiedliche Verwendungen sind bereits heute möglich. Erzeugnisse mit dem Charme der Alleinstellung eines naturbelassenen Pilzes. Der Zunderschwamm.

Unter Traditionspflege werden wir " Das Neuste von Herrn Schaub" noch gesondert vorstellen.

siehe auch unter:http://www.neustadt-rennsteig.org/wsp2/seiten/zunderschwamm/gedrechseltes.php

Im Übrigen - werden fast alle Pilzexponate. die zum Zunderschwammwettbewerb eingereicht wurden, einer weiteren Verarbeitung zugeführt oder werden dem Museum übereignet.

W. Rühle

Mit großen Eifer und Freude sind die Kinder bei der Sache - als Schwämmklopfer - (Foto,Rühle Forschungsinstitut) .

Unsere Kinder - Bildungsförderung- Zunderschwammwettbewerb zum 17. Köhler- und Schwämmklopferfest am 15.-16. Juli in Neustadt am Rennsteig

 

Danke, für die schnellen und interessierten Nachfragen.

 

Sicher ist diese Bildungsförderung für unsere Kindern mit viel Spaß und Freude nachhaltig und erfolgreich. Interessant und schön zugleich, sind die Gespräche mit diesen Kindern,  auch bei der Übergabe ihrer Exponate. Es sind aber auch die Eltern und Großeltern, die dieses Naturwissen intensiv an die Kinder vermitteln. Ein bemerkenswertes Zeichen im Bewußtseinswandel, dass die Natur nicht Selbstzweck zur Maximierung des Profits, sondern für den Menschen und für eine lebenswerte Zukunft auch unserer Kinder sein und bleiben muß.(siehe auch Kurzreportage unter "Bildungsförderung 2017")

 

Wilfried Rühle

28. KW 2017

Alkalischer Extrakt (500ml) aus dem Zunderschwamm, verwendbar zur Weiterverbeitung für die Gesundheits- oder Kreativwirtschaft, (Foto Rd. Biopol)

Extrakte aus dem Zunderschwamm:

Weshalb diese Frage immer wieder auftaucht, resultiert aus den Veröffentlichungen beispielsweise bei youtube unter https://www.youtube.com/watch?v=ZSPg88Lc2Vc

Wir sind mehrfach darauf ein gegangen. Aber nochmals konkret an einem Rechenbeispiel:

Die Extraktgewinnung hängt ab vom Extraktionsmittel, seiner Konzentration, der Temperatur der Reaktionszeit und vom Druck.

Nimmt man das Beispiel eines alkalischen Extraktionsmittels, erhält man in Abhängigkeit der genannten Parameter einen alkalischen Extrakt – absolut kohlrabenschwarz. Entzieht man wieder das Extraktmittel erhält man einen Extrakt  je nach gewählten Parameter zwischen 1,6 und 3,1% Feststoff mit einer Restfeuchte von 2,1 %. Alle Begleitstoffe des Betaglucannaturkomplexes als Hohlfaser gehen bei diesem alkalischen Extraktionsmittel nicht in die flüssige Phase über. Wie bei der Produktion des Hohlfaserreaktors geht man den Weg, selektiv, auch mit unterschiedlichen Extraktionsmitteln, diese Hohlfaser in der Qualität eines Hohlfaserreaktors hin zubekommen.

Möchte man 30g dieses Extraktes mit einem alkalischen Extraktionsmittel herstellen, benötigt man min10 kg bis knapp 19 kg. Für 1000 x 30 g Dosen wären das 19.000 kg oder 19 t. Wenn man weiß, das die Wichte (spezifisches Gewicht γ = N/V ) des Pilze im getrockneten Zustand sehr klein ist, kann sich jeder errechnen , welcher gigantischer Volumenberg hier transportiert werden muss.

Nach Entzug des Extraktionsmittels liegt dann der Extrakt vor. Bei Erhöhung der Restfeuchte auf  üblich 12-15 % haben wir eine schmierige schwarze Paste vorliegen. Nicht besonders appetitlich, aber ganz sicher mit gesundheitsfördernden Effekten. Die weitere Aufbereitung dieses Extraktes bleibt nach wie vor interessant und ist auch Teil unserer Tätigkeit.

Nach den gezeigten Aufnahmen im Video auf youtube von der Firma GFP liegt kein solcher Extrakt vor. Eben etwas anderes. Nach der Erklärung vor dem Amtsgericht Neuss durch Herrn Lexut 2016 von GFP  ist das ein Chitinstoff mit 70% Chitin. Das hat aber mit dem Zunderschwamm nichts zu tun – überhaupt nichts - allgemeiner Wissensstand.

Nachfolgend Fotos(Redaktion Biopol) von unterschiedlichen Extrakten. An der Ausformung erkennt der Experte, welcher Extrakt vorliegt.

Rd.

27. KW 2017

Auswertung der Donnerstagkonsultationen

Zur Zeit dominieren 6 Fragenkomplexe:

 

1.Zusammensetzung des Zunderschwammes

 Die seit 2006 vom Forschungsinstitut erstmalig identifizierte Hohlfaser als Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als Hauptbestandteil ist nach wie vor richtig. Es gibt zu dieser Aussage keine neue Erfindung oder Weiterentwicklung dieses Naturkomplexes in seinerZusammensetzung. Die Relationen zwischen den einzelnen Komponenten bleiben auch bei einer völligen Aufreinigung wie beispielsweise für den Hohlfaserreaktor zur Produktion rekombinanter Arzneimittel, annähernd konstant.

siehe auch:www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk

 

2. Aufreinigung der Hohlfaser

Mit dem Grad der Aufreinigung der Hohlfaser und der damit verbundenen Aufreinigungstechnologie wird darüber entschieden, in welchem Umfang die Begleitstoffe separiert werden können oder sollen, um den spezifischen Einsatz entsprechen zu können.

 

3. Technologie und Zunderschwammkosmetik

Die Technologie für die Zunderschwammkosmetik bietet eine große Variabilität und wird entscheidend davon geprägt, wie der Inhaltsstoff für die Kosmetik aufbereitet wird. Das bestimmt die Wirksamkeit in der Anwendung.

Siehe auch http://biooekonomie.de/interview/kosmetik-aus-dem-zunderschwamm

 

4.Extrakte

Extrakte aus dem Zunderschwamm enthalten eine Reihe von Wirkstoffen, die als Begleitstoffe neben der Hohlfaser(>70%) enthalten sind und in ersterLinie von der Wahl des Extraktionsmittels abhängen. Beispielsweise für das Formetol-forte oder Formesan. In den Extrakten ist kein Beta 1,3/1,6 D-Glucan

Siehe auch unter http://health.en-a.eu/wirtschaft_und_finanzen/kosignal_fuer_winzer_zeigt_jetzt_auf_gruen-65579/

 

5. Weitere Forschungen und Entwicklungen

Die Forschungen zu den Herstellungtechnologien und Anwendungen insbesondere zum Hohlfaserkomplex gehen natürlich weiter und werden erst am 9.Nov. zum 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium der Öffentlichkeit wieder vorgestellt. Die in den Konsultationen dargestellten Forschungsergebnisse für die Diskussionen der Anwendungen werden deshalb nicht publiziert, weil hier direkt die Urheberrechte wieder tangiert werden. Wir bitten um Verständnis.

 

6.Szenario zur Betrugsanalyse zum Zunderschwamm mit 70% Chitin als Hauptbestandteil

Das Szenario zur Analyse zum GFPower mit den 70% Chitin als Hauptbestandteil gemäß Notifizierung in Belgien wurde als  gemeinnütziger Wissenstransfer in die Gesellschaft publiziert und auch der Generalstaatsanwaltschaft angezeigt.

Die Änderung der Analyse im erneuten Antrag wurde von der belgischen Behörde im Juni 2017 abgelehnt. Logisch. Also keine Verkehrsfähigkeit.

Siehe auch: http://health.en-a.eu/special_interest/zunderschwamm_ein_zankapfel_par_excellence-67379/

 

Wir möchten abschließend nochmals auf die jüngsten "Eigenen Publikationen" verweisen, in der viele Fragen beantwortet und mit entsprechenden Dokumenten belegt sind.

Besonders zu empfehlen ist das

"Zentrum des Wissens um den Zunderschwamm" im Rennsteigmuseum in Neustadt. Die umfangreichste Datensammlung zum Zunderschwamm wurde für die Öffentlichkeit bereitgestellt. Ein einmaliger Wissenstransfer:

Wir danken den ehrenamtlichen Akteuren des Rennsteigmuseums.

 

Foto: Herr Manfred Kaster, Bild Mitte, mit seinem Teamzum 10. Berlin-Brandenburgischen
Forschungssymposium  in Berlin.

 

25. KW 2017

"Neues vom Zunderschwamm"

Wir haben bereits unter Literatur/Medien über diesen redaktionellen Artikel berichtet, der auf jeden Fall die Transparenz zu den zahlreichen Verbrauchertäuschungen des als ORIGINAL bezeichneten Zunderschwammprodukte der Firma GFP, erhöht.

Deshalb in Wiederholung Folgendes:

 

Wir gehen deshalb darauf ein, weil hier mit der journalistischen Akribie auch beispielsweise zur Zunderschwammkosmetik eingegangen wird.

 

Das ist deshalb sehr bedeutsam, weil es immer noch die Gerichtsakte des Amtsgerichts Neuss von 2016, Seite 104 gibt, in der GFP versichert, dass als Inhaltstoff für seine Kosmetika der Chitinwirkstoff mit 70 % Chitin verwendet wird, der von seinen Wissenschaftler in einer "besonderen, geheimen Zubereitungsweise" (Zitat) hergestellt sei, der als "GFP -Komplex nicht mehr mit dem CGM-Komplex( Entwicklung des Forschungsinstitutes 42-45% Beta-Glucan, 20-25 % Melanin, <10% Chitin) vergleichbar wäre (fett- Zitat, abgeschrieben). Dass es diesen Chitinwirkstoff aus dem Zunderschwamm nicht gegeben hat und nicht geben wird, gehört zum allgemeinen Wissensstand.

Bleibt zu hoffen, dass diese Transparenz, die auch durch diesen redaktionellen Artikel erhöht wurde, dazu beiträgt, das Dunkel in der Verbrauchertäuschung aufzuhellen.Das nutzt nicht nur den Verbrauchern, sondern nutzt auch der Staatsanwaltschaft.

 

Wissenstransfer in die Gesellschaft - unsere Aufgabe, unsere Verantwortung.

Rd

22. KW 2017

Kinderzeichnung

 

Ein liebliches Pfingstfest wünschen wir, frei nach Johann Wolfgang von Goethe: Reineke Fuchs - Kapitel 2

"Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen! es grünten und blühten
Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
Jede Wiese sproßte von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde".

 

Vorstand

 

 

Nochmals zu Nachfragen zur

 

"Digitalen GesundheitsWelt".

 

Dabei beziehe ich mich auf den Beitrag von Herrn Thalmann (Philips Health System)

"Prävention hört aber nicht in einem bestimmten Alter -oder Erkrankungsstadium auf. Auch eine Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und die Vermeidung von schweren Krankheitsverläufen im Sinne der Sekundär- und Tertiärprävention haben große gesellschaftliche Relevanz" (Zitat).

Das deckt sich mit unserer Philosophie und auch für den Einsatz von Naturwirkstoffen.

Setzt aber voraus, dass der eingeschlagenen Weg zur eindeutigen analytischen Durchdringung und Identifikation dieser gesundheitsfördernden Naturstoffe zur Definition von Anwendungen beschleunigt gegangen wird.

