Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Dialogplattform

27.KW 2018

Nochmals zu erneuten Fragen zu Schutzrechten des Forschungsinstitutes

Ausgangspunkt ist unsere  weltweit erstmalige Definition des Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes als Hohlfaser in der exakten Analyse 2006/2007, bestätigt unter anderem durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung. Das war das Ergebnis einer jahrelangen Forschungstätigkeit.  Wir haben wesentliche Aussagen unter anderem dazu auch in der nachfolgender Publikation zusammengefasst (siehe Foto).

Die auf der exakten Kenntnis der Analytik aufbauende Produktentwicklung hatte natürlich Alleinstellungsmerkmale. Für einen Rückfluss der Forschungs- und Entwicklungskosten wurden viele Produktentwicklungen  durch Gebrauchsmuster vom Forschungsinstitut geschützt. Da bei der Übernahme dieses geistigen Entwicklungspotential auch Gebühren gezahlt werden müßten, gibt es leider Beispiele dafür, dass zur Vermeidung der Kosten einfach das Know-how kopiert und als eigene Entwicklung dargestellt wurde. Ein extremer Know-how -Diebstahl wurde beispielsweise durch GFP SL vorgenommen, indem Veröffentlichungen zum Know-How- Jahre später kopiert  und als eigene Forschungsergebnisse dargestellt werden, ( siehe Zunderschwammbetrug http://aglycon-mycoton.net/37.html ).

Mit dem Kopierent ist jedoch nicht die Beherrschung der Technologie zur Aufreinigung beziehungsweise der Gewinnung des Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes als Hohlfaser verbunden. Um diesen Know-how-Diebstahl zu vertuschen, wurde der Wirkstoff Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes als Hohlfaser als beispielsweise als 1,3/1,6-ß- D-Glucan Chitn Melanin als eine Kette dargestellt ( http://aglycon-mycoton.net/48.html )

Natürlich könnte man dies als kompletten Unsinn abtun, aber hier geht es um die Verbrauchertäuschung, also Betrug.

Diese Beispiele können noch ergänzt werden. Immer wieder werden wir mit entsprechenden Hinweisen konfrontiert. Ganz extrem ist die Behauptung vor dem Amtsgericht Neuss 2016 zur Umgehung eines Strafbefehls zu behaupten, die Wissenschaftler von GFP hätten einen Wirkstoff mit 70%Chitin aus dem Zunderschwamm entwickelt, der in allen Produkten der Firma enthalten sei. Also nicht der wissenschaftlich bewiesene Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex als Hohlfaser. Das wäre das sogenannte "ORIGINAL" aus dem Zunderschwamm der Firma.

Es ist jedoch die Voraussetzung für eine breitenwirksame Anwendung des sehr wertvollen Wirk- und Werkstoffes die Eindeutigkeit zur Analytik zu bewahren, wie auch in den Gebrauchsmustern des Forschungsinstitutes dokumentiert Auch deshalb sind die Gebrauchmuster so bedeutsam, auch als wesentliche Grundlage für die gemeinnützige Anwenderberatung.

Wir kommen der Forderung der Öffentlichkeit entgegen, indem wir bis Jahresende die auf dem Markt befindlichen Produkte Zunderschwammprodukte auflisten werden mit dem Ziel , dem Anwender eindeutige Auskünfte geben zu können - eben aus unserem Know-how.

 

Die Erfahrung machts!

Rd.

25. KW 2018

Frage zu Schutzrechten des Forschungsinstituts

Es ist richtig, dass das Forschungsinstitut über zahlreiche Gebrauchsmuster verfügt.

Das ist auch logisch, da mit unserer Entdeckung des Betaglucan-Komplexes im Zunderschwamm und identifiziert als eine Hohlfaser 2006/2007  wir auch in der Lage waren, Produktentwicklungen mit Alleinstellungsmerkmalen vornehmen zu können. Dabei war stets das aufgereinigte Betaglucan als ein unikaler Naturbaustein die Ausgangsposition. Das ist und bleibt deshalb so wichtig, weil erst im aufgereinigtem Zustand die Wirksamkeit des Betaglucans greift. Das ist und bleibt eine der wissenschaftlichen Leistungen unseres Instituts, dies nachgewiesen zu haben. Unaufbereitet liegt die biologische Aktivität des Betaglucans im Zunderschwamm bei < 1%. Die allgemeine Zusammensetzung des Betaglucankomplexes geben wir seit 2007 immer wie folgt an:

Betaglucan - 40 bis 46 %,

Melanin >20%

Chitin <10 %

Diese 3 Hauptbestandteile ( Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex) sind in der genannten prozentualen Zusammensetzung mit einem gewissen Spielraum versehen. Das hat mehrere Gründe, die in der biologischen Substanz "Pilzmasse" zu finden sind. Exakte Analysen haben wir mehrfach veröffentlicht auch unter Youtube.

Diese Gebrauchsmuster bedeuten, dass nach wie vor das Forschungsinstitut über eine Reihe von Schutzrechten verfügt auch als ein Nachweis dafür, die Nasenspitze bei der Forschung und Produktentwicklungen nach wie vor ganz vorn halten zu können. Das ist auch die Basis unserer gemeinnützigen Beratungsleistungen zum Produkt und den Herstellungstechnologien.

Wir wissen, dass eine Anzahl von Plagiaten (Diebstahl geistigen Eigentums) den Markt bevölkern. Die Freizügigkeit des Forschungsinstituts zur Bereitstellung des Wissenstransfer in die Gesellschaft als gemeinnützige Aufgabenstellung wird oftmals damit verwechselt, dieses Know-how als eigene Entwicklungen darstellen zu wollen.

Das betrifft auch den 2. Teil der Frage, die sich  sich auf die Firma GFP bezieht, die für sich beansprucht das sogenannte "Original" haben zu wollen, wenn es um Produkte aus dem Zunderschwamm geht. Das ist falsch und lächerlich die Bemerkung, sich vor "Nachahmerprodukten"hüten zu sollen. Siehe auch unter http://www.european-news-agency.de/special_interest/zunderschwamm_ein_zankapfel_par_excellence-67379/, eine Publikation des Herrn Rühle als Journalist im Jahr 2017.

 

 Fazit: Unsere Schutzrechte des Forschungsinstituts sind das Synonym für den entwickelten Höchststand zur Verwendung des Zunderschwamms in unterschiedlichen Aufbereitungstechnologien als innovative Produkte.

Unsere Empfehlung - nutzen Sie unser Know-how für Ihren Erfolg - vertraglich zu vereinbaren.

Unsere gemeinnützige Beratung - unsere Erfahrung macht´s!

Rd.

21. KW 2018

Zur Frage Mehltau -

Mehltau - alle Jahre wieder

Der Befall von Stachelbeeren ist sehr stark-

Sofortiges Spritzen mit Fomesan ist die einzige Möglichkeit, Stachelbeeren noch zu retten.(Foto - Rd. Biopol)

Versuche mit Extrakten, abweichend von der bisherigen Herstellungstechnologie, haben nur ganz geringe Erfolge gezeitigt. Auch hier ist die Herstellungstechnologie, die Einhaltung der vorgegeben Parameter der Grundstock für den Erfolg.

Die bisherigen Versuche haben gezeigt, dass die Bekämpfung des Mehltaus erfolgreich gestaltet werden kann.

 

Der Befall von Weinreben ist scheinbar stärker als im Vorjahr. Zur weiteren Anwendungsdokumentation werden auch in diesem Jahr Versuche durchgeführt.

Herr Rühle wird nach seiner Reha ausführlicher berichten.

 

Rd.

20. KW 2018

"Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen! es grünten und blühten. Feld und Wald;

auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken Übten ein fröhliches Lied.

Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.
" . übernommen als Zitat aus "Reineke Fuchs" von Johann Wolfgang von Goethe

(Foto Red. Biopol)
 

Zutreffend - auch in diesem Jahr und zwar mit schönen Wetter.

 

In diesem Sinne wünscht der Vorstand dieses liebliche Fest genießen zu können.

Schöne Pfingsten!

 

18.KW 2018

 Eduard Mörike: "Er ist's"

Frühling läßt sein blaues Band

Wieder flattern durch die Lüfte;

Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land........

 

Es ist zweifellos eines der schönsten Frühlingsgedichte. Und zum Frühlingserwachen gehört -  alle Jahre wieder - die Frühlingsmorchel. Ein erlesener Speisepilz, der im Ensemble mit den Schönheiten der erwachenden Natur eine jährliche Einmaligkeit bedeutet.

Doch halt - kein Licht ohne Schatten!

Dazu greifen wir gern die Verse,  erhalten  von Frau Prof. Lindequist, nochmals auf:

 

Die Morchel mit dem "M", wie Magen,

kann ein jeder gut vertragen.

Die Lorchel mit dem "L",  wie Luder,

ist dagegen ein ganz giftiger Bruder.

 

Gut zu wissen, dass es schnell zu Verwechselungen kommen kann.

Danke - sagen wir für das eingesandte Foto und auch für den sicher interessanten Hinweis zum Gedicht in Analogie zum Zunderschwamm:

  • Auf der einen Seite die wissenschaftlichen Darlegungen zur Analyse und absolut eindeutigen Definition  des Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplexes als Hohlfaser seit 2006/7 unseres Instituts und auf der
  • dunklen Seite der etablierte Schwindel mit den 70% Chitin als Hauptbestandteil im Zunderschwamm bzw etablierten Novel Foods (siehe ukrainisch-spanisch-deutscher Lebensmittelskandal)

 

Rd.

16. KW 2018

In eigener Sache - die Donnerstagsprechstunde im Innovationspark mit Herrn Rühle

Die Donnerstagssprechstunde kann voraussichtlich erst Ende Juni wieder beginnen, da Herr Rühle nicht verfügbar sein kann. Auf Grund eines kleinen Unfalls sind Behandlungen und die Rekonvaleszenz bis dahin notwendig. Anmeldungen sind für Juli aber schon möglich.

Rd.

Saatgut - Behandlung

 Zur Frage:  die Relationen  in der Entwicklung zwischen unbehandelten Saatgut und von behandelten Saatgut hängen von verschiedenen Faktoren ab.

Wir vergleichen gern die Keimung als die erste Stufe der Ontogenese, um eine erste Aussage ableiten zu können  (Foto Forschungsinstitut Biopol Rd., Keimung von Zuchinisaatgut). 

Weitere Dokumentationen abfordern unter:  redaktion@forschungsinstitut.biopol.de

Rd.

Fomesan - S-

Interessant bleibt das Pflanzenstärkungsmittel mit fungiziden Eigenschaften, um auf die Fragen einzugehen. Wir arbeiten weiter an diesem Komplex.

 

Es ist ein Extrakt, der aus dem Zunderschwamm gewonnen wird. Die Wirksamkeit ist durch die sich ergebende differenzierte Biomasse erkennbar.

Entscheidend ist, welches Extraktionsmittel genommen wird und natürlich die Herstellungstechnologie - Know-how - unseres Institutes. Entscheidend ist außerdem die Konzentration bzw. die Verdünnung des Extraktes.

Falsches Extraktionsmittel oder falsche Konzentrationen bewirken das Gegenteil. Nicht größere Biomasse, sondern gar keine. Auch hier gilt:

 

Unser Know-how - unsere Erfahrung macht´s.

Wir beraten gerne - gemeinnützig.

Rd.

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Internationale Besucher

 

Gern nochmals zu diesen Anfragen. Die Besucher nach Ländern bleiben in der Zeitfolge annähernd gleich (die ersten 5 Länder):

Deutschland 37,85% ,

Ukraine 12,48% ,

Vereinigte Staaten von Amerika 12,08% ,

Russland 9,00%,

Israel 5,79 %.

Insgesamt haben wir zwischenzeitlich Besucher aus 32 Staaten, wobei darüber hinaus 2,68% anonym sind und nicht als Standorte identifiziert werden können.

In der Besucherstatistik gibt es auch eine leichte Verschiebung der aufgerufenen Themenkomplexe. Großes Interesse erfreut sich gegenwärtig die Thematik "Dekontaminationen von Schwermetallen und Radionukliden"  mit unseren Biosorbenten. Der Hintergrund besteht sicherlich in der gegenwärtigen Spannung und der zunehmenden Eskalation der kriegerischen Auseinandersetzungen in und um Syrien. Da unser Institut auch hier einzig und allein die klare wissenschaftliche Aussage und Dokumentation zur Analytik und der Beladung des Beta(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex als Hohlfaser mit Schwermetallen und Radionukliden hat, erklärt sich das zunehmende Interesse aus der einmaligen Sachkenntnis unseres Institutes auch zur Dekontamination.

 

Die Frage nach den Besucherorten in Spanien beantworten wir ebenfalls gern.

Dazu die folgende Übersicht (Reihenfolge ergibt sich aus der Besucherhäufigkeit): Inca ,  Palma de Mallorca, Madrid, La Orotava,  Getxo, Albacete, Cala Millor, Campanet, Cordova, Málaga  Nicht zuordenbar sind 18,87 % der Besucher aus Spanien, die es eben vorziehen nicht erkannt werden zu wollen.

