Der Zunderschwamm (Fomes fomentarius) im Forschungsinstitut BIOPOL e.V.
Der Zunderschwamm (Fomes fomentarius)im Forschungsinstitut BIOPOL e.V.

Dialog ab 2021

Frage: Wann erscheint der Tätigkeitsbericht Ihrer Mitgliederversammlung vom 28.Mai 2022 und kann man ihn erwerben?

Antwort:

Der Tätigkeitsbericht umfasst gegenwärtig 202 Seiten:

 

 

Inhaltsverzeichnis zum Tätigkeitbericht

 

1 Kontinuität im gemeinnützigem Wissenstransfer

2 Wissenstransfer über unsere Homepages und Symposien

3 Gestaltung des direkten Dialogs mit den Interessenten

4 Wissenstransfer zur breiten Durchsetzung des eindeutigen Wissenschaftsstandpunktes                          

5 Auseinandersetzungen mit Verbrauchertäuschungen

6 Publikationen zur Kontinuität im gemeinnützigem Wissenstransfer

7 Unsere Forschungsergebnisse im Wissenstransfer

8 Der ständige Dialog in die Gesellschaft über  „Neuigkeiten“ 

9 Der direkte „Dialog“ in die Gesellschaft über die Beantwortung von Fragen -

10 Schlussbemerkungen zum Tätigkeitsbericht

Seite

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Wir erwarten noch Statements, die wir als Anlage beifügen wollen.

 

Publikation: Anfang Juli

 

Preis: 72,00€

(Verwendung - zur weiteren gemeinnützigen Forschungsförderung)

Rd.

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Frage: Das Forschungsinstitut hat im Mai 2020 informiert, dass Löschungsanträge zu Gebrauchsmustern gestellt wurden wie

 

1. DE 202018100966 U1

DE]Nahrungsergänzungsmittel, enthaltend Vitalpilzfasern mit eingebrachten weiteren Pilz und/oder Pflanzenbestandteilen

Anmelder: Ludmila Kalitukha, Pascal Lexut, Anmeldedatum 2018

 

2. DE 20 2015 103 883.6

[DE]Mittel, insbesondere für kosmetische Anwendungen

Anmelder: Pascal Lexut, Anmeldedatum 2015

Rd.

 

Was ist denn aus den Löschungsanträgen  geworden?

 

Antwort:

Ja, das ist richtig. Durch Corona sind verschiedene Termne durcheinander gekommen.

So auch die termingemäße Einzahlung der dazu definierten Löschungsgebühr an das Patentamt.

Wir haben dies nochmal aufgegriffen und werden hier auch nochmal aktiv. Wie beispielsweise schon für das Gebrauchsmuster Aktenzeichen DE: 20 2018 100 966.4  Nahrungserganzung ist das bereits erfolgt. Unter anderem heißt es da in dem bewußten Gebrauchsmuster:

[0012] Als Wirkstoff und gleichzeitig als Trägermaterial werden die unlöslichen, hohlen und chemisch stabilen extrahierten Fasern der Pilze benutzt. Die Fasern sind eigentlich die gereinigten Zellwände der Pilze. Von Natur aus haben die Fasern eine zylindrische Struktur und haben eine Ähnlichkeit zu Leerröhrchen. Zellwände des Zunderschwamms (Fomes fomentarius) weisen z.B. einen Durchmesser von typischerweise 3 bis 5 Mikrometern und eine Wanddicke von 0,2–1 Mikrometern auf.

 

 

 

[0013] Die Gewinnung der Fasern erfolgt durch Vermahlung, Extraktions- und Trocknungsverfahren der Fruchtkörper und/oder der Pilzmyzel. Die Fasern enthalten Chitin, Beta-Glucane, melaninähnliche und andere Strukturkomponenten und sind dadurch chemisch und thermisch stabil, elastisch und hygroskopisch."

 

Da ist der Fall ganz klar. Das hatten wir bereits 10 Jahre früher auf den Weg gebracht. Aber das Verwerflichliche bei dieser ganzen Sache besteht unter anderem auch darin, dass die gleiche Anwaltskanzlei Bonsmann vor nicht ganz 10 Jahren behauptete gegenüber dem Patentgericht, dass die von uns entdeckte analytische Zusammensetzung  falsch sei und die vom Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung die Bestätigung unserer Analytik im Jahre 2007  aus der Schlamperei einer Verwechselung der Pilze herrühren würde.

Da kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Jetzt, da normale Arbeitsbedingungen in Überwindung der Pandemie wieder einkehren, widmen wir uns natürlich auch solchen Fragen, weil es zu unserer Wissenschaftlichkeit es keine Alternative gibt. Zumal auch hier die unter vielen  anderen Dingen die Behauptung wieder auftaucht,  dass die Faser durch Extraktion gewonnen wird. Wie es bereits zur Schulweisheit gehört, ist die Extaktion nicht möglich - das sei nur nebenbei bemerkt.

Rd.

Unsere Mitgliederversammlung am 28. Mai 2022

Der Tätigkeitsbericht auf 202 Seiten widerspiegelt eine sehr angestengte und erfolgreiche  Arbeit im Forschungsinstitut Biopol- gemeinnützig - zum Wohle der Gesellschaft.

Das Wichtigste ist deshalb, den vielen ehrenamtlichen Akteuren zu danken, die sich für die Gesellschaft engagieren.

Förderung von Wissenschaft und Forschung, einschließlich die Anwendungsforschung gaben und geben enorme Impulse für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft.

Diese Bilanz als Ausgangspunkt nehmend, konzentrieren wir uns nun auf die Vorbereitung des 13. Berlin- Brandenburgischem Forschungssymposium am 5. November im Innovationspark Wuhlheide Berlin.. 

Wir nehmen das aktuelle Jubiläumsdatum zum Anlaß, eine Ausstellung zu Zunderschwammprodukten zu gestalten und freuen uns auf Ihre Mitarbeit.

 

Unsere Devise:

 

Gemeinsam weiter auf Erfolgskurs - gemeinnützig  -  für das Gemeinwohl.

-Vorstand -

 

 

Mitgliederversammlung am 28.Mai 2022

Vorankündigung: 

 

Der Tätigkeitsbericht wird umfassend für die Jahre 2018 bis erstes Halbjahr 2022 dargestellt und veröffentlicht gemäß Statut als gemeinnützige Förderung der Wissenschaft und Bildung  für das Gemeinwohl:

 

Schwerpunkte sind:

 

1. Der gemeinnützige Wissenstransfer über Forschungssymposien 

2. Dialog 

3. Forschungsergebnisse im Forschungsinstitut Biopol e.V. als Impulse für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft

4. Aufgabenkomplexe für 2022/2023

 

Voraussichtlicher Buchtitel:

 

Der nachwachsende Rohstoff  "Zunderschwamm"  für die Gesundheits- und Kreativwirtschaft 

- Impulse aus dem Forschungsinstitut Biopol e.V. im Innovationspark Wuhlheide, Berlin - 

 

Bestellungen (forschungsinstitut -bp@web.de) werden ab sofort entgegengenommen.