Das praktische Beispiel - so denke ich - der ukrainisch-spanisch-deutsche Lebensmittelskadal seit 2009 (siehe Dialog), der bis heute nicht sauber aufgeklärt ist, dürfte im Zeitalter der Digitalisierung endgültig der Vergangenheit angehören und keine Wiederholung erlauben.

 

Wilfried Rühle ( Konferenzteilnehmer)

19. KW 2017

Zecke (Foto Forschungsinstitut - Biopol)

Zecke ist wieder da

Die Frage nach der zu erwartenden Zeckeplage beantworten wir wie folgt: Im Zusammenhang mit unseren Versuchen zur Pflanzenstärkung und gegen Mehltau haben wir im Freigelände festgestellt, dass die winzigen Zecken wieder unterwegs sind. Es scheint so, dass ihre Häufigkeit im Vergleich zum Vorjahr trotz der morgendlichen Kälte nicht rückläufig ist. Also bei den angenehmen Frühlingsspaziergängen ist das Aufpassen mit Zeckenzange angesagt.

Rd.

15. KW 2017

Herr Rühle diskutiert Fragen mit Interessenten zu Herstellungstechnologien für spezifische Anwendungsgebiete.

Konsultationen jeden Donnerstag 15- 19.00 Uhr

 

Aus aktuellem Anlass wird der Konsultationspunkt "Innovationspark Wuhlheide Berlin"  mit weiterem Leben erfüllt. Fragen und Hinweise zu unterschiedlichen Themen können nunmehr im direkten Gesprächen wöchentlich beantwortet und beraten werden.

Innovationspark Wuhlheide  Berlin, Köpenicker Str.325

Wir bitten um Anmeldung unter der Hotline

015752021820 oder

redaktion@forschungsinstitut-biopol.de

Rd.

 

14. KW 2017

Birnengitterrost

Auf Anfragen antworten wir wie folgt:

Auch in diesem Jahr versuchen wir mit dem modifizierten "Fomesan" Erfolge bei der Bekäpfung des Birnengitterrostes zu erziehlen. Die Erfolge im Vorjahr stufen wir als "mäßig" ein. Wir haben bereits bei Blütenansatz gespritzt und wiederholen die Behandlung 14-tägig bis zur Blüte. (Foto Rd.Biopol)

Rd.

12. KW 2017

 Zur Aufbereitungstechnologie des Zunderschwamms

Ist die Lyophilisation der flüssigen Phase möglich?

Ja, natürlich. Sehr gut sogar. Diese Technologie empfiehlt sich für die Herstellung von Extrakten, analog wie in der Lebensmittelindustrie. Hat aber auch ein paar Nachteile, wie  hoher Energiebedarf. Vorteil: Niedrigere Trocknungstemperaturen.

Für die gesamte Fertigungstechnologie der Aufreinigung ebenfalls anwendbar.

 

Extrakte aus dem Fomes fomentarius in unterschiedlichen Phasengemischen in der Laborforschung. Rd.

11.KW 2017

Warum ist die Kruste des Zunderschwammes nicht auch durchgängig braun?

Danke für die schnellen Nachfragen. Folgender Wissenstransfer zum ergänzenden Verständnis des Zunderschwammes und möglicher Anwendungen:

An den Hohlfasern lagern sich die kristallinen Mischkristalle (auch amorph) ab und bilden mit einigen anderen Komponenten die Oberfläche. Helle Färbung erkennbar. Diese Schicht ist sehr dünn und dadurch charakterisiert, dass sich in erster Linie hier diese Mischkristalle (Hauptanteil: K, Ca,Fe) ablagern. Siehe auch Analyse, Anteil der anorganischen Bestandteile. Rhomboetrische Formen dominieren. Auf Grund des relativ hohen Anteils von Kalium ist es auch möglich, die typische kristalline Form(würfelförmig, oktraedrisch) zu separieren (abfordern unter redaktion@forschungsinstitut-biopol.de). Die helle Färbung gestaltet sich aus der Intensität der Sonneneinwirkung - beispielsweise an Birken, Standort bedingt. In dunklen Wäldern, an Buchen, ist die Kruste generell dunkelbraun und geht in eine schwärzliche Farbe über.

Der Hintergrund der sofort zur vorherigen Darstellung aufgetretenen Fragen besteht darin, dass auch solche skurrilen Auffassungen verbreitet werden, dass für das Nahrungsergänzungsmittel nur die Kruste des Pilze verwendet werden würde.

Man hätte in einem solchen Fall einen Mineraliencocktail. Da ja bekannt ist, dass dieser Baumpilz kaum Schwermetalle aufnimmt, weil Baumpilz - logisch - dürfte dieser auch mit dem Melanin zusammen ein sehr  interessanter Cocktail sein.

Die angesprochene separierte Nutzung der Kruste und deren Nutzung ist auch keine Geheimtechnologie, wie beispielsweise die Gewinnung des angeblichen Chitinanteils von 70% Chitin im NovelFood GFPower aus dem Zunderschwamm gemäß Behördenangaben, sondern passt in den gleichen Unfug der Darstellung, dass der Zunderschwammkomplex in die Butbahn eindringen kann. Zitat aus Der Wirksamkeitskomplex (http://bridgethlatky.bplaced.net/der-gfp-wirkkomplex.html) "Im Gehirn wirkt er ebenso klärend, denn Ablagerungen im Synapsen-Spalt können die ursprüngliche Wirkungsweise der körpereigenen Botenstoffe behindern. Hier gibt es bei jedem Menschen genug, was der bindungswütige Komplex mitnehmen kann. Ausgeschieden werden die wie kleine Frachtschiffe beladenen Moleküle durch die natürliche Verdauung über die Nieren und den Darm. Durch den natürlichen Stoffwechsel gelangt der GFP-Komplex in die Blutbahn und in die anderen Organe".

 

Dümmer geht´s tatsächlich nicht.

 

Wilfried Rühle

Besteht die Randschicht(Kruste)des Zunderschwamms auch aus der Hohlfaser?

Diese Frage wird mehrfach an uns gestellt. Das steht auch im Zusammenhang mit der Aufdeckung des ukrainisch-spanisch-deutschen Skandals zur angeblichen Entwicklung des 70%igen Chitinstoffes aus dem Zunderschwamm und das noch von einer " Wissenschaftsabteilung".

Hier ist es wiederum gut auf die Analyse zu verweisen, die wir seit 2006/2007 im Internet veröffentlichten.

Zur Beantwortung der Frage ist es ebenfalls gut, durch das Mikroskop zu schauen und die Hohlfaser (1000- fache Vergrößerung, Foto Rd.Fi.Biopol))auch der Kruste zu identifizieren.

Rd.

Extrakt aus dem Zunderschwamm

die Anfragen beziehen sich auf die Bitte, weitere mikroskopische Aufnahmen darzustellen, was wir gerne machen.

Die mikroskopischen Aufnahmen zeigen wiederholt, dass bei unterschiedlichen Extraktionsmitteln das Betaglucan nicht in Lösung geht. Die mehrfache Aussage insbesondere noch auf "youtube" in Werbevideos, den Zunderschwammkomplex aus den Zellwänden extrahiert zu haben, resultiert aus einer mangelden Sachkenntnis und dürfte auch im Zusammenhang mit gesundheitsfördernden Aussagen  irreführend sein, wie ebenso die Aussage zum 70% Chitin im Zunderschwammkomplex. Die nachfolgenden Aufnahmen zeigen die dendritischen Strukturen des Extrakts, die noch stärker ausgeprägt werden können, wenn man den Extraktionsmittelentzug noch weiter verlangsamt.

Eine Aussage ist natürlich immer eindeutig:  Egal welches Extraktionsmittel zur Anwendung kommt, der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Naturkomplex geht NICHT inLösung und kann folglich bei Entzug des Extraktionsmittel auch nicht unter dem Mikroskop wieder auftauchen. Wir haben deshalb in unserem Buch "Zunderschwamm-Innovation-BetaGlucan-Naturkomplex-Lebensqualität" - die Frage der Zusammensetzung in den 2 Phasen, der flüssigen und der festen Phase eindeutig dargestellt, die auch in der Vorschau veröffentlicht sind. Das sind die klaren wissenschaftlichen Aussagen, die man den gegensätzlichen Aussagen

im Interesse der Sache und natürlich der Anwender als Wissenstransfer in die Gesellschaft darstellen muß.  Letztlich gehört dies aber zum Komplex der Aufklärung zum etablierten Lebensmittelskandal der EU-weiten Vermarktung des  NOVEL FOOD mit einem Hauptbestandteil von 70% Chitin aus dem Zunderschwamm (was bekanntlich nicht möglich ist). Nach unserer Kenntnis ist diese Genehmigung zum Novel Food noch nicht annuliert und damit noch auf dem Markt. Der etablierte Lebensmittelskandal.

 

Wir hoffen, die Fragen beantwortet zu haben.

Rd.

10. KW 2017

Bildergebnis für Clipart darmkrebs

Thema "Krebs" in der "Apotheken Umschau"

Sehr interessant und aufklärend sind auf jeden Fall diese Ausführungen. Im Zusammenhang mit den eingehenden Fragen verweisen wir auf unsere Veröffentlichungen, insbesondere auf die Patentanmeldung im Forschungsverbund zur Prävention -Darmkrebs-. Wir bitten diese Veröffentlichung für den Informationsbedarf zu nutzen.

In unserer Publikation "Zunderschwamm- Innovation-Beta1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex-Lebensqualität" wurde ebenfalls auf diese Frage nochmals eingegangen.

 

Die erneuten Anfragen beziehen sich in erster Linie auf die Wirkung des Beta1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex zur Förderung der körpereigenen Tumorabwehr.

Wir nehmen den Informationsbedarf zum Anlass, um die Beantwortung der Fragen für das 11. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium am 9. November einzuplanen.

Rd.

 

04. KW 2017

Extrakte aus dem Zunderschwamm - " ja" oder "nein",

beschäftigen nach wie vor die Gemüter, wenn es um den Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex geht. Der Ausgangspunkt scheint folgende Aussage noch 2016 ! vor dem Amtsgericht Neuss zu sein  - Zitat - übernommen von http://www.aglycon-mycoton.net/44.html :

 

"1.Ein wichtiger Schritt ist hingegen die veränderte Zubereitungsform im Unternehmen ( GFP GmbH), wo die Substanz aus Zellwänden durch ein von den dortigen Wissenschaftlern erfundenes proprietäres Verfahren extrahiert wird."

 

Die gemachten Angaben sind meinerseits eindeutig.

Dazu zum Verständnis die Definition einer Extraktion nach Wikipedia:

 

"Als Extraktionsmittel werden in der Chemie Stoffe bezeichnet, mit dem aus einem Extraktionsgut eine Wertstoff-Komponente selektiv herausgelöst wird. Das Verfahren selbst wird als Extraktion bezeichnet und ist eine Methode zur Stofftrennung, Stoffgewinnung oder Stoffanreicherung".

 

Mit dem Entzug des Extraktionsmittels liegt dann der Extrakt vor.

 

Wilfried Rühle

03. KW 2017

Zu Extrakten - nochmals gern

Wie glaubhaft in den erneuten Anfragen versichert wird, ist im Internet im Zusammenhang mit der Produktwerbung des angeblichen Novel Food GFPower nach wie vor die Behauptung aufgestellt, den Zunderschwammkomplex aus der Zellwand des Zunderschwammes extrahiert zu haben. Diese Info hält sich offensichtlich und wird als richtig angesehen. Es sind Interessenten, die nachfragen, die natürlich nicht die Sachkenntnis von beispielsweise physikalischer Chemie haben können und deshalb den vorgetragenen Unsinn als "bare Münze" nehmen müssen.