Wir verzeichnen auch hier ein steigendes Interesse.

Generell suchen wir noch ehrenamtliche Mitstreiter, die unsere Website in die spanische Sprache übersetzen würden.

Interessenten melden sich bitte bei der Redaktion unter redaktion@forschungsinstitut-biopol.de.

Rd.

 

 

Osterwoche

 

Mehr denn je wird auf ein frühlingshaftes Ostern gehofft.

Ganz nach Goethes Faust  der :

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche,
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungs-Glück; .........

 

Bleibt zu hoffen, dass des "Frühlings holder, belebender Blick" uns angenehme und frühlingshafte  Osterfeiertage bringen wird.

 

Wir wünschen:

FROHE OSTERN

 

Vorstand

11. KW

Alleinstellungsmerkmal des produzierten Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm? Eine Ente?

Das Foto (vorherige Info - unten)hat eine bedeutsame Resonanz ausgelöst. Die Frage, ob der sogenannte GFP-Komplex nun diese Struktur einer Kette hat, können wir natürlich beantworten.Ebenso die Frage zu den beanspruchten Alleinstellungsmerkmalen. (siehe auch http://aglycon-mycoton.net/24.html) . Die Grundlage bilden die uns zugesandten Proben der Kunden. Dazu 3 Antworten, sozusagen als gemeinnützigen Wissenstransfer unseres Instituts für die Verbraucher:

  1.  In dieser dargestellten Kettenform (siehe Artikel vorhergehend  "Klare Ansage....") wäre das tatsächlich ein Alleistellungsmerkmal - ein negatives - weil es so etwas aus dem Zunderschwamm nicht gibt.
  2.  Im Prozeß zur mutmaßlichen widerrechtlichen Nutzung eines Gebrauchsmuster durch GFP SL hat der Ermittler und Rechtsanwalt Heynert dem Amtsgericht Neuss 2016 dokumentiert, dass es die Erfindung des Forschungsteams von GFP wäre, einen Stoff aus dem Zunderschwamm produzieren zu können mit 70% Chitin als Hauptbestandteil. Dieser Stoff wäre der GFP-Komplex, der sich in allen Produkten befände. Mit dieser Dokumentation erfolgte der Freispruch durch das Amtsgericht Neuss. Dokumentiert wurde diese Aussage mit einem offiziellen Dokument der BVL. Dieser, von der sogenannten GFP-Forschung entwickelte Stoff, gibt es aus dem Zunderschwamm zwar nicht, aber die Ansage vor dem Amtsgericht in Neuss 2016 beinhaltet damit auch ein Alleinstellungsmerkmal - ebenfalls ein negatives.
  3. Besteht die Möglichkeit, dass der CGM-Komplex 2006/2007 entwickelt von Herrn Rühle (der Beta -(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als eine Hohlfaser - also keine Kette) mit der technisch wissenschaftlichen Dokumentation einfach umgewandelt wurde zum  GFP-Komplex - also Piraterie, auch ein Alleinstellungsmerkmal (siehe dazu http://aglycon-mycoton.net/24.html die Jahre 2008 und 2009)

Zum Aufreinigen oder Produktion dieses Zunderschwammkomplexes in welchem Umfang und für welches Anwendungsziel werden wir gesondert berichten. Offensichtlich gibt es dazu ebenfalls einen zu befriedigenden Nachfragebedarf, zumal die Aufreinigung des Beta -(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex, also der Hohlfaser anwendungsspezifisch erfolgt.

Rd. Nachfolgend die kleine Doku.

 

Klare Ansage zum Betaglucan-Komplex  des Zunderschwamms:

Zunächst dankend für die mehrfache Zusendung und Nachfrage - Diese Aussage (siehe Bild)  Snapshot von https://www.youtube.com/watch?v=0yBHS0i5YRw&t=29s ist nicht nur falsch, sondern absolut unsinnig. Nach unserer Auffassung können solche Aussagen als verbrauchertäuschend gewertet werden. Es sollte sich die Erkenntnis seit 2006/7 langsam auch auf Mallorca durchsetzen, dass der Betaglucankomplex keine Kette aneinander gereihter Molekühle sein kann, sondern eine Hohlfaser. Die dazu genannte Bezeichnung gestatten wir uns ebenfalls zu korrigieren. Richtig heißt der Komplex: Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin. Herr Rühle als Entdecker dieser Hohlfaser mit der exakten Analytik gestattet sich immer noch den Zusatz "Naturkomplex", um die Unikalität dieser Hohlfaser als einen klar definierten Naturbaustein deutlich zu machen.

Zu diesen Snapshot "passt"  auch der Untertitel: "Good Feeling Power® DAS ORIGINAL aus dem Zunderschwamm"

Da kann sich jeder nun  selbst ein Bild machen.

 

-Unser gemeinnütziger Wissenstransfer zum Zunderschwamm-

Unser Wissen und unsere Erfahrung macht`s.

 

Rd.

Die Birke vergeht, der Fomes daraus entsteht….

So nennt Frau Lehmann (Ehrenamtlerin des Forschungsinstituts) eine spezielle Collage aus Ihrem Ölbild (oben) und dem Foto (unterhalb). Es ist die umgestürzte Birke, auf der die Zunderschwämme (Fomes fomentarius) im wahrsten Sinne des Wortes - wachsen, blühen und gedeihen und der verbleibende Baumstumpf der Birke. Es ist die Kausalität vom Vergehen und Werden in der Natur, die uns an diesem schönen Werk verdeutlicht wird.

 

Wir danken Frau Lehmann für die interessante künstlerische Arbeit.

 

Falls Sie ebenfalls Ähnliches haben sollten, bitten wir um Zusendung. Auch zur Veröffentlichung/ Ausstellung zum 12. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium.

 

Rd.

8. KW

 

Internationalität unserer

Homepages - Besucher

Die Beantwortung der Anfragen  zu Neuigkeiten Monat Februar:

Generell haben wir eine sehr hohe Internationalität in  unserer Besucherstruktur zu verzeichnen.

Die Verteilung der Besucher für das bisherige Jahr 2018:

Der prozentuale Anteil der ersten 5 Länder von insgesamt 29 Länder:

Deutschland  41,28%,

Vereinigte Staaten von Amerika 12,09%,

Ukraine 10,63%,

Russland  7,49%.

Israel 5,22%.

Rd.

 

Foto - Forschungsinstitut Biopol Wilfried Rühle

Zunderschwamm - Birkenporling

Zum Presseartikel  "Ötzi" http://https://www.european-news-agency.de/special_interest/tzi_sensationelles_aus_kunst_und_wissenschaft-69721/gab es weitere Fragen, die wir mit Verweis auf die Veröffentlichungen aus den Forschungssymposien beantworten konnten. Eine darüber hinaus gehende sehr interessante Frage war nach dem Wasserspeichervermögen dieser Pilze. Ohne auf den Grund der Frage einzugehen, bleibt die Antwort ebenfalls interessant.

Beide Pilze wurden zum gleichen Zeitpunkt (Foto) geerntet, das heißt, die Umweltbedingungen waren gleich.

Das Gewicht nach der Ernte für den Zunderschwamm:  312 g

Das Gewicht nach der Ernte für den Birkenporling: 311 g

Das Gewicht nach der Trocknung bei gleichbleibender Temperatur von 20 Grad C:

Zunderschwamm: 175 g

Birkenporling ; 60 g

Restfeuchte bei beiden Pilzen < 6%.

Daraus resultiert, dass das Wasserspeichervermögen des Birkenporling rund 3mal größer ist im Vergleich zum Zunderschwamm. Das ergibt sich einfach aus der unterschiedlichen Konsistenz. Generell haben unsere Messungen ergeben, dass das max. Wasserspeichervermögen des Zunderschwamms unter 50% seiner Trockenmasse liegt.

Interessant und gut zu wissen.

 

Wilfried Rühle

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7. KW

Der

Vorbereitung des Forschungssymposiums

 

dient auch der Presseartikel, der

unter

 

http://https://www.european-news-agency.de/special_interest/tzi_sensationelles_aus_kunst_und_wissenschaft-69721/

nachgelesen werden kann. Wir wollen damit einen Bezugspunkt mit dem außerordentlich guten Film schaffen "Der Mann aus dem Eis" . Ein Bezugspunkt, der über die Zeitreise von 5200 Jahren in das Heute demonstriert werden kann.

Der Wissenstransfer in die Gesellschaft.

Wilfried Rühle

6. KW

Nochmals und gern wiederholend die Beantwortung der Fragen zur Zunderschwammkosmetik

bekanntlich wurde die Zunderschwammkosmetik von uns entwickelt. Zur Einbindung des Betaglucan-Naturkomplexes haben wir die Kriterien veröffentlicht, die einzuhalten sind, wenn man eine Zunderschwammkosmetik mit unseren definierten Ansprüchen vorliegen haben möchte. Selbstverständlich wissen wir, dass auch Zunderschwammkosmetik im Handel auftaucht mit anderen Qualitätskriterien. Dabei passiert es offensichtlich, dass unsere Darlegungen zur Aktivierung der Hohlfaser durch Mikronisierung falsch übernommen werden. Gern beantworten wir die Fragen zur Aktivierung wie folgt und auch wiederholend. Wir verweisen aber auch auf unsere Veröffentlichung "Zunderschwamm- Innovation" wie auch unter dem Punkt Mikronisierung unserer Homepages:

1. Das Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan im Naturkomplex kann nicht aus der Hohlfaser separiert werden, ohne dass die Wirksamkeit eben durch Zerstörung der Hohlfaser gegen Null tendiert.

2. Ein mikronisierter und aktivierter Beta-(1,3)-(1,6) D-Glucan-Anteil IM KOMPLEX MIT MELANIN UND CHITIN-  nach der Technologie des Forschungsinstitutes-, kann die Wirksamkeit so exponieren, als ob ein Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan mit einem Anteil von 90% vorliegen würde.

Das ist unsere Perfektion, die auch wir zur Zeit nur realisieren und nachweisen können.

3. Diese unter Punkt 2 von uns getroffene und veröffentlichte Aussage ist mit dem aktivierten Beta-Glucan im Komplex mit dem Melanin-und Chitin durch Mikronisierung gemeint.

4. Bei dieser Mikronisierung  ist das Verhältnis

Faserdurchmesser : Länge der Faser= 1:>1

einzuhalten, wenn man unsere Wirksamkeitskriterien erreichen möchte. Ansonsten tendiert die Wirksamkeit des Beta-Glucans in der Synergie mit dem Melanin und Chitin des Naturkomplexes als Hohlfaser - gegen Null.

 

Natürlich kann man auch aktiviertes mikronisiertes Pulver mit zerstörter Hohlfaser als Inhaltsstoff den Kosmetika beifügen und auch als Zunderschwammkosmetik bezeichnen. Da wird immerhin noch das Melanin und Chitin des Komplexes  -aktiviert-  wirksam. Auch das ist eine gute Sache und sicher auch gute Kosmetika, gegebenenfalls  mit dermatologischen und/oder medizinischen Effekten.

Aber das hat mit unseren Entwicklungen zur Mikronisierung des Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Hohlfaserkomplexes in hoher Wirksamkeit als Zunderschwammkosmetik nichts zu tun.

Wir hoffen die Fragen beantwortet zu haben. Ansonsten weitere Fragen - bitte gern!

 

Unser Wissenstransfer in die Gesellschaft - unser Know-how und unsere Erfahrung macht´s.

Rd.

Zunderschwamm-Trilogie

Wir werden darauf aufmerksam gemacht, dass das Buch "Zunderschwamm - kurz und bündig" - zu wissenschaftlich sei: es heißt in der Rezension bei Amazon:

 

"Nur für Wissenschaftler lesbar!

Vonstinekatzeam 25. Januar 2018

Verifizierter Kauf

Sehr geehrtes Autorenkollektiv!
Auf der Suche nach einem informativen Werk über die Wirksamkeit und Einsatzbereiche des Zunderschwamms bin ich auf Ihr Werk aufmerksam geworden.
Der Fairness halber wäre es wünschenswert gewesen, wenn Sie in Ihrer Produktbeschreibung erwähnt hätten, dass die Abhandlung "kurz und bündig" ausschließlich für Biologen und Mediziner zu lesen ist.
Die Anschaffung war für mich daher eine enttäuschende Fehlinvestition."

 

Wir danken für den Hinweis und möchten wie folgt darauf antworten:

In der Zunderschwamm-Trilogie haben wir folgende

Veröffentlichungen:

1........bitte ein Pil(s)z

Geschichten und wissenschaftliche Nachlese zum Naturwunder Zunderschwamm

Damit schaffen wir den Einstieg in den seit Jahrtausenden bekannten und angewandten Pilz "Zunderschwamm".

Das 2. Buch "Zunderschwamm -Innovation- behandelt  fast alle Fragen, die sich aus der Anwendung des Pilzes bzw. seiner Inhaltsstoffe  ergeben.