Rd.

 

 

Mai 2022

 

Frage: Kann Ihr Betaglucankomplex aus dem Körper Radionuklide ausleiten?

 

 

 

 

 

 

 

Antwort: Gemeint ist sicher unser Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex im nachwachsenden Rohstoff "Zunderschwamm". Nur für diesen klar definierten Komplex gelten unsere Aussagen. Wir stellen dies voran, weil oftmals  - auch im Internet-  ein sogenannter 1,3/1,6-Beta-D-Glucan Chitin Melanin genannt wird (Chitin an 2. Stelle stehend - also einen höheren Anteil als Melanin besitzen soll), den es nach unseren wissenschaftlichen Dokumentationen nicht gibt.

Es ist richtig, dass unser Komplex Schwermetalle und Radionuklide aus dem Darm absorbieren kann, der wieder mit dem unlöslicher Ballaststoff (Betaglucankomplex) ausgeschieden wird.

Frage:

Mehrfach wurde und wird die Frage gestellt- wann denn das 13. Berlin-Brandenburger Forschungssymposium stattfinden kann.

Antwort:

Auf Grund der Pandemie waren wir gehalten, unser Forschungssymposium zweimal zu verschieben. Eine kurzfristige Durchführung läßt sich einfach auf Grund terminlicher Probleme nicht realisieren. Der Vorstand schlägt der Mitgliederversammlung am 28. Mai vor, das Forschungssymposium am 03. November im Innovationspark Wuhlheide, Berlin, durchzuführen.

Wir werden dazu berichten.

Rd.

März 2022

 

 

 

Frage: 

Zu Ihrem Jubiläum: In Ihren Analysen zum Zunderschwamm taucht immer wieder der Stoff "Hemicellulose" auf. Was hat das für eine Bewandnis?

Antwort: Das ist richtig. 2006/2007 wurde unsere Analytik zum Zunderschwamm vom Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung Potsdam-Golm wissenschaftlich fundiert und im Internet als Bestandteil unseres gemeinnützigen Wissenstransfers veröffentlicht. In unseren Analysen wird Hemicellulose immer mit  2% angegeben. Das betrifft die Ausgangsmasse Pilz wie auch die aufgereinigte Pilzmasse. Diese Hemicellulose ist - wie der Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex - ein unlöslicher Ballaststoff.

In unserer Angabe "Gesamtballaststoff" sind die 2% enthalten. Die Wirkung von Hemicellulose besteht auch darin, die Darmflora

begünstigend mit Bakterien der 

Gattung „Lactobacillus“ zu besiedeln zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheitserregern.

Insofern wird das Wirksamkeitspaket des Betaglucankomplexes im Zunderschwamm mit den Komponenten Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan, Melanin und Chitin noch durch die Hemicellulose zur Sanierung des Magen- Darmtraktes verstärkt.

Wie zu allen unseren Forschungsergebnissen lassen wir stets noch ein ergänzendes Gutachten anfertigen, um die Garantie für die Richtigkeit unserer Aussagen, insbesondere in Bezug auf unseren Wissenstransfer in die Gesellschaft dokumentiert zu haben. Zum Ballaststoff im Zunderschwamm gibt es im Forschungsinstitut Biopol ebenfalls ein Gutachten, das eingesehen werden kann. Partiell erfolgten mehrfach bereits dazu Veröffentlichungen.

 

Wilfried Rühle

 

 
 
 
Frage

Zu Ihrem Jubiläum: Warum soll die Aussage der Firma GFP zur  Nahrungsergänzung zum Inhaltsstoff"1,3/1,6-Beta-D-Glucan Chitin Melanin" falsch sein und Ihre Aussage richtig.

 

Antwort:

 

1. Gemeint ist sicherlich der Zunderschwammkomplex. Wir haben mehrfache  wissenschaftliche Bestätigungen, dass die als Logo beigefügte Jubiläumsplakette mit der analytischen Aussage richtig ist. Ein-eindeutig.

2. Jeder kann sich auf unseren Seiten die mikroskopischen Aussagen unseres Betaglucankomplexes als eine Hohlfaser betrachten. Diese Aussagen sind unumstößlich. Jeder, der sich ernsthaft mit dem Zunderschwamm beschäftigen möchte, muß auf diese Aussagen des Forschungsinstitut zurück greifen, die wir übrigens seit 2007 als gemeinnützigen Wissenstransfer der Gesellschsft zur Verfügung stellten. 

3. Warum soll die Ansage zum Inhaltsstoff 1,3/1,6-Beta-D-Glucan

 Chitin Melanin für das Nahrungsergänzungsmittel der Firma GFP falsch sein?

Das ist einfach und eindeutig zu beantworten: Hier steht an 2. Stelle Chitin. Das bedeutet, dass Chitin einen höheren prozentualen Anteil hat, als Melanin. Die Überprüfungen haben über den Stickstoffgehalt einen prozentualen Anteil von Chitin von ca.8% ergeben. Das würde bedeuten,dass Melanin unter 8% liegen würde. Auch hier erfolgte eine Auftragsanalyse (siehe unten). mit 20,1% Melanin. Die Gesetzesvorschrift besagt, dass die Inhaltsstoffe nach ihrem prozentualen Gehalt aufzuführen sind. Logisch. Insofern liegt hier offensichtlich eine Täuschung des Verbrauchers vor.

Übrigens kann jeder bei einem zertifizierten Labor diese Aussage  überprüfen lassen.

Nochmals zu "Übrigens": Die Aussage, 20% Melanin im Zunderschwammkomplex entspricht unserer Analyseaussage bereits aus dem Jahre 2007 und bestätigt ebenfalls die Richtigkeit unserer  Definition des unikalen Wirk- und Werkstoffes als Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes.

Wilfried Rühle

 

2022

 

Januar

Frage:

Als Nahrungsergänzung wird  das 1,3/1,6 -Beta-D-Glucan,Chitin-Melanin aus dem Zunderschwamm  verkauft. Ist das die gleiche Analyse, die vom Forschungsinstitut veröffentlicht ist?

Antwort: Es scheint, dass das naßkalte Wetter Anlaß ist, über verschiedene Inhalte auch zum Zunderschwamm nachzudenken.

Diese Frage kommt ständig wieder. Gern wird die Frage wiederum eindeutig beantwortet:

1. Das  1,3/1,6 -Beta-D-Glucan Chitin Melanin, das Chitin an 2. Stelle  stehend, gibt es aus dem Zunderschwamm NICHT.

Richtig ist und bleibt: Beta(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin.