Wir danken für die vertrauensvollen Anfragen und versuchen einen weiteren Beweis einfach und plausibel mal darzustellen.

Nichts ist auch hierfür überzeugender als das Bild.

Wir haben dazu einen sehr konzentrierten alkalischen Extrakt aus dem Zunderschwamm hergestellt und die Erstarrung wurde durch langsamen Flüssigkeitsentzug vollzogen. Jetzt sieht auch ein Laie, dass hier eine  vorrangig  dendritische Erstarrung des Substrats vorliegt. Über die  vorliegenden Stoffe kann man aus dem Verlauf der Erstarrung Rückschlüsse auf die Komponenten ziehen. Eines ist aber absolut klar. In diesem Extrakt  kann man tatsächlich keine Betaglucan - Hohlfaser erkennen. Logisch. Um so deutlicher wird auch die zweite Geschichte, die Veralberung der gutgläubigen Kunden mit einer Geheimtechnologie aus dem Zunderschwamm die 70% Chitin als Hauptbestandteil des Novel Food GFPower heraus quetschen zu können. Es gibt keine Geheimtechnologien, alles ist klar und eindeutig. Es vollzieht sich stets alles nach naturwissenschaftlichen Grundsätzen.

( siehe auch http://www.aglycon-mycoton.net/24.html Jahr 2016, als Hintergrundinfo zum etablierten Lebensmittelskandal)

 

Wilfried Rühle

 

Zu Extrakten

ich bin gebeten worden, diese Problematik nochmals zu erklären.

Ich möchte dazu aus dem Buch "Zunderschwamm" zitieren, was nunmehr erscheint:

 

"Der Zunderschwammkomplex soll auch durch Extraktion, wie im Internet verschiedentlich dargestellt,  aus der Zellwand des Zunderschwammes gewonnen werden. Ist das richtig"?

Nein, diese Darstellung gehört in den Mülleimer. Wie man weiß, ist der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex wasserunlöslich, säure -und laugenresistent. Um Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex aus der Zellwand in Lösung zu bringen, benötigt man ein Extraktionsmittel,  was es aber für diesen Zweck nicht geben kann. Würde man tatsächlich mit einer starken Säure (Königswasser, Gemisch aus konzentrierter Salzsäure und konzentrierter Salpetersäure, im Verhältnis 3:1) den Komplex in Lösung bringen, dürfte die Hohlfaser bleibend zerstört sein und nach Entzug des Extraktionsmittel alles andere vorliegen, nur nicht der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex."

 

Wilfried Rühle

2. KW 2017

Fragen zur Technologie

Das Interesse gerade auch aus dem Ausland an den Technologien steigt exponential an. Wir begrüßen dieses Interesse und unterstützen die Wünsche nach Wissenstransfer. Wir haben zur Zeit einen Verzug in der Beantwortung der Anfragen und Hinweise aus dem Ausland. Wir bitten um Verständnis.

Für Fragen an die Redaktion haben wir die gesonderte email eingerichtet, die wir bitten ebenfalls  zu nutzen:

redaktion@forschungsinstitut-biopol.de

Wir werden sukzessiv allgemein interessierende Fragen beantworten.

 1. ZuFragen von Anhaftungen an der Hohlfaser

Anhaftungen können sowohl amorph oder kristallin sein. Dazu  einige mikroskopische Aufnahmen: Die kristallinen Anhaftungen werden durch eine gesteuerte Kristallisation anwendungsspezifisch  ermöglicht.

2. Extrakte

Hier gibt es nach wie vor ein sehr großes Unverständnis und immer wieder Nachfragen.

Ursache dafür sind unlautere Werbeangaben bei youtube, dass der Zunderschwammkomplex, (der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex) aus den Zellen des Zunderschwamm extrahiert wird. Dieser absolute Unsinn wird beharrlich aufrecht gehalten und noch auf eine sogenannte "Wissenschaftsabteilung" verwiesen.

Wir sind mehrmals auf die berechtigten Anfragen eingegangen und haben auf diese einfach mangende Sachkennt stets verwiesen.

Wir verweisen nochmals auf die Analyse vom Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung seit 2006/2007 im Verbund und Auftrag mit dem Forschungsinstitut Biopol, in der der Anteil an "Extrahierbares" mit 9,5% beim Ausgangsmaterial angegeben wird. Natürlich zählt der  Beta 1,3/1,6D- Glucan-Naturkomplex, der als wasserunlöslich, säure-und laugenresistent bekannt ist, nicht zum extrahierbaren Anteil ( siehe auch www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk).

Diesen Unsinn stufen wir ebenso wie die Angabe nach 70 % Chitin im Novel Food als ein Hauptbestandteil im Zunderschwammkomplex als vorsätzliche Verbrauchertäuschung ein.

Rd.

51. KW 2016

Fragen zu Urheberrechten

Dankend für die Fragen:

Wir haben natürlich auch noch weitere Produktbezeichnungen, die sich einfach aus der Forschung und Entwicklung  des Betaglucan-Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm ergeben. Dabei wurde das komplexe Erschließen der Inhaltsstoffe immer weiter perfektioniert- und so spezifische Einsatzgebiete erschlossen:

1.Eine Schlüsselfrage ist eine saubere Herstellung des Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin - Naturkomplexes,

2. die Fähigkeiten zur stufenweise Mikronisierung dieses Komplexes ( wie unten dargestellt),

3. die Herstellung verschiedener Extrakte zur Separation der weiteren Inhaltsstoffe,

4. die Herstellung von Bio-Kompositen aus den Bestandteilen wie :

  1. Aufgereinigter Zunderschwamm mit Extrakten,
  2.   Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex und in aufgereinigter Form mit Extrakten,
  3. Mikronisiertes Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin mit Extrakten
  4. Extraxkomposit, das heißt, verschiedene Extrakte (unterschiedliche Extraktionsmittel und -verfahren) werden kombiniert,
  5. Kombinationen zwischen 1-4.

Diese Komposite haben wir beispielsweise als Glucacom©, Glucodental©, Glucofom© oder beauty fomes cosmetics© für Zunderschwammkosmetik bezeichnet.

Diese Produktbezeichnungen sind generell mit der Forschung und Produktentwicklung seit 2004 zu sehen (siehe unter http://www.aglycon-mycoton.net/5.html)

 

Auch unter dem Aspekt der gemeinnützigen Beratung und der  Know-How- Weitergabe für innovative Produkte gelten die Urheberrechte.

Die Gemeinnützigkeit und der Wissenstransfer in die Gesellschaft wird leider öfters mit der unentgeldlichen Nutzung aller Dokumentationen und der Darstellung als eigene Entwicklungen, einschließlich der Gebrauchsmuster gleichgesetzt, auch in der Weitergabe an Dritte für kommerzielle Belange.

 

Wir bitten um Verständnis, auf unsere Urheberrechte aus gegebenen Anlass zu verweisen.

Bei Fragen stehen wir jeder Zeit zur Verfügung und beraten gern.

Der Wissenstransfer in die Gesellschaft bleibt davon unberührt und ist  nach wie vor eine der gemeinnützigen Schwerpunktaufgaben.

 

Rd.

 

1. Wissentransfer

Die Vorträge und die Diskussionen sind für die Veröffentlichung als Reminiszenz in der redaktionellen Endphase. Bei dringenden Wissensbedarf anrufen bzw. per email Infos bestellen.

Ein Faserstück in der Zunderschwammkosmetik ( CGM MK5). Die Faserläge in der perspektifischen Darstellung nicht maßstabgetreu, 5,6 µm, der Faserdurchm. 4,2 µm.

Zunderschwammprodukte

Es dominieren die Nachfragen:

1- Es ist völlig richtig, dass das Forschungsinstitut den Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex aus dem Zunderschwamm eindeutig als Hohlfaser determinierte, einschließlich der analytischen Zusammensetzung.
Es ist richtig, dass diese Hohlfaser in seiner Analytik kaum differiert.

Es ist richtig, dass hier ein unikaler Naturbaustein vorliegt.

Auf diesen Erkenntnissen basieren die Produktentwicklungen einschließlich die Zunderschwammkosmetik. Unterschiedliche Aufbereitungstechnologien gewährleisten eine entsprechende Anwendungsspezifik.

Zur Entwicklung der Zunderschwammkosmetik gehört die physikalische Zerkleinerung des Komplexes, die nach wie vor das alleinige Know-how des Forschungsinstituts sein dürfte. Eine maximale Wirksamkeit in der Kosmetik wird erreicht bei CGM MK5.

Dabei bedeutet CGM die Abkürzung für den Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex (alphabetische Anordnung der Komponenten) und MK steht für Mikronisierungsgrad. MK1 bis MK5 sind unterschiedliche Mikronisierungsgrade, wobei MK5 bedeutet, dass die Zerkleinerung etwas größer als der Außendurchmesser der zerkleinerten Faser ist. Nach wie vor gilt,  Außendurchmesser < Faserlänge, da sonst die Faser platzt und die Wirksamkeit gegen Null tendiert.

Diese unterschiedlichen MK sind eindeutig determiniert durch die Verteilungskurve und damit auch katalogisiert. Dazu gehören auch die differierenden physikalischen Eigenschaften wie Oberflächenbeschaffenheit, Dichte, Oberflächenspannung, elektostatische Aufladung u.a.m.

Natürliche auch die Wirksamkeiten. Deshalb ist nach unserer 10 jährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit richtig bemerken zu können, Zunderschwammkosmetik ist nicht gleich Zunderschwammkosmetik. Wir verweisen gern auf das Gütesiegel CGM MK5.

Kommen Extrakte zur Anwendung, sollte hinterfragt werden, was sind das für Extrakte. Sie unterscheiden sich wesentlich nach dem Extraktionsmittel und nach dem Extraktionsverfahren.

Noch zu weiteren Produktnamen, um auf die Fragen zurück zukommen:

BSX - Biosorbent für Radionuklide und Schwermetalle,

Lucosan - alkalischer Extrakt,

Fomesan - Extrakt zur Bekämpfung von Mehltau,

Fometol - alkoholischer Extrakt,

Fometol - forte alkoholischer Extrakt- Konzentrat.

In der Pipeline sind nach wie vor die Werk-und Wirkstoffe als Verbundmaterial incl. der Nutzung des Hohlraums der Faser als Deposit sowie der Kombination mit ausgewählten Naturwirkstoffen. Wir haben auch in den nächsten Wochen und Monaten deshalb den Wissenstransfer in die Gesellschaft als  Schwerpunktaufgabe spätestens und akzentuiert am 9. November 2017 zum

11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium,

wenn wir wieder sagen können:

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide, Berlin

 

Rd.

47. KW 2016

Schneller Wissenstransfer

1. Die 1- Info

ist bereits veröffentlicht. Wer es besonders eilig hat an die Beiträge zu kommen, kann per email sich an uns wenden. Die Beiträge werden  - wie immer - auch per pdf- Datei zur Verfügung gestellt.

 

2. Referenten direkt kontaktieren

Alle Referenten haben ihre Bereitschaft erklärt, sich ergebende Detailfragen beantworten zu wollen. Bitte, in einem solchen Fall, direkt an die Referenten wenden. Falls dazu ergänzende Kontaktdaten erforderlich sein sollten, bitte unter forschungsinstitut-bp@web.de erfragen.

 

3.Zunderschwammkosmetik und Medizinalpilze

Ja, die ausgestellten Erzeugnisse von Zunderschwamm-Produkte GmbH und seta-vital GmbH  sind erhältlich. Beide Firmen haben ihre Firmenphilosophie auf der Grundlage der wissenschaftlichen Erkenntisse zum Zunderschwamm aufbauen können und deren Weiterentwicklungen. Der Wissenstransfer für Neugründungen von innovativen Unternehmen und deren Begleitung ist Teil unserer gemeinnützigen Aufgabenstellung.