Das 3. Buch fasst die sehr umfangreichen Ausführungen einschließlich Anlagen so zusammen, dass die bedeutsamen Aussagen zum Zunderschwamm in 7 Feststellungen konzentriert werden -" kurz und bündig".

Damit wurden tatsächlich Dokumentationen geschaffen, die  wissenschaftlich fundiert sind und eben nur vom Forschungsinstitut Biopol verfasst werden konnten.

Hier liegen die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die eigenen Forschungen zum Zunderschwamm vor. Deshalb auch unser Hinweis, dass diese Trilogie das absolute "MUSS" darstellen, wenn man sich intensiv mit der Anwendung des Zunderschwamms in der Gesundheits- und Kreativwirtschaft beschäftigen möchte. Es ist das Grundgerüst. Für den Laien empfiehlt sich als Einstieg auf jeden Fall das erwähnte 1. Buch(........bitte ein Pil(s)z), um sich dann weiter in die Problematik der Anwendungen des Zunderschwammes vertiefen zu können.

 

Auch hier noch der Hinweis zum "Zunderschwamm-Museum in Neustadt".

Ebenfalls zur Veröffentlichung des Buches von Herrn Schaub zum Zunderschwamm.

 

Weitere neue Details zum Zunderschwamm erfolgen in ergänzende Publikationen oder der Fr4agenbeantwortung unter "Dialog", insbesondere auch in Vorbereitung des 12. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium.

Rd.

Und bei aller Arbeit nicht vergessen - die Schönheit der Natur, Wanderung durch den Frühling im Winter.
Der Fasching oder Karneval endet mit dem Aschermittwoch als eine Form der uralten Tradition, alter Vorfrühlings- und Fruchtbarkeitsrituale.
Und der Vorfrühling begegnet uns schon auf Feldern , Wald und Wiesen. Es ist Zeit für einen Vorfrühlingsspaziergang, um die Frühlingsboten genießen zu können.

Wilfried Rühle

Frühlingsboten:

5. KW

Zur Zunderschwammkosmetik

Diese, unsere Erfindung, seit 2006, wird sehr häufig hinterfragt.

Deshalb auch nochmals der Hinweis zur nebenstehenden Literatur (Zunderschwamm-Trilogie). Hier werden die Fragen beantwortet.

Dazu auch noch folgende 2 Hinweise:

1. Das Interviev unter: https://biooekonomie.de/interview/kosmetik-aus-dem-zunderschwamm

2. Archiv 2015, 50.KW

Aber auch darüber hinaus gibt es zahlreiche Veröffentlichungen auf unserer Homepages. Speziell auch zur Mikronisierung.

Wir stellen auf Grund der Anfragen immer wieder fest, dass es  Irritationen zu derartigen Produkten gibt, die sich im Handel befinden. Nochmals und völlig eindeutig, wenn man die Vorzüge der Zunderschwammkosmetik zur Anwendung bringen möchte, gilt:

1. der Beta-(1,3)-(1-6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex muß in mikronisierter Form vorliegen, wobei generell für den Komplex als  Hohlfaser gilt: Länge der Faser muß größer sein als der Außendurchmesser. Wenn dies nicht gewährleistet wird, geht die Wirksamkeit tendenziell gegen Null, weil die Hohlfaser dann zerstört ist.  Man hat dann zwar Zunderschwamm in der Kosmetik, aber ohne bzw. nur geringer Wirksamkeit.

2. Zu diesem Beta-(1,3)-(1-6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex gibt es keine Alternative, wenn man vom Zunderschwamm spricht.

3. Es gibt zu diesem Naturkomplex auch keine Weiterentwicklungen, weil dieser Naturkomplex eben ein unikaler Naturbaustein in  seiner Konsistenz als Hohlfaser ist.

4. Auch bei Aufreinigungen unterschiedlicher Technologien bleibt logischer Weise diese Hohlfaser erhalten.

Es sei denn, diese Hohlfaser wird durch eine unsachgemäße Mikronisierung oder sonstige andere Aufbereitungstechnologien zerstört - dann wiederum geht die Wirksamkeit, auch in den Kosmetika, gegen Null.

 

In einem solchen Fall ist es richtig eine andere Bezeichnung zu finden, weil es dann eben diesen Beta-(1,3)-(1-6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als eine Hohlfaser nicht mehr gibt.

 

Zum  12. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium werden wir auch auf diese Problematik eingehen und 2 Aspekte dabei einbeziehen:

1. Werden wir nochmals definieren, was unter einer Zunderschwammkosmetik nach unserer Erfindung mit dem Beta-(1,3)-(1-6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex  oder einem Zunderschwammextrakt verstanden werden sollte. Das gilt nur und ausschließlich nur für den Fall, wenn man die Eigenschaften/Wirksamkeiten des Beta-(1,3)-(1-6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex  mit entsprechenden Effekten zur Anwendung bringen möchte.

2. Werden wir Neuentwicklungen vorstellen - auch exakt definiert, die auf diesen naturwissenschaftlichen Kenntnissen aufbauen bzw. deren Voraussetzung sind.

Rd.

 

Unser Wissenstransfer in die Gesellschaft - die Erfahrung macht´s!

4. KW 2018

Neues zur Vorbereitung

Wir freuen uns über die Resonanz und das damit verbundene große Interesse. Sicher ist, dass divergierende Aussagen zu Zunderschwammanwendungen, Analysen und sogenannte Weiterentwicklungen ausschlaggebend für die Anfragen sind.

 

Deshalb - wir schaffen nachhaltig Klarheit und Transparenz - eindeutig.

Deshalb -  ausschließlich zum Zunderschwamm - das 12. Berlin Brandenburgische Forschungssymposium.

 

Eine Agenda in 3 Punkten ist geplant:

 

1. Geschichtlicher Abriß zur Anwendung des Zunderschwamms

2. Gegenwärtige Anwendungen

  • Analytische Bestimmungen,
  • neueste Forschungsergebnisse,
  • Anwendungen - Finalprodukte.

3. Ausblick

 

Doch schon heute gilt für jeden Interessenten: Nimm die Zunderschwamm-Trilogie zur Hand. Die aktuellsten und bedeutsamsten Aussagen zum Zunderschwamm sind  veröffentlicht. In nur 7 Punkten ist jeweils das Fazit zu den verschiedenen Aspekten in ein-bis zwei Sätzen zusammengefasst. "kurz und bündig" !

Das Buch "kurz und bündig" fasst schon heute zusammen, was das allgemeine und wissenschaftlich fundierte Wissen zum Zunderschwamm ausmacht.

Rd.

3. KW 2018

Geradezu romantisch ist die Winterlandschaft, die man als Urlauber erleben kann. Für "Ötzi" war es die brutale Realität und das Ende seines Lebens.

Auf den Spuren von "Ötzi"

Erinnert sei daran, dass zum ersten Male in unserem 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium der Nachweis von Prof. Dr. Lelley erbracht und dokumentiert wurde, daß die Wiege der Heilpilze im "Antiken Europa"  liegt und dabei die Forschungsergebnisse zum "Ötzi" ausschlaggebend waren bzw. sind. Bekanntlich führte Ötzi vor über 5000 Jahren ja einen Birkenporling und den Zunderschwamm bei sich. Und weshalb - das konnte die Wissenschaft eindeutig beantworten. In diesem Sinne ist es nicht nur Urlaub der ehrenamtlichen Mitstreiter unseres Forschungsinstitutes in den "Ötzi-Regionen", sondern auch die Suche nach den Spuren und die Verbindung zum Heute in den Forschungs- und Anwendungsergebnissen unseres Institutes.

Auch deshalb ist dieser Komplex eminenter Bestandteil der Vorbereitung  unseres Zunderschwamm - Forschungssymposium in diesem Jahr. Wir danken Herrn Puhahn für die Einsendung des Fotos.

Rd.

2.KW 2018

Gemeinnützig für das Wohl der Gesellschaft

 

Sie haben Interesse gemeinnützig tätig zu sein?

Kommen Sie zu uns.

Werden Sie Mitglied. 

Ein weites Betätigungsfeld erwartet Sie.

Interessant, vielseitig und zukunftsorientiert.

Auch Rechtsanwälte sind willkommen.

 

Bewerben Sie sich unter: forschungsinstitut-bp@web.de

 

Wir freuen uns auf Sie.

Rd.

 

Arbeitsschwerpunkte für 2018

 

Am 20.Januar beraten wir die Arbeitsschwerpunkte für 2018.

Ihre  Hinweise , Wünsche, Meinungen und Ratschläge sind gefragt. Bitte an uns unter

redaktion@forschungsinstitut-biopol.de oder forschungsinstitut-bp@web.de  senden.

Lassen wir auch das Jahr 2018 erfolgreich werden im Sinne-

Impulse als dem Innovationspark Wuhlheide - gemeinnützig Akzente setzen.

Rd.

52. KW 2017

Weihnacht

Als am Vorabend zum Weihnachtsfest im Stadion des FC Union "An der Alten Försterei" aus 28.400 Kehlen Weihnachtslieder erklagen und der neue Pfarrer Herr U. Kastner die Weihnachtsgeschichte von Jesu nach Lucas verlas, verspürte man diese Notwendigkeit einer Besinnlichkeit mit Zuversicht für ein Weihnachtsfest in Frieden-

http://www.european-news-agency.de/mixed_news/ein_weihnachtssingen_wird_zum_ritual_eisern_union-69859/

Allen ein schönes, beschauliches und friedliches Weihnachtsfest.

 

Wilfried Rühle

 

48. KW 2017

Harmonie, Freude, Zuversicht - Advent.

 

Lasst uns die 1. Kerze anzünden und vielleicht sogar ein Weihnachtslied singen.

 

Eine schöne Adventszeit wünscht der

 

- Vorstand -

40. KW 2017

 

15 Jahre  erfolgreiche  Forschungs -  und Entwicklungstätigkeit zum Zunderschwamm - 10. Jubiläum der ersten Ergebnisdarstellung im Fernsehen - heute - 7. Oktober 2017

Danke für die Anerkennung per email und Telefon am heutigen 7. Oktober. Dieser Dank ist für uns Verpflichtung, weiter die Nasenspitze in der Anwendungsforschung vorn zu halten auf diesem sehr interessanten Weg der Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes "Pilz" für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft. Vor genau 10 Jahren konnte die breite Öffentlichkeit im Fernsehen zum nachwachsenden Rohstoff  "Zunderschwamm"  informiert werden.

Es ist aber auch das wissenschaftliche Engagement  der Wissenschaftler und Experten aus Universitäten und Unternehmen Deutschlands, die diese Leistungen erst ermöglichten, darin eingeschlossen, die 10 durchgeführten Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposien. Erwähnt sei das Netzwerk "Weiße Biotechnologie" Berlin-Brandenburg und die finanziellen Förderungen durch das Land Berlin und die  Bundesregierung. Ihnen gilt am heutigen Tag die besondere  Anerkennung und der Dank. Nur in dieser Gemeinsamkeit  konnte der nachwachsende Rohstoff "Zunderschwamm" in seiner unikalen Zusammensetzung entdeckt und in seiner Zusammensetzung erstmalig als eine Hohlfaser - als  Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex - vom Forschungsinstitut Biopol definiert werden.  Noch heute ist dieses Datum der Startschuß für innovative Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen (Die Originale) , aber auch in der Auseinandersetzung mit den bis dato vorhandenen pseudowissenschaftlichen Dokumentationen und Fälschungen im ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal (siehe unter: Offensive im Interesse des Gemeinwohls).

 

Autorin des Fernsehbeitrages für [w] wie wissen 2007: Vera Pfitzner http://archive.is/GO17L

Rd.

 

Nachwachsende Rohstoffe und die IGA Berlin

Natürlich war es Pflicht für das Team des Forschungsinstituts die IGA zu besuchen. Unser Schwerpunkt lag zwar bei Heil-und Nutzpflanzen, aber die einmalige Schönheit der Natur hat uns trotzdem überwältigt. Es war uns ein Bedürfnis, dies auch zu Papier zu bringen unter: http://news.en-a.de/boulevard/iga_berlin_eine_herbstliche_farbenexplosion-69097/

W. Rühle

39. KW 2017

Filterplatte

Zur ergänzenden Frage:

Natürlich ist es möglich unterschiedliche Filter für Feinststäube herzustellen.(Foto Redaktion FI.Biopol) Diese Filterplatte ist für Feinststäube vorgesehen.Das ist nicht für uns das Problem, solche Filter zu produzieren oder  herstellen zu lassen. Anolog hatten wir ähnliche Filter als Havariereserve zum Abfiltern von Radionukliden aus dem Trinkwasser dem Umweltministerium bereits vor Jahren angeboten. Mit dem Hinweis, dass wir keine Havarien zu befürchten hätten, wurde dies abgelehnt.

Filter dieser Güte haben allerdings den Nachteil, dass sich das abgefilterte Wasser leicht braun verfärbt. Damit gewinnt man keinen Schönheitswettbewerb. Zwar kein Cs 172 im Wasser, dafür etwas Melanin, was gesundheitsfördernd wirkt.