2. Wir haben diese Analytik mehrfach nachgewiesen und dokumentiert - seit 2006/2007. Kein vernüftiger Wissenschaftler würde eine solche  analytische Aussage  aus dem Zunderschwamm -  1,3/1,6 -Beta-D-Glucan,Chitin-Melanin - also Chitin an 2. Stelle stehend -bestätigen. Niemand!

Jeder kann den Chitingehalt leicht über die Elementaranalyse Stickstoff in jedem Umweltlabor fest ststellen lassen lassen. Der Preis beträgt 40-70 €. Der Stickstoffgehalt liegt stets bei ca. 1 bis 1,1%. Das entspricht immer einen . Chitingehalt von ca. 7 %- 8%. Daus folgt: Der Melaningehalt wäre dann < 7-8% . Das ist, wie man landläufig zu sagen pflegt - "doof". Man kann auch Verbrauchertäuschung dazu sagen.

Der Melaningehalt liegt stets bei ca.: 20-24%.

Das Gesetz sagt aus,  die Inhaltstoffe  nach dem prozentualen Anteil angeben zu müssen.

Rd.

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Wiederholt kommen spezifische Fragen zu unserer Analytik, die wir gern beantworten.

 

 

 

Frage: Zur Chitinbestimmung

im Zunderschwammkomplex wurde die vereinfachte Methode über die Bestimmung des Stickstoffs mehrfach dargestellt.

Wie bestimmen Sie den Stickstoff?

Antwort: Die Stickstoffbestimmung wird über die Elementaranalyse als Teilgebiet der anlytischen Chemie vorgenommen. Speziell erfolgen die Stickstoffanalysen nach Kjeldahl mit ISO 17025.

Rd.

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Frage:

Sie haben Polyphenole in einem  Zunderschwammextrakt identifiziert und quantifiziert. Nach welcher Analysemethode wurde die Bestimmung durchgeführt?

Antwort: Die Bestimmung der Gesamtpolyphenole aus einem speziellen Zunderschwammextrakt erfolgte photometrisch nach der Folin-Ciocalteu-Methode. 

Rd.

________________________________________________________Bestimmung der Gesamtpolyphenole
photometrisch nach FOlin-Chiocalteaux
MethodBestimmung der Gesamtpolyphenole photometrisch nach FOlin-ChiocalteauxMethode

Gebrauchsmuster 

Frage:

Was ist als Ihren Löschungsantrag zu Gebrauchsmuster zum Zunderschwamm ,  unter "Dialog bis 2021"veröffentlicht im Mai 2020, geworden?

Antwort:

Wir müssen leider feststellen, dass unser Zeitpensum nicht ausgereicht hat, um diese beantragte Löschung weiter im Blickwinkel zu halten. Die Pandemie hat andere Prioritäten gesetzt.  Es gehört natürlich auch  zu unserer Auf gabe, darauf zu achten, dass unser Wissenstransfer zum Zunderschwamm  nicht in eigenartige Interpretationen ausufert. Wir haben  den Hinweis ernst genommen und für das Gebrauchsmuster - Aktenzeichen 20 2018 100 966.4 - beim Deutschen Patent- und Markenamt München, nochmals die Löschung beantragt. Der Löschungsantrag kann jeder Zeit eingesehen werden.

 

Rd.

 

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Januar

Eine Anfrage, die uns besonders erfreut.

 

Frage: Bei diesem veröffentlichten  Poster fehlen Dekontaminationen radionuklid verseuchter Medien sowie der Pflanzenschutz. Das sind doch ganz besondere wissenschaftliche Ergebnisse. Wir würden gern mehr darüber erfahren, welche Fortschritte es hier gibt.

Antwort: Danke für das Interesse. Wir kommen darauf zurück. Bitte auch dazu die Konsultationen im Innovationspark Wuhlheide Berlin nutzen.

Bitte um Anmeldung per email.

Rd.

 

 

Januar

Fragen zu unserer Forschung -  Saatgutbehandlung 2021

Antwort: Ursprünglich war vorgesehen, zu unserem 13. Berlin-Brandenburgischen  Forschungssymposium Ergebnisse vorzustellen. Wegen der Pandemie mußte das Forschungssymposium abgesagt bzw. verschoben werden.

 

Als zertifiziertes  Saatgut wurde die Kartoffel "Odenwälder Blaue" verwendet.

Behandelt wurde das Saatgut mit einem speziellen Zunderschwammextrakt.

 

Wir hatten  vor, die Details zur Saatgutbehandlung im Forschungssymposium darzustellen. Wir werden dies voraussichtlich am 19.Mai  - voraussichtlicher Termin des 13. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium - nachholen.

Insbesondere deshalb, weil das Ergebniss absolut  spektakulär ist.

Deshalb wird in diesem Jahr der Versuch wiederholt.

 

Zusammengefasst: der Ertrag ist fast doppelt so hoch im Vergleich zum unbehandelten Saatgut.

Das Ergebnis ist - wie bereits dargestellt- derart spektakulär, dass wir das Ergebnis des Wiederholungsversuches 2022 abwarten müssen, um keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.

Wir wissen aus den bisherigen Ergebnissen, dass die Biomasse bei Saatgutbehandlung wesentlich gesteigert werden kann- wie bereits veröffentlicht.

​Aber mit diesem sensationellem Ergebnis  hatte niemand gerechnet. 

 

Siehe auch ergänzend zur Gesamproblematik unter"Der zukunftsorientierte Werk- und Wirkstoff Pilz "http://www.european-news-agency.de/special_interest/der_zukunftsorientierte_werk_und_wirkstoff_pilz-82764/

 

Rd.

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Dezember

Das 13. Berlin- Brandenburgische Forschungssymposium muß  verschoben werden

Leider hat uns die Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht, den 15. Jahrestag mit einer großartigen Ausstellung  zur Anwendung des Zunderschwamms - gsetern - heute - zukünftig - durchführen zu können. Wir sind sehr schweren Herzens der Empfehlung gefolgt, dieses 13. Berlin- Brandenburgische Forschungssymposium vom 7. Dezember auf den Mai des kommenden Jahres zu verschieben..

Wir werden in der Folgezeit auf ausgewählte innovative Finalprodukte der Kreativwirtschaft eingehen.

Auch unsere aktuellsten  Forschungsergebnisse zum Zunderschwamm waren als Überraschung zum 13. Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium gedacht.

 

Am 7.Dez. findet nunmehr das Rund-Tisch-Gespräch- iniziiert von der TU Berlin zum Zunderschwamm statt.  

 

Wir werden über die Ergebnisse berichten und selektiv unsere neuesten Forschungsergebnisse ebenfalls als Wissenstransfer publizieren.