 

Die Firma MykoTroph AG, langjährig auf dem Markt, bietet außerdem zusätzliche Info-Materialien. Auch hier kann Herr Schmaus direkt kontaktiert werden.

Rd.

 

 

 

 

 

46. KW 2016

Das 10. Berlin Brandenburgische Forschungssymposium - Veröffentlichungen

Die Anfragen zur Veröffentlichung  beantworten wir wie fogt:

Die Realisierung der Aufgabe des gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft erfolgt nach wie vor auch über die Veröffentlichungen.

1. Bis spätestens zum 01. Dezember werden Auszüge aus den Beiträgen veröffentlicht.

Darüber hinaus gibt es auch schon jetzt die Möglichkeit, einzelne Beiträge als pdf-Datei zu bestellen unter: forschungsinstitut-bp@web.de

2. Als Fachbuch erscheint die Zusammenfassung des 10. Berlin-Brandenburgischen

Forschungssymposium  als

Reminiszenzen zum 10. Berlin Brandenburgischen Forschungssymposium

im Buchhandel.

Rd.

 

Öffnung des Archivs

Es bleibt verständlich, dass die Aufarbeitung des gigantischen Betruges zur Analyse zum Zunderschwamm nach wie vor die Gemüter erhitzt.

Die Öffnung des Archivs  erfolgt ab Jahrgang 2000/2001 und ist partiell für die fortlaufenden Jahre unter  "Archiv Analyse - Bluff" http://www.aglycon-mycoton.net/28.html bereits abrufbar.

Details zu den einzelnen Jahre können darüber hinaus beantragt werden.

Wir kommen dem Wunsch der breiten Öffentlichkeit nach. Das gehört auch zum Wissenstransfer in die Gesellschaft. Die Transparenz.

Rd.

42. KW 2016

 

Zunderschwamm - die Nachfragen

10. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium- die Ausstellung

10 Jahre Zunderschwammkosmetik

 

Das großes Interesse an dieser Entwicklung der Zunderschwammkosmetik ist für uns sehr angenehm- denn mit Fug und Recht verweisen wir darauf:

 

Erfinder dieser Zunderschwammkosmetik mit dem Beta1,3 /1,6 D-Glucan- Melanin- Chitin Komplex aus dem Zunderschwamm - ist  das Forschungsinstitut, maßgeblich Wilfried Rühle.

 

Bereits 2005 wurde in Zusammenarbeit mit der IGV grundlegende Untersuchungen vorgenommen und auch mit deren Partnerunternehmen.

In der Arbeitsgruppe Cosmeceutical unter Leitung des Herrn Dr. Zuhse GF der Firma Chiracon GmbH wurde 2007 zum Forschungssymposium und Workshop des „Netzwerkes Weiße Biotechnologie Berlin-Brandenburg“ Ergebnisse präsentiert.  So beispielweise die Anti-Aging–Creme mit Myoxinol und Hyaluron. Interessant sind die Zeiten von 2006-2016, insbesondere die Anfänge ( siehe nachfolgend Zeitdokumente)

Wir widmen zum 10. Forschungssymposium die Ausstellung:

Zunderschwammkosmetik - Cosmeceutical

"CGM Fometol-forte" - ein Spezialextrakt aus dem Zunderschwamm. Die hohe Wirksamkeit ergibt sich aus der geschützten Rezeptur.

Zunderschwamm -

Kosmetik in der Ausstellung -

10.Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

Es ist einfach das Interesse, nachzufragen, wie Zunderschwamm - Kosmetik entstanden ist.

Wir antworten:

Seit 12 Jahren wird an dieser Problematik geforscht.

Ausgangspunkt war die Sicherung des Pilzes aus dem Naturschutzgebiet, in enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit der Forstwirtschaft, der nachfolgenden Aufbereitung als und ganz wesentlich unterstützt im Förderprojekt "Netzwerk Weiße Biotechnologie Berlin- Brandenburg"

2007 wurden die weiterentwickelten Kosmetika vorgestellt. Hier war der Schwerpunkt, wie der Inhaltsstoff Zunderschwamm als naturbelassene Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Hohlfaser so aufzubereiten ist, dass er wirksam eingesetzt werden kann. Parallel dazu wurden auch Extrakte versucht, unterschiedliche Extraktionsmittel kamen zum Einsatz.

Nunmehr steht das "CGM Fometol-forte" zur Verfügung, auch in der Kombination, mit hervorragenden Ergebnissen in der Kosmetik anwendbar. Damit ist ein weiterer Meilenstein in der praxisorientierten Forschung erreicht. Zum 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium wird das Produkt ausgetellt. Nachfolgend ein Auszug aus der Entwicklungsreihe  Rd.:

40. KW 2016

Foto: Forschungsinstitut Biopol- urheberrechtlich geschützt. Der Durchmesser beträgt ca. 5,2µm, Draufsicht- in die Faseröffrnung.

Zunderschwamm - Mikronisieren

Fragen zum Mikronisieren der Zunderschwammhohlfaser bleiben aus mehreren Gründen offensichtlich auf der Tagesordnung. Das ist tatsächlich auch verständlich, da von der Art bzw der verwendeten Technologie zur Zerkleinerung die Zerstörung der Hohlfaser oder die enorme Steigerung der Wirksamkeit abhängen.

Der Bitte  nach einer Mikroskopieaufnahme zur zerstörten Hohlfaser kommen wir gern nach. Hier sehen wir, wie die Hohlfaser aufgerissen ist. Das geschieht bei einer unsachgemäßen Mikronisierung. Die Wirksamkeit sinkt unter 10%.

38. KW 2016

Foto Rd. Biopol- urheberrechtlich geschützt. Sehr gut erkennbar in der Draufsicht, die Hohlfaser als Beta 1,3/1,6 D-Glucan- Naturkomplex aus dem Zunderschwamm, eingearbeitet in eine Hautcreme mit sehr interessanten pflegenden Eigenschaften.

Zunderschwamm - Nachfragen zum Mikronisieren für Kosmetika

Nochmals, bei unserem Mikronisieren wird die naturbelassenen Hohlfaser durch ein pfiffiges physikalisches Verfahren zu Pulver verwandelt. Das ist unser Kredo, das Know-how zu haben. Auch hier unser Angebot, dieses Wissen der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören eben die Gespräche und Vereinbarungen.

Die Hohlfasern haben natürlich unterschiedliche Durchmesser. Deshalb haben wir keine uniformen mikroskopische Aufnahmen, sondern sie differieren in Größe und Form. Hier der Außendurchmesser 5,63µm.

Interessant sind die Fragen, nach einer sogenannten "Wirksamkeitskette" der Hauptbestandteile Glucan, Melanin, Chitin, wie sie mehrfach durch die Werbung plätschert und immer wieder zu Nachfragen führen. Klare Antwort zu diesen so genannten "Wirksamkeitsketten":  hier fehlt schlicht und einfach die Sachkenntnis. Solche "Wirksamkeitsketten" haben folglich nichts mit dem Beta 1,3/1,6 D- Glucan-Melanin- Chitin- Naturkomplex zu tun und demzufolge nichts mit  dem Zunderschwamm. Die einzelnen Bestandteile sind ineinander verwoben und bilden so die Hohlfaser. Warum in dieser Konsistenz sich die kreisförmige Ausbildung ergibt, ist auch physikalisch erklärbar.

35. KW 2016

Foto - Forschungsinstitut Biopol - urheberrechtlich geschützt. Der Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Komplex in mikronisierter naturbelassener Form als Hohlfaser in Cremes eingearbeitet in Kooperation mit einer Wissenschaftsfirma.

Zunderschwamm - Das mikronisiertes Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin.

Auf dem Foto ist kein Ufo zu sehen, sondern der mikronisierte Betaglucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm in einer Creme. Fast täglich kommt eine Frage zur Einlagerung des mikronisertem Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes aus dem Zunderschwamm in Kosmetika. Leider auch verdeckt von Firmen, die wiederholend Produktpiraterie betreiben wollen. Unsere Wissenschafts- und Forschungsergebnisse stehen der Allgemeinheit zur Verfügung, aber mit uns, abgestimmt und eindeutig in der analytischen Zusammensetung und damit in der Darstellung der Wirksamkeit. Die Zusammensetzung dieses Komplexes besteht seit 2006 bekannter Maßen aus ca. 40-46% Glucan, ca.20-25% Melanin und ca. 7% Chitin als Entwicklung des Forschungsinstitutes.  Die Versuche, als Inhaltsstoff diesen Hohlfaserkomplex für Kosmetika wirksam werden zu lassen, gehen seit 2004 erfolgreich vorwärts. Mit unserem Rezept wurde für unterschiedliche Firmen produziert, so beispielsweise bei Novoselect oder Joveka. Die Originale mit der weiter entwickelten mikronisierten Betaglucan-Hohlfaser werden noch in diesem Monat durch 2 Wissenschaftsfirmen mit hoher Sachkompetenz in verschiedenen Kosmetikprodukten angeboten  mit Sicherheitsbewertungen. Unser entwickeltes Flaggschiff in der Kombination Betaglucan aus dem Zunderschwamm mit AloeVera und weiteren zielorientierten Wirkstoffen ist auch dabei. Es ist das Original mit dem Betaglucankomplex aus dem Zunderschwamm- entwickelt im Biotechnologienetzwerk seit 2006 und nochmals verbessert auf absolutes High-tech- Niveau (Siehe Hautkur aus dem Netzwerk Biotechnologie). Wichtig ist und bleibt, dass diese mikronisierte Hohlfaser richtig eingesetzt wird. Das Foto zeigt eine solche Einlagerung in dieser entwickelte Creme in Kooperation mit der Wissenschaftsfirma, die tatsächlich Alleinstellungsmerkmale hat und nicht nur verbal. Man kann gut die Hohlfaser als einen  Ring (Draufsicht einmalig !) erkennen mit einem Außendurchmesser von 5,3µm. Gut erkennbar, dass hier keine Wirksamkeitskette vorliegt, sondern - richtig -  die von uns dargestellte und definierte Hohlfaser, ausgeformt vom Glucan, Melanin, Chitin als Naturkomplex,in sich verwoben. Die Länge beträgt hier 7,1µm.

Man hat die Durchsicht durch dieses Hohlfaserstück und sieht defakto durch die Hohlfaser wieder in die Creme. Die absolute Besonderheit besteht darin, diese mikronisierte  Hohlfaser - naturbelassen- in der genannten Zusammensetzung produzieren zu können und damit exponential die Wirksamkeit ansteigen zu lassen. Das ist das Besondere. Das ist das Alleinstellungsmerkmal, das produktspezifisch mit einer klar definierten Verteilungskurve von der Wissenschaftsfirma präsentiert werden kann. Das ist High-tech- sozusagen einsame Spitze. Das ist die angestebte Qualität, die eine Exklusivität  für das Wohlbefinden schafft, das ist die Wissenschaft und Forschung im Einklang mit der Natur, ständig am Puls des Geschehens zu sein im Sinne unserer Aktivität, einen Beitrag zum gepflegten Outfit auch im höheren Alter entsprechend der demographischen Entwicklung leisten zu wollen (siehe auch Zunderschwamm - Wegbegleiter der Menschheit) und zu können. Zum Forschungssymposium am 03.11. 2016 erfahren Sie mehr. Soweit zur Beantwortung der Fragen.

 

Rd.