 

Im Übrigen haben auch direkt Betroffene vom Fluglärm mir bestätigt, dass sie zur Wahl am 24. Sept. für das Offenhalten von Tegel gestimmt haben. Die Beantwortung der Frage "warum", wurde ganz einfach beantwortet. " Wenn wir hier keinen Fluglärm mehr haben, werden die Mieten in das Unermäßliche steigen".

Das konkrete Leben.

 

Wilfried Rühle

38. KW 2017

Feinststäube - aktuell

Die gestrige Donnerstagsdiskussion in der Sprechstunde ließ die Gemüter hoch gehen, einschließlich zu den Fragen der Prävention. Es ist richtig, dass die Feinststäube eine Vielzahl von Krankheiten auslösen oder beschleunigen können. Einfach deshalb, weil sie auf Grund der Partikelgröße in die Blutbahn gelangen können und auch das Demenzrisiko erhöhen und den Gehirnschwund.

Der Ausstoß von Feinststäuben  durch die Flugzeuge über Tegel und aus geringer Höhe dürfte für die direkt betroffenen Anwohner bedeutsam inbezug auf die Auswirkungen sein. Da ist die Frage völlig unberücksichtigt geblieben, welche Gesundheitsgefahren aus den sekundären Feinststäuben  bei intensiver Sonneneinstrahlung zusätzlich entstehen. Diese Probleme  sind  völlig untergegangen mit der Forderung Tegel "offen" zu halten. Eine Frage der Gesundheitsvorsorge besteht natürlich im Zusammenhang mit der Befürwortung - Tegel "ja" oder Tegel "nein".

Alle, die am Sonntag für die Offenhaltung von Tegel stimmen, sollten wissen, dass sie für den  Ballungsraum "Zentrum Berlin" ein zusätzliches Gesundheitsrisiko schaffen und  akzeptieren können.

Für die Lösung dieses Problems der Feinststäube als ein Gesundheitsrisiko bei Offenhaltung von Tegel  gilt natürlich nicht unser Filtervorschlag - logisch.

Rd.

Abgasgemische - Gesundheitsgefährdung - Prävention

Im Zusammenhang mit der "Dieseldiskussion"  wird berechtigt darauf hingewiesen, dass ein erhöhtes Abgasaufkommen bzw. Abgasgemische direkten Einfluß auf den Gesundheitsstatus haben. Auch auf Erkrankungen des zentralen Nervensystems, was leider nicht oder kaum kommuniziert wird. Hier gilt die Alzheimer-Krankheit im Zusammenwirken mit dem Amyloid-Plaques als bedeutsam. Dass nunmehr die Dieselmotoren den fast alleinigen Sündenbock darstellen sollen, erscheint zweifelhaft zu sein.


Wir hatten aus aktuellem Anlaß der Sommerhitze darauf aufmerksam gemacht, dass die Bildung von sogenannten Feinststäuben aus diesen Abgasgemischen durch die Sonnenenergie ein zusätzliches Gefährdungspotential bringen.

Zur Erinnerung an unsere Veröffentlichung:


Unsere Filterentwicklungen sind davon ausgegangen, Feinststäube abzufiltern.
Der Betaglucan- Naturkomplex als Hohlfaser wurde dazu etwas ausgedünnt und  aktiviert.
Das betrifft auch das Abfiltern, um auf die Frage zurück zu kommen, von Feinststäuben, die aus den Verbrennungsmotoren und erst durch Aktivierung durch die Sonnenenergie als so genannte sekundäre Feinststäube eine besondere Gesundheitsgefährdung mit sich bringen. Das wird gegenwärtig leider noch unterschätzt.
Wir verweisen zur Gefahrenbewältigung, insbesondere beim Entstehen von zusätzlichen sekundären Feinststäuben im Stau auf der Autobahn oder sonstigem starken Verkehr bei intensiver Sonneneinstrahlung, auf die Entwicklung unserer  CGM - Feinststaubfilter.

 

Solange sich die Abgassituation nicht grundlegend ändert, ist zu empfehlen, bei erhöhten Abgasgemischaufkommen insbesondere, im Stau einen zusätzlichen Feinststäubefilter in den PKW´s einzuschalten. Aber nicht nur in PKW´s. Das Ansaugen und Reinigen von großen Luftmengen in und an  Konzentrationsstandorten dürfte kein technisches Problem sein. Darüber sollte man einfach nachdenken. Es ist eine Präventionsmaßnahme aus der Augenblickssituation , um die Einflußgröße der Abgasmengen auch auf die Möglichkeit der Erkrankung des zentralen Nervensystems zu reduzieren. Natürlich gilt dies unabhängig davon, dass Abgasaufkommen wesentlich zu reduzieren. Wir wissen aber, dass dies von mehreren Faktoren abhängt und dieses Problem von heute auf morgen nicht gelöst werden wird.


Beratungen - Forschungsinstitut Biopol - gemeinnützig.

 

Rd.

 

Zur Traumhochzeit

Ja, um die Fragen zu beantworten, unser Vorstandsmitglied Antonia Braun, vormals Pietsch, hatte wirklich eine Traumhochzeit, begonnen in der Friedenskirche Potsdam. Es waren sehr erhabene und auch emotionale Momente, die wir hier erleben durften. Unvergeßlich.

Für die vielen Interessenten  fassen wir die Traumhochzeit nochmal gesondert zusammen.

Ich selbst habe als Repräsentant des Forschungsinstitutes an den Feierlichkeiten in der Kirche und anschließend im Schloß teilnehmen können.

Meine Foto werden noch ergänzt und zusammen gefasst werden, um die Lebensfreude durch die  Fotos noch besser zu dokumentieren. Zunächst - wunschgemäß noch einige Fotos (Fotos - Frau Norma Rühle, ebenfalls Gast der Trauung und Feier):

Wilfried Rühle

35. KW 2017

Vorbereitung  des 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium am 2. November im Innovationspark, Wuhlheide Berlin

Dankend für die Anfragen und Hinweise werden entsprechende Vorbereitungsdokumente für das Forschungssymposium erarbeitet. Bitte lassen Sie uns weiterhin Ihre Hinweise zukommen unter redaktion@forschungsinstitut-biopol.de oder redaktion.biopol@aol.com.

Die Hotline ist geschaltet unter 01575 20218 20 oder 015771744932.

Aber auch unser ehrenamtliches Expertenteam kann nach angestrengter wissenschaftlicher Arbeit die anschließende Freizeit zwischen dem Innovationspark und dem Köpenicker Schloss  zur Entspannung, Freude und dem Wohlbefinden nutzen wie nachfolgende Publikation des Herrn Rühle zeigt:http://ena-press-ram.en-a.eu/mixed_news/musik_im_schlosspark_koepenick_berlin-68812/

 

Rd.

 

 

34. KW 2017

 

Publikation zum Zunderschwamm  des O.R.Müller

 

Gehäufte Anfragen zu dieser Publikation wollen wir wie folgt beantworten.

Ursprünglich war vorgesehen, Ende August/September die Neufassung zu publizieren. Wie die Redaktion erfährt, sind neue Unterlagen aufgetaucht, die den gesamten Bluff zum Analyseskandal noch tiefgründiger beleuchten können einschließlich des Identitätsdiebstahl des Namens des Autors selbst. Schließlich geht es die um die Aufdeckung des riesigen ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandals - EU-weit.  Diese neuen Tatbestände werden mit einem ordentlichen Schuß Humor in die Neuerscheinung eingearbeitet werden.

Bis zur Veröffentlichung wird die bisherige Broschüre A5 auf 66 Seiten einschließlich Dokumentendarstellung für  9.50 € zu erhalten sein. Bestellungen bitte an redaktion@forschungsinstitut-biopol.de.

Der Erlös wird wieder der Förderung unserer gemeinnützigen Zielstellungen zugeführt. Leseproben werden unter "Literatur"  ab 01.09. veröffentlicht.

Rd.

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Zunderschwamm - Neuauflage 2017

 

 ( siehe auch" Eigene Publikationen") Die Anfragen nach  Erhalt der Broschüre wird immer an den Preis gekoppelt. Nach wie vor ist diese Broschüre im Buchhandel erhältlich. Die Erstauflage war 2008, wenige Wochen nach dem Auffliegen des Analyseskandals. Die generelle Aussage zur Definition des Beta1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als eine Hohlfaser ist damals erstmalig und weltweit publiziert. Diese Aussage ist  natürlich geblieben  und bleibt die einmalige und herausragende  Leistung des Forschungsinstituts. Die Ergänzungen aus der nachfolgenden wissenschaftlichen Tätigkeit und Forschungssymposien wurden nunmehr integriert, sozusagen fortgeschrieben.

Wir stellen  eine  Ausgabe (schwarz-weiß) zur Verfügung 52 Seiten incl. Anlagen zu einem  Preis von 6,50 € ( Lieferung frei Haus).

Ziel ist es, der Nachfrage gerecht zu werden im Sinne des Wissenstransfers in die Gesellschaft. Gerade, weil hier sehr viele Fragen  zum Betaglucan-Naturkomplex beantwortet werden, auch mit skurrilen Auffassungen umgegangen wird, soll mit dem preislichen Entgegenkommen dem Wissensdrang Rechnung getragen werden.

Der Erlös kommt wieder unseren  gemeinnützigen Zielstellungen zu Gute.

Rd.

 

 Laß uns mal  blättern.....

Weidenschwamm (Boletus suaveolens) am Stamm des Pflaumenbaums

Die Frage, weshalb wir uns diesem Pilz widmen, ergibt sich aus der Historie. Dieser Pilz wird beispielsweise bereits im "Repertorium für Chemie, Pharmacie und Arzneymittelkunde" von 1796 ausführlich behandelt. Für uns Anlass genug, diesen Pilz etwas unter die Lupe zu nehmen. Am gleichen Pflaumenbaum wurde bereits vor 5 Monaten der Pilz geerntet. Der Pilz ( Foto - Forschungsinstitut Biopol, Rd.) ist knapp 5 Monate alt. Im Übrigen war die Pilzsuche gleichzeitig eine angenehme Wanderung a´la Fontane, weshalb der Artikel entstand, auf den sich die Frage nun bezieht.http://health.en-a.eu/reise_tourismus/ein_vergessener_friedhof-68717/

 

Rd.

02. November 2017

11. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

 

Wie jedes Jahr ist es auch diesmal möglich, gemeinsam das Symposium vorzubereiten und durchzuführen. Bitte richten Sie Ihre Fragen und Hinweise - auch zu Inhalten der bisherigen Symposien - an unser Berliner Büro unter: info@forschungsinstitutut-biopol.de

 

Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung.

 

Rd.

 

 

33. KW 2017

Die Traumhochzeit

Dankend für die Nachfragen am gestrigen Donnerstag möchten wir mit ein paar Reminiszenzen an die absolute Traumhochzeit unseres Vorstandsmitglieds und Ärztin Frau  Antonia Braun, vormals Pietsch, erinnern. Nicht nur angestrengte Arbeit im Dienste der Wissenschaft für das Gemeinwohl symbolisiert unser Forschungsinstitut, sondern auch das Miteinander zu solch bedeutsamen Events.

Eine Traumhochzeit - voller Harmonie, Liebe und Glück - die Lebensfreude.

Rd.

31. KW 2017

Nochmals zu Hans Schaub - unser Experte in Verarbeitungsfragen

(Fotos: Redaktion Forschungsinstitut Biopol) Die ganzheitliche Beherrschung dieses nachwachsenden Rohstoffes in den Verarbeitungstechnologien und für die Anwendungsforschung wird nur dann erfolgreich sein, wenn man die Komplexität des "Vielseitigen Zunderschwamms" versteht als die dafür notwendige Grundlage. Gilt selbstverständlich ebenso  für uns als Forschungsinstituts und wird entsprechend gefördert.

Wir danken Herrn Schaub und dem Rennsteigmuseum für das Einmalige, was 2017 für die Öffentlichkeit demonstriert und dokumentiert wurde und wird.

 

Rd:

29. KW 2017

Erzeugnisse aus dem Rohstoff "Pilz", gefertigt von Herrn Schaub. (Foto, Rühle Forschungsinstitut)

Schaub und das Zunderschwammhandwerk -  17. Köhler- und Schwämmklopferfest

Erzeugnisse aus dem nachwachsenden Rohstoff "Zunderschwamm" erfreuen sich einer stark ansteigenden Beliebtheit. Die Weiterführung und Neuentwicklungen in der handwerklichen Verarbeitung des Zunderschwammes sieht  Herr Schaub als seine Lebensaufgabe. Zahlreiche Exponate hat er bereits dem Rennsteigmuseum gestiftet. Unterschiedliche Verwendungen sind bereits heute möglich. Erzeugnisse mit dem Charme der Alleinstellung eines naturbelassenen Pilzes. Der Zunderschwamm.