 

                                                                   -  Vorstand -

 

 

 

November

Noch ein Jubiläum mit großer Beachtung und Bedeutung

Vor 10 Jahren erschien der erste Vorabdruck zum Sanddorn.

Verfasser - Prof. Dr. Karl Heilscher, 2. Vorstandsvorsitzender ( † 2015).

Ein sehr interessantes Buch, weil die Wissenschaftlichkeit satirisch aufgelockert zum besonderen Genuß wird. Bekannter Weise war Prof. Dr. Heilscher auch Ehrenpräsident des Sanddorn e.V. Berlin.

Erinnert sei auch daran, dass Prof. Dr. Heilscher an der Humboldt -Uni den Lehrstuhl Technologie der Obst- und Gemüseverarbeitung inne hatte und mit seinem enormen Erfahrungsschatz die Forschungen und Entwicklungen im Forschungsinstitut so befruchten konnte, dass wir heute nach wie vor zur Technologie spezifischer Aufbereitungsverfahren des Zunderschwamms und Produktentwicklungen großartige Impulse der  Kreativwirtschaft gemeinnützig geben können.

Leider ist zur Zeit das Buch vergriffen , wir bemühen uns um eine Nachbestellung.

 

                                                                     Vorstand

September

Nachruf

Unsere Assistentin des Vorstandes

 

Frau Gisela Hober

 

verstarb plötzlich am 7. August.

 

Wir gedenken tief bewegt und voller Dankbarkeit ihrer engagierten, beispielhaften und ehrenamtlichen Tätigkeit für das Gemeinwohl .

 

Frau Gisela Hober hinterläßt bleibende Spuren im Forschungsinstitut Biopol e.V., auch zum gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft.

 

Wir verneigen uns in tiefer Trauer und Dankbarkeit.

 

                                                  Vorstand

 

 

Juli

Corona-Pandemie

Anfrage: Weshalb hört man nichts zur Corona-Pandemie von Ihrem Forschungsinstitut? Sie wissen doch immer alles.

Antwort: Wir gehen davon aus, dass  verantwortungsbewußt unsere Regierung die richtigen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung eingeleitet hatte und hat. Dass  Fehler im Vorwärtsschreiten aufgetreten sind, die erkannt und zielstrebig überwunden wurden und werden, mindert nicht die generelle positive Einschätzung. Wir sehen keinen Grund,  in einer  ausufernden Besserwisserei bzw. Kritik mitzuwirken. Im Gegenteil.

Ich habe mir gestattet, aus der Sachkentnis heraus, ein beeindruckendes Positivum im Kampf gegen die Pandemie hervorzuheben.

 (siehe http://shark-news.en-a.de/special_interest/corona_schutzimpfung_nachlese-81852/ )

 

Wilfried Rühle

Juli

Dieser Komplex hat es tatsächlich in sich. Der Grund besteht einfach darin, dass nach wie vor sehr konträr die unterschiedlichen Auffassungen durch die liebe, weite Welt kreiseln.Und damit auch zu Eigenschaften und Wirksamkeiten, die nunmal vom  prozentualen Anteil der Komponenten abhängig sind.

Zur Anfrage: In Österreich wurde von Herrn Matzner der Zunderschwamm vorgestellt. aber mit der vom Forschungsinstitut negierten analytischen Aussage  zum "1,3/1,6-Beta-Glukan/Chitin/Melanin-Komplex"

Das ist dovh ein Widerspruch, nur eine Aussage kann doch richtig sein -oder?

Antwort: Wir kennen den Vortrag nicht, haben ihn aber angefordert, sodass wir über die Vortragsinhalte nichts bemerken können.

Eine Aussage ist natürlich nach wie vor richtig: Diesen  1,3/1,6-Beta-Glukan/Chitin/Melanin-Komplex im Zunderschwamm gibt es natürlich nicht,  auch nicht in Österreich. Nach wie vor ist unsere Analytik der "Stein des Weisen" und bleibt es auch, nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt.

Alles andere ist und bleibt  Unfug.

 

Rd.

Juni

Anfrage: Wie antwortet Frau Kalitukha zu den schweren Vorwürfen zu einer angeblichen Forschung zum Chitin70%, Glucan20% -ohne Hydrolyse !!! aus dem Zunderschwamm, auch nun zum 1,3/1,6-D-,Glucan -Chitin-Melanin, was es auch nicht gibt zumindest nicht in der Dose, deklariert als Nahrungsergänzungsmittel? Das Durcheinander- wann gibt es Klarheit?

Antwort: Eine Frau Kalitukha hat immer noch nicht  geantwortet, dafür erscheint eine Provinzposse vom RA Haudan gerichtet an unsere Kooperationspartner.

Wir veröffentlichen dieser Tage.

Unabhängig davon, ist die Staatsanwaltschaft Düsseldorf am Wirken unter dem Aktenzeichen vom (Landgericht Düsseldorf): 120 Js 2260/20

 

Anfrage:  Ist der EU-weite Lebensmittelskandal nun vom Tisch und mit welchem Ergebnis?

Antwort: Nein. wir denken, dass dies alles unter dem  Aktenzeichen: 120 Js 2260/20 verhandelt werden wird.

Diese Publikation:ist nach wie vor aktuell https://www.european-news-agency.de/special_interest/10_jahre_etablierter_lebensmittelskandal_in_der_eu-73086/

 

Die Aktualität wird nach wie vor noch akzentuiert von der Reportage:

Bluff aus dem Osten- Skandal im Westen.

Der Zunderschwammbetrug

 

Sehr zu empfehlen und macht das Skandalgeschehen zu Lasten der Käufer nach wie vor deutlich.

Rd.

 

Juni

Anfragen zu Kooperationen

1. Russische Chitin-Gesellschaft.

Präsident und Akademiemitglied Prof. Dr. habil Valerie Varlamow nahm  an unserem 4. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium mit einem Beitrag teil.(siehe 4. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium)

2. Technische Universität Berlin

  • Elektrische Antriebstechnik-  emer. Prof. Dr. Rolf Hanitsch

Consultant zu unseren  Konstrutionsmuster "Windkraftanlagen" (Gebrauchsmusteranmeldung)

  • Bioverfahrenstechnik in der Fakultät III Prozesswissenschaften der TU Berlin, - Prof. Dr. Buchholz bis zu seinem Weggang nach Nürnberg-Erlangen
  • Verschiedene weitere Fachbereiche im Zusammenhang der Patentanmeldung im Forschungsverbund.
  • Institut für Biotechnologie
    FG Angewandte und Molekulare Mikrobiologie
    - aktuell 2021.

3.Fraunhoferinstitut für Angewandte Polymerforschung.