32. KW 2016

Innovationen, die Vorbereitung auf das 10. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium - Streiflichter

 

Im Vorfeld der Vorbereitung des 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium am 3. November im Innovationspark Wuhlheide, Berlin gibt es wieder viele Hinweise und Anfragen. Herzlichen Dank für diesen besonderen und kreativen Dialog.

 

Bezogen auf die Info der 29. KW und in Beantwortung der Fragen können  wir mitteilen, dass Frau Fabert zum Forschungssymposium folgenden Beitrag halten wird:

 

 Innovative Materialentwicklung aus dem "Zunderschwamm" im Kontext von Design und Forschung
 
Flankiert mit einer Präsentation wird uns vorgeführt, welche  innovativen Möglichkeiten der direkten Anwendung erschlossen werden können, auch unter Einschluß der Kategorie " Gesundheitsförderung. Beispielhaft. Wir freuen uns ganz besonders auf diesen Beitrag in Weiterführung der Ausstellung zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium.
 
Es ist wieder ein Beispiel für die praxisorientierte Forschung und Erzeugnisentwicklung mit Alleinstellungsmerkmalen. ( siehe auch unter: https://www.youtube.com/watch?v=-gHrXHBAW5w)
Rd.

29. KW 2016

Zur Erinnerung: die Urkunde für Frau Fabert.

Was machen denn die Innovationen der Frau Fabert?

Auch zum "Schämmklopferfest" in Neustadt am Rennsteig vom 15.-17.Juli gab es immer wieder sehr interessierte Nachfragen: „Was macht denn Frau Fabert, Kunsthochschule Weissensee, Textil- und Material Disign, im Weiterverfolg Ihrer Masterarbeit"? Wir können auf nachfolgende Veröffentlichung verweisen:

 

http://www.lilligreen.de/die-wunderbare-entdeckung-des-zunderschwamms/

 

Wir hoffen, auf dem Forschungszentrum am 3.November 2016 Exponate ausstellen zu können. Wir wünschen Frau Fabert weiterhin viel Erfolg. Natürlich und gern mit unserer Unterstützung

Pilzliche Pathogene

1. Zusammenfassung zum Mehltaubefall bei Stachelbeeren -finale Status

Die sofortige Reaktion mit dem Pflanzenstärkungsmittel Lucosan nach  Erkennen des Auftretens, verhinderte die Ausbretung auf alle Stachelbeeren. Die Stachelbeerernte war gerettet. Die Fragen können diesbezüglich eindeutig beantwortet werden: die restlichen Stachelbeeren sind o.k. , natörlich auch geschmacklich. Und nicht vergessen: das Lucosan ist völlig untoxisch. Selbst dann, wenn man einen Schluck aus der Pulle nehmen würde.

2.Mehltau in der Weinrebe

Hier verfolgen wir ebenfalls die Behandlung mit dem "Lucosan" und sind  sehr optimistisch.

Zur Frage, wie schnell die Wirksamkait eintritt, können wir so beantworten, dass innerhalb von 24 Stunden bereits visuell die Veränderung erkennbar ist.

Primär wirkt das Lucosan als Pflanzenstärkungsmittel. Die fungizide Wirkung ist die gute Begleitung dieses Planzenstärkungsmittel. Das wird ersichtlich durch die Biomasse einschliesslich der Frucht.

Bedeutsam ist, dass der Befall mit den Rebenstockmilben ebenfalls eliminiert wird.

Fotos: Redaktion Biopol

Rd.

28.KW 2016

Probiotisches Beta1,3/1,6 D-Glucan- Naturkomplex aus dem Zunderschwamm?:  

Es bimmeln die Telefone, wir bitte um Verständnis, ab 13.00 Uhr, keine  weiteren Fragen entgegen genommen zu haben.       

Zur Frage gleich die Antwort: Aus dem Zunderschwamm gibt es kein probiotisches Betaglucan. Auch nicht dann, wenn es Bestandteil einer Zahnpasta sein sollte. Das ist mit Verlaub - großer Unsinn, ähnlicher Unsinn wie die angebliche Fähigkeit des Komplexes in die Blutbahn zu diffundieren. Auch, wenn dieser Unsinn von einer Wissenschaftsabteilung kommen sollte, bleibt es Unsinn.  Diskreditiert nur - und das ist bedauerlich - die tatsächlichen Eigenschaften der Betaglucane.

Wie per Tel versprochen, informieren wir die Verbreiter dieser Info schriftlich.

Fragen wieder ab 08.07. , ab 7.00 Uhr über die Hotlines

Rd.

27. KW 2016

Mehltau bei Stachelbeeren - aktueller Stand

Recht ungläubig wird insbesondere von den Kleingärtnern die Tatsache betrachtet, dass der Mehltau so zurück gedrängt werden konnte, dass trotzdem eine Stachelbeerernte noch möglich ist.

Das Foto (Rd. Biopol) zeigt die Aktualität (siehe auch 22. KW). Die braunverfärbte Stachelbeere ist der erfolgreich behandelte Fall. In den nächsten Tagen wird die Stachelbeerernte sein und wir werden abschliesend eine Wertung vornehmen können. Das betrifft auch die erfolgreich behandelten Weinreben. Hier zeichnet sich mit unserer Lucosan -Behandlung wieder eine sehr gute Weinernte ab.

Unabhängig von den nun zu erwartenden Ergebnissen, kann man heute schon verbindlich sagen:

das Lucosan als völlig ungiftiger und natürlicher Stoff ist im Pflanzenschutz angekommen.

Eine absolute Alternative für den ökologischen Landbau, für die Umwelt, für die Gesundheit.

Unsere Forschung für die Allgemeinheit - gemeinnützig.

Rd.

Zunderschwamm - in Kosmetika ?

Die Frage, ob braune Fasern in den kosmetischen Produkten sichtbar werden können, wenn Zunderschwamm bzw. der ihm eigene Naturkomplex Beta 1,3/1,6 DGlucan als Inhaltsstoff verwendet wird, kann  wie folgt beantwortet werden:

Wir gehen davon aus, dass der Beta1,3/1,6 Glucan-Melanin-Chitin-Komplex naturbelassen mikronisiert werden sollte. Danach liegt die gleiche Hohlfaser naturbelassen so vor, wie vor der Mikronisierung, nur mit einer neuen Bioaktivität.

Wenn Fasern in der Creme auftauchen, ist das Material nicht mikronisiert und auch nicht in dieser Wirksamkeit. Die Creme ist natürlich zu verwenden. Wir kennen dies. Das war auch unser technologisches Niveau von vor 10 Jahren, als 2006 die ersten kosmetischen Produkte mit dem Naturkomplex entwickelt und von der damaligen Aglycon Mycoton GmbH vermarktet wurden. Diese Entwicklungsphase ist auch in der Broschüre "Bluff aus dem Osten" eine Episode zum Schmunzeln (kann man auch abfordern unter: redaktion.biopol@aim.com).

Zwischenzeitlich wurden Lizenzen zur Mikronisierung vergeben, sodass nach der Sicherheitsbewertung kosmetische Erzeugnisse mit mikronisierten Beta 1,3,/1,6 D Glucan-Melanin-Chitin aus dem Zunderschwamm über entsprechende Vertriebsfirmen erhältlich sein werden. Das ist auch unser Beitrag zum  "Länger leben- gesund und fit" auch im höheren Alter. Natürlich auch mit einem Outfit, das Sympathie ausstrahlt.

Das Wohlbefinden durch Schönheit, einfach erlebbar - unsere Strategie im Anti- Aging für die Allgemeinheit.

Rd.

25. KW 2016

Kommunikation - offensiv

 

Hotline 015771744932 und 015752021820 stehen wieder zur Verfügung. Wir erwarten Ihre Fragen, Hinweise und Ratschläge.

Wir freuen uns.

Rd.

 

23. KW 2016

Die Nr.: 01575 2021820 und 1577 1744932 stehen zur Zeit für Ihre Anfragen, Hinweise und Ratschläge nicht zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis.

 Achtung -  Kommunikation

 

die Hotline steht erst ab spätestens 17. Juni wieder zur Verfügung. Bitte auf Internet ausweichen.

 

Rd.

Heller Bergkristall liegend auf Amethyst, im Hintergrund ein Zunderschwamm.

Naturbaustein aus dem Zunderschwamm und Kristallbaustein Quarzkristall

 Das hat in der Kürze der Zeit eine interessante Diskussion ausgelöst. Trotzdem war man sich im Ergebnis einig in der Weiterführung des Vergleichs.

Zunderschwamm ist nicht gleich Zunderschwamm. Hier ist die Aufreinigungsstufe primär für die Wirksamkeiten. Diese Erkenntnis und der Niederschlag in entsprechenden Technologien ist eben nur durch eine 12 jährige Forschungsarbeit und mit staatlicher Unterstützung möglich.

Es ist klar, dass die Hohlfaser als Naturbaustein hoch aufgereinigt andere Eigenschaften haben muß, als in Begleitung weiterer Moleküle. Das trifft auch auf den kristallinen Quarz zu. In absoluter Reinheit ist er als Schwingquarz in vielfältigster Form in der Elektronik eingesetzt. Lagern sich bestimmte andere Elemente in die Gitterstruktur des Kristalls ein, verändert sich beispielsweise die Farbe des Quarzkristalls in ein rosarot bis tiefblau - wir haben den Amethyst.

Wenn man weiss, welche Moleküle und wie an und in die Hohlfaser des Zunderschwamm-Naturkomplexes angekoppelt werden können, versteht man beispielsweise die Adsorption oder auch die Veränderung der Bioverfügbarkeit. Nachgewiesen, eindeutig und klar.

Auch deshalb wenden wir uns gegen ein Wischiwaschi in Punkto Analyse.  Wir brauchen die  Klarheit zum Zunderschwamm, gleich der Klarheit und Transparenz des wunderschönen Bergkristall. Insofern mag man mir den Vergleich gönnen.

 

Wilfried Rühle

Zunderschwamm und Quarzkristall - ein interessanter Vergleich

Fragen konzentrieren sich mehr und mehr auf Details der Zusammensetzung des Zunderschwammes. Das ist auch gut so, um sich durch den analytischen Wirrwarr erfolgreich zu finden.

Unbestritten und Maßstab bleibt

  1. die erstmalige Analyse wurde vom  Forschungsinstitutes Biopol zum Beta-Glucan-Komplex  im und aus dem Zunderschwamm ( ca. 42 % Betaglucan, >20% Melanin, <10% Chitin) gefertigt und bestätigt durch das Fraunhoferstituts für Angewandte Polymerforschung im Jahre  2006/2007.
  2. Dieser Beta-Glucan-Komplex wurde als Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex ebenfalls vom Forschungsinstitut Biopol eindeutig determiniert.
  3. Mit dieser Analyse wurde dieser Komplex ebenfalls eindeutig vom Forschungsinstitut Biopol als eine Hohlfaser definiert - als der gleichzeitig und absolut einmalige Naturkomplex aus dem Zunderschwamm.
  4. In dieser Zusammensetzung stellt der Beta-Glucan-Komplex einen klar definierten Naturbaustein dar, der in dieser definierten Zusammensetzung und nur in dieser Zusammensetzung existent ist, die Grundlage für unsere einmaligen Produktentwicklungen waren und sind sowie durch Alleinstellungsmerkmale charakterisiert wurden.
  5. Der Zunderschwamm besteht aus über 80% aus diesem Naturkomplex und nur aus diesen Naturkomplex – der Naturbaustein, der Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Komplex als Hohlfaser.