Unter Traditionspflege werden wir " Das Neuste von Herrn Schaub" noch gesondert vorstellen.

siehe auch unter:http://www.neustadt-rennsteig.org/wsp2/seiten/zunderschwamm/gedrechseltes.php

Im Übrigen - werden fast alle Pilzexponate. die zum Zunderschwammwettbewerb eingereicht wurden, einer weiteren Verarbeitung zugeführt oder werden dem Museum übereignet.

W. Rühle

Mit großen Eifer und Freude sind die Kinder bei der Sache - als Schwämmklopfer - (Foto,Rühle Forschungsinstitut) .

Unsere Kinder - Bildungsförderung- Zunderschwammwettbewerb zum 17. Köhler- und Schwämmklopferfest am 15.-16. Juli in Neustadt am Rennsteig

 

Danke, für die schnellen und interessierten Nachfragen.

 

Sicher ist diese Bildungsförderung für unsere Kindern mit viel Spaß und Freude nachhaltig und erfolgreich. Interessant und schön zugleich, sind die Gespräche mit diesen Kindern,  auch bei der Übergabe ihrer Exponate. Es sind aber auch die Eltern und Großeltern, die dieses Naturwissen intensiv an die Kinder vermitteln. Ein bemerkenswertes Zeichen im Bewußtseinswandel, dass die Natur nicht Selbstzweck zur Maximierung des Profits, sondern für den Menschen und für eine lebenswerte Zukunft auch unserer Kinder sein und bleiben muß.(siehe auch Kurzreportage unter "Bildungsförderung 2017")

 

Wilfried Rühle

28. KW 2017

Alkalischer Extrakt (500ml) aus dem Zunderschwamm, verwendbar zur Weiterverbeitung für die Gesundheits- oder Kreativwirtschaft, (Foto Rd. Biopol)

Extrakte aus dem Zunderschwamm:

Weshalb diese Frage immer wieder auftaucht, resultiert aus den Veröffentlichungen beispielsweise bei youtube unter https://www.youtube.com/watch?v=ZSPg88Lc2Vc

Wir sind mehrfach darauf ein gegangen. Aber nochmals konkret an einem Rechenbeispiel:

Die Extraktgewinnung hängt ab vom Extraktionsmittel, seiner Konzentration, der Temperatur der Reaktionszeit und vom Druck.

Nimmt man das Beispiel eines alkalischen Extraktionsmittels, erhält man in Abhängigkeit der genannten Parameter einen alkalischen Extrakt – absolut kohlrabenschwarz. Entzieht man wieder das Extraktmittel erhält man einen Extrakt  je nach gewählten Parameter zwischen 1,6 und 3,1% Feststoff mit einer Restfeuchte von 2,1 %. Alle Begleitstoffe des Betaglucannaturkomplexes als Hohlfaser gehen bei diesem alkalischen Extraktionsmittel nicht in die flüssige Phase über. Wie bei der Produktion des Hohlfaserreaktors geht man den Weg, selektiv, auch mit unterschiedlichen Extraktionsmitteln, diese Hohlfaser in der Qualität eines Hohlfaserreaktors hin zubekommen.

Möchte man 30g dieses Extraktes mit einem alkalischen Extraktionsmittel herstellen, benötigt man min10 kg bis knapp 19 kg. Für 1000 x 30 g Dosen wären das 19.000 kg oder 19 t. Wenn man weiß, das die Wichte (spezifisches Gewicht γ = N/V ) des Pilze im getrockneten Zustand sehr klein ist, kann sich jeder errechnen , welcher gigantischer Volumenberg hier transportiert werden muss.

Nach Entzug des Extraktionsmittels liegt dann der Extrakt vor. Bei Erhöhung der Restfeuchte auf  üblich 12-15 % haben wir eine schmierige schwarze Paste vorliegen. Nicht besonders appetitlich, aber ganz sicher mit gesundheitsfördernden Effekten. Die weitere Aufbereitung dieses Extraktes bleibt nach wie vor interessant und ist auch Teil unserer Tätigkeit.

Nach den gezeigten Aufnahmen im Video auf youtube von der Firma GFP liegt kein solcher Extrakt vor. Eben etwas anderes. Nach der Erklärung vor dem Amtsgericht Neuss durch Herrn Lexut 2016 von GFP  ist das ein Chitinstoff mit 70% Chitin. Das hat aber mit dem Zunderschwamm nichts zu tun – überhaupt nichts - allgemeiner Wissensstand.

Nachfolgend Fotos(Redaktion Biopol) von unterschiedlichen Extrakten. An der Ausformung erkennt der Experte, welcher Extrakt vorliegt.

Rd.

27. KW 2017

Auswertung der Donnerstagkonsultationen

Zur Zeit dominieren 6 Fragenkomplexe:

 

1.Zusammensetzung des Zunderschwammes

 Die seit 2006 vom Forschungsinstitut erstmalig identifizierte Hohlfaser als Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex als Hauptbestandteil ist nach wie vor richtig. Es gibt zu dieser Aussage keine neue Erfindung oder Weiterentwicklung dieses Naturkomplexes in seinerZusammensetzung. Die Relationen zwischen den einzelnen Komponenten bleiben auch bei einer völligen Aufreinigung wie beispielsweise für den Hohlfaserreaktor zur Produktion rekombinanter Arzneimittel, annähernd konstant.

siehe auch:www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk

 

2. Aufreinigung der Hohlfaser

Mit dem Grad der Aufreinigung der Hohlfaser und der damit verbundenen Aufreinigungstechnologie wird darüber entschieden, in welchem Umfang die Begleitstoffe separiert werden können oder sollen, um den spezifischen Einsatz entsprechen zu können.

 

3. Technologie und Zunderschwammkosmetik

Die Technologie für die Zunderschwammkosmetik bietet eine große Variabilität und wird entscheidend davon geprägt, wie der Inhaltsstoff für die Kosmetik aufbereitet wird. Das bestimmt die Wirksamkeit in der Anwendung.

Siehe auch http://biooekonomie.de/interview/kosmetik-aus-dem-zunderschwamm

 

4.Extrakte

Extrakte aus dem Zunderschwamm enthalten eine Reihe von Wirkstoffen, die als Begleitstoffe neben der Hohlfaser(>70%) enthalten sind und in ersterLinie von der Wahl des Extraktionsmittels abhängen. Beispielsweise für das Formetol-forte oder Formesan. In den Extrakten ist kein Beta 1,3/1,6 D-Glucan

Siehe auch unter http://health.en-a.eu/wirtschaft_und_finanzen/kosignal_fuer_winzer_zeigt_jetzt_auf_gruen-65579/

 

5. Weitere Forschungen und Entwicklungen

Die Forschungen zu den Herstellungtechnologien und Anwendungen insbesondere zum Hohlfaserkomplex gehen natürlich weiter und werden erst am 9.Nov. zum 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium der Öffentlichkeit wieder vorgestellt. Die in den Konsultationen dargestellten Forschungsergebnisse für die Diskussionen der Anwendungen werden deshalb nicht publiziert, weil hier direkt die Urheberrechte wieder tangiert werden. Wir bitten um Verständnis.

 

6.Szenario zur Betrugsanalyse zum Zunderschwamm mit 70% Chitin als Hauptbestandteil

Das Szenario zur Analyse zum GFPower mit den 70% Chitin als Hauptbestandteil gemäß Notifizierung in Belgien wurde als  gemeinnütziger Wissenstransfer in die Gesellschaft publiziert und auch der Generalstaatsanwaltschaft angezeigt.

Die Änderung der Analyse im erneuten Antrag wurde von der belgischen Behörde im Juni 2017 abgelehnt. Logisch. Also keine Verkehrsfähigkeit.

Siehe auch: http://health.en-a.eu/special_interest/zunderschwamm_ein_zankapfel_par_excellence-67379/

 

Wir möchten abschließend nochmals auf die jüngsten "Eigenen Publikationen" verweisen, in der viele Fragen beantwortet und mit entsprechenden Dokumenten belegt sind.

Besonders zu empfehlen ist das

"Zentrum des Wissens um den Zunderschwamm" im Rennsteigmuseum in Neustadt. Die umfangreichste Datensammlung zum Zunderschwamm wurde für die Öffentlichkeit bereitgestellt. Ein einmaliger Wissenstransfer:

Wir danken den ehrenamtlichen Akteuren des Rennsteigmuseums.

 

Foto: Herr Manfred Kaster, Bild Mitte, mit seinem Teamzum 10. Berlin-Brandenburgischen
Forschungssymposium  in Berlin.

 

25. KW 2017

"Neues vom Zunderschwamm"

Wir haben bereits unter Literatur/Medien über diesen redaktionellen Artikel berichtet, der auf jeden Fall die Transparenz zu den zahlreichen Verbrauchertäuschungen des als ORIGINAL bezeichneten Zunderschwammprodukte der Firma GFP, erhöht.

Deshalb in Wiederholung Folgendes:

 

Wir gehen deshalb darauf ein, weil hier mit der journalistischen Akribie auch beispielsweise zur Zunderschwammkosmetik eingegangen wird.

 

Das ist deshalb sehr bedeutsam, weil es immer noch die Gerichtsakte des Amtsgerichts Neuss von 2016, Seite 104 gibt, in der GFP versichert, dass als Inhaltstoff für seine Kosmetika der Chitinwirkstoff mit 70 % Chitin verwendet wird, der von seinen Wissenschaftler in einer "besonderen, geheimen Zubereitungsweise" (Zitat) hergestellt sei, der als "GFP -Komplex nicht mehr mit dem CGM-Komplex( Entwicklung des Forschungsinstitutes 42-45% Beta-Glucan, 20-25 % Melanin, <10% Chitin) vergleichbar wäre (fett- Zitat, abgeschrieben). Dass es diesen Chitinwirkstoff aus dem Zunderschwamm nicht gegeben hat und nicht geben wird, gehört zum allgemeinen Wissensstand.

Bleibt zu hoffen, dass diese Transparenz, die auch durch diesen redaktionellen Artikel erhöht wurde, dazu beiträgt, das Dunkel in der Verbrauchertäuschung aufzuhellen.Das nutzt nicht nur den Verbrauchern, sondern nutzt auch der Staatsanwaltschaft.

 

Wissenstransfer in die Gesellschaft - unsere Aufgabe, unsere Verantwortung.

Rd

22. KW 2017

Kinderzeichnung

 

Ein liebliches Pfingstfest wünschen wir, frei nach Johann Wolfgang von Goethe: Reineke Fuchs - Kapitel 2

"Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen! es grünten und blühten
Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
Jede Wiese sproßte von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde".

 

Vorstand

 

 

Nochmals zu Nachfragen zur

 

"Digitalen GesundheitsWelt".

 

Dabei beziehe ich mich auf den Beitrag von Herrn Thalmann (Philips Health System)

"Prävention hört aber nicht in einem bestimmten Alter -oder Erkrankungsstadium auf. Auch eine Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und die Vermeidung von schweren Krankheitsverläufen im Sinne der Sekundär- und Tertiärprävention haben große gesellschaftliche Relevanz" (Zitat).

Das deckt sich mit unserer Philosophie und auch für den Einsatz von Naturwirkstoffen.

Setzt aber voraus, dass der eingeschlagenen Weg zur eindeutigen analytischen Durchdringung und Identifikation dieser gesundheitsfördernden Naturstoffe zur Definition von Anwendungen beschleunigt gegangen wird.

Das praktische Beispiel - so denke ich - der ukrainisch-spanisch-deutsche Lebensmittelskadal seit 2009 (siehe Dialog), der bis heute nicht sauber aufgeklärt ist, dürfte im Zeitalter der Digitalisierung endgültig der Vergangenheit angehören und keine Wiederholung erlauben.

 

Wilfried Rühle ( Konferenzteilnehmer)

19. KW 2017

Zecke (Foto Forschungsinstitut - Biopol)

Zecke ist wieder da

Die Frage nach der zu erwartenden Zeckeplage beantworten wir wie folgt: Im Zusammenhang mit unseren Versuchen zur Pflanzenstärkung und gegen Mehltau haben wir im Freigelände festgestellt, dass die winzigen Zecken wieder unterwegs sind. Es scheint so, dass ihre Häufigkeit im Vergleich zum Vorjahr trotz der morgendlichen Kälte nicht rückläufig ist. Also bei den angenehmen Frühlingsspaziergängen ist das Aufpassen mit Zeckenzange angesagt.

Rd.

15. KW 2017

Herr Rühle diskutiert Fragen mit Interessenten zu Herstellungstechnologien für spezifische Anwendungsgebiete.

Konsultationen jeden Donnerstag 15- 19.00 Uhr

 

Aus aktuellem Anlass wird der Konsultationspunkt "Innovationspark Wuhlheide Berlin"  mit weiterem Leben erfüllt. Fragen und Hinweise zu unterschiedlichen Themen können nunmehr im direkten Gesprächen wöchentlich beantwortet und beraten werden.

Innovationspark Wuhlheide  Berlin, Köpenicker Str.325

Wir bitten um Anmeldung unter der Hotline

015752021820 oder

redaktion@forschungsinstitut-biopol.de

Rd.