Zusammenarbeit seit 2006/2007 über das geförderte Netzwerk "Weiße Biotechnologie Berlin-Brandenburg),

  • Entwicklung eines Algorithmus zur Analytik des Betaglucankomplexes - Totalhydrolyse
  • Bestätigung er analytischen Zusammensetzung unseres Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes 2007, weltweit die erste exakte analytische Bestimmung des Hauptbestandteils des Zunderschwamms
  • veröffentlicht auch unter youtube https://www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk
  • siehe auch 8. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

4. Institut für Pharmazie der Uni Greifswald

  • Kooperative Zusammenarbeit seit 2004
  •  gemeinsame Patentanmeldung, gemeinsames "Biotechnologisches Netzwerk - Hochwertige Kosmetik",
  • verschiedene Forschungen zum Betaglucankomplex - deren Bioverfügbarkeit insbesondere auch zum mikronisierten Betaglucankomplex - unserer Forschungsergebnis.

 

- Fortsetzung folgt -

Rd.

Dialogplattform ab 2021

Juni

Gemeinnütziger Wissenstransfer - international.

Gern die Beantwortung der Frage zu Besucherstandorten der letzten 30 Tage nach Länder - nachfolgend.

Natürlich gibt es auch die entsprechenden Nachfragen. Kopiert werden von den Besuchern aus dem Ausalnd  in sehr großem Umfang die Aussagen zu unseren wissenschaftlichen Dokumentationen sowie Beiträge aus den Forschungssymposien. Fragen konzentrieren sich auf unseren  Betaglucankomplex, zur Methode der Analytik, zur Hohlfaser als Deposit sowie Anwendungen des Wirk- und Werkstoffes in der Gesundheitswirtschaft, Kosmetik, Pflanzenschutz, Umwelt. Selbstverständlich auch zu den Fragen des aufgedeckten internationalen Analyseskandals incl. dem ukrainsch-spanisch-deutschen Lebensmittelsskandal, der bekanntlich bis heute sich erfolgreich etablieren konnte und kann.

 

Besucherstandorte der letzten 30 Tage (Analysesoftware von 1&1):

Deutschland

42,15%

Vereinigte Staaten von Amerika

19,31%

Russland

9,07%

Frankreich

5,74%

Irland

3,46%

Belize

2,28%

China

2,28%

Ukraine

2,22%

Niederlande

1,04%

Großbritannien

0,69%

Österreich

0,69%

Hongkong

0,55%

Spanien

0,48%

Schweden

0,48%

Polen

0,48%

Kanada

0,42%

Weißrussland

0,42%

Belgien

0,42%

Vietnam

0,28%

Türkei

0,28%

Israel

0,28%

Schweiz

0,28%

Singapur

0,21%

Südkorea

0,21%

Ungarn

0,21%

Brasilien

0,21%

Litauen

0,14%

Rumänien

0,14%

Japan

0,14%

Indien

0,14%

Andere

1,24%

Gesamt

95,91%

Rd.

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Mai Pfingsten und Pilze

Pfingstspaziergänge haben  in der Coronazeit einen besonderen Charme. Es ist die Schönheit der Natur, die uns wohl tut.  Dazu kommt, dass es doch schon sehr schmackhafte Pilze gibt.

Die Morchel ist ein sehr geschätzter Pilz und wurde schon von den alten Römern als 

"Spongia" verehrt.

In Erinnerung bleiben mir dazu die Verse zur Frühlingsmorchel von Frau Prof. U. Lindequist, während eines Arbeitsbesuches im Institut für Pharmazie der Uni Greifswald:

Die Morchel mit dem "M", wie Magen,

kann ein jeder gut vertragen.

Die Lorchel mit dem "L",  wie Luder,

ist dagegen ein ganz giftiger Bruder.

 

Gut zu wissen, dass Morchel und Lochel eng beieinander liegen und doch prinzipielle Unterschiede zeitigen.

Mir fällt dazu unsere Analytik zum Zunderschwamm ein - Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex - der in Analogie sich auch prinzipiell von dem 1,3/1,6-Beta-D-Glucan-Chitin-Melanin unterscheidet, der noch in den Weiten des Internet hin und her dümpelt. Scheinbar unwesentliche Abweichung - aber ebenfalls prinzipiell ein völlig anderer Stoff.

 

Wilfried Rühle

 

 

Mai

Veilchen als Heilpflanze !

Zu meinem Artikel

"Ein 230jähriges Jubiläum - Mozart und die Pandemie"

https://www.european-news-agency.de/mixed_news/ein_230jaehriges_jubilaeum_mozart_und_die_pandemie-81212/

habe ich ein Reihe von Hinweisen erhalten, die das Veilchen nicht nur als ein Frühlingsbote, sondern auch als Heilpflanze kennen.

Danach wirken unter anderem die vorhandenen Flavonoide –  antibakteriell, entzündungshemmend und schmerzlindernd. Als Tee wirkt das Veilchen beruhigend.

Saponine, Glycoside und auch Salizylsäure sind weitere Bestandteile, die gesundheitsfördernd wirken. Generell soll das Veilchen das Immun -und Verdauungssystem unterstützen.

Gut zu wissen - Natur tut eben gut - sagt - Wilfried Rühle

 

Gurkensaatgut (Cucumis sativus), behandelt mit speziellem Zunderschwammextrakt (links9 - Foto rechts - Vergleichsprobe. (Foto Forschungsinstitut Biopol, Rühle, urheberrechtlich geschützt)

April

Saatgut mit Zunderschwammextrakt / -pulver behandelt

 Sicher ist es die Jahreszeit, die das Interesse am Pflanzenstärkungsmittel und damit die Nachfragen  akzentuieren. Das hervorragende Ergebnis wird immer wieder bestätigt

Die Beschichtung von Saatgut  mit einem speziellen Zunderschwammextrakt oder auch in Kombination mit dem mikronisierten Zunderschwammpulver hat immer eine wesentlich höhere Biomasse als Ergebnis  zur Folge. Teilweise mi  sensationellen Ergebnissen.

Wilfried Rühle

Frage: Frau Dr. Kalitukha (Firma GFP) veröffentlicht in ihrem neuen Buch "Der Zunderschwamm, seine Inhaltsstoffe und der GFP-Komplex" auf Seite 28 - Zitat: "Unter unlöslichen extrahierten Fasern werden die isolierten Wände der Pilzzellen verstanden". Das Forschungsinstitut macht immer wieder darauf aufmeksam, dass es eine Extraktion dieser Fasern nicht gibt. Was ist denn nun richtig?

Da gibt es eine klare Antwort. Eine Extraktion dieser Fasern - gemeint ist sicher unser Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin Komplex -  ist nicht möglich. Das ist Unsinn das Gegenteil zu behaupten.. Ebenso, wie es weder eine "weiche" noch eine "harte" Extraktion  gibt. Darauf wurde immer wieder verwiesen.