Um dies verständlich zu machen wurden wir vielfach gebeten, den oft vorgetragenen Vergleich mit dem Quarzkristall aus dem anorganischen Bereich zu veröffentlichen:

 

Nehmen die Si (Silizium)- und Sauerstoffatome exakt definierte Plätze in einer Gitterstruktur ein –liegt die Kristallstruktur vor. Will man diese Kristallstruktur haben, gibt es keine Abweichung von dieser klar definierten Kristallgitterstruktur. Das ist der Quarzkristall (im Gegensatz zum amorphen  SiO2).

 

Genauso verhält es sich in der organischen Chemie – klar definierte Analyse der einzelnen Komponenten mit eindeutigen in sich verflochtenen Molekularstrukturen in Form einer Hohlfaser :

  • der Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex aus dem Zunderschwamm,
  • der Naturkomplex aus dem Zunderschwamm,
  • der Naturbaustein.

Alle 3 Bezeichnungen charakterisieren diesen Komplex aus dem Zunderschwamm als Hohlfaser.

 

Ich weiß, dass dieser Vergleich etwas hinkt. Logisch. Macht aber deutlich, was hier eigentlich im und aus dem Zunderschwamm stets vorliegt und in welcher Aufreinigungsstufe der Hohlfaser auch immer, wissend - unser Know-how -, wie sich die Wirksamkeitskriterien in Abhängigkeit von diesen Aufreinigungsstufen verhalten.

 

Das ist die festgestellte Innovation oder Erfindung seit 2006/2007 – wie man will – auch das symbolisiert das Forschungsinstitut Biopol q.e.d..

 

Wilfried Rühle

22. KW 2016

Dialog mit der Firma GFPSL, GFP GmbH ?

 

Viele Fragen beziehen sich auf die Firma GFP, auf ihre Aussagen zu den Produkten aus dem Zunderschwamm und getroffenen wissenschaftliche Aussagen, zu denen wir  von unseren Besuchern angehalten werden, sie zu erklären. Soweit es die Allgemeinheit interessieren könnte, treten wir mit den Antworten in die Öffentlichkeit. Beispielsweise zu Analysen oder die Fähigkeit des "GFP-Komplex" in die Blutbahn einzudringen und ähnliches. Um trotzdem das Interesse unserer Besucher an der entsprechenden wissenschaftlichen Interpredation solcher getroffenen Aussagen befriedigend zu gewährleisten, haben wir einen Dialog vorgeschlagen, um ungeklärte Fragen schneller helfen zu beantworten bzw. haben wir bereits auch Fragen weiter an GFP geleitet. Beispiele - siehe unten.  Leider erhalten wir dazu keine Antwort:

Mehltau bei Stachelbeere

Wir freuen uns über das rege Interesse

Nach einer Woche ergibt sich das Bild, dass die bespühten Stachelbeeren sich braun färben, der Mehltau offensichtlich besiegt scheint.

Ein weiterer Befall ist zur Zeit nicht bemerkbar. Wir hoffen, dass es nun doch noch eine Stachelbeerernete geben wird.

Eine Feststellung kann man heute schon treffen. Das Besprühen muß mit hohem  Druck erfolgen, um die Benetzung des Befalls zu sichern. Das betrifft auch die Weinreben. Über die Effekte werden wir berichten.

Zecke - Rückenlage (Foto Rd. Forschungsinstitut Biopol)

Zecke

Ihre Fragen zur Zeckenplage in diesem Jahr: Wir denken, dass ein erhöhtes Aufkommen in diesem Jahr auf Grund des milden Wintes zu erwarten ist. Bei der Naturbegehung zur Beobachtung der Wirksamkeit von "Lucosan" bei Mehltaubefall - Stachelbeeren - machte sich die Zecke mehrfach unangenehm bemerkbar. Auf jeden Fall sollte man bei Spaziergängen in der Natur eine Zeckenzange parat haben - zumindest bei der nachträglichen Körperkontrolle.

21. KW 2016

Pilzbefall

Die heutige Begehung in der Natur verdeutlichte den exponential angestiegenen Pilzbefall. Der Befall der Weinreben ist sehr stark, ca.35-40%.

Selbst Stachelbeeren, die als mehltauresistent galten, sind befallen. Der Befall ist begrenzt. Bleibt zu hoffen, dass der Rest noch zu retten ist.

Wir haben eine sofortige Behandlung mit Lucosan vorgenommen.

Ein 20%ige Lucosan wurde verspritzt.

Interessant ist, dass der Befall mit Rebenstockmilben (Gallmilbe) ebenfalls eliminiert wird.Die Blattauswölbungen bleiben leider erhalten.

Über weiteren Befall und die Ergebnisse der Behandlung berichten wir in ein paar Tagen. Auch, ob  die Behandlung mit Lucosan schon fotografisch sichtbar gemacht werden kann. (Foto Forschungsinstitut Biopol, Rühle)

20. KW 2016

Birnengitterrost wird aktiv ( Foto Forschungsinstitut Biopol, Rühle)

Birnengitterrost

Wie jedes Jahr - und der Ärger wiederholt sich auch.

Birnengitterrost ist weiter auf dem Vormarsch. Gut erkennbar ist die Infektion der Blätter, die immer von der Blattoberseite her erfolgt. Wir versuchen am Wochenende mit dem "Lucosan" diese Infektion wieder einzudämmen.

Am Wochenende erfolgt eine Begehung in der Natur, um festzustellen, ob bereits weiterer Pilzbefall sich abzeichnet. Die feucht-warme Witterung kann durchaus dazu beitragen, dass sich diese pathogenen Pilze explosionsartig ausbreiten.

Wir wollen wieder mit unseren Lucosan Paroli bieten. Umweltfreundlich und trotzdem wirkungsvoll.

Wir berichten in der nächsten Woche. Diese Versuche dienen dazu, das Wissen um eine gute Alternative für den ökologischen Landbau dokumentativ zu vertiefen.

 

Bitte informieren Sie über Ihre Beobachtungen: die Hotline ist besetzt - 015771744932, 015752021820

Rd.

18.KW 2016

Pilze im Frühling - die Natur ist einfach schön

Bezugnehmend auf unseren Beitrag (16.KW) wird berechtigt darauf verwiesen, dass  bereits eine Reihe weiterer Pilze zu sammeln wären. Die feuchtwarme Witterung läßt offensichtlich nun die Pilze "aus dem Boden schießen".

Herr K. aus Schwallungen berichtet, in diesem Jahr schon 27 dieser Morcheln gefunden zu haben und bedankt sich für die excellenten Verse dazu von Frau Prof. Dr. Lindequist. Offensichtlich ist Herr K. ein Glückspilz, so viele Morcheln gefunden zu haben und darüber hinaus den Genuß hatte, sie mit seiner Frau nach einem speziellen Rezept ( kann man von der Redaktion abfordern) zu verspeißen.

Dieser sehr rare Speisepilz gilt nach wie vor als Delikatesse, der mit Vitaminen B, Folsäure und Kalium natürlich auch ein gesundheitsförderndes Potential mitbringt.

Wir wünschen zum bevorstehendem Wochenende viel Erfolg beim Pilze suchen, aber vor allem viel Freude beim Frühlingsspaziergang.

Rd.

16.KW 2016

Im Einklang mit der Natur

Die Hinweise zu den Frühlingspilzen greifen wir gern auf und freuen uns ebenfalls, die begehrte Mochel auf einer Wiese zu finden.

Es ist einfach die Schönheit der Natur, die uns in der Duplizität erfreuen kann: der Anblick des Pilzes auf der grünen Frühlingswiese und später in der Pfanne für den Feinschmecker.

 

Gern greifen wir die Verse  von Frau Prof. Lindequist nochmals auf:

 

Die Morchel mit dem "M", wie Magen,

kann ein jeder gut vertragen.

Die Lorchel mit dem "L",  wie Luder,

ist dagegen ein ganz giftiger Bruder.

 

In diesem Sinne, schöne Frühlingstage in der16.KW

 

Wilfried Rühle

15.KW 2016

Zunderschwammkäfer

Dem Interesse an diesem Käfer werden wir durch eine gesonderte Veröffentlichung nachkommen. Nur soviel: die durchschnittliche Größe beträgt 5 bis 6mm.

 

Landgericht Düsseldorf

Auf der Grundlage der Eidesstattlichen Versicherung des GF der GFP SL im August 2014, haben wir zur Vermeidung von Anwaltskosten gegenüber dem Landgericht zugestimmt, nicht über die zweifelhafte Analyse zu berichten und Anfragen zu zulassen. Das Verbot gilt aber nicht für deutsche oder belgische Behörden , die sich damit beschäftigen. Gilt auch nicht dafür, diese Behörden zu zitieren. Das vorausgesetzt, werden die Fragen wie folgt beantwortet. Die Zulassung als Novel Food GFPower ist als  Notifizierung beantragt und bestätigt mit der nachfolgenden Analyse:

Partieller Auszug aus einem offiziellen Dokument (BVL).

Daraus folgt, dass dieses GFPower nicht aus dem Zunderschwamm sein kann. Das ist eindeutig.

Siehe: <iframe width="420" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/2LJC__XejZk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

 

 

12. KW 2016

Zunderschwammkäfer Bolitophagus reticulatus

dankend für die Nachfragen und das bekundete Interesse, veröffentlichen wir wunschgemäß Vergrößerungen:

Es liegt in der Natur der Sache, dass die intensive Forschung zum Zunderschwamm beinhaltet, sich auch mit dem Zunderschwammkäfer zu beschäftigen . Das tun wir auch. Weitere Details bitte per email "forschungsinstitut -bp@web.de"  abfordern.

(Foto Forschungsinstitut Biopol, Rühle)

Rd.

Nochmals zum Kompetenzzentrum

Wir freuen uns über die große Resonanz schon im Vorfeld der Eröffnung. Dass sich hier eine interdisziplinäre Expertengruppe um Prof. Dr.Dr. Prange etabliert, unterstreicht, dass das Verständnis um die Komplexität in der Betrachtung für die Anwendung der Mykologie einen notwendigen, richtigen und damit einen Erfolg versprechenden Stellenwert erhält .

Gern stellen wir in diesem Zusammenhang und  wunschgemäß den Beitrag des Herrn Prof. Dr.Dr. Lelley  zum 8. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium als Wissenstransfer zur Verfügung:

Antivirale und antibakterielle Wirkungen von Medizinalpilzen
Prof. Dr. Dr h.c. Jan Ivan Lelley,
Gesellschaft für angewandte Mykologie und Umweltstudien GmbH (GAMU), Institut für Pilzforschung

Der Vortrag ist auszugsweise bereits veröffentlicht und kann nach wie vor per email abgefordert werden.

Rd.

 

Prof.Dr.Dr. Lelley im Vortrag

11.KW 2016

  Bild in Originalgröße anzeigen Es schläg tatsächlich ein , wie ein Blitz, die ersten Anrufe bestätigen dies:

 

Kompetenzzentrum für Angewandte Mykologie und Umweltstudien - KAMU

 

(siehe "Neuigkeiten" Monat März) Endlich ein Wissenschaftszentrum, mit deren Hilfe viele Ihrer Fragen tiefgründiger beantwortet werden. Denken wir an solche Fragen, wie eine sogenannte "Wissenschaftsabteilung" suggeriert, aus dem Pilz Zunderschwamm ein Novel Food zu haben mit 70% Chitin ( Info Deutscher Behörden, abzurufen in der Redaktion Biopol). Oder wie das Patent-und Markenamt München dieser Erfindung mit diesen ominösen Prozentsatz von 70% Chitin aus der Ukraine Glauben schenken kann, oder wie publiziert wird, dass  der sogenannten GFP-Komplex (gemeint ist der Beta1,3/1,6 D Glucan-Naturkomplex  aus dem Zunderschwamm) " über den Stoffwechsel in die Blutbahn und in andere Organe"  (aus "Der Wirkkomplex" http://bridgethlatky.bplaced.net/der-gfp-wirkkomplex.html) gelangt, oder zweifelhafte Gutachter /Rechtsanwälte verbreiten pseudo-wissenschaftliche Ansichten, oder es wird empfohlen, von einem Stoff, den es von der Analytik aus dem Zunderschwamm niemals gibt, 3x täglich einzunehmen für Gesundheit und Glück. Es sind Beispiele.  Natürlich ist das alles Unsinn. Und in der einen oder anderen Sache ist das Rhein-Kreis Neuss, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt, Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung  zu recht aktiv. Macht aber auch deutlich, dass nur über die wissenschaftlich fundierten Aussagen  eine breite Basis für die Anwendung der Medizinalpilze geschaffen werden kann.