 

14. KW 2017

Birnengitterrost

Auf Anfragen antworten wir wie folgt:

Auch in diesem Jahr versuchen wir mit dem modifizierten "Fomesan" Erfolge bei der Bekäpfung des Birnengitterrostes zu erziehlen. Die Erfolge im Vorjahr stufen wir als "mäßig" ein. Wir haben bereits bei Blütenansatz gespritzt und wiederholen die Behandlung 14-tägig bis zur Blüte. (Foto Rd.Biopol)

Rd.

12. KW 2017

 Zur Aufbereitungstechnologie des Zunderschwamms

Ist die Lyophilisation der flüssigen Phase möglich?

Ja, natürlich. Sehr gut sogar. Diese Technologie empfiehlt sich für die Herstellung von Extrakten, analog wie in der Lebensmittelindustrie. Hat aber auch ein paar Nachteile, wie  hoher Energiebedarf. Vorteil: Niedrigere Trocknungstemperaturen.

Für die gesamte Fertigungstechnologie der Aufreinigung ebenfalls anwendbar.

 

Extrakte aus dem Fomes fomentarius in unterschiedlichen Phasengemischen in der Laborforschung. Rd.

11.KW 2017

Warum ist die Kruste des Zunderschwammes nicht auch durchgängig braun?

Danke für die schnellen Nachfragen. Folgender Wissenstransfer zum ergänzenden Verständnis des Zunderschwammes und möglicher Anwendungen:

An den Hohlfasern lagern sich die kristallinen Mischkristalle (auch amorph) ab und bilden mit einigen anderen Komponenten die Oberfläche. Helle Färbung erkennbar. Diese Schicht ist sehr dünn und dadurch charakterisiert, dass sich in erster Linie hier diese Mischkristalle (Hauptanteil: K, Ca,Fe) ablagern. Siehe auch Analyse, Anteil der anorganischen Bestandteile. Rhomboetrische Formen dominieren. Auf Grund des relativ hohen Anteils von Kalium ist es auch möglich, die typische kristalline Form(würfelförmig, oktraedrisch) zu separieren (abfordern unter redaktion@forschungsinstitut-biopol.de). Die helle Färbung gestaltet sich aus der Intensität der Sonneneinwirkung - beispielsweise an Birken, Standort bedingt. In dunklen Wäldern, an Buchen, ist die Kruste generell dunkelbraun und geht in eine schwärzliche Farbe über.

Der Hintergrund der sofort zur vorherigen Darstellung aufgetretenen Fragen besteht darin, dass auch solche skurrilen Auffassungen verbreitet werden, dass für das Nahrungsergänzungsmittel nur die Kruste des Pilze verwendet werden würde.

Man hätte in einem solchen Fall einen Mineraliencocktail. Da ja bekannt ist, dass dieser Baumpilz kaum Schwermetalle aufnimmt, weil Baumpilz - logisch - dürfte dieser auch mit dem Melanin zusammen ein sehr  interessanter Cocktail sein.

Die angesprochene separierte Nutzung der Kruste und deren Nutzung ist auch keine Geheimtechnologie, wie beispielsweise die Gewinnung des angeblichen Chitinanteils von 70% Chitin im NovelFood GFPower aus dem Zunderschwamm gemäß Behördenangaben, sondern passt in den gleichen Unfug der Darstellung, dass der Zunderschwammkomplex in die Butbahn eindringen kann. Zitat aus Der Wirksamkeitskomplex (http://bridgethlatky.bplaced.net/der-gfp-wirkkomplex.html) "Im Gehirn wirkt er ebenso klärend, denn Ablagerungen im Synapsen-Spalt können die ursprüngliche Wirkungsweise der körpereigenen Botenstoffe behindern. Hier gibt es bei jedem Menschen genug, was der bindungswütige Komplex mitnehmen kann. Ausgeschieden werden die wie kleine Frachtschiffe beladenen Moleküle durch die natürliche Verdauung über die Nieren und den Darm. Durch den natürlichen Stoffwechsel gelangt der GFP-Komplex in die Blutbahn und in die anderen Organe".

 

Dümmer geht´s tatsächlich nicht.

 

Wilfried Rühle

Besteht die Randschicht(Kruste)des Zunderschwamms auch aus der Hohlfaser?

Diese Frage wird mehrfach an uns gestellt. Das steht auch im Zusammenhang mit der Aufdeckung des ukrainisch-spanisch-deutschen Skandals zur angeblichen Entwicklung des 70%igen Chitinstoffes aus dem Zunderschwamm und das noch von einer " Wissenschaftsabteilung".

Hier ist es wiederum gut auf die Analyse zu verweisen, die wir seit 2006/2007 im Internet veröffentlichten.

Zur Beantwortung der Frage ist es ebenfalls gut, durch das Mikroskop zu schauen und die Hohlfaser (1000- fache Vergrößerung, Foto Rd.Fi.Biopol))auch der Kruste zu identifizieren.

Rd.

Extrakt aus dem Zunderschwamm

die Anfragen beziehen sich auf die Bitte, weitere mikroskopische Aufnahmen darzustellen, was wir gerne machen.

Die mikroskopischen Aufnahmen zeigen wiederholt, dass bei unterschiedlichen Extraktionsmitteln das Betaglucan nicht in Lösung geht. Die mehrfache Aussage insbesondere noch auf "youtube" in Werbevideos, den Zunderschwammkomplex aus den Zellwänden extrahiert zu haben, resultiert aus einer mangelden Sachkenntnis und dürfte auch im Zusammenhang mit gesundheitsfördernden Aussagen  irreführend sein, wie ebenso die Aussage zum 70% Chitin im Zunderschwammkomplex. Die nachfolgenden Aufnahmen zeigen die dendritischen Strukturen des Extrakts, die noch stärker ausgeprägt werden können, wenn man den Extraktionsmittelentzug noch weiter verlangsamt.

Eine Aussage ist natürlich immer eindeutig:  Egal welches Extraktionsmittel zur Anwendung kommt, der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Naturkomplex geht NICHT inLösung und kann folglich bei Entzug des Extraktionsmittel auch nicht unter dem Mikroskop wieder auftauchen. Wir haben deshalb in unserem Buch "Zunderschwamm-Innovation-BetaGlucan-Naturkomplex-Lebensqualität" - die Frage der Zusammensetzung in den 2 Phasen, der flüssigen und der festen Phase eindeutig dargestellt, die auch in der Vorschau veröffentlicht sind. Das sind die klaren wissenschaftlichen Aussagen, die man den gegensätzlichen Aussagen

im Interesse der Sache und natürlich der Anwender als Wissenstransfer in die Gesellschaft darstellen muß.  Letztlich gehört dies aber zum Komplex der Aufklärung zum etablierten Lebensmittelskandal der EU-weiten Vermarktung des  NOVEL FOOD mit einem Hauptbestandteil von 70% Chitin aus dem Zunderschwamm (was bekanntlich nicht möglich ist). Nach unserer Kenntnis ist diese Genehmigung zum Novel Food noch nicht annuliert und damit noch auf dem Markt. Der etablierte Lebensmittelskandal.

 

Wir hoffen, die Fragen beantwortet zu haben.

Rd.

10. KW 2017

Bildergebnis für Clipart darmkrebs

Thema "Krebs" in der "Apotheken Umschau"

Sehr interessant und aufklärend sind auf jeden Fall diese Ausführungen. Im Zusammenhang mit den eingehenden Fragen verweisen wir auf unsere Veröffentlichungen, insbesondere auf die Patentanmeldung im Forschungsverbund zur Prävention -Darmkrebs-. Wir bitten diese Veröffentlichung für den Informationsbedarf zu nutzen.

In unserer Publikation "Zunderschwamm- Innovation-Beta1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex-Lebensqualität" wurde ebenfalls auf diese Frage nochmals eingegangen.

 

Die erneuten Anfragen beziehen sich in erster Linie auf die Wirkung des Beta1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex zur Förderung der körpereigenen Tumorabwehr.

Wir nehmen den Informationsbedarf zum Anlass, um die Beantwortung der Fragen für das 11. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium am 9. November einzuplanen.

Rd.

 

04. KW 2017

Extrakte aus dem Zunderschwamm - " ja" oder "nein",

beschäftigen nach wie vor die Gemüter, wenn es um den Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex geht. Der Ausgangspunkt scheint folgende Aussage noch 2016 ! vor dem Amtsgericht Neuss zu sein  - Zitat - übernommen von http://www.aglycon-mycoton.net/44.html :

 

"1.Ein wichtiger Schritt ist hingegen die veränderte Zubereitungsform im Unternehmen ( GFP GmbH), wo die Substanz aus Zellwänden durch ein von den dortigen Wissenschaftlern erfundenes proprietäres Verfahren extrahiert wird."

 

Die gemachten Angaben sind meinerseits eindeutig.

Dazu zum Verständnis die Definition einer Extraktion nach Wikipedia:

 

"Als Extraktionsmittel werden in der Chemie Stoffe bezeichnet, mit dem aus einem Extraktionsgut eine Wertstoff-Komponente selektiv herausgelöst wird. Das Verfahren selbst wird als Extraktion bezeichnet und ist eine Methode zur Stofftrennung, Stoffgewinnung oder Stoffanreicherung".

 

Mit dem Entzug des Extraktionsmittels liegt dann der Extrakt vor.

 

Wilfried Rühle

03. KW 2017

Zu Extrakten - nochmals gern

Wie glaubhaft in den erneuten Anfragen versichert wird, ist im Internet im Zusammenhang mit der Produktwerbung des angeblichen Novel Food GFPower nach wie vor die Behauptung aufgestellt, den Zunderschwammkomplex aus der Zellwand des Zunderschwammes extrahiert zu haben. Diese Info hält sich offensichtlich und wird als richtig angesehen. Es sind Interessenten, die nachfragen, die natürlich nicht die Sachkenntnis von beispielsweise physikalischer Chemie haben können und deshalb den vorgetragenen Unsinn als "bare Münze" nehmen müssen.

Wir danken für die vertrauensvollen Anfragen und versuchen einen weiteren Beweis einfach und plausibel mal darzustellen.

Nichts ist auch hierfür überzeugender als das Bild.

Wir haben dazu einen sehr konzentrierten alkalischen Extrakt aus dem Zunderschwamm hergestellt und die Erstarrung wurde durch langsamen Flüssigkeitsentzug vollzogen. Jetzt sieht auch ein Laie, dass hier eine  vorrangig  dendritische Erstarrung des Substrats vorliegt. Über die  vorliegenden Stoffe kann man aus dem Verlauf der Erstarrung Rückschlüsse auf die Komponenten ziehen. Eines ist aber absolut klar. In diesem Extrakt  kann man tatsächlich keine Betaglucan - Hohlfaser erkennen. Logisch. Um so deutlicher wird auch die zweite Geschichte, die Veralberung der gutgläubigen Kunden mit einer Geheimtechnologie aus dem Zunderschwamm die 70% Chitin als Hauptbestandteil des Novel Food GFPower heraus quetschen zu können. Es gibt keine Geheimtechnologien, alles ist klar und eindeutig. Es vollzieht sich stets alles nach naturwissenschaftlichen Grundsätzen.

( siehe auch http://www.aglycon-mycoton.net/24.html Jahr 2016, als Hintergrundinfo zum etablierten Lebensmittelskandal)

 

Wilfried Rühle

 

Zu Extrakten

ich bin gebeten worden, diese Problematik nochmals zu erklären.

Ich möchte dazu aus dem Buch "Zunderschwamm" zitieren, was nunmehr erscheint:

 

"Der Zunderschwammkomplex soll auch durch Extraktion, wie im Internet verschiedentlich dargestellt,  aus der Zellwand des Zunderschwammes gewonnen werden. Ist das richtig"?

Nein, diese Darstellung gehört in den Mülleimer. Wie man weiß, ist der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex wasserunlöslich, säure -und laugenresistent. Um Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex aus der Zellwand in Lösung zu bringen, benötigt man ein Extraktionsmittel,  was es aber für diesen Zweck nicht geben kann. Würde man tatsächlich mit einer starken Säure (Königswasser, Gemisch aus konzentrierter Salzsäure und konzentrierter Salpetersäure, im Verhältnis 3:1) den Komplex in Lösung bringen, dürfte die Hohlfaser bleibend zerstört sein und nach Entzug des Extraktionsmittel alles andere vorliegen, nur nicht der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex."

 

Wilfried Rühle

2. KW 2017

Fragen zur Technologie

Das Interesse gerade auch aus dem Ausland an den Technologien steigt exponential an. Wir begrüßen dieses Interesse und unterstützen die Wünsche nach Wissenstransfer. Wir haben zur Zeit einen Verzug in der Beantwortung der Anfragen und Hinweise aus dem Ausland. Wir bitten um Verständnis.

Für Fragen an die Redaktion haben wir die gesonderte email eingerichtet, die wir bitten ebenfalls  zu nutzen:

redaktion@forschungsinstitut-biopol.de

Wir werden sukzessiv allgemein interessierende Fragen beantworten.