Insofern scheint das Buch der Frau Kalitukha eine Werbeschrift zum "sogenannten GFP-Komplex" zu sein, der nach der Deklaration auch auf den Nahrungsergänzungsmittel "Good Feeling Power" mit dem Inhaltsstoff 1,3/1,6-D-Glucan,Chitin,Melanin angegeben ist. Diese Zusammensetzung gibt es nicht. (Chitin an 2.Stelle stehend, bedeutet immer, dass ein höherer Anteil an Chitin als Melanin vorliegen würde Das ist und bleibt - grundsätzlich falsch.)

Allein richtig ist und bleibt der beigefügte  Komplex - das 15 jährige Jubiläum.

Rd.

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Seit 2004 besteht unsere Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut.Im Zusammenhang mit einem staatlich geförderten Projekt ist es uns gelungen 2006/2007, diesen Komplex zu definieren.

Frage: Frau Kalitukha( Firma GFP) macht in Ihrem Buch "Der Zunderschwamm, seine Inhaltsstoffe und der GFP-Komplex"  darauf aufmerksam (Seite 26) - Zitat :"Krankheitsauslöser sind ..... "Polysaccharide" ....

Vom Fraunhofer Institut wurde zum Forschungssymposium 2014   die Bestimmung der Polysaccharide dargestellt. Aber nicht als Krankheitserreger, sondern als der CGM Komplex des Forschungsinstituts Biopol, der seit 2006/2007  - wie immer wieder  von Ihnen hervorgehoben wird - im  Forschungsinstitut Biopol erstmalig als solcher  und als Hohlfaser identifiziert worden sein soll. Das ist doch ein Widerspruch! Damit wären Ihre Entwicklungen alle "Krankheitsauslöser" !!!

Antwort: Das ist richtig. Diese Polysaccharide im Zunderschwamm als Krankheitsauslöser zu bezeichnen, ist Unsinn- absoluter Unsinn.

Ebenso die Darstellung des Komplexes als eine Kette, oder als 70%igen Chitinstoff, als 1,3/1,6-D-Glucan,Chitin, Melanin u.a.m..

Letztlich ist es der journalistische Artikel, der die Widersprüchlichkeit im Vrlaufe der Jahre als Skandal in die Öffentlichkeit brachte ( siehe 10 Jahre etablierter Lebensmittelskandal in der EU).

Dazu laufen in Düsseldorf staatsanwaltliche Ermittlungen unter dem Aktenzeichen:51 Js 601/20

Rd.

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Foto rechts- mit einem speziellen Zunderschwammprodukt beschichtete Zucchinisamen. Schnelleres Keimen und Wachstum mit vergleichbar höherem Anteil an Biomasse.

März 2021

Frage zum Ökologischen Landbau - Pflanzenstärkungsmittel - ist das

Forschungsinstitut hier noch am Ball? Falls ja, gibt es etwas Neues?

Antwort: Ja, aber diese Forschungsarbeiten kosten auch Geld. Gegenwärtig haben wir - das muß man berücksichtigen - noch Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit unserem 15 jährigen Jubiläum, die Auseinandersetzung mit völlig gegensätzlichen Analysen, weitweg von der Realität. Das bleibt notwendig als unabdingbare Voraussetzung für zielgerichtete Anwendungen in der Kreativwirtschaft. Dazu kommen noch fehlende Antworten vom Amtsgericht Köpenick.

Unabhängig davon gibt es auch eine Neuigkeit aus unserer Forschung:

Zucchinisamen wurde mit einem speziellen Zunderschwammprodukt beschichtet. Der Erfolg erscheint sensationell. Ein schnelleres Wachstum bei wesentlich höherem Aufkommen an Biomasse.

Wilfried Rühle

 

 

 

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Frage: Weshalb soll die wissenschaftliche Darstellung der Sinkgeschwindigkeit Beachtung finden?

Antwort: Ich habe die Veröffentlichung unserer wissenschaftlichen Leistungen aus 2010 beigefügt. Die sogenannte "Sinkgeschwindigkeit" kann man als eine Davon-Position bei unserer Entwicklung der Wirbelbeschichtung der Hohlfaser ableitend  betrachten.

Die Entwicklung der Wirbelbeschichtung setzt die umfassende  Kenntnis der Hohlfaser (Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex) voraus, ebenso wie die Grenzflächenkinetik. Eingebunden ist dabei natürlich auch die Agglomeratskinetik der Hohlfaserteilchen. Das spielt auch eine große Rolle bei der Nutzung der Hohlfaser als Deposit.

Ohne auf die Details unserer wissenschaftlichen Durchdringung der verfahrenstechnischen Prozeßgestaltung einzugehen, wird auch die  Unsinnigkeit der Darstellung der Hohlfaser als eine "Kette" als Kennzeichen des "Originals" der Erzeugnisse aus dem Zunderschwamm deutlich oder auch auch die sogenannte  "scharfe Extraktion" oder "weiche Extraktion" , zu der ich mich sehr deutlich platziert habe.

Bei allen Produktentwicklungen ist und bleibt die umfassende Kenntnis zur Hohlfaser Voraussetzung und auch nebenbei gern die Beantwortung der Frage zur Bewertung der Sinkgeschwindigkeit der Hohlfaser in flüssigen Medien.

Zu Details der Grenzflächenkinetik bei unterschiedlichen Phasengemischen bitte ich die Möglichkeiten der  Konsultation bzw. Beratungen im Innovationspark Wuhlheide Berlin zu nutzen.

Wilfried Rühle

 

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März 2021

 

8. März - Internationaler Frauentag

Die ehrenamtliche Tätigkeit unseres gemeinnützigen Forschungsinstitut wird ganz wesentlich von Frauen durchgeführt. Sie haben einen hohen Anteil an der erfolgreichen Tätigkeit unseres Forschungsinstitutes  für das Gemeinwohl.

Es war, ist und bleibt für uns eine feste Tradition zum Internationalen Frauentag ganz besonders unseren ehrenamtlichen Mitstreiterinnen Dank zu sagen.

Diese jährliche Übermittlung von herzlichen Grüßen und Dank zum Internationalen Frauentag wird immer etwas Besonderes bleiben.

Unser besonderer Gruß gilt aber auch allen Frauen in der Welt, zum Tag, den die
Vereinten Nationen den "Tag für die Rechte der Frau" oder auch den "International Women's Day"  genannt haben. Zu Recht.

