Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Dialogplattform ab 2021

Die Dialoge werden geprägt durch:

  • umfassenden Wissenstransfer in die Gesellschaft zum 15. jährigen Jubiläum der Entdeckung der exakten Analytik als Hohlfaser, zur Bilanz,
  • Beratungen zu Technologien und Finalprodukten,
  • Forschungen zum Betaglucankomplex,
  • Entwicklungsergebnisse im Forschungsverbund,
  • Innovationen auf dem Gebiet der Produktentwicklungen,
  • qualitative und quantitative Bestimmung von Inhaltstoffen für die Praxis,
  • finale Auseinandersetzungen mit pseudowissenschaftlichen Auffassungen zum Zunderschwamm, einschließlich der Analysenverfälschungen,
  •  Abschluß des ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandals.

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Frage: Was sind "mild extrahierte Fasern" aus dem Zunderschwamm?

Antwort: Nochmals, wenn die Hohlfasern des  Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin Komplexes gemeint sein sollten, ist die eindeutige Antwort, dass  eine Extraktion dieser Fasern weder "mild" noch "scharf"  möglich ist. Die Wissenschaft hat eindeutig definiert,

1. was eine Extraktion ist,

2. dass Chitin generell  oder auch der chitinhaltige und durch das Forschungsinstitut Biopol  klar analytisch definierte Betaglucan-Komplex im Zunderschwamm, nicht extrahiert werden kann.

Im Übrigen verweisen wir in diesem Zusammenhang auf den "Offenen Brief an Frau Kalitukha", der bis heute nicht beantwortet ist.

Rd.

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Quelle "Handbuch zum Zunderschwamm" Seite 12

Frage: Wie muß man sich die Faser bzw. Hohlfaser vorstellen?

Antwort:

Das ist tatsächlich ein unikaler Baustein. Es handelt sich nicht um eine Faser schlechthin – das wäre nicht exakt - sondern um eine Hohlfaser. Dies ist deshalb  so bedeutsam, weil das gesamte fundamentale Verständnis  zum Zunderschwamm, auch zu Wirksamkeiten, auf dieser, unserer Erkenntnis fußt.

 

Der Komplex bildet ein ganz dichtes in sich geschlossenes  Geflecht – gleich einem Weidenkorb oder einem Rohr.

Um noch plakativer den Vergleich zu gestalten - beispielsweise ummantelt ein Wasserleitungsrohr Wasser und der Beta-(1,3)  -(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex die weiteren Inhaltsstoffe des Pilzes. Dieses Ummantelungsgeflecht ist analytisch von uns erstmalig definiert - weltweit.

Auch deshalb verwahren wir uns im Vorwärtsschreiten -  im Jahr des 15 jährigen Jubiläums -  strikt gegen :

  1. Feststellung, die Hohlfaser wäre keine Hohlfaser sondern  „eine Kette“.  Das wäre ein hintereinander gereihtes Chitin, Glucan, Melanin (das "Forschungsergebnis" der Firma GFP). Und das wäre das "Original" aus dem Zunderschwamm.
  2. Die Hohlfaser, als solche zwar geleugnet, hätte eine völlig andere Zusammensetzung,  als angeblicher und einzigartiger sowie geschützter  GFP-Komplex 1,3/1,6-D-Glucan-Chitin,Melanin (Chitin steht an 2. Stelle, hätte einen größeren prozentualen Anteil als Melanin – wurde nie nachgewiesen – auch nicht aktuell.).
  3. Der Komplex oder Faser wäre extrahierbar“. Vereinfacht ist diese Unsinnigkeit auch so vorzustellbar, dass ein Lösungsmittel diese Hohlfaser auflösen könnte und nach Entzug des Lösungsmittel - das versteht man unter Extraktion - wieder in die gleiche Hohlfaser, Ummantelung, entsteht. Genau der gleiche Unfug wäre es, die einzelnen Bestandteile des Weidenkorbes (siehe Vergleich) nebeneinader zu legen, etwas zu begießen und mit dem Zauberspruch „Hokus-pokus“ verwandeln sich diese Einzelteile in einen Korb. Wissenschaftlicher Humor bzw. ebenfalls Quatsch.
  4. Dieser Komplex  wäre auch aus dem Zunderschwamm herstellbar mit nur noch 20%Glucan aber dafür mit 70 % Chitin – und das noch ohne Hydrolyse.