 1. ZuFragen von Anhaftungen an der Hohlfaser

Anhaftungen können sowohl amorph oder kristallin sein. Dazu  einige mikroskopische Aufnahmen: Die kristallinen Anhaftungen werden durch eine gesteuerte Kristallisation anwendungsspezifisch  ermöglicht.

2. Extrakte

Hier gibt es nach wie vor ein sehr großes Unverständnis und immer wieder Nachfragen.

Ursache dafür sind unlautere Werbeangaben bei youtube, dass der Zunderschwammkomplex, (der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex) aus den Zellen des Zunderschwamm extrahiert wird. Dieser absolute Unsinn wird beharrlich aufrecht gehalten und noch auf eine sogenannte "Wissenschaftsabteilung" verwiesen.

Wir sind mehrmals auf die berechtigten Anfragen eingegangen und haben auf diese einfach mangende Sachkennt stets verwiesen.

Wir verweisen nochmals auf die Analyse vom Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung seit 2006/2007 im Verbund und Auftrag mit dem Forschungsinstitut Biopol, in der der Anteil an "Extrahierbares" mit 9,5% beim Ausgangsmaterial angegeben wird. Natürlich zählt der  Beta 1,3/1,6D- Glucan-Naturkomplex, der als wasserunlöslich, säure-und laugenresistent bekannt ist, nicht zum extrahierbaren Anteil ( siehe auch www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk).

Diesen Unsinn stufen wir ebenso wie die Angabe nach 70 % Chitin im Novel Food als ein Hauptbestandteil im Zunderschwammkomplex als vorsätzliche Verbrauchertäuschung ein.

Rd.

51. KW 2016

Fragen zu Urheberrechten

Dankend für die Fragen:

Wir haben natürlich auch noch weitere Produktbezeichnungen, die sich einfach aus der Forschung und Entwicklung  des Betaglucan-Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm ergeben. Dabei wurde das komplexe Erschließen der Inhaltsstoffe immer weiter perfektioniert- und so spezifische Einsatzgebiete erschlossen:

1.Eine Schlüsselfrage ist eine saubere Herstellung des Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin - Naturkomplexes,

2. die Fähigkeiten zur stufenweise Mikronisierung dieses Komplexes ( wie unten dargestellt),

3. die Herstellung verschiedener Extrakte zur Separation der weiteren Inhaltsstoffe,

4. die Herstellung von Bio-Kompositen aus den Bestandteilen wie :

  1. Aufgereinigter Zunderschwamm mit Extrakten,
  2.   Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex und in aufgereinigter Form mit Extrakten,
  3. Mikronisiertes Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin mit Extrakten
  4. Extraxkomposit, das heißt, verschiedene Extrakte (unterschiedliche Extraktionsmittel und -verfahren) werden kombiniert,
  5. Kombinationen zwischen 1-4.

Diese Komposite haben wir beispielsweise als Glucacom©, Glucodental©, Glucofom© oder beauty fomes cosmetics© für Zunderschwammkosmetik bezeichnet.

Diese Produktbezeichnungen sind generell mit der Forschung und Produktentwicklung seit 2004 zu sehen (siehe unter http://www.aglycon-mycoton.net/5.html)

 

Auch unter dem Aspekt der gemeinnützigen Beratung und der  Know-How- Weitergabe für innovative Produkte gelten die Urheberrechte.

Die Gemeinnützigkeit und der Wissenstransfer in die Gesellschaft wird leider öfters mit der unentgeldlichen Nutzung aller Dokumentationen und der Darstellung als eigene Entwicklungen, einschließlich der Gebrauchsmuster gleichgesetzt, auch in der Weitergabe an Dritte für kommerzielle Belange.

 

Wir bitten um Verständnis, auf unsere Urheberrechte aus gegebenen Anlass zu verweisen.

Bei Fragen stehen wir jeder Zeit zur Verfügung und beraten gern.

Der Wissenstransfer in die Gesellschaft bleibt davon unberührt und ist  nach wie vor eine der gemeinnützigen Schwerpunktaufgaben.

 

Rd.

 

1. Wissentransfer

Die Vorträge und die Diskussionen sind für die Veröffentlichung als Reminiszenz in der redaktionellen Endphase. Bei dringenden Wissensbedarf anrufen bzw. per email Infos bestellen.

Ein Faserstück in der Zunderschwammkosmetik ( CGM MK5). Die Faserläge in der perspektifischen Darstellung nicht maßstabgetreu, 5,6 µm, der Faserdurchm. 4,2 µm.

Zunderschwammprodukte

Es dominieren die Nachfragen:

1- Es ist völlig richtig, dass das Forschungsinstitut den Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex aus dem Zunderschwamm eindeutig als Hohlfaser determinierte, einschließlich der analytischen Zusammensetzung.
Es ist richtig, dass diese Hohlfaser in seiner Analytik kaum differiert.

Es ist richtig, dass hier ein unikaler Naturbaustein vorliegt.

Auf diesen Erkenntnissen basieren die Produktentwicklungen einschließlich die Zunderschwammkosmetik. Unterschiedliche Aufbereitungstechnologien gewährleisten eine entsprechende Anwendungsspezifik.

Zur Entwicklung der Zunderschwammkosmetik gehört die physikalische Zerkleinerung des Komplexes, die nach wie vor das alleinige Know-how des Forschungsinstituts sein dürfte. Eine maximale Wirksamkeit in der Kosmetik wird erreicht bei CGM MK5.

Dabei bedeutet CGM die Abkürzung für den Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex (alphabetische Anordnung der Komponenten) und MK steht für Mikronisierungsgrad. MK1 bis MK5 sind unterschiedliche Mikronisierungsgrade, wobei MK5 bedeutet, dass die Zerkleinerung etwas größer als der Außendurchmesser der zerkleinerten Faser ist. Nach wie vor gilt,  Außendurchmesser < Faserlänge, da sonst die Faser platzt und die Wirksamkeit gegen Null tendiert.

Diese unterschiedlichen MK sind eindeutig determiniert durch die Verteilungskurve und damit auch katalogisiert. Dazu gehören auch die differierenden physikalischen Eigenschaften wie Oberflächenbeschaffenheit, Dichte, Oberflächenspannung, elektostatische Aufladung u.a.m.

Natürliche auch die Wirksamkeiten. Deshalb ist nach unserer 10 jährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit richtig bemerken zu können, Zunderschwammkosmetik ist nicht gleich Zunderschwammkosmetik. Wir verweisen gern auf das Gütesiegel CGM MK5.

Kommen Extrakte zur Anwendung, sollte hinterfragt werden, was sind das für Extrakte. Sie unterscheiden sich wesentlich nach dem Extraktionsmittel und nach dem Extraktionsverfahren.

Noch zu weiteren Produktnamen, um auf die Fragen zurück zukommen:

BSX - Biosorbent für Radionuklide und Schwermetalle,

Lucosan - alkalischer Extrakt,

Fomesan - Extrakt zur Bekämpfung von Mehltau,

Fometol - alkoholischer Extrakt,

Fometol - forte alkoholischer Extrakt- Konzentrat.

In der Pipeline sind nach wie vor die Werk-und Wirkstoffe als Verbundmaterial incl. der Nutzung des Hohlraums der Faser als Deposit sowie der Kombination mit ausgewählten Naturwirkstoffen. Wir haben auch in den nächsten Wochen und Monaten deshalb den Wissenstransfer in die Gesellschaft als  Schwerpunktaufgabe spätestens und akzentuiert am 9. November 2017 zum

11. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium,

wenn wir wieder sagen können:

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide, Berlin

 

Rd.

47. KW 2016

Schneller Wissenstransfer

1. Die 1- Info

ist bereits veröffentlicht. Wer es besonders eilig hat an die Beiträge zu kommen, kann per email sich an uns wenden. Die Beiträge werden  - wie immer - auch per pdf- Datei zur Verfügung gestellt.

 

2. Referenten direkt kontaktieren

Alle Referenten haben ihre Bereitschaft erklärt, sich ergebende Detailfragen beantworten zu wollen. Bitte, in einem solchen Fall, direkt an die Referenten wenden. Falls dazu ergänzende Kontaktdaten erforderlich sein sollten, bitte unter forschungsinstitut-bp@web.de erfragen.

 

3.Zunderschwammkosmetik und Medizinalpilze

Ja, die ausgestellten Erzeugnisse von Zunderschwamm-Produkte GmbH und seta-vital GmbH  sind erhältlich. Beide Firmen haben ihre Firmenphilosophie auf der Grundlage der wissenschaftlichen Erkenntisse zum Zunderschwamm aufbauen können und deren Weiterentwicklungen. Der Wissenstransfer für Neugründungen von innovativen Unternehmen und deren Begleitung ist Teil unserer gemeinnützigen Aufgabenstellung.

 

Die Firma MykoTroph AG, langjährig auf dem Markt, bietet außerdem zusätzliche Info-Materialien. Auch hier kann Herr Schmaus direkt kontaktiert werden.

Rd.

46. KW 2016

Das 10. Berlin Brandenburgische Forschungssymposium - Veröffentlichungen

Die Anfragen zur Veröffentlichung  beantworten wir wie fogt:

Die Realisierung der Aufgabe des gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft erfolgt nach wie vor auch über die Veröffentlichungen.

1. Bis spätestens zum 01. Dezember werden Auszüge aus den Beiträgen veröffentlicht.

Darüber hinaus gibt es auch schon jetzt die Möglichkeit, einzelne Beiträge als pdf-Datei zu bestellen unter: forschungsinstitut-bp@web.de

2. Als Fachbuch erscheint die Zusammenfassung des 10. Berlin-Brandenburgischen

Forschungssymposium  als

Reminiszenzen zum 10. Berlin Brandenburgischen Forschungssymposium

im Buchhandel.

Rd.

 

Öffnung des Archivs

Es bleibt verständlich, dass die Aufarbeitung des gigantischen Betruges zur Analyse zum Zunderschwamm nach wie vor die Gemüter erhitzt.

Die Öffnung des Archivs  erfolgt ab Jahrgang 2000/2001 und ist partiell für die fortlaufenden Jahre unter  "Archiv Analyse - Bluff" http://www.aglycon-mycoton.net/28.html bereits abrufbar.

Details zu den einzelnen Jahre können darüber hinaus beantragt werden.

Wir kommen dem Wunsch der breiten Öffentlichkeit nach. Das gehört auch zum Wissenstransfer in die Gesellschaft. Die Transparenz.

Rd.

42. KW 2016

 

Zunderschwamm - die Nachfragen

10. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium- die Ausstellung

10 Jahre Zunderschwammkosmetik

 

Das großes Interesse an dieser Entwicklung der Zunderschwammkosmetik ist für uns sehr angenehm- denn mit Fug und Recht verweisen wir darauf:

 

Erfinder dieser Zunderschwammkosmetik mit dem Beta1,3 /1,6 D-Glucan- Melanin- Chitin Komplex aus dem Zunderschwamm - ist  das Forschungsinstitut, maßgeblich Wilfried Rühle.

 

Bereits 2005 wurde in Zusammenarbeit mit der IGV grundlegende Untersuchungen vorgenommen und auch mit deren Partnerunternehmen.

In der Arbeitsgruppe Cosmeceutical unter Leitung des Herrn Dr. Zuhse GF der Firma Chiracon GmbH wurde 2007 zum Forschungssymposium und Workshop des „Netzwerkes Weiße Biotechnologie Berlin-Brandenburg“ Ergebnisse präsentiert.  So beispielweise die Anti-Aging–Creme mit Myoxinol und Hyaluron. Interessant sind die Zeiten von 2006-2016, insbesondere die Anfänge ( siehe nachfolgend Zeitdokumente)

Wir widmen zum 10. Forschungssymposium die Ausstellung:

Zunderschwammkosmetik - Cosmeceutical

"CGM Fometol-forte" - ein Spezialextrakt aus dem Zunderschwamm. Die hohe Wirksamkeit ergibt sich aus der geschützten Rezeptur.

Zunderschwamm -

Kosmetik in der Ausstellung -

10.Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

Es ist einfach das Interesse, nachzufragen, wie Zunderschwamm - Kosmetik entstanden ist.

Wir antworten:

Seit 12 Jahren wird an dieser Problematik geforscht.

Ausgangspunkt war die Sicherung des Pilzes aus dem Naturschutzgebiet, in enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit der Forstwirtschaft, der nachfolgenden Aufbereitung als und ganz wesentlich unterstützt im Förderprojekt "Netzwerk Weiße Biotechnologie Berlin- Brandenburg"

2007 wurden die weiterentwickelten Kosmetika vorgestellt. Hier war der Schwerpunkt, wie der Inhaltsstoff Zunderschwamm als naturbelassene Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Hohlfaser so aufzubereiten ist, dass er wirksam eingesetzt werden kann. Parallel dazu wurden auch Extrakte versucht, unterschiedliche Extraktionsmittel kamen zum Einsatz.