 

                                                                                       Vorstand

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Februar 2021

Die Dialoge werden geprägt durch:

  • umfassenden Wissenstransfer in die Gesellschaft zum 15. jährigen Jubiläum der Entdeckung der exakten Analytik als Hohlfaser, zur Bilanz,
  • Beratungen zu Technologien und Finalprodukten,
  • Forschungen zum Betaglucankomplex,
  • Entwicklungsergebnisse im Forschungsverbund,
  • Innovationen auf dem Gebiet der Produktentwicklungen,
  • qualitative und quantitative Bestimmung von Inhaltstoffen für die Praxis,
  • finale Auseinandersetzungen mit pseudowissenschaftlichen Auffassungen zum Zunderschwamm, einschließlich der Analysenverfälschungen,
  •  Abschluß des ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandals.

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Hohlfaser (6,2µm Durchm.) nach der Dekontamination flüssiger Medien - Hohlkörper schwemetallbeladen (Foto urheberrechtlich geschützt, Rühle - Forschungsinstitut Biopol)

Frage nach der Sinkgeschwindigkeit der Zunderschwammfasern in flüssigen Medien

konkrete Frage, aus einer Werbeschrift:

"Es ( gemeint ist offensichtlich die Zunderschwammhohlfaser- Rd.)sinkt im Wasser relativ schnell und harmonisch ab. Das deutet auf die hohe Qualität des Originalproduktes hin.

Vorsicht bei Plagiatsprodukten: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein längeres “aufliegen” eines Produktes auf schwere Verunreinigungen und gefährliche Sporen hindeuten kann."

Antwort: Die größte Sinkgeschwindigkeit in flüssigen Medien hat eine Schwermetall beladene Faser nach der Dekontamination (siehe Foto).

Ansonsten hängt die Sinkgeschwindigkeit von weiteren verschiedenen Faktoren ab.

 

1 Feststellung, welche Faser vorliegt.

Unsere nachfolgenden Aussagen beziehen sich auf die Zunderschwammfaser mit der exakt definierten Zusammensezung als Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin. Die Ausgangsbasis ist deshalb wichtig, weil verschiedene pseudowissenschaftliche Analysen durch das Internet säuseln.(siehe Analyse - Gegensätzliche Analysen)

Folgende Aussagen beziehen sich deshalb  auf das Original des Zunderschwamms als Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin.

2. Einfluß der Aufreinigung: Wird die Hohlfaser aufgereinigt und liegt mit einer Restfeuchte von  < 10%  , besteht die Möglichkeit - auch in Abhängigkeit der Zerkleinerungstechnologie  und des Zerkleinerungsgrades - einer elektrostatischen Aufladung. Ist das Pulver aber feucht, kommt keine elektrostatische Aufladung zu Stande. Vereinfacht dargestellt, ist es eine geringe Aufladung durch die Reibungelektrisität zwischen den zerkleinerten Teilchen. Setzt voraus eine hohe Qualität der Trocknung in der Verarbeitungsstufe der Aufreinigung und Zerkleinerung.  Das hat zur Folge, dass die Faser eine kurze Zeit auf der Flüssigkeitsberfläche liegt und nach dem Ladungsausgleich sich mit Flüssigkeit vollsaugt und zu Boden sinkt. Dieser Effekt ist eine Frage der Qualität, auch einer sehr geringen Restfeuchte. Hierzu ist die Grenzflächenkinetik zwischen Faserkonglomerat und Flüssigkeit zu betrachten, zu der wir auf Anforderung á Detail antworten.

Das Verweilen der Faser auf der Flüssigkeit dürfte eine Mass für den Grad der Aufreinigung, der guten Qualität der Zerkleinerungstechnologien, der Restfeuchte sowie geringer Lagerungszeit- sein. (Gleibleibende physikalische Randbedingungen )

3. Einfluß der Schüttdichte  (Verhältnis von Masse zu Schüttvolumen) auf die Sinkgeschwindigkeit.

Die Schüttdichte ist abhängig vom Aufreinigungsgrad, der Fasergröße und der

Restfeuchte. Bei Nahrungsergänzungsmittel gehen wir von einer Schüttdichte von ca. 0,08g/cm³ - Anwendung unserer Technologien vorausgestzt. Generell hat die Sinkgeschwindigkeit in der Abhängigkeit von der Schüttdichte bei gleichbleibender Restfeuchte <10 % eine abgeflachte Gaußsche Glockenform. Völlig anders verhält es sich aber bei mikronisiertem Pulver.  Also bei hoher Schüttdichte - mikronsierte Form - steigt  die Sinkgeschwindigkeit exponential.

4. Einfluß der Viskosität( η in mPa·s ) flüssiger Medien

Die Abhängigkeit von der Temperatur ist bereits bei Wasser enorm. So liegt sie bei

  5°C      bei  1,52

25°C     bei   0,891

Das bedeutet, dass ein Absinken der Hohlfaser bei kalten Wasser wesentlich geringer ist als bei warmen Wasser.

Viskosität bei Fruchtsaft 2-5mPa·s - bedeutet, dass die Hohlfaser nicht absinkt , sondern vereinfacht gesagt,auf dem flüssigen Medium liegen bleibt.

 

Fazit zur Werbung mit der Aussage:

"Es ( gemeint ist offensichtlich die Zunderschwammhohlfaser- Rd.)sinkt im Wasser relativ schnell und harmonisch ab. Das deutet auf die hohe Qualität des Originalproduktes hin.Vorsicht bei Plagiatsprodukten: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein längeres “aufliegen” eines Produktes auf schwere Verunreinigungen und gefährliche Sporen hindeuten kann."

 

Antwort: eindeutig, absolut dummes Zeug - kein Wissenschaftler in Deutschland würde solche Aussagen machen.

Rd.

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Info zur Erarbeitung der gemeinsamen Bilanz zum Jubiläum mit Blick in das Zukünftige:

Am 5. März tagt erstmalig die Redaktionskommission. Beteiligen Sie sich  unter zunderschwamm.forschung@gmail.com oder rufen Sie an 015752021820.

Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit.

Rd.

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Frage: Was sind "mild extrahierte Fasern" aus dem Zunderschwamm?

Antwort: Nochmals, wenn die Hohlfasern des  Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin Komplexes gemeint sein sollten, ist die eindeutige Antwort, dass  eine Extraktion dieser Fasern weder "mild" noch "scharf"  möglich ist. Die Wissenschaft hat eindeutig definiert,

1. was eine Extraktion ist,

2. dass Chitin generell  oder auch der chitinhaltige und durch das Forschungsinstitut Biopol  klar analytisch definierte Betaglucan-Komplex im Zunderschwamm, nicht extrahiert werden kann.

Im Übrigen verweisen wir in diesem Zusammenhang auf den "Offenen Brief an Frau Kalitukha", der bis heute nicht beantwortet ist.

Rd.

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Quelle "Handbuch zum Zunderschwamm" Seite 12

Frage: Wie muß man sich die Faser bzw. Hohlfaser vorstellen?