Das hieße, dass dieser von der Natur unikal gestaltete Beta-(1,3)  -(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex völlig umgebaut werden könnte mit gigantischen Wirksamkeitsaussagen.

Das wurde als internationaler Analyseskandal aus 1994 zwar bereits 2006 aufgedeckt, dümpelt aber immer - nunmehr als neue „Erfindung der Wissenschaftler der Firma GFP“ -  seit 2016 durchs Internet  –  dokumentiert vom Ermittler und Rechtsanwalt Heynert – sogar vor dem Amtsgericht(2016)  in Neuss.

5. Weitere rechtsanwaltliche Einschüchterungen unterschiedlichster Art als imanenter Bestandteil des Skandals, wie beispielsweise Durchsetzung eines Verbots über diesen Skandal zu berichten  (Landgericht Düsseldorf), Versuche, die Unsinnigkeiten zur Extraktion von Chitin als wissenschaftliche Leistung zu legalisieren u.a.m.

 

Auch 2021 wird ein Jahr der Zuversicht im Sinne  der rasanten Anwendungen des nachwachsenden Rohstoffes  "Zunderschwamm", im Jahr des 15 jährigen Jubiläums.

Wir machen - für das Gemeinwohl.

Wilfried Rühle

Frage zur Wirksamkeit des Betaglucan-Komplexes, wer hat was festgestellt?

Antwort: Die kooperative Zusammenarbeit mit dem Institut für Pharmazie der Uni Greifswald  seit 2004 ermöglichte auch ergänzende Analysen. Diese analytische Tätigkeit war deshalb so wichtig, um die Aufbereitungstechnologien zum Zunderschwamm zu optimieren. Das war bereits zum Forschungsthema 2004- gefördert von der Bundes- und Landesregierung - sehr bedeutsam. Die Wirksamkeit des Betaglucankomplexes lag beim Fruchtkörper bei 0.99% und nach unserer naturbelassenen Aufberteitung bei 42,7%.  Diese Prozentzahl ist identisch mit dem prozentualen Anteil im Zunderschwammkomplex [ Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin ]. Diese 42,7% Betaglucan deckte sich auch mit der Aussage des Fraunhofer Instituts für Angewandte Polymerforschung von 2007. Diese Daten sind ein-eindeutig.

Diese Wirksamkeit des Betaglucans wird synergetisch durch das Melanin und Chitin verstärkt. Das  sind auch die Alleinstellungsmerkmale  gegenüber anderen Betaglucanen.  Diese, unsere Aussagen gelten nur für den dargestellten Komplex, nicht für einen 70%tigen Chitinstoff, der angeblich aus dem Zunderschwamm ohne Hydrolyse produziert werden könnte. Das gilt auch nicht für den 1,3/1,6 -D-Glucan-Chitin-Melanin -Komplex (Chitin an 2. Stelle stehend, weil die Hohlfaser mit dem genannten Betaglucan-Komplex des Forschungsinstituts klar determiniert ist und bleibt. Danach ist der Melaninanteil ca. 3x so hoch wie der Chitinanteil. Danach muss Melanin an 2.Stelle stehen.)

 

Diese Aufbereitungstechnologien waren und sind das Know-how unseres Instituts und Bestandteil unseres gemeinnützigen Wissenstransfers.

 

Die Zahlenangaben zur Wirksamkeit des Betaglucans dokumentieren, dass zwischen den 0,99 % und den 42,7 % ein gewaltiger Spielraum besteht.  Verdeutlicht demzufolge, dass es auf die richtige Aufreinigungstechnologie ankommt, wenn es um die bioaktive Wirksamkeit des unikalen Naturkomplexes, den Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin, geht.

 

Wilfried Rühle

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Fragen zum Faserinnendurchmesser des Komplexes:

Antwort: Die Hohlfasern haben differenzierte  Außen- und Innendurchmesser, aber immer die gleiche Zusammensetzung. Der Außendurchmesser ist, wie der Innendurchmesser, nicht konstant. Versuche, Fasern für spezielle Einsatzgebiete mit gleichen Durchmesser zu separieren, gelingen nicht.

Die mikroskopischen Aufnahmen zeigen deutlich, die Abweichungen des Außen- und Innendurchmessers im Hohlfaserverlauf.

 

Rd.

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