Nunmehr steht das "CGM Fometol-forte" zur Verfügung, auch in der Kombination, mit hervorragenden Ergebnissen in der Kosmetik anwendbar. Damit ist ein weiterer Meilenstein in der praxisorientierten Forschung erreicht. Zum 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium wird das Produkt ausgetellt. Nachfolgend ein Auszug aus der Entwicklungsreihe  Rd.:

40. KW 2016

Foto: Forschungsinstitut Biopol- urheberrechtlich geschützt. Der Durchmesser beträgt ca. 5,2µm, Draufsicht- in die Faseröffrnung.

Zunderschwamm - Mikronisieren

Fragen zum Mikronisieren der Zunderschwammhohlfaser bleiben aus mehreren Gründen offensichtlich auf der Tagesordnung. Das ist tatsächlich auch verständlich, da von der Art bzw der verwendeten Technologie zur Zerkleinerung die Zerstörung der Hohlfaser oder die enorme Steigerung der Wirksamkeit abhängen.

Der Bitte  nach einer Mikroskopieaufnahme zur zerstörten Hohlfaser kommen wir gern nach. Hier sehen wir, wie die Hohlfaser aufgerissen ist. Das geschieht bei einer unsachgemäßen Mikronisierung. Die Wirksamkeit sinkt unter 10%.

38. KW 2016

Foto Rd. Biopol- urheberrechtlich geschützt. Sehr gut erkennbar in der Draufsicht, die Hohlfaser als Beta 1,3/1,6 D-Glucan- Naturkomplex aus dem Zunderschwamm, eingearbeitet in eine Hautcreme mit sehr interessanten pflegenden Eigenschaften.

Zunderschwamm - Nachfragen zum Mikronisieren für Kosmetika

Nochmals, bei unserem Mikronisieren wird die naturbelassenen Hohlfaser durch ein pfiffiges physikalisches Verfahren zu Pulver verwandelt. Das ist unser Kredo, das Know-how zu haben. Auch hier unser Angebot, dieses Wissen der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören eben die Gespräche und Vereinbarungen.

Die Hohlfasern haben natürlich unterschiedliche Durchmesser. Deshalb haben wir keine uniformen mikroskopische Aufnahmen, sondern sie differieren in Größe und Form. Hier der Außendurchmesser 5,63µm.

Interessant sind die Fragen, nach einer sogenannten "Wirksamkeitskette" der Hauptbestandteile Glucan, Melanin, Chitin, wie sie mehrfach durch die Werbung plätschert und immer wieder zu Nachfragen führen. Klare Antwort zu diesen so genannten "Wirksamkeitsketten":  hier fehlt schlicht und einfach die Sachkenntnis. Solche "Wirksamkeitsketten" haben folglich nichts mit dem Beta 1,3/1,6 D- Glucan-Melanin- Chitin- Naturkomplex zu tun und demzufolge nichts mit  dem Zunderschwamm. Die einzelnen Bestandteile sind ineinander verwoben und bilden so die Hohlfaser. Warum in dieser Konsistenz sich die kreisförmige Ausbildung ergibt, ist auch physikalisch erklärbar.

35. KW 2016

Foto - Forschungsinstitut Biopol - urheberrechtlich geschützt. Der Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Komplex in mikronisierter naturbelassener Form als Hohlfaser in Cremes eingearbeitet in Kooperation mit einer Wissenschaftsfirma.

Zunderschwamm - Das mikronisiertes Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin.

Auf dem Foto ist kein Ufo zu sehen, sondern der mikronisierte Betaglucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm in einer Creme. Fast täglich kommt eine Frage zur Einlagerung des mikronisertem Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes aus dem Zunderschwamm in Kosmetika. Leider auch verdeckt von Firmen, die wiederholend Produktpiraterie betreiben wollen. Unsere Wissenschafts- und Forschungsergebnisse stehen der Allgemeinheit zur Verfügung, aber mit uns, abgestimmt und eindeutig in der analytischen Zusammensetung und damit in der Darstellung der Wirksamkeit. Die Zusammensetzung dieses Komplexes besteht seit 2006 bekannter Maßen aus ca. 40-46% Glucan, ca.20-25% Melanin und ca. 7% Chitin als Entwicklung des Forschungsinstitutes.  Die Versuche, als Inhaltsstoff diesen Hohlfaserkomplex für Kosmetika wirksam werden zu lassen, gehen seit 2004 erfolgreich vorwärts. Mit unserem Rezept wurde für unterschiedliche Firmen produziert, so beispielsweise bei Novoselect oder Joveka. Die Originale mit der weiter entwickelten mikronisierten Betaglucan-Hohlfaser werden noch in diesem Monat durch 2 Wissenschaftsfirmen mit hoher Sachkompetenz in verschiedenen Kosmetikprodukten angeboten  mit Sicherheitsbewertungen. Unser entwickeltes Flaggschiff in der Kombination Betaglucan aus dem Zunderschwamm mit AloeVera und weiteren zielorientierten Wirkstoffen ist auch dabei. Es ist das Original mit dem Betaglucankomplex aus dem Zunderschwamm- entwickelt im Biotechnologienetzwerk seit 2006 und nochmals verbessert auf absolutes High-tech- Niveau (Siehe Hautkur aus dem Netzwerk Biotechnologie). Wichtig ist und bleibt, dass diese mikronisierte Hohlfaser richtig eingesetzt wird. Das Foto zeigt eine solche Einlagerung in dieser entwickelte Creme in Kooperation mit der Wissenschaftsfirma, die tatsächlich Alleinstellungsmerkmale hat und nicht nur verbal. Man kann gut die Hohlfaser als einen  Ring (Draufsicht einmalig !) erkennen mit einem Außendurchmesser von 5,3µm. Gut erkennbar, dass hier keine Wirksamkeitskette vorliegt, sondern - richtig -  die von uns dargestellte und definierte Hohlfaser, ausgeformt vom Glucan, Melanin, Chitin als Naturkomplex,in sich verwoben. Die Länge beträgt hier 7,1µm.

Man hat die Durchsicht durch dieses Hohlfaserstück und sieht defakto durch die Hohlfaser wieder in die Creme. Die absolute Besonderheit besteht darin, diese mikronisierte  Hohlfaser - naturbelassen- in der genannten Zusammensetzung produzieren zu können und damit exponential die Wirksamkeit ansteigen zu lassen. Das ist das Besondere. Das ist das Alleinstellungsmerkmal, das produktspezifisch mit einer klar definierten Verteilungskurve von der Wissenschaftsfirma präsentiert werden kann. Das ist High-tech- sozusagen einsame Spitze. Das ist die angestebte Qualität, die eine Exklusivität  für das Wohlbefinden schafft, das ist die Wissenschaft und Forschung im Einklang mit der Natur, ständig am Puls des Geschehens zu sein im Sinne unserer Aktivität, einen Beitrag zum gepflegten Outfit auch im höheren Alter entsprechend der demographischen Entwicklung leisten zu wollen (siehe auch Zunderschwamm - Wegbegleiter der Menschheit) und zu können. Zum Forschungssymposium am 03.11. 2016 erfahren Sie mehr. Soweit zur Beantwortung der Fragen.

 

Rd.

32. KW 2016

Innovationen, die Vorbereitung auf das 10. Berlin-Brandenburgische Forschungssymposium - Streiflichter

 

Im Vorfeld der Vorbereitung des 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium am 3. November im Innovationspark Wuhlheide, Berlin gibt es wieder viele Hinweise und Anfragen. Herzlichen Dank für diesen besonderen und kreativen Dialog.

 

Bezogen auf die Info der 29. KW und in Beantwortung der Fragen können  wir mitteilen, dass Frau Fabert zum Forschungssymposium folgenden Beitrag halten wird:

 

 Innovative Materialentwicklung aus dem "Zunderschwamm" im Kontext von Design und Forschung
 
Flankiert mit einer Präsentation wird uns vorgeführt, welche  innovativen Möglichkeiten der direkten Anwendung erschlossen werden können, auch unter Einschluß der Kategorie " Gesundheitsförderung. Beispielhaft. Wir freuen uns ganz besonders auf diesen Beitrag in Weiterführung der Ausstellung zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium.
 
Es ist wieder ein Beispiel für die praxisorientierte Forschung und Erzeugnisentwicklung mit Alleinstellungsmerkmalen. ( siehe auch unter: https://www.youtube.com/watch?v=-gHrXHBAW5w)
Rd.

29. KW 2016

Zur Erinnerung: die Urkunde für Frau Fabert.

Was machen denn die Innovationen der Frau Fabert?

Auch zum "Schämmklopferfest" in Neustadt am Rennsteig vom 15.-17.Juli gab es immer wieder sehr interessierte Nachfragen: „Was macht denn Frau Fabert, Kunsthochschule Weissensee, Textil- und Material Disign, im Weiterverfolg Ihrer Masterarbeit"? Wir können auf nachfolgende Veröffentlichung verweisen:

 

http://www.lilligreen.de/die-wunderbare-entdeckung-des-zunderschwamms/

 

Wir hoffen, auf dem Forschungszentrum am 3.November 2016 Exponate ausstellen zu können. Wir wünschen Frau Fabert weiterhin viel Erfolg. Natürlich und gern mit unserer Unterstützung

Pilzliche Pathogene

1. Zusammenfassung zum Mehltaubefall bei Stachelbeeren -finale Status

Die sofortige Reaktion mit dem Pflanzenstärkungsmittel Lucosan nach  Erkennen des Auftretens, verhinderte die Ausbretung auf alle Stachelbeeren. Die Stachelbeerernte war gerettet. Die Fragen können diesbezüglich eindeutig beantwortet werden: die restlichen Stachelbeeren sind o.k. , natörlich auch geschmacklich. Und nicht vergessen: das Lucosan ist völlig untoxisch. Selbst dann, wenn man einen Schluck aus der Pulle nehmen würde.

2.Mehltau in der Weinrebe

Hier verfolgen wir ebenfalls die Behandlung mit dem "Lucosan" und sind  sehr optimistisch.

Zur Frage, wie schnell die Wirksamkait eintritt, können wir so beantworten, dass innerhalb von 24 Stunden bereits visuell die Veränderung erkennbar ist.

Primär wirkt das Lucosan als Pflanzenstärkungsmittel. Die fungizide Wirkung ist die gute Begleitung dieses Planzenstärkungsmittel. Das wird ersichtlich durch die Biomasse einschliesslich der Frucht.

Bedeutsam ist, dass der Befall mit den Rebenstockmilben ebenfalls eliminiert wird.

Fotos: Redaktion Biopol

Rd.

28.KW 2016

Probiotisches Beta1,3/1,6 D-Glucan- Naturkomplex aus dem Zunderschwamm?:  

Es bimmeln die Telefone, wir bitte um Verständnis, ab 13.00 Uhr, keine  weiteren Fragen entgegen genommen zu haben.       

Zur Frage gleich die Antwort: Aus dem Zunderschwamm gibt es kein probiotisches Betaglucan. Auch nicht dann, wenn es Bestandteil einer Zahnpasta sein sollte. Das ist mit Verlaub - großer Unsinn, ähnlicher Unsinn wie die angebliche Fähigkeit des Komplexes in die Blutbahn zu diffundieren. Auch, wenn dieser Unsinn von einer Wissenschaftsabteilung kommen sollte, bleibt es Unsinn.  Diskreditiert nur - und das ist bedauerlich - die tatsächlichen Eigenschaften der Betaglucane.

Wie per Tel versprochen, informieren wir die Verbreiter dieser Info schriftlich.

Fragen wieder ab 08.07. , ab 7.00 Uhr über die Hotlines

Rd.

27. KW 2016

Mehltau bei Stachelbeeren - aktueller Stand

Recht ungläubig wird insbesondere von den Kleingärtnern die Tatsache betrachtet, dass der Mehltau so zurück gedrängt werden konnte, dass trotzdem eine Stachelbeerernte noch möglich ist.

Das Foto (Rd. Biopol) zeigt die Aktualität (siehe auch 22. KW). Die braunverfärbte Stachelbeere ist der erfolgreich behandelte Fall. In den nächsten Tagen wird die Stachelbeerernte sein und wir werden abschliesend eine Wertung vornehmen können. Das betrifft auch die erfolgreich behandelten Weinreben. Hier zeichnet sich mit unserer Lucosan -Behandlung wieder eine sehr gute Weinernte ab.

Unabhängig von den nun zu erwartenden Ergebnissen, kann man heute schon verbindlich sagen:

das Lucosan als völlig ungiftiger und natürlicher Stoff ist im Pflanzenschutz angekommen.

Eine absolute Alternative für den ökologischen Landbau, für die Umwelt, für die Gesundheit.

Unsere Forschung für die Allgemeinheit - gemeinnützig.

Rd.

Unser gemeinnütziges Engagement jetzt und heute - für das zukünftig Erforderliche.

 

EU-Datenschutz-Verordnung ist eminenter Bestandteil

unseres gemeinnützigen Internetauftritts

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