Antwort:

Das ist tatsächlich ein unikaler Baustein. Es handelt sich nicht um eine Faser schlechthin – das wäre nicht exakt - sondern um eine Hohlfaser. Dies ist deshalb  so bedeutsam, weil das gesamte fundamentale Verständnis  zum Zunderschwamm, auch zu Wirksamkeiten, auf dieser, unserer Erkenntnis fußt.

 

Der Komplex bildet ein ganz dichtes in sich geschlossenes  Geflecht – gleich einem Weidenkorb oder einem Rohr.

Um noch plakativer den Vergleich zu gestalten - beispielsweise ummantelt ein Wasserleitungsrohr Wasser und der Beta-(1,3)  -(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex die weiteren Inhaltsstoffe des Pilzes. Dieses Ummantelungsgeflecht ist analytisch von uns erstmalig definiert - weltweit.

Auch deshalb verwahren wir uns im Vorwärtsschreiten -  im Jahr des 15 jährigen Jubiläums -  strikt gegen :

  1. Feststellung, die Hohlfaser wäre keine Hohlfaser sondern  „eine Kette“.  Das wäre ein hintereinander gereihtes Chitin, Glucan, Melanin (das "Forschungsergebnis" der Firma GFP). Und das wäre das "Original" aus dem Zunderschwamm.
  2. Die Hohlfaser, als solche zwar geleugnet, hätte eine völlig andere Zusammensetzung,  als angeblicher und einzigartiger sowie geschützter  GFP-Komplex 1,3/1,6-D-Glucan-Chitin,Melanin (Chitin steht an 2. Stelle, hätte einen größeren prozentualen Anteil als Melanin – wurde nie nachgewiesen – auch nicht aktuell.).
  3. Der Komplex oder Faser wäre extrahierbar“. Vereinfacht ist diese Unsinnigkeit auch so vorzustellbar, dass ein Lösungsmittel diese Hohlfaser auflösen könnte und nach Entzug des Lösungsmittel - das versteht man unter Extraktion - wieder die gleiche Hohlfaser, Ummantelung, entsteht. Genau der gleiche Unfug wäre es, die einzelnen Bestandteile des Weidenkorbes (siehe Vergleich) nebeneinader zu legen, etwas zu begießen und mit dem Zauberspruch „Hokus-pokus“ verwandeln sich diese Einzelteile in einen Korb. Wissenschaftlicher Humor bzw. ebenfalls Quatsch.
  4. Dieser Komplex  wäre auch aus dem Zunderschwamm herstellbar mit nur noch 20%Glucan aber dafür mit 70 % Chitin – und das noch ohne Hydrolyse.

Das hieße, dass dieser von der Natur unikal gestaltete Beta-(1,3)  -(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex völlig umgebaut werden könnte mit gigantischen Wirksamkeitsaussagen.

Das wurde als internationaler Analyseskandal aus 1994 zwar bereits 2006 aufgedeckt, dümpelt aber immer - nunmehr als neue „Erfindung der Wissenschaftler der Firma GFP“ -  seit 2016 durchs Internet  –  dokumentiert vom Ermittler und Rechtsanwalt Heynert – sogar vor dem Amtsgericht(2016)  in Neuss.

5. Weitere rechtsanwaltliche Einschüchterungen unterschiedlichster Art als imanenter Bestandteil des Skandals, wie beispielsweise Durchsetzung eines Verbots über diesen Skandal zu berichten  (Landgericht Düsseldorf), Versuche, die Unsinnigkeiten zur Extraktion von Chitin als wissenschaftliche Leistung zu legalisieren u.a.m.

 

Auch 2021 wird ein Jahr der Zuversicht im Sinne  der rasanten Anwendungen des nachwachsenden Rohstoffes  "Zunderschwamm", im Jahr des 15 jährigen Jubiläums.

Wir machen - für das Gemeinwohl.

Wilfried Rühle

Frage zur Wirksamkeit des Betaglucan-Komplexes, wer hat was festgestellt?

Antwort: Die kooperative Zusammenarbeit mit dem Institut für Pharmazie der Uni Greifswald  seit 2004 ermöglichte auch ergänzende Analysen. Diese analytische Tätigkeit war deshalb so wichtig, um die Aufbereitungstechnologien zum Zunderschwamm zu optimieren. Das war bereits zum Forschungsthema 2004- gefördert von der Bundes- und Landesregierung - sehr bedeutsam. Die Wirksamkeit des Betaglucankomplexes lag beim Fruchtkörper bei 0.99% und nach unserer naturbelassenen Aufberteitung bei 42,7%.  Diese Prozentzahl ist identisch mit dem prozentualen Anteil im Zunderschwammkomplex [ Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin ]. Diese 42,7% Betaglucan deckte sich auch mit der Aussage des Fraunhofer Instituts für Angewandte Polymerforschung von 2007. Diese Daten sind ein-eindeutig.

Diese Wirksamkeit des Betaglucans wird synergetisch durch das Melanin und Chitin verstärkt. Das  sind auch die Alleinstellungsmerkmale  gegenüber anderen Betaglucanen.  Diese, unsere Aussagen gelten nur für den dargestellten Komplex, nicht für einen 70%tigen Chitinstoff, der angeblich aus dem Zunderschwamm ohne Hydrolyse produziert werden könnte. Das gilt auch nicht für den 1,3/1,6 -D-Glucan-Chitin-Melanin -Komplex (Chitin an 2. Stelle stehend, weil die Hohlfaser mit dem genannten Betaglucan-Komplex des Forschungsinstituts klar determiniert ist und bleibt. Danach ist der Melaninanteil ca. 3x so hoch wie der Chitinanteil. Danach muss Melanin an 2.Stelle stehen.)

 

Diese Aufbereitungstechnologien waren und sind das Know-how unseres Instituts und Bestandteil unseres gemeinnützigen Wissenstransfers.

 

Die Zahlenangaben zur Wirksamkeit des Betaglucans dokumentieren, dass zwischen den 0,99 % und den 42,7 % ein gewaltiger Spielraum besteht.  Verdeutlicht demzufolge, dass es auf die richtige Aufreinigungstechnologie ankommt, wenn es um die bioaktive Wirksamkeit des unikalen Naturkomplexes, den Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin, geht.

 

Wilfried Rühle

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Fragen zum Faserinnendurchmesser des Komplexes:

Antwort: Die Hohlfasern haben differenzierte  Außen- und Innendurchmesser, aber immer die gleiche Zusammensetzung. Der Außendurchmesser ist, wie der Innendurchmesser, nicht konstant. Versuche, Fasern für spezielle Einsatzgebiete mit gleichen Durchmesser zu separieren, gelingen nicht.

Die mikroskopischen Aufnahmen zeigen deutlich, die Abweichungen des Außen- und Innendurchmessers im Hohlfaserverlauf.

 

Rd.

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