Das Kompetenzzentrum.

 

Deshalb hat diese Einrichtung geradezu einen revolutionären Charakter, weil nunmehr namhafte Wissenschaftler als eine geballte Kraft den Fortschritt forcieren werden.

 

Ihre Fragen bitte auch unter 015752021820

direkt an Herrn Dipl.-Ing. Wilfried Rühle (Vorstand) richten.

 

Rd.

9. KW 2016

Zunderschwammkäfer Bolitophagus reticulatus

 

wir danken für das Interesse. Fotos zum Bolitophagus reticulatus können jederzeit abgefordert werden. Wir verfügen über eine sehr umfangreiche Fotodokumentation.

 

Technologien zur Zunderschwammaufbereitung

Die Veröffentlichung unserer wissenschaftlichen Dokumentationen ist und bleibt ausschlaggebend dafür, die Anwendungsbreite des Zunderschwammes zu verstehen, ohne alles in einen Topf zu werfen. Hier geht es tatsächlich um die spezifische Sachkenntnis, deren Vermittlung ein Schwerpunkt unserer gemeinnützigen Anwendungsberatung ist.

Ausschlaggebend ist die Aussage, woraus der Zunderschwamm tatsächlich besteht, zu ca.70 - 80% aus dem Beta1,3/1,6D Glucan-Naturkomplex. Ein absolut unikaler Naturbaustein. Die Frage zur Analytik dieses Naturbausteines wurde auch noch einmal vom Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung eindeutig beantwortet und deshalb nochmals veröffentlicht. Aus diesem analytischen Verständnis ergeben sich die anwendungsspezifischen Aufbereitungen. Wir betonen dabei stets den Basisstoff - als den Naturkomplex.

1. Für Filterstoffe  gilt es, die Hohlfaser aus dem Zunderschwamm zur Adsorption der Feinststäube und insbesondere für Aerosole aufzubereiten. Hierfür müssen die festen wie flüssigen Schwebeteilchen adsorbiert werden. Ein besonderes Problem.

2. Beim Hohlfaserreaktor versuchen wir, diese Hohlfaser nach ihrer Größe, speziell nach dem Innendurchmesser zu separieren.

3. Als  säure-und laugenrestistenten Biosorbent BSX zur Adsorption von Radionukliden und Schwermetallen liegen die Schwerpunkte bei der Nutzung der speziellen Molekularstruktur des Hohlfaserkomplexes.

4. Als Zunderschwamm-Pulver muß die Gänze des Pilzes naturbelassen beibehalten werden, beispielsweise als NEM.

5. Als Pflanzenstärkungsmittel "Lucosan" kommt ein Extrakt aus dem Zunderschwamm zur Anwendung.

 

Insofern ist das exakte Wissen zum Zunderschwamm die Voraussetzung für die abfallfreie Nutzung eines nachwachsenden Rohstoffes, wie generell auch für andere nachwachsende Rohstoffe, für neue und innovative Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen. Das betrifft vor allen in Weiterführung die Kombinationen mit herkömmlichen Werk- und Wirkstoffen mit sehr großen Potentialen.

 

Auch die Anwendungsförderung von Medizinalpilzen bedeutet immer eine eindeutige Klarheit und Exaktheit in der Identität des Pilzes, seiner Analyse und Wirksamkeit, der wir uns verpflichtet fühlen - siehe Forschungssymposien.

 

Unser Wissenstransfer - unsere Beratung.

Rd.

 

 

8. KW 2016

Zunderschwamm - die absolute und abschließende Klarheit in der analytischen Aussage  

<iframe width="420" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/2LJC__XejZk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

 

Klarheit in der Darstellung dürfte ein Meilenstein in der Zunderschwammdebatte sein. Die sich ständig wiederholenden Anfragen zum Betrugsszenario der manipulierten Analyse zum Zunderschwamm (  http://www.aglycon-mycoton.net/25.html Info vom 07.12.2014) haben uns zu dem Entschluß kommen lassen, die Eindeutigkeit der wissenschaftlichen Dokumentation zu veröffentlichen.

1. Zunächst danken wir dem Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung, Herrn Dr. Wetzel. Es ist und bleibt die 1. Adresse q.e.d..

2. Es ist richtig, dass die analytischen Erkenntnisse seit 2007 auf dem Tisch liegen. Seit nunmehr 9 Jahren.

3. Es ist richtig, dass nach den vorliegenden Infos deutscher und belgischer Behörden, einschließlich der BVL ( kann abgefordert werden) ein NovelFood aus dem Zunderschwamm mit einem Chitingehalt von 70% Chitin auf dem EU-Markt sein soll, einer Zusammensetzung, die es eben für den Zunderschwamm nicht gibt.

 

Wir haben uns gestattet, wiederholt seit Jahren darauf aufmerksam zu machen.

 

Wissenstransfer in die Gesellschaft.

Unsere Aufgabe.

Unsere Verpflichtung.

 

Deshalb auch an dieser Stelle und abschließend  die Ein- Eindeutigkeit wissenschaftlicher Dokumentationen:

 

<iframe width="420" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/2LJC__XejZk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

 

Wir danken Frau Anne Eger für die Video-Aufbereitung des Symposiums.

 

Die Präsentation ist vollständig veröffentlicht unter:

 

Medizinalpilze und polymere Naturmineralien in der Gesundheitsvorsorge und Therapie

 

Reminiszenzen zum 8.Berlin Brandenburgischem Forschungssymposium 2014

bzw. als pdf-Datei zubeziehen.

5. KW 2016

Störanfälligkeit der AKW

Das Interesse ist doch so, dass wir in der Jahreshauptversammlung den Aufbau einer Havarievariante zum Beschluß erheben wollen. Diese Havarievariante wird geeignet sein, die Dekontamination  von Radionukliden aus Feststoffen und Wässern mit dem Biosorbenten BSX zu gewährleisten.  Der Umfang der Havarievariante wird von der Bereitstellung entsprechender Finanzmittel abhängig sein. Hier kann sich jeder einbringen und ist herzlichst willkommen. Auch der neueste AKW- Vorfall in den USA mit der radionukliden Kontamination von Grundwässern bestärken uns in der Notwendigkeit.

Rd.

Mißbrauch unserer wissenschaftlichen Dokumentationen und Informationen

Wir geben dazu noch ein gesondertes Statement.

Vorab:

Wir betonen aus gegebenen Anlass, dass unsere wissenschaftlichen Aussagen zum Zunderschwamm und dem inne wohnenden Beta 1,3/1,6 D -Glucan- Melanin-Chitin- Komplex nur und ausschließlich für diesen Naturkomplex gelten.

Diese Aussagen, gelten nicht für ein NovelFood mit der Zusammensetzung 70% Chitin, 20% Glucan,10% Melanin angeblich aus dem  Zunderschwamm, haben absolut nichts mit dem Naturkomplex im Zunderschwamm zu tun. Folglich gelten keinerlei wissenschaftliche Dokumentationen und deren Aussagen unseres Instituts für dieses NovelFood .

Es ist ebenfalls unzulässig, diese unsere wissenschaftlichen Dokumentationen zum Naturkomplex eigenwillig so zu verändern, dass bei einer Akzeptanz dieser eigenwilligen Veränderungen  das Leben gefährdet wird. Wir beziehen uns auf die Anfragen, ob es richtig sei, dass der Naturkomplex in die Blutbahnen diffundieren könne. Das ist und bleibt völlig unsinnig und falsch. Damit ist auch die Frage eindeutig beantwortet, ob man den Naturkomplex direkt in die Blutbahn per Injektion geben könne.

 

Wir  erbitten nunmehr die Unterstützung unserer Behörden zur nachhaltigen Aufklärung.

Rd.

1. KW 2016

Die Frage zur Störanfälligkeit der belgischen Atomkraftwerke und des Einsatzes unseres Biosorbenten BSX im Havariefall

Die Möglichkeiten der Dekontamination von radionuklid verseuchten Wässern mit unserem Biosorbenten BSX sind mehrfach beschrieben. Diese Dekontamination ist Teil unseres Know-how, das in Zusammenarbeit mit dem Kurchatow-Institut/ Moskau entwickelt wurde. Dieses Know-how steht jederzeit zur Verfügung und kann auch jederzeit praxiswirksam eingesetzt werden. Im Übrigen haben wir bereits 2011 dem damaligen Bundesumweltminister Herrn Norbert Röttgen empfohlen, eine diesbezügliche Havariereserve  in Hinterhand zu halten. Das halten wir nach wie vor für notwendig und richtig. Unser Vorschlag wurde damals abgelehnt. Eine Woche nach dieser Antwort flog Fukushima in die Luft.

 

Das Risiko einer Nuklearkatastrophe  in den belgischen Atomkraftwerken Doel und Tihange wegen ihres Alters und ihrer Störanfälligkeit in Analogie zu Fukushima tendiert unserer Auffassung nach trotzdem gegen Null, bleibt aber bis zum Atomausstieg 2025 vorhanden.

50. KW

Der fundamentale Irrtum

 

Ausgangsbemerkungen

Mit der Zunderschwammausstellung zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium am 05.11.2015  kommen immer wieder Fragen zu uns, die das weitergehende Interesse bestätigen. Die Besucherzahlen auf unserer Homepages haben sich zeitweise mehr als verdoppelt. Es bleibt eben diese Faszination, dass dieser Naturkomplex (Beta 1,3/1,6 D Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex) seit Jahrtausenden in der Anwendung ist und auch im 20. Jahrhundert die eine oder andere Anwendung im pharmazeutischen Handbüchern nachgelesen werden kann.

Die wissenschaftliche Aufhellung durch unser Institut konzentrierte sich auf den wesentlichen Inhaltsstoff im Zunderschwamm als einen bedeutenden nachwachsenden Rohstoff und auf die Beantwortung der damit verbundenen Fragen der Anwendungen in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft. Das setzt die eindeutige und exakte Beantwortung  zur Analyse wie auch zur Produktion dieses Naturkomplexes als Hohlfaser für Anwendungsbereiche in der Wirtschaft voraus. Hier gibt es nach wie vor gravierende Missverständnisse, Wissensdefizite, die wir durch weitere  Veröffentlichungen ausgleichen werden.

 

Der Beta 1,3/1,6 D Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex im Zunderschwamm als eine Hohlfaser:

1. Der Zunderschwamm besteht zum größten Teil aus diesem Naturkomplex, ca. >70%.

2. Dieser Naturkomplex wird richtiger Weise nicht produziert, sondern liegt bereits in der Natur als dieser unumstößliche Naturkomplex in Form der Hohlfaser vor.

3. Die Produktion bezieht sich also nicht auf die Herstellung eines solchen Hohlfaser-Naturkomplexes,  sondern auf die Aufreinigung dieses Komplexes aus dem Pilz Zunderschwamm als ein physikalischer Vorgang, naturbelassen.

4. Es liegt keine Extraktion des Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm vor. Der Naturkomplex ist absolut wasserunlöslich, säure- und laugenresistent. Nach unserer Forschung im Verbund gibt es derzeitig kein Extraktionsmittel für diesen Beta,1,3/1,6D Glucan-Naturkomplex. Das ist auch absolut trivial und damit auch logisch. Extrahieren kann man die Begleitstoffe, was auch für verschiedene Anwendungsbereiche sinnvoll ist.

5.Die Mikronisierung dieses Stoffes ist ebenfalls ein rein physikalischer Prozess, bei dem aber viele Randbedingungen einzuhalten sind, um diese Hohlfaser in mikronisierter Form naturbelassen erhalten zu können. Das ist aber unser absolutes Know-how.

 

Um auf den fundamentalen Irrtum zurück zukommen
1. Es erfolgt keine Produktion eines Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplexes als ein chemischer Prozess.

2. Der Zunderschwamm besteht bereits als Hauptbestandteil aus diesem Naturkomplex, der im Übrigen völlig untoxisch ist.

3. Die dominierende Rolle im Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplexes ist das Beta 1,3/1,6 D-Glucan ca.> 40-42 %.

( Alles bereits exakt dokumentiert 8. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium, nachzulesen in den Veröffentlichungen)

Wir freuen uns über dieses Interesse und auch auf die weiteren Fragen. In der Überarbeitung des Buches "Zunderschwamm- Trüffel unter den Heilpilzen" wird detailliert auf diese Fragen eingegangen; auch was und wie die Apotheker seit Jahrhunderten erfolgreich für die Anwendung aufbereiteten. Ansonsten verweisen wir auf die Broschüre der " Der Beta 1,3/1,6 D- Glucan- Naturkomplex aus dem Zunderschwamm" der als pdf- Datei bei uns kostenfrei bezogen werden kann.  Gern verweisen wir auch auf die

" Traditionspflege"-

Rd.

48. KW

Zum 1. Advent:

Dankend für die zahlreichen Anfragen und Hinweise möchten wir einen Moment am Sonntag innehalten und Ihnen, wenn möglich, im Kreise Ihrer Familie, einen schönen und geruhsamen 1. Advent wünschen.

Vorstand

Zur 47.KW

  • Nachfragen zum Forschungssymposium bestimmen die Telefonate der letzten Tage. Wir bitten um Verständnis, dass der Termin der Veröffentlichung der einzelnen Beiträge erst in den nächsten Tagen erfolgen kann.
  • Sehr interessant und vielseitig bleiben die Resonanzen zur  Zeitreise, zur Anwendung des Zunderschwammes von der Steinzeit bis in das Heute bzw. Morgen. Die Videos zur Darstellung der einzelnen Stationen sind ebenfalls in Vorbereitung
  • Der Bitte zur Kontinuität der Anwendung des Zunderschwammes kommen wir gerne nach und veröffentlichen Auszüge aus dem Drogenbuch von Hager 1941 und 1947 unter "Traditionspflege".  Wir teilen die Auffassung, dass das Verständnis zur Kontinuität der Anwendung des Zunderschwamms bedeutsam ist. Wir teilen ebenfalls die Auffassung, dass die Notwendigkeit des  Vorliegen einer Sachkennis  in diesem Zusammenhang  nicht ausgeprägt erscheint.Veröffentlichungen zur heutigen Anwendbarkeit einschließlich zur Wechselhaftigkeit der Analyse von 70%  (siehe oben)bis < 10% zum Beta 1,3/1,6D Glucan- Melanin-Chitin Naturkomplexes  oder Extraktionen bzw. Anfragen zu pseudo-wissenschaftlichen Darstellungen sind ebenfalls Anlass genug, weshalb wir  unseren Wissenstransfer in die Gesellschaft verstärken werden.

Erste zusammengefasste Antworten in der 46. KW

Die überaus große Resonanz zum 9.Forschungssymposium bestimmen zur Zeit die Inhalte zu den Anfragen. Sukzessiv werden alle Fragen und auch Hinweise beantwortet.

 

1.Wir freuen uns, über die absolut einhellige Auffassungen, dass ein Forschungssymposium mit dem Blick zurück in die Steinzeit bis in das Heute und Morgen zur Anwendungen ausgewählter Naturwirkstoffe offensiv und inhaltsschwer ausgestaltet werden konnte.

Den Hinweis, den Wissenstransfer in die Gesellschaft zu forcieren, betrachten wir ebenfalls aus mehreren Gründen für vorrangig. Wir wissen, dass davon die schnelle Umsetzung für die Volksgesundheit, letztlich auch, zumindest partiell, für die Vermeidung einer exponentialen Kostenprogression im Gesundheitsbereich, abhängt. Nach Zustimmung von Herrn Prof. Muss werden wir seinen Impulsvortrag als Ausgangsposition veröffentlichen.

 

2. Die Frage nach dem Veröffentlichungszeitpunkt des Beitrages  von Frau Prof. Lindequist den Höchststand wissenschaftlicher Erkenntnisse, auch in Auswertung der Weltkonferenz betreffend, können wir für die nächste Woche in Aussicht stellen. Wir versuchen generell eine Publikation aller Beiträge zu beschleunigen.

 

3. Hinweise zu Produkten auf der Grundlage der  Analyse zu 70% Chitin (!) aus dem Zunderschwamm mit Musterübergabe, die nach wie vor vermarktet werden würde, haben wir aufgegriffen,verkennen aber nicht die Situation, dass dies teilweise und damit unverständlich, sanktioniert zu seien scheint.

Rd.

Zusammengefasste Antworten in der 42. KW

Pilzbefall ohne Lucosan

Lucosan im Weinanbau

"Bayer entschädigt Winzer: Traubenernte wegen Pilzschutzmittel futsch!"

So oder und ähnlich  werden uns Info´s zugeschickt mit der Frage, weshalb unser Lucosan nicht zur Anwendung kommt.

Wir haben noch die Probleme der eindeutigen Nachweise und das Genehmigungsverfahren. Richtig ist und bleibt, dass die Wirksamkeit gegenüber Mehltau eindeutig ist. Gleichzeitig wirkt das Lucosan als Pflanzenstärkungsmittel. Völlig untoxisch, ist und bleibt die Anwendung auch für Bio-Weine ein absolutes Erfordernis. Die Ergebnisse aus unserer Forschung - siehe Foto´s - auch wenn sie bereits veröffentlicht wurden, haben den nachhaltigen Charakter der Eindeutigkeit.

Der Pilzbefall wird durch das Lucosan eleminiert. Eine sehr gute Traubenernte ist der Lohn.
1000-fache Vergrößerung, Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin- Chitin -Komplex als Hohlfaser aus dem Zunderschwamm (Foto TH Wildau Prof.Dr. Frohme)

Mikroskopie

Es ist richtig, das wir eine Forschungsreihe zum Beta1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin- Komplex aus dem Fomes fomerntarius (Zunderschwamm ) auf der Grundlage der freundlichen Unterstützung der TH Wildau, Herrn Prof. Dr. Frohme, gegenwärtig durchführen.

Es ist das Ziel, für die Weiter - und Neuentwicklungen von Finalprodukten auf der Grundlage des Basisproduktes die wissenschaftlichen Grundlagen weiter zu vertiefen. Eigene und zugeschickte Proben aus dem In-und Ausland werden genau analysiert und die Erkenntnisse auch der Offentlichkeit als Wissenstransfer zur Verfügung gestellt.

Schon jetzt ergeben sich sehr interessante Zwischenergebnisse der Anwendungen bei Kosmetika bis hin zum Novel Food einschließlich der technischen Anwendungen auch als Verbundwerkstoff. Insofern kann man gespannt sein, was davon bereits zum Forschungssymposium am 05.11. 2015 veröffentlicht werden wird.

Rd.

"Beta 1,3/1,6 D Glucan-Melanin-Chitin-Komplex" oder "Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Chitin-Melanin Komplex" aus dem Zunderschwamm

Immer wieder werden Fragen gestellt, welche Bezeichnung denn nun richtig sei.

Die Antwort wird auch immer wieder gleichlautend gegeben, dass aus unserer Sicht die Reihenfolge der Moleküle durch die Quantität determiniert wird.

Das heißt, wenn die Aussage sich auf den Zunderschwamm bezieht, ist die erste Bezeichnung richtig. Erscheint Chtin in der 2. Position, kann man schlußfolgern, dass Chitin in der Quantität höher ist als Melanin. Dann ist es aber ein anderer Komplex und hat mit dem Zunderschwamm nichts zu tun.

Ergänzung:

Die Frage, ob Meßfehler bei der analytischen Bestimmung des Chitin/Chitosan-Gahaltes möglich sind, kann bestätigt werden, dass Meßfehler in engen Grenzen max± 0,1% im akzeptablen Bereich liegen.

Analysen, darauf beziehen sich die Fragen,  die einen Gehalt von 60- 70 % Chitin feststellen, sind niemals durch Meßfehler bedingt. Das heißt, wie schon oft betont, dass hier ein anderer Stoff vorliegt, der mit dem Komplex aus dem Zunderschwamm ebenfalls nichts zu tun hat.

Rd.

Unsere Antworten in der 34. KW

Geschichte wird nachgefragt

Wir freuen uns, dass die Information zum Rennsteig-Museum in Neustadt unter "Traditionspflege"  mit Interesse aufgenommen wird. Das ist deshalb so wichtig,weil der "Zunderschwamm" eben Bestandteil der  Evolutionsgeschichte der Menschheit ist( siehe unsere Publikationen "Literatur"). Das ist - gut zu wissen.

Wir veröffentlichen dazu demnächst einen gesonderten Artikel unter "Traditionspflege".

Eine Antwort trotzdem etwas vorgezogen:

1873 wurde in Neustadt von Wwe. Marie Schmidt eine Schwammfabrikation gegründet mit einer Anfangsproduktion von 6000 kg  "Wund-,  Zeichen- und Industrie- Schwämme", deren Produktion bis 1890 stieg und dann noch andere "Drogen" produziert wurden.

Die Firma existiert heute noch auf diesen Grundlagen, die der Zunderschwamm einst  geliefert hatte.

Interessant bleibt, dass der Verbrauch am damaligen Medizinprodukt "Zunderschwamm" so hoch war und selbst noch in den nachfolgenden

"Pharmarzeutischen Handbüchern" in unterschiedlicher Form dokumentiert wurde. Natürlich auch in der Bundesrepublik Deutschland.

Rd.

Unsere Antwort in der 33.KW

Nochmals zum Mehltau:

Frage 1: Zeitspanne zwischen Spritzen von Lucosan und Wirksamkeit

Wir haben Aufnahmen im 24h Abstand gemacht. Danach erkennt man die Baunverfärbung des Mehltaus bereits sehr deutlich. Daraus folgern wir, daß eine sofortige Wirksamkeit (innerhalb von 24h) gegeben ist.

 

Frage 2: Sind die Aufnahmen vom gleichen Rebstock wie 2014?

Ja, die schnelle Vernichtung der Weinernte durch Mehltau war 2014 auch ein "AHA"- Effekt ( Foto Archiv Biopol). Die Vernichtung geschah fast überfallartig. Vergleiche auch Fotos vom 22.07.2014 http://aglycon-mycoton.net/25.html

 

In diesem Jahr wurde insgesamt 3x gespritzt. Der Erfolg ist o.k..(Foto oben, Rd. Biopol), besser gesagt, perfekt!

 

Für den Ökologischen Landbau bestens geeignet. Natürlich auch für den Kleingärtner.

 

Rd.

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Forschungsinstitut BIOPOL e